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[00:00:20]

Sie kamen da schon weg.

[00:00:26]

Geht nach ganz kurzer. Kurzer Einwurf Nee.

[00:00:32]

Ein weiteres Mal kurzer Einwurf Ich bin sogar am ├╝berlegen, ob wir. Diese Episode. Eine weitermachen als die letzte Nummer. Denn Leute, wir haben gestern eine Folge aufgenommen. Die meisten haben es mitbekommen ├╝ber Instagram. Tats├Ąchlich gibt ab jetzt eine verlorene Episode. Wir sind jetzt Eye in Episode, wei├č ich nicht, aber die letzte Episode ist tats├Ąchlich einfach nicht aufgenommen. Es war einer der geilsten Episoden aller Zeiten, die keiner mehr h├Âren.

[00:01:03]

Will impliziert, dass gerade erkl├Ąr's mal ganz kurz in Deutsch zu h├Âren zu Geh├Âr zu bringen. Ich habe es gerade so gut wie selber gar nicht oder nur sehr wenig. Oder so ab Episode 90.. Vielen Dank. Darf ich weiter erz├Ąhlen?

[00:01:15]

Darfst du es? Und zwar haben wir vor zwei Tagen eigentlich die jetzige Episode aufgenommen. Und zwar geht es in der heutigen Episode auch um Unterschiede, um ein kurzes Thema zu droppen. Und wir haben so eine geile Folge auf etwa anderthalb Stunden lang. Wir haben uns totgelacht. Das war ein richtig geiler Weib. Es war richtig lustig. Ohne Schei├č. Locker w├Ąr das mit Top. Einer unserer absolut 5 Podcast oder so.. Seit unserer zweij├Ąhrigen Podcast Laufbahn. Wir haben uns danach eingeklappt.

[00:01:46]

Schon mal so richtig geile Folge. Wir waren richtig happy. Tim nimmt die Speicherkarte raus, packt sie in den Laptop. Absolut Ordner leer. Zack. Also wo ist die Folge? Wo ist die Folge? Und ich stehe in der K├╝che. Ich Ja kommen. Ich bin auswirke. Wird schon irgendwo sein. Tim ├ťberdramatisiert ist wieder. Wo ist die Folge? Wo ist die Folge? Wo die Folge ist, dass fragen uns bis heute immer noch.

[00:02:05]

Denn sie ist nie wieder aufgetaucht. Die ist einfach Gorn. Blonde Weiber. Leute. Es war so eine lustige Folge. Und ich hab gerade mal ne Story schon gesagt, als ich erz├Ąhlt habe, dass wir die Folge jetzt nochmal aufnehmen. Es ist einfach so Die Luft ist jetzt tats├Ąchlich wieder raus. Ist das Thema eigentlich?

[00:02:22]

Wir haben uns unsere Unterschiede aufgeschrieben. Also Unterschiede in unserer Beziehung. Jeder hat und das sieht auch schrieb von uns selber. Auch als Mensch quasi. Und wir kannten nat├╝rlich die Unterschiede nicht, die der andere ├╝ber den einen aufgeschrieben hat. Das hei├čt, es war unsere spontane, echte Reaktion im letzten Podcast. Wie es halt immer ist. Und jetzt dadurch, dass wir das nat├╝rlich alles schon mal durchgespielt haben, ist es jetzt halt so, als w├╝rde man so einen Witz nochmal erz├Ąhlen, weil eine Person nicht verstanden hat.

[00:02:47]

Und dann ist es halt nicht mehr ganz so lustig. Lustig. Wir geben unser Bestes und jetzt ist es halt einfach nur so, als w├╝rde es die ganze Zeit so ein kalter Schauer den R├╝cken laufen, rum und runter laufen, weil man denkt so der fuck Alter ist einfach peinlich einfach.

[00:02:58]

Das ist echt schei├če.

[00:02:59]

Nochmal ne Rachman.

[00:03:02]

Ich finde ich bin ein bisschen traurig. Ein bisschen traurig bin ich ja.

[00:03:05]

Wir haben uns zwei Tage lang tats├Ąchlich ge├Ąrgert, dass die Folge einfach weg ist. Absolut klar. Wir haben uns doch so danach gefreut. So richtig geil, Brodie. So viele Folgen in den letzten Wochen, die irgendwie so ernste Themen hatten. Und zwar immer so belastend und klar. Nat├╝rlich auch aufschlussreich und informativ.

[00:03:24]

Aber jetzt sag du endlich mal wieder so eine richtige Johansen allenfalls. Und dann ist die einfach Gauen.

[00:03:33]

Ja, es ist traurig. Was will sie machen? Nee, dann ist das Leben mit W├╝rde. Ist halt manchmal so. Es w├Ąre also wenn.

[00:03:41]

Wenn jetzt diese Folge abrichten sollte, dann gibt's keine Folge.

[00:03:46]

Aber dann und dann wird der Kanal bei Reeva l├Âsch the lead. Oh, ich hab jetzt gerade hier schon mal meine Notizen ge├Âffnet, auch vom Handy. Hab die ganzen Punkte, die ich vor zwei Tagen schon mal Geheimzahl weggejagt habe. Ich aller wieder Enz hackt und jetzt Stapler nochmal von vorne w├╝rde ich sagen. Wir tun einfach ganz ├╝berrascht, wenn wir uns die Unterschiede aufz├Ąhlen. Also falls ihr es noch nie geh├Ârt.

[00:04:09]

Falls es so eine komische Reaktion Mensch werden sollte.

[00:04:12]

Also so Oh, das wird nicht gedacht. Das ist nichts. Ist das wirklich einfach sauber?

[00:04:22]

Nein. Also so ist das halt. Wie gesagt, manchmal im Leben.

[00:04:25]

Wir hoffen, euch geht es gut. Wir hoffen, ihr seid alle gesund. Ja, wir haben wir, glaube ich jetzt mal bei der letzten Folge. Habe Corona erst gemerkt.

[00:04:32]

Aber da bin ich auch ganz froh, dass das irgendwie jetzt nicht mehr so zur Sprache kommt.

[00:04:35]

Also ich w├╝rde auch sagen nee, also das Thema ist ausgelutscht. Ich meine, ist immer noch pr├Ąsent in Ditz Nutzerzahlen Index Zahlen hier.

[00:04:44]

Wie hei├čt die Halbierung? Fallzahlen gehen runter. Das ist sch├Ân in K├Âln. Egal.

[00:04:52]

Spricht das schon wieder an. Offenbar ist es so traurig. Egal. Wir versuchen trotzdem gute Miene zum b├Âsen Spiel zu machen. Der Kaffee ist schon aus besoffen und wir haben n├Ąmlich eigentlich gerade vor dem Podcast.

[00:05:04]

Also bevor wir auf Red Ranked auf den Button geklickt haben, haben Tim und ich eigentlich auch schon einen halben privaten Podcast gehabt. Nur halt ohne aufzunehmen und haben uns gef├╝hlt gerade eine halbe Lebensgeschichte erz├Ąhlt. Deswegen ist es ein bisschen so die Stimme der Show for ge├Âlter.

[00:05:24]

Ja, ich w├╝rde einfach mal sagen Komm, wir starten jetzt einfach mal rein, rein in die Masse wie eine Rei├čzahn Attacke und sie sich vom letzten Podcast auch sehr gut.

[00:05:32]

Da hab ich auch eine Sekunde.

[00:05:37]

Also bei Minute 5 23 ist auch ganz laut gelacht. Es w├Ąre toll, wenn du es auch.

[00:05:41]

Oh mein Gott, wenn wir alle 5 Jahre hast.

[00:05:43]

Minute 5 rettend Tr├Ąume in 3 2 1 und jetzt laut lachen ha ha ha ha ha. Perfekt.

[00:05:49]

Das hat eine Weile was. Mal ganz kurz vorab, bevor wir mit unseren Runzelf├╝├čchen beim Staat unterschrieben, die wir auch schon voneinander kennen, aber ist ja jetzt auch egal.

[00:06:03]

Nee, jetzt mal ernsthaft Wir hatten uns ├╝berlegt, dass wir heute mal ├╝ber das Thema Unterschiede in einer Beziehung sprechen. Ist also nicht nur um Unterschiede in einer Liebesbeziehung oder Partnerschaft, sondern nat├╝rlich auch Unterschiede in Freundschaften oder wei├č ich jetzt nicht unter Kollegen oder sonstiges. Weil wir sind der Meinung und ich glaube, diese Meinung teilen sehr viele von euch mit uns. Hoffen wir zumindest, dass Unterschiede eine Beziehung egal in welcher Art und Weise bereichern. Also ist spannend und sehr genau.

[00:06:32]

Also wir haben es. Beim letzten Mal haben wir es sehr gut bezeichnet als Proz. Ne, nicht Prozess, sondern wie haben wir es genannt. Das war so gut formuliert. Es war so gedeutet worden als Shanks, als Chance. Genau. Ich habe n├Ąmlich gesagt, wir rekonstruieren jetzt einfach die vollgesogen Fragmente, die wir zusammen stimmt.

[00:06:51]

Letzte Folge haben das auch gesagt. Super letzte Woche.

[00:06:54]

Das werdet ihr wahrscheinlich noch ├Âfter h├Âren in dieser Episode. Wir entschuldigen uns jetzt schon daf├╝r, aber wir haben festgestellt, dass Unterschiede in jeglichen Beziehungen zum gr├Â├čten Teil als scherst gesehen werden.

[00:07:07]

Was also soll wohlf├╝hlst. Und genau, dass man auch viel voneinander lernen kann. Ihr werdet gleich in unseren Unterschieden h├Âren und merken und auch sehen, dass wir sehr viele Unterschiede haben. Doch man kann sich das vorstellen mit der eigenen Vorstellung inneren Auge.

[00:07:24]

Es ist ja auch nicht unterbrechen, deswegen ist es so. Wir weisen oh man, ich verdienen ja, ne. Und zwar aus Neugier dazwischen, dass man Sendepause.

[00:07:34]

Das ist so. Ihr werdet sehen, dass wir super viele Unterschiede haben und dass diese Unterschiede der Beziehung aber nicht schaden, sondern dass sie uns weiter voranbringen. Also dass man sich z.B. Tim ist das eine Extreme? Ich bin das andere Extreme. Wir treffen uns in der Mitte und bilden uns dementsprechend weiter.

[00:07:52]

Synapsen. Ja, so ist das. Einen sch├Ânen inneren Monolog f├╝hrt. Das wollte ich noch loswerden, weil dieser Satz war beim letzten Mal so sch├Ân und schlau formuliert Schatzkammern. Und ja, den Scheck hatten wir beim letzten Mal auch perfekt. K├Ânnen wir auch abhaken.

[00:08:08]

Check. Doch beim letzten hat es so angefangen. Also kannst du jetzt auch richtig sch├Ân, richtig Floppy.

[00:08:15]

5 mal ger├╝mpft. Drei davon haben wir schon erledigt. Okay, los. Okay.

[00:08:21]

Was unterscheidet? Ich w├╝rde sagen. Dadurch, dass wir das abgehakt haben. Ja, wir haben es wieder. Unsere. Wir haben ja in dem letzten. In der letzten Episode. Wir haben so eine Checkliste mit Sachen, die wir re sagen wollen. Wir haben jetzt abgecheckt, die wir entdeckt.

[00:08:32]

Und jetzt ist die, die tats├Ąchlich ein bisschen unterschiedlich sind. Also es gibt, was hei├čt, es gibt Variation.

[00:08:38]

Vielleicht fallen uns ja auch die ein oder anderen anderen Sachen ein. Ja, okay. R├╝lps auf vier von f├╝nf sind wir ja auch schon. Erleben hei├čt Check. Ich w├╝rde sagen.

[00:08:51]

Wir starten einfach mal mit einer Sache, die wir kommen.

[00:08:56]

Es ist ja auch ein paar neue Geschichten und zwar heute wieder gemerkt, wie sehr ich eher ein Stadtkind bin als ein Naturbursche.

[00:09:03]

So wie du es bist. Du bist ja eher jemand. Die ist total lieb, im Matsch zu laufen und ich wollte laufen und auch ein bisschen wat.

[00:09:12]

Ne mal springende V├ľZ, ne Brille, V├ľZ und ich bin da eher so der kleene Tiefgaragen Boy, der ja gar nicht so mag, wie wenn ja, so, wenn es Triegel wird.

[00:09:26]

Das hatte ich gemerkt, weil wir haben heute den Garten gemacht bekommen von unseren G├Ąrtnern.

[00:09:30]

Und ich h├Ątte am liebsten mitgemacht. Nicht schreiend weggelaufen. Ich habe das gemerkt, weil ich musste einmal oben auf die auf die Terrasse, hab da meine, meine, meine Crocs mitgenommen und dann haben die auf die Treppe getropft.

[00:09:42]

Und dann hab ich gesagt Schei├če, ist es schon wieder drin. Ruhe auseinander gebrochen. Das unterscheidet uns voneinander. Ja, genau. Unterlegen.

[00:09:51]

Aber es ist tats├Ąchlich so. Also Tim also nicht hast. Aber er mag die Natur f├╝r eine bestimmte Zeit. Ich mag es, wenn es einen festen Weg gibt. Die erste halbe Tonne wiegt bis 60 Minuten. Die sind okay. Aber irgendwann wird es zu kalt. Dann wird es zu matschig. Dann wird es zu windig. Dann wird es zu m├Âglich. Da sind so viele Insekten mit ihm unterwegs. Dann gibt's zu viele Grillen oder dann liegen zu viele Schei├čhaufen auf dem Boden.

[00:10:16]

Oder es stinkt oder es ist zu hei├č. Also es gibt eigentlich alle M├Âglichkeiten, aber es gibt alle M├Âglichkeiten.

[00:10:21]

Am liebsten hab ich wirklich Dubai, obwohl schon in Dubai war ein Spa├č. Also es ist schon wieder hin. W├Ąre es nicht der einzige, der aktuell dahin?

[00:10:29]

Ja, ich glaube auch. Ja, ich glaub Gute sagt unrein aber ab ob eine Fliege f├╝r einen brauchst oder immer wieder kommt. Naja, auf jeden Fall.

[00:10:39]

Genau. Wie gesagt hab ich das heute gemerkt. Ich bin einfach nicht so der Typ. So, ich hab das ja auch ganz viel. Ich hab auch nicht Paranoia vor Staub, aber richtig.

[00:10:48]

Deswegen haben alle meine Sachen sind entweder in ihn in Taschen drin oder in H├╝llen eingepackt oder haben irgendwelche Folien drauf oder so. Ganz bestimmt.

[00:10:59]

Bei uns gibt's ├╝brigens Taschen. Es gibt einen Taschen und Rucksack Friedhof im Office Office. Stimmt. Und das ist ein ganz, ganz trauriger Scheiterhaufen mit ganz vielen gescheiterten Rucksack. Seelen, die liegen aufeinander. Mal richtig traurig. Seit einem halben Jahr liegen die gestapelt im B├╝ro und alle brandneu. Ja, niemand wei├č, was damit passiert, aber sie liegen halt einfach da und es sind bestimmt so 6 St├╝ck.

[00:11:23]

6 Rucks├Ącke kann man ungef├Ąhr so nehmen wie er und Tim sucht immer noch seinen Traum.

[00:11:27]

Rox ne, ich hab ihn gefunden. Ich hab ein P├Ąd McKinnon Rucksack. Okay, super. Ich bin gespannt, wie lange er noch bleibt.

[00:11:33]

Ja, der bleibt f├╝r immer. Weil der hat n├Ąmlich ihren mega viel Platz drin ist. Der ist super.

[00:11:39]

Ok, dann super. Ich rutsche direkt mal in den n├Ąchsten Unterschieden, weil das bietet sich gerade bei mir die perfekte Steilvorlage geben. Okay und los. Tim.

[00:11:48]

Oder ja gesagt, du oder wie auch immer. Oder du gibst mehr Geld aus als ich.

[00:11:57]

Also absolut nicht verstehen. Bender Film ist jemand, der wartet nicht auf irgendwas.

[00:12:03]

Ich warte nicht auf die Option. Ich warte nicht auf den Grund. Ich hab einen Grund. Immer.

[00:12:08]

Also bei mir ist es z.B. so ich habe W├╝nsche und Tr├Ąume. Ist cool im Internet und find dann irgendwas. Sto├č auf irgendwas sch├Ânes. Denke mir so Oh das ist ja cool, so speicher ich mir die Seite oder ich mache Screenshots oder copie mir den Link irgendwo in irgendeine Notiz, sich nie wieder meinem Leben ├Âffnen werde. Und dann denke ich mir, ich lasse das Schicksal entscheiden, wenn ich irgendwann nochmal ├╝ber diese Stolp, ├╝ber diese Seite stolpere und mir dann denke Oh, das ist jetzt schon ein paar Wochen her gewesen, aber ich finde es immer noch geil, dann kaufe ich oder wenn mir das nicht mehr aus dem Kopf geht, dann kaufe ich mir das oder belohne mich f├╝r irgendwas.

[00:12:41]

Aber bei Tim ist es tats├Ąchlich so sieht was kauft ist ja aber auch nicht nur in der einfachen Ausf├╝hrung, manchmal auch an mehreren. Und da muss ich immer so ein bisschen gucken, dass unser das unser Geld zusammengehalten.

[00:12:54]

Aber zirka 30 prozent der Sachen wandern auch wieder zur├╝ck. Das muss ich damit dazu sagen, weil das Ding ist ich, ich mag es total. Oh Alter, hat gerade das Ding hier verteilt. Das ist so krass. Gerade hat das Ding hier einmal komplett gezittert. Gezittert. Alter, du bist das Gesicht gleich wieder weg ist. Hallo zitter nochmal. Da kommt es. Traurig. Bin mal gespannt.

[00:13:20]

Die das jetzt wieder erbricht. Nee, bei mir ist das denke ich hab das glaub ich auch schon mal bei unserem Podcast mit Julie und Moritz erz├Ąhlt. Und zwar bin ich eher der Fan davon, Erfahrungen machen zu machen. Erfahrungen zu machen. Mit.

[00:13:33]

Mit Dingen, die ich sehe. Ja also. Und wenn es bedeutet, eine Sache zu kaufen.

[00:13:40]

Ich muss sie kurz unterbrechen. Ich hab gerade so ein recht geiles Szenario im Kopf. Video so bei Sonnenuntergang. So ein Weizenfeld l├Ąuft mit einem Gegenstand in der Hand. Mit dem Rucksack.

[00:13:50]

Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee. Ich w├╝rde halt. Ich bin da. Ich will halt Erfahrung mit Gegenst├Ąnden.

[00:14:00]

Weil ich hab gern.

[00:14:01]

Ich hab lieber ein bisschen Geldverlust gemacht. Oder eben ka. Kein. Wenn ich halt irgendwie die Sachen wieder zur├╝ckschicken und merke, es ist einfach nix f├╝r mich.

[00:14:10]

Dass ich lieber Geld f├╝r eine Erfahrung ausgegeben habe.

[00:14:13]

Eine Erfahrung mehr in der prunken. Ne, im Sinne von wenn ich zum Beispiel merke okay, wei├č ich nicht. Dieses Objektiv. Ich will es haben, weil ich denke, dass ich damit weiterkomme. In meiner Fotografie und in meiner Optik. Oder ich entwickle mich weiter, entwickeln neuen Look oder was auch immer.

[00:14:28]

Und ich werde es niemals rausfinden, wenn ich nicht probiere. Wenn ich dann quasi. Ich hab mir. Ich habe so ein Poth bei mir, sag ich mal, wo ich sage okay, daraus bediene ich mich f├╝r solche Investitionen. Hau rein und Dinge. Merkel Okay, das war irgendwie nicht so geil. Dann gibt's wieder raush├Ąlt, vergriff, Verkopfte. Aber dann hab ich halt. Dann wei├č ich halt, dass wenn irgendjemand aus der Branche oder er mir ich milimeter objektiv.

[00:14:52]

Was soll das Beste sein auf der Welt? Und dann kann ich halt sagen Digi kaufst du nicht.

[00:14:56]

Ich hab's gehabt. Ist voller Schei├če. Hab ich voll auf die Situation gehabt, ne?

[00:15:01]

Wo ich wirklich mit Leuten bin, mit Freunden oder so geredet habe. ├ťber Dinge, die einfach nicht so geil waren, wie man sich das vorstellt, ne? Aber ich hab die Erfahrung gemacht, mit dem positiv zu sein.

[00:15:12]

Du, du rettest auch ganz vielen den Arsch, indem du halt vollkommen richtig hier, ne, lohnt sich nicht. Ich sehe mich halt auch irgendwie positiv zu beschreiben.

[00:15:21]

Das Ding ist.

[00:15:22]

Es ist super schade, weil ich halt einfach auch wenig davon auf Social Media tats├Ąchlich teile. Ne, weil ich sage ja jetzt also ich, ich h├Ątte ja eigentlich welche in der Position Reviewer irgendwo zu sein. Ne das ich einfach Leuten sage hey, das ist also so einer. Aus meiner Sicht ist es echt, das lohnt sich zu kaufen, sondern ne.

[00:15:42]

Aber manche Sachen sagen wir nicht zu kaufen. Eigentlich m├╝sste es mehr teilen.

[00:15:47]

Ja, ja, okay, okay, das ist auf jeden Fall tats├Ąchlich komplett richtig. Ich k├Ânnte.

[00:15:54]

Wir k├Ânnten da weitermachen, wo wir gerade bei UNO und Dreck sind.

[00:16:00]

Dreck. Ja was sind dann ├╝ber Dreck gesprochen? Ich hasse Glitzer.

[00:16:06]

Also wo er gerade ├╝ber mich sprechen. Ich hasse Milch, hasse Eis.

[00:16:13]

Abgek├╝hlt. Ja, ich hasse Glitzer und Anna nicht. Ja. ├ťberhaupt nicht.

[00:16:17]

Alles Schei├če. Ich will euch jetzt mal was mit Glitzer meint. Sie haben das musste ich in der letzten Podcastfolge auch mal ein bisschen, ein bisschen ausf├╝hrlicher beschreiben. Ihr stellt euch jetzt wahrscheinlich vor, dass ich jeden Tag. Weil ich ja so eine kreative Bastel Fee bin. Ja Tante, hier mit meinen Glitzer Beutlin um mich herum ist Wappler. Ja und ├╝berall Glitzer auf dem Boden, Glitzer an den W├Ąnden bis das Glitzer von. Aber Tim spricht jetzt gerade von Szenarien wie Weihnachten hatten wir ja auch nach kurzem.

[00:16:50]

Ja dann gibt es so diese Leichtbau glimmenden sag ich mal schleifen. Glimmer hatte ich kaufen kann.

[00:16:56]

Also Geschenk schleifen und jeder kennt das. Da f├Ąllt immer mal so ein bisschen was ab. Und ich kenne die dieses Zeug, wo extrem viel abf├Ąllt. Die sind wirklich schei├če. Und dann gibt's welche.

[00:17:06]

Da fallen mir so einzelne Flimmern Partikel ab oder unter deinen Kleidern.

[00:17:11]

Ja und eine solche Schleife hatten wir auf unseren Geschenk Paketen hier an Weihnachten. So und dann ist mal das ein oder andere flimmerten auf dem Boden gedroppt. So jeder normale Mensch mit normalem Augen.

[00:17:26]

Mit normalem Auge Kriftel h├Ątte es nicht einmal gesehen, nat├╝rlich weniger Glitzer, Gadgets, mehr Glitzer Geld riecht wie mit einer Lupe auf dem Boden herum und sucht nur nach dem Glitzer, weil Sex saugen kann, er der festen ├ťberzeugung ist, dass das seine Elektronik kaputt macht.

[00:17:47]

Nein, darum geht es nicht. Es geht darum, dass ich damit dadurch latsche, dass im ganzen Haus verteilt ist.

[00:17:52]

Der eine goldene Regel gilt Sagt man nicht mehr weg. Glitzer kriegst du nicht mehr aus deinem Leben weg.

[00:17:57]

Gibt eine goldene Glitzer. Richtig, das ist das. Das ist genau das. Weil es gibt. Ich habe eine Trauma. Eine Traumauto sitzt. Eine romantische Situation. Und zwar dazu, dass K├╝nstler dieses gr├╝ne Kleid, das du damals hatte, light rot des Glitzer war. Ja, du hast dich in mein neues Auto reingesetzt. Und die ganze Karre voll mit Glitzer habe ich nie wieder rausbekommen. Ja, mit Kunst.

[00:18:22]

Aber du, du sagst mir jedes Mal Glitzer, einfach, dass das in deine Elektronik geht. Und dann macht das deine Ger├Ąte kaputt. Aber wo? Nein, ist dass das hackt sich halt fest. So holt mir ein Gegenstand, der bis jetzt in diesem Ma├če von Glitzer hier ist Nintendo Switch. Und dann ist das so ein Mechanismus. Joystick Ja, richtig, genau.

[00:18:42]

Ich kann mir gleich mal auf mein MacBook zeigen. Ja, MacBook ist n├Ąmlich Glitzer in den Dinge.

[00:18:48]

Es ist ein Sabbaticals, oder? Ja, ja. Und ihr seht diese Unterschiede. Die B├╝hne ist richtig wei├č.

[00:18:57]

Es ist. Machen wir. Wahnsinn. Kommen wir wieder. Die Unterschiede sind eine Chance. Freunde. Wichtig.

[00:19:07]

Es ist irgendwie r├╝ber. Ja, es gibt sinnlose Unterschiede. So wie gerade. Also. Tim. Hast. Ich liebe. Glitzer. Okay. Aber es gibt auch sinnvolle Unterschiede. Und da komm ich jetzt mal drauf. Zum Beispiel ich bin eher ein Nein.

[00:19:26]

Ich formuliere es so!

[00:19:27]

Tim liebt schnelle Autos. Nein, das ist auch kein sinnvoller Unterschied.

[00:19:35]

So muss man ja alles einen Sinn ergeben. Ich bin eher ruhig und Tim unterh├Ąlt daf├╝r die halbe Nachbarschaft.

[00:19:42]

Das hat viele Vorteile.

[00:19:43]

Ja, weil anderem auch den DHL boten muss. Oder generell die Postboten. Dann bin ich n├Ąmlich Brady. Ja, das sind meine Braten. Warten. Die k├╝mmern sich immer darum, dass die Post auch wirklich ankommt. Ja.

[00:19:57]

Aber es ist wirklich so. Ich bin eher die Person. Gerade in gro├čen Gruppen auch. Also jetzt unterh├Ąlt die halbe Nachbarschaft. War jetzt nat├╝rlich symbolisch gemeint. Aber sagen wir auch so In gr├Â├čeren Gruppen bin ich immer eher diejenige, die so ein bisschen zur├╝ckhaltender ist. Nicht weil ich sch├╝chtern bin oder von den Themen nicht mitreden kann, sondern weil es mir einfach zu anstrengend manchmal ist, mich zu integrieren. Also ich pers├Ânlich w├╝rde sagen, ich habe eher ein leises Sprech Organ, Sprache, Organ.

[00:20:24]

Und sobald wir in einer Gruppe sind, ich sage mal von 8 bis Open Ernst, so was ja sowieso aktuell nicht der Fall. So ist das. Mit der Stimmb├Ąnder k├Ânnen sie sich sch├Ân erholen. Aber da bin ich eigentlich echt immer so mit einer der stillsten und h├Âre eher zu anstatt mitzusprechen. Viele fassen das tats├Ąchlich immer ein bisschen falsch auf und denken Ich bin entweder sch├╝chtern oder super arrogant. Genau weil ich einfach kein Bock hab, mich zu integrieren. Also sie denken, dass ich keinen Bock hab, mich zu integrieren, aber es ist f├╝r mich einfach zu anstrengend.

[00:20:53]

Tim animiert mich dann tats├Ąchlich immer mehr, mich zu integrieren und mehr mitzusprechen. Und das hat halt diesen positiven Effekt, den ich halt eben meinte, weil ich Bremse ziehen manchmal so ein bisschen aus, weil ich auch sage jetzt lass mal die anderen Leute zu Wort kommen. Und Tim ist dann eher so, dass er mich mitzieht und sagt Ja, was h├Ąltst du denn davon? Jetzt sag du doch mal, was ich wei├č.

[00:21:11]

Auch das hab ich letzte Mal in dem letzten Podcast, den es nicht gibt, festgestellt, dass das wahrscheinlich daher kommt wegen der Mohler.

[00:21:18]

Stimmt ja, da hatten wir. Ich hab erst ne, weil Marius Annas Bruder ist. Der. Der schaukelt sich immer und immer Hava.

[00:21:26]

Aber der ist so laut, wenn er spricht.

[00:21:29]

Da so, da hast du keine Chance gegen anzukommen. Vor allen Dingen, wenn Tim und Marius eine Konversation sprechen 40 hochschaukelt. Irgendwas von dem, was die da ich nenne es mal sprechen und alle drumherum sch├╝tteln einfach nur den Kopf und denken sich Welche Sprache sprechen sie da? Grauhaarig. Und die schreien sich an und benutzen irgendwelche Laute und W├Ârter, die ich im Leben noch nie geh├Ârt habe. Und da hast du gar keine Chance gegen anzukommen trainierten Sprach Organa und deswegen bist du diejenige, die sich eher so ein bisschen zur├╝cksehnt.

[00:21:57]

Sagt so, aber lass mal die Idioten mal machen, was die Idioten mal labern. Genau hier.

[00:22:03]

Ja, ja, das ist ein sehr guter Punkt, mein Schatz. Ich hab tats├Ąchlich den n├Ąchsten Punkt, das war, wo wir gerade dabei sind, laut werden und so weiter und so fort. Anna hat einen Geduldsfaden wie ein wie in Stahl Stahlseil. Horror.

[00:22:20]

Sehr gut. Vergleich ich gar nicht richtig. Ich kenne das Wort nimmer.

[00:22:24]

Ja, da hast du eher so eine Sache. Stange, die so schnell einbricht? Genau. Aber die ist auch so schnell, wie sie kaputt ist, wieder neu.

[00:22:32]

Ach ja, bei Zimmer ist es tats├Ąchlich so. Zimmer hat wirklich gar keine Geduld. Also Null. Es war ein bisschen besser geworden. Ja, das war auch so! Ich hatte es ja beim letzten bei dem Podcast aufgenommen haben. Haben wir noch dar├╝ber gesprochen? Ja. Also Zimmer hat keine Geduld. Uns ist es aber besser geworden. Genauso wie erregendes Kleinigkeiten aufbauen. Das ist total gut geworden. Es hat sich echt gebessert.

[00:22:58]

Ja und dann ratet mal, wie aus dem Podcast weggelockt die Folge verschwunden war.

[00:23:04]

Aber ich muss auch sagen, so viel Wut hatte ich schon lange nicht mehr, weil ich weil das Ding ist. Das Problem ist, man muss ja auch dazu sagen, ich gebe sehr viel Geld, sehr sehr viel Geld f├╝r Technik aus. Da w├Ąren wir wieder bei dem Punkt Tim kauft alles richtig und vor allem bei dem Thema Technik, weil ich n├Ąmlich mich haupts├Ąchlich eigentlich f├╝r Technik und f├╝r Proc mokierten interessiere und Autos mal abgesehen von meiner Frau Tork auf jeden Fall.

[00:23:29]

Es ist halt so und das Ding ist ich gebe halt gerne viel Geld f├╝r Technik aus, wenn ich mich drauf verlassen kann, sondern das Problem war ich konnte mich halt. Ich hab mich drauf verlassen und es war auch alles so wie immer gespeichert. Wupp Folge weg. Bob Ja, weg. Da habe ich mir aufgeregt, ist aber sonst nie so. Nee, gar nicht. Warum nicht? Nein. Also ich. Nein. Ich bitte versuchen. Geduld.

[00:23:58]

Es ist schon ein bisschen besser. Es ist so viel besser geworden. Ja, ja, ein bisschen. Ein bisschen. Ich bin mir seit der letzten Podcastfolge nicht mehr ganz so sicher. Aber ich sag mal ein bisschen, damit du beruhigt bist. Doch das war nur wegen diesem Dreck. Sinniere. Kurzum zu dem Geduldsfaden zur├╝ckzukommen, weil das war ja der eigentliche Unterschied. Ja, es ist tats├Ąchlich so. Ich habe ein Drahtseil als Geduldsfaden. Ich glaube, das geht bei mir auch gar nicht anders, weil ich habe es erst mal von meiner Mutter ├╝bernommen, weil meine Mama ist ja Erzieherin und arbeitet seit ├╝ber 30 Jahren im Kindergarten auch mit schwer erzielbaren Kindern.

[00:24:28]

Und ich glaub, das hat sich so ein bisschen auf mich ├╝bertragen. Ich hab ja auch im Kindergarten gearbeitet, jahrelang. Und wenn du da mit 20 oder 25 Kindern in einer Gruppe bist und alle 2 Sekunden ist irgendetwas da. Eine sch├╝ttet sich ein Glas Wasser ├╝ber den Pullover, der andere macht in die Hose, die anderen sind sich am Pr├╝geln hinten in der Ecke, der andere schl├Ągt sich das Knie gerade auf bei dem anderen. Der weint einfach grundlos, weil es so ruhig bleiben soll.

[00:24:52]

Irgendwas.

[00:24:53]

Ja und da musst du halt wirklich ja ruhig bleiben und dich nicht stressen lassen, weil ich glaube, w├╝rdest du dich von diesen ganzen Kleinigkeiten stressen lassen. Ich glaube, du w├╝rdest untergehen in so einer Gruppe, weil du dir wegen alle m├Âglichen Sorgen machen w├╝rdest und Vorw├╝rfe und sonstiges. Manchmal muss es einfach da reingehen und da wieder raus und du musst gelassen bleiben, weil ansonsten genau. Ansonsten drehst du komplett am Rad. Und das hab ich halt wirklich damals im Kindergarten gelernt und das hat sich bis heute nicht ge├Ąndert.

[00:25:19]

Also bis bei mir mal irgendwie eine Sicherung durchbrennt oder ich wei├č nicht irgendwie einen schlechten Tag habe oder ich mal richtig aggressiv werde oder b├Âse werde oder so. Da muss echt einiges passieren. Ich glaub ich bin in meinem Leben vielleicht 2 3 mal ausgerastet. Aber sonst? Also so richtig voll Ausbruch.

[00:25:39]

Ich wei├č gar nicht, ob du mich jemals mal so voll ausbrechen. Geh├Ârt doch einmal. Vielleicht vor so zweieinhalb Jahren.

[00:25:45]

Ansonsten ist mein Fass sehr, sehr gro├č und kann sehr mit sehr viel Volumen gef├╝llt werden.

[00:25:51]

Aber wenn es mal l├Ąuft, Leute, dann aber Hubot ihr sagen Nee, nee, ist ein Ho ho ho ho ho ho!

[00:25:59]

Ja, das ist vollkommen. Das ist vollkommen richtig. Und bei Tim ist es z.B. so Du kannst, also willst du selber erkl├Ąren wegen, also wegen welchen Dingen du die fasziniert?

[00:26:08]

Na ja, das ist aber auch relativ wenig. Also also also Fremdverschulden. Das mich Fremdverschulden ausrasten l├Ąsst, ist nahezu unm├Âglich, weil da sind wir n├Ąmlich schon bei dem n├Ąchsten Punkt.

[00:26:21]

Und zwar, dass ich ultra freundlich bin zu jedem so allem ich da bin ich der ruhigste Mensch aller Zeiten, mega entspannt.

[00:26:30]

Dann haben wir glaub ich das Problem ist das Eigenverschulden. Genau das du dich nur noch eigene Dinge aufbringst. Weil ich muss auch sagen mir gegen├╝ber oder so ist nie laut geworden oder so. Das ist halt wirklich noch ne ziemlich Jezebel den kleinen đíđ╝ am Tisch und flippt komplett aus oder wei├č ich nicht. Es klingelt gerade an der T├╝r und Tim kocht Nudeln und dann kochen die Nudeln ├╝ber. Das ist ja nicht die Schuld der Nudeln, sondern es ist seine eigene Schuld, weil er halt mehr darauf geachtet hat oder weil er sich ablenken lassen hat.

[00:26:57]

Und dann ist es halt so, dass du direkt so voll in Stress ger├Ątst und in Panik ger├Ąt.

[00:27:01]

Also ich rege mich nur ├╝ber meine eigene. Ja nee, oder? Oder ├╝ber Techniken. Wenn oder wenn irgendetwas nicht funktioniert, was funktionieren soll. Ja eigentlich. Dann bin ich oder? Also ich sage mal so das ist keine Aggressivit├Ąt, sondern es ist so so ab gro╬▓en gro├čer Abflug gegen├╝ber Objekten oder oder mir selber.

[00:27:21]

Ja, die Sache ist aber das w├╝rde ich niemals auf einem anderen hoch und nach zwei Minuten l├Ąuft er wieder so wie so durch die Gegend.

[00:27:30]

Manchmal h├Âre ich wirklich oben nur so. Ja, also komplett ausrasten. Nicht was ich jetzt schon wieder.

[00:27:38]

Ich reagiere da ja schon gar nicht mehr drauf, weil ich wirklich denke, dass das ist wieder irgendeine Mini Kleinigkeit. Und dann geht wirklich eine Minute sp├Ąter die T├╝r auf und da kommt so raus und l├Ąuft ins Bad.

[00:27:47]

So was gibt's heute zu essen und ich denk mir, wenn ich so ausrasten w├╝rde, da w├╝rde ich glaub ich einen halben Tag mit mir reden.

[00:27:56]

Werbung Die heutige Episode wird euch pr├Ąsentiert von Otto. Du suchst ein gem├╝tliches Sofa, eines Kommode oder vielleicht stilvolle Deko f├╝r dein Zuhause. Dann bist du bei Otto genau richtig.

[00:28:09]

Falls Sie auch immer auf der Suche nach neuen Home Inspirationen f├╝r Eure f├╝r Zuhause seid, dann seid ihr bei Otto genau richtig.

[00:28:16]

Bei Ortho gibt es eine riesengro├če Theoria Auswahl und ihr habt unz├Ąhlige M├Âglichkeiten, euer Zuhause nach euren ganz eigenen W├╝nschen einzurichten. Wir haben das Ganze ja schon hinter uns, sind bei weitem noch nicht fertig in unserem Haus und holen uns auch immer noch die ein oder andere Inspiration. Und auch das ein oder andere Teil kann gerne bei uns einziehen. Es gibt zum Beispiel die aus nachhaltigen Materialien gefertigten M├Âbel von Otto Products, die zeitlos sch├Âne Wohnideen aus der Living Collection mit Lena Gercke aus der L├ęger Home.

[00:28:44]

Aktion oder auch die M├Âbel und Wohnaccessoires im wundersch├Ânen Scandal Style von Anders. Auch in diesem Style haben wir unser Haus eingerichtet und uns ganz viele Inspirationen geholt. Also schaut auf jeden Fall mal vorbei. Vielleicht ist ja auch f├╝r euch was dabei.

[00:28:58]

Genau. Also einfach mal vorbeischauen. Inspirieren lassen. Und hier macht zuhause draus mit Otto. Oh, apropo Inspiration.

[00:29:05]

Wir br├Ąuchten noch die ein oder anderen Dekoartikel, glaube ich f├╝r unsere Wohnwand. Da m├╝ssen wir auf jeden Fall nochmal auf Otto D. Vorbeischauen. Also lasst euch inspirieren.

[00:29:13]

Und ja, jetzt gehts weiter mit der Episode PS.

[00:29:19]

Werbung Ende. Deswegen das ist aber auch bei mir so, dass ich null nachtragend bin. Also ich, ich vergesse Dinge nicht, aber ich bin jetzt nicht so jemand, der. Ja, weil ich auch da war. Weil weil ich auch gelernt habe ├╝ber die Jahre. Weil auch in der Schule fr├╝her. Da wurden halt jeden Tag Witze auf meinen Nacken gemacht. Man kann es Mobbing nennen, aber ich habe jetzt gesagt. Wie gesagt, es wurden immer Witze auf meinen Nacken gemacht, weil man Tim konnte, konnte man es machen.

[00:29:46]

So ne. Das war halt fr├╝her immer so. Weil ich halt niemandem irgendwas ├╝bel genommen habe oder sowas halt. Ich hab dann halt verstanden. Okay, f├╝r ihn ist das jetzt gerade witzig. Nee, dann bin ich ab und zu mal wei├č ich nicht. Da hab ich mal eben. Ich hab. Ich hab mich schon oft gewehrt, aber trotzdem war es immer so. Ich hab halt immer viel eingesteckt und irgendwann hab ich einfach aufgeh├Ârt mir dar├╝ber, mich dar├╝ber so abzufackeln und dann sowas hab ich gesagt so ah okay, das ist einfach ein Spinner.

[00:30:10]

Es ist einfach ein Spacko. So und dann ist das halt so.. Aber trotzdem, ne.

[00:30:17]

Ich hab dann halt irgendwann gemerkt Okay, manche Menschen sind einfach so, nee, die merken nicht, wenn sie andere Leute verletzen oder wenn die andere Menschen irgendwie wei├č ich nicht am Sack gehen und so, ne. Das sind aber auch Menschen, die werden niemals weit in ihrem Leben kommen. Sondern ich hab da halt gesagt Okay, komm, ich schluck das. Nimm das auf und versuche das n├Ąchste Mal wie ein Cham├Ąleon zu agieren. Nein, das habe ich in der Schule einfach, ne?

[00:30:41]

Wo ich dann gemerkt habe Okay, wenn ich das und das sage, das, das, das, das triggert denjenigen nicht, sondern dass der irgendwie das n├Ąchste, den n├Ąchsten das n├Ąchste Mal sagt geht halt so, ne. So und so bin ich halt dann irgendwann den Sachen aus dem Weg gegangen.

[00:30:56]

Und das ist ja auch der Kl├╝gere. Gibt nach. Ja, genau das ist halt immer, schon immer so gewesen, weil ich mir einfach ja, ich hab einfach gar keinen Bock auf Diskussion oder sowas halt. Ich wei├č, wie ich. Also ich wei├č ganz genau, wie ich mit Chemie mit Leuten diskutiere und wie ich halt meine Meinung r├╝berbringen und so ne wie ich halt. Und es sind viele viele Dinge halt so, aber ja, naja, wir sind jetzt draufgekommen.

[00:31:17]

Keine Ahnung.

[00:31:17]

Auf jeden Fall. Genau. Also bin ich der Freundliche von uns beiden. Das ├╝berlasse ich. Was mache ich? Das macht sich bemerkbar.

[00:31:26]

Ich hab heute ├╝brigens eine Pflanze gekauft. Gute ├ťberleitung. Ja. Nein, hab ich nicht.

[00:31:30]

Nein, nein. Aber wir haben. Das macht sich ganz krass bemerkbar bei ja, bei Telefongespr├Ąchen mit Kunden Service.

[00:31:37]

Ich bin ja ein ehemaliger Servicemitarbeiter, der am Telefon den Leuten gesagt hat, wie man ja ein Drucker durchstartet und man das Kabel au├čen einschaltet, damit es wieder funktioniert.

[00:31:50]

Deswegen bin ich sehr, sehr viel gewohnt und wei├č halt wie was auch teilweise oder Level 90 prozent oder 80 prozent f├╝r Leute teilweise bei Kundenservice sitzen. Gerade bei Kundenservice von Services, wo viele Leute anrufen. Da sitzen halt Leute, die halt auch kennen, die keinen Geduldsfaden haben oder sich nicht ausdr├╝cken k├Ânnen oder sowas.

[00:32:11]

Ja, ich glaube es geht bei deinem Unterschied jetzt nicht um Kundenservice Freundlichkeit.

[00:32:17]

Ja, weil du reden sollten, wenn du mit den Leuten Guericke komplett palaver whatever. Also ich glaube was ich damit sagen wollte ist, dass er halt manchmal unfreundliche Leute am Telefon. Schei├č auf diesen Fakt.

[00:32:32]

Ja hallo. Wenn du mit den Leuten so aggressiv. Aber was du damit sagen wolltest ist ja eigentlich, dass der Unterschied zwischen uns ist, das Tim immer freundlich ist und immer freundlich bleibt gegen├╝ber anderen Menschen, egal wie unfreundlich sie sich auch verhalten. Und weil er die ganze Zeit auf dieses Kundenservice Thema kommt. Das war aber letzten mal dar├╝ber gesprochen haben. Weil ich halt gesagt habe ich bin so ein Mensch. Ich bin immer freundlich, auch wenn andere Menschen mir freundlich sind.

[00:32:58]

Aber wenn jemand zu mir unh├Âflich ist oder gar unversch├Ąmt, dann halte ich den Menschen halt einen Spiegel vor und denke mir halt, ich sehe das nicht ein. Hier wird total mit Freundlichkeit zu belohnen, sondern wenn du schei├če zu mir bist, dann kann ich genauso schlecht du dir die Retourkutsche gefahren. Richtig, genau.

[00:33:14]

Mir wurde damals halt immer beigebracht. Gerade vor ├Ąlteren Menschen muss man immer Respekt haben und man muss sie immer h├Âflich und freundlich behandeln. Ich habe mittlerweile meine Meinung so krass ge├Ąndert, weil wenn mir jemand so richtig krass ├╝ber die F├╝├če f├Ąhrt, auch wenn das ein 60 j├Ąhriger Mann ist oder so, der einfach richtig unfreundlich zu mir ist, dann muss ich denen nicht h├Âflich und respektvoll behandeln, nur weil er ├Ąlter ist, sondern ich behandele ihn genauso wie er mich behandelt.

[00:33:38]

Und wenn ich das Gef├╝hl habe Ey, du bist mir gerade richtig ans Bein, dann kann ich das genau ohne Grund. Richtig, genau ohne Grund. Weil ich bin ja immer, wenn ich jemanden treffe, bin ich immer freundlich, egal was ist.

[00:33:48]

Man muss halt reflektiert dann eben auf diese Sache drauf gehen, genau sagen Okay, das und weil wir jetzt gerade auf dieses Kunden kamen, war halt.

[00:33:57]

Ich glaube, viele von euch kennen das. Ich will jetzt nicht alle Kunden Servicemitarbeiter ├╝ber einen Kamm scheren. Um Gottes Willen, es gibt immer zu ich sag mal zu 80 prozent nette Mitarbeiter. Und es gibt dann aber auch ja, das sind so schwarze Schafe, die gibt es aber in allen Branchen und ich hab's einfach mit diesen Kunden Service Mitarbeitern jedes Mal ich. Ich weigere mich einfach dagegen mittlerweile beim Kundenservice anzurufen, weil ich hab. Richtige Schnarchnasen. Genau deswegen hab ich das netterweise an Tim abgegeben und diese Schnarchnasen, die einfach ihren Sucht nicht richtig machen oder weil sie gerade ├╝berfordert sind oder weil sie vielleicht gerade schon 30 scheisst Telefonate vor mir hatten.

[00:34:32]

Da wof├╝r ihr professionell bleiben man da raus aus dem Alltag halt. Ja, dann erwarte ich halt trotzdem, dass man professionell ist. Und wenn ich da anrufe und super h├Âflich und freundlich bin und eine ganz normale Frage habe oder ein Problem habe, weswegen es ja einen Kundenservice gibt und da anrufe und ich halt komplett angekuckt werde, kann ich halt auch echt direkt richtig arschig zur├╝ck werden. Und da hat es halt ziemlich schon das eine oder andere Gespr├Ąch von mir mitbekommen.

[00:34:54]

Unter anderem um das Beispiel mal ganz kurz zu droppen, als wir unsere K├╝che geplant und geordert haben und als die aufgebaut wurde. Ich sag mal so ganz kurz vorab in unserem Haus lief ja alles mega reibungslos. Also wir hatten so ein Gl├╝ck. Wir hatten keine Baum├Ąngel, keine Fehler, keine gro├čen Fails. Klar sind mal so ein paar Kleinigkeiten schiefgegangen, aber nichts Gravierendes.

[00:35:15]

Und bei der K├╝che lief eigentlich alles schief. Also wirklich fast jeder.

[00:35:20]

Jede instanziiert, jeder Schritt von Planung war gut.

[00:35:23]

Aber genau dann der und die komplette Umsetzung war halt. Ja. Naja, ich sage mal ungl├╝cklich. Genau.

[00:35:30]

Und da hab ich mich halt auch so ein bisschen mit den Leuten rum gestritten, weil irgendwie sich keiner verantwortlich gef├╝hlt hat und ich mir halt sagt das kann ja wohl nicht sein. Ich lass das jetzt einfach mal au├čen vor, was alles passiert ist. Aber ich hab mich da zum Beispiel auch bis zur h├Âchsten Instanz durchstellen lassen. Also ich bin es manchmal auch so ein Mensch. Ich w├╝rde eine schlechte Bewertung schreiben. Ich w├╝rde auch nur Gutes schreiben, aber ich w├╝rde mich auch zu dem obersten Chef durchstellen lassen, wenn ich das Gef├╝hl habe, ich werde komplett mies behandelt.

[00:35:57]

Ich werde nicht ernst genommen und ich hab auch manchmal das Gef├╝hl, weil ich eine Frau bin, werde ich nicht ernst genommen. Und ja, das regt mich halt so richtig auf.

[00:36:05]

Ich glaube, das liegt aber auch daran, dass ganz viele, ganz viele Unternehmen verw├Âhnt sind, weil halt immer mehr Leute Dinge kaufen und halt immer. Also es ist nicht mehr so wichtig, dass der Kunde K├Ânig ist, weil sowieso gleich der n├Ąchste Kunde kommt, sondern deswegen sind bei ganz vielen Firmen ist halt einfach diese Treue ist nicht mehr so gegeben.

[00:36:25]

Na ja, also viel Wert auf Kunden. Genau dann ist es egal.

[00:36:28]

Hauptsache die gr├Â├čte Marge. Hauptsache gr├Â├čte Dingens. Aber es ist nat├╝rlich nicht bei allen K├Ânnen. Also es gibt nat├╝rlich wir haben wie gesagt alleine hier unser unser Haus war das beste Beispiel.

[00:36:38]

Wir haben so geile Firmen. Also wir haben uns so so gut behandelt gef├╝hlt, weil halt wirklich hier. Egal ob es der Boden war, egal ob die Fenster waren, egal ob die Couches waren oder die der Garten oder what ever. Es waren halt wirklich ne die die M├Âbel oder so, gerade auch mit unserer Innenarchitektin. Das war wirklich wirklich mega, ne? Also da da da. Echt. Herr Biene. Da waren wir wirklich. Kunde ist K├Ânig gewesen.

[00:37:06]

Also muss man wirklich sagen.

[00:37:07]

Genau. Aber da auf jeden Fall Respekt an Tim, dass er so freundlich bleiben kann. Wir m├╝ssen eigentlich auch dieses eine Beispiel erz├Ąhlen.

[00:37:14]

Alles war da, hab ich bei der rennend, da darf ich sagen, aber es war ein Energieversorger und ich hab ich mir da mit denen telefoniert und ich hatte vorher mit einer anderen Kollegin telefoniert, hatte fast alles fertig und dann ist sie aus der Leitung geflogen und da hab ich nochmal angerufen, hat sie mal aus der Leitung geflogen.

[00:37:35]

Es kann auch sein, dass die Person einfach aufgelegt. Ist das alles?

[00:37:38]

Also es war die wir waren fast durch und dann. Es kann aber sein, dass ich kein Empfang mehr hatte oder what ever. Ja, wir haben ich nochmal angerufen und dann ist die Alte dann halt da.

[00:37:45]

Hat dann also die alte Dehli, die die Kundenservice Mitarbeiterin, die hat dann die hat mich dann ein bisschen dann voll wird dann gesagt so, weil ich hatte ja gesagt Hey, ich bin gerade rausgeflogen.

[00:37:57]

Ich hab eine halbe Stunde mit der Kollegin telefoniert und wir waren eigentlich fast fertig und dann kann ich nochmal verbinden lassen, sondern sie.

[00:38:05]

Also nee, das geht jetzt nicht. Mache ich so, ja, dann m├╝ssen Sie wahrscheinlich nochmal einen Vertrag aufmachen. Also ja, nee, dann hat er irgendwas gesagt mit. Haben Sie halt eben Pech gehabt.

[00:38:17]

Nee, der Mann ins Wasser. Ja, da m├╝ssen Sie eine E-Mail schreiben. Und so einer meinte. Ja, aber ich hab ja gerade schon alles mit der Kollegin gekl├Ąrt. Es fehlte quasi nur noch ein irgendwie eine Nummer muss du durchgeben oder sowas. Und nochmal. Ist halt. Jetzt hat sie sich richtig aufgeregt. Zumal du Lautsprechers aus Feierabend. Und genau dann hat sie gesagt Schluss, aus, Ende. Da haben sie halt Pech gehabt. Und ich h├Ârte auch so spreche er wirklich Anna.

[00:38:38]

Er wollte gerade los, aus dem Gesicht gefallen, weil ich mir dachte Oh ich, ich. Ich war kurz davor, einfach zu klatschen. Ich dachte Krass, so eine heftige Unprofessionalit├Ąt hab ich noch nie erlebt. Das war wirklich Will, End Level und Him. Aber wow, es war der Wahn wie ein Schmetterling.

[00:38:59]

Ja, also vielleicht haben Sie mich gerade nicht richtig verstanden. Ich kann Ihnen das gerne nochmal erkl├Ąren und da h├Ątte ich super gerne mit Ihnen ein Gespr├Ąch gef├╝hrt. Also was ich richtig freue ich auch nicht.

[00:39:09]

Ich verspreche, ich nicht.

[00:39:12]

Ich habe die Kraft in der Sekunde, bevor du diesen Satz angefangen. Die alte Welt. Die Kümmernis. Ich hat dann angefangen zu reden, hat EinsÃtze und ich ich hab schon mal geguckt, wo Allah da so sehr mal den Kopf geschüttelt, dann gesagt Nein, du bist ruhig, bei mir ist der Kragen geplatzt.

[00:39:31]

Es war wirklich kurz davor, das Handy aus der Hand zu nehmen und sie zu fragen, ob sie ob sie noch alle Tassen im Schrank hat. Wirklich? Und ja, das ist wirklich ein sehr, sehr gro├čer Unterschied. Dass Tim da einfach das komplett ausblenden kann. Und das Krasse war ja auch noch er kommt damit durch. Ja, er kommt wirklich.

[00:39:47]

Wenn wir wirklich. Die wir Fastenkur gegeben.

[00:39:51]

Ja, das war wirklich. Die war so freundlich. Also richtig bipolar schon fast. Auf einmal hat die so zack umgeschwenkt und das wird ja so und so, dann freue ich mich ja richtig, dass ich jetzt ihr Problem nicht.

[00:40:05]

Hat am Ende noch so der einzige gesagt ich dachte so, das kann ja wohl nicht wahr sein. Wirklich?

[00:40:14]

Ja, das ist ein ganz gro├čer Unterschied bei unserer n├Ąchsten Shaty.

[00:40:18]

Okay, dann mach ich mal weiter. Ich hab noch ein paar Punkte offen und es war ein sehr pers├Ânlicher Unterschied, aber doch so wichtig. Tim kommt immer zuerst nach Diskussionen an und ich bin einfach immer l├Ąnger Storkow des Todes, auch wenn auch mit einer falsch liegt.

[00:40:38]

Also auch in Anhalt. Der andere wird niemals erst einsehen, wenn sie nervig war. Ich wei├č das, aber deswegen habe ich ja ansich. Tschuldigung, sagt sie ja auch.

[00:40:48]

Schuldigung. Richtig. Nein, ich war wie wei├čt du. Aber ich muss. Ich muss es triggern. Ja, aber es ist wirklich so. Es ist auch nicht nur in der Beziehung zu Tim, sondern es ist. Es f├Ąllt mir unglaublich schwer. Ich bin ja ein sehr reflektierter Mensch. Deswegen kann ich das auch. Du bist ein Krebs.

[00:41:05]

Genau. Ist das so ein Krebs Sache? Nee, eigentlich nicht, dass er so eine Stier Sache sehe. Aber mein Bruder ist ja Stier. Also Marius kommt wieder sehr gut weg. Bei dem Podcast hier ist n├Ąmlich auch sehr stur. Ich hab das auch von ihm alle negativ hab ich auch gesagt.

[00:41:18]

Meist kam die delikater auch ein bisschen fr├╝her letzten Podcast. Mein Bruder ist sehr sympathisch, weil dort singen will, weil er hat er Marius ist jemand, der das sieht. Ich habe mich auch im letzten Podcast gesagt, er k├Ânnte tats├Ąchlich ein investigativer Journalist sein. Er k├Ânnte, wenn wenn der von Trump irgendetwas rausfinden wollen w├╝rde. Er wird das rausfinden. Er wird ihn so lange penetrieren und so lange nerven und so lange die Fakten widerlegen. Und und und. Doppelt und dreifach double breve und alles drum und dran, bis er jede Intervalls doch irgendwie alles.

[00:41:50]

Ich frage mich immer, wo der b├Âse kopfs. Ich bin ja jetzt auch nicht alle wissen. Und ich denke mir so wir kommen doch irgendwie alle aus einem Topf.

[00:41:55]

Leitet sich Sachen ab, die irgendwie gerade wenn es um Naturwissenschaften oder Maschinenbau geht, dann da brauchst du gar nicht so ankommen, oder? Oder Autos oder sowas. Wenn du sagst also das drei, dass das drei Takeda ├ľl ist nicht so 0 2 Buri, dann sind wir Mario Kuh, ne?

[00:42:12]

Ja genau. Also erstmal hei├če Luft steigt nach oben und das sind Molek├╝le, die zersetzen sich und dann prasselt das alles wieder ab. Und wenn ich die Gleichung jetzt aufstelle und dann unterm Strich, das macht ├╝berhaupt gar keinen Sinn.

[00:42:23]

Genau das ist auch ne bipolare 3fach St├Ârung mit ja, keine Ahnung wo, wer rastet der dann immer komplett aus und dann also ja.

[00:42:33]

Aber kurz zu dem Thema zur├╝ckzukommen wie gesagt, ich wei├č nicht genau, woher ich es habe. Ich k├Ânnte mir vorstellen, dass es von meinem Vater vielleicht so ein bisschen kommt, weil er es auf jeden Fall ein Sturkopf ist. Aber wie gesagt, ich bin ja sehr reflektiert und ich wei├č zumindest, dass es eine Schw├Ąche von mir ist, dass ich sehr stur bin. Aber es ist auch voll der Steeb, finde ich. Also wie gesagt, das ist ja nicht nur bei uns in der Beziehung so.

[00:42:55]

Anzukommen und zu sagen Okay, es tut mir leid oder ich hab einen Fehler gemacht oder so, sondern auch ich meine jetzt in Freundschaften oder damals in Beziehungen Liebesbeziehungen. Aber man hat ja Beziehungen auch zu anderen Menschen, wie zum Beispiel Lehrer oder mein Vater, Schullehrer oder so. Das war immer so, so schwierig. Dann zum Beispiel in den Lehrerinnen. Ich hab mich einmal, hatte mal, wie war das? Ich hab mich angeklagt wegen irgendwas. Und genau, ich hab mich angeklagt wegen einer Sache, die ich nicht gemacht habe.

[00:43:22]

Und anstatt halt mit zu ihr hinzugehen und das f├╝r immer aus dem Weg zu r├Ąumen und ihr wirklich zu versichern, dass ich das nicht war. Also ich hab zweimal gesagt ich. Ich war das nicht. Da hat sie mir jetzt nicht geglaubt.

[00:43:31]

Und dann dachte ich mir einfach so Okay, dann bist du jetzt f├╝r mich gestorben und ich hab diese Lehrerin und ich glaube viele h├Ątten sich dann nochmal so viele h├Ątten sich nochmal ein Herz gefasst und w├Ąren nochmal hingegangen und hat gesagt sagen Komm, hey Frau Sohn, ich war das wirklich nicht. Und bitte glauben Sie mir das. Aber die war dann f├╝r mich einfach abgeschrieben. Ich dachte mir so okay, ich bin so ein ehrlicher Mensch. Wenn du mir nicht glaubst, dass ich das nicht war, dann bist du f├╝r mich jetzt einfach tot.

[00:43:59]

Es lebe ich. Gestorben? Nee, aber so krass w├╝rde ich jetzt nat├╝rlich keine Freunde oder sowas aus dem Leben kicken. Aber es ist einfach nicht, dass ihr es falsch versteht. Das ist f├╝r mich ein unglaublicher Steeb, auf jemanden zuzugehen, weil das ist so eine ├ťberwindung, einfach zu sagen, auch wenn es nur so eine Kleinigkeit ist. Okay, es tut mir leid. Weil es ist so, wenn Tim zu mir kommt und sagt Hey Schatz.

[00:44:18]

Sorry und dann guck ich den anderen, muss auch schon immer hin und sagt dann Ja, von mir aus Sorry, aber dieser erste Schritt ich bin da verstorben ist halt einfach so. Ich kenne ich, aber da bin ich ganz froh, dass Tim derjenige ist, der auf uns zukommt, weil ich glaube, w├Ąrst du genauso stur wie ich, dann w├Ąren wir wahrscheinlich gar nicht da.

[00:44:39]

Ist halt echt. Das ist halt wieder so ein Unterschied, finde ich, wo ich, was ich auch am Anfang meinte, damit, dass man voneinander lernen kann. Weil du mir ja auch gezeigt hast, wenn ich einen Fehler mache und mir eingestehe im Nachhinein, dann ist es auch ok. Und dann bist du nicht jemand, der mich daf├╝r verurteilen voll sauer bin oder ich immer wieder vorhalte, weil ich hasse sowas, sondern die langfristigen Gdingen Dinge vorhalten. Da ist ja das und das gesagt.

[00:45:01]

Ja wie? Du bist doch damals hast du doch gesagt, du willst Kinderkopf W├╝rmer tragen auf dem Screenshot von 1930 genau. Ja, das stimmt. Und das war auch beim n├Ąchsten Unterschied, der uns, der uns ausmacht, der quasi uns uns gegenseitig das Leben versch├Ânert.

[00:45:17]

Und zwar bin ich extrem entscheidungsfreudig und du halt gar nicht.

[00:45:22]

Es ist mittlerweile ein bisschen besser geworden, sondern ich hab ich hab dich ein bisschen erzogen, was das angeht. Du hast mich aber genauso erzogen. Auch wieder ein positiver, unredliches genau, weil ich bin normaler. Ich bin sofort Feuer und Flamme f├╝r alles. Sofort. Egal was. Wenn du wie ich bin, ich es geil finde. Ja, wenn es Leuchten sind. Gleich bin ich sofort dabei. So ne Anna ist halt so ok. Das muss Double Breve sein.

[00:45:41]

Haben ja vorhin schon mal ein bisschen angefangen, aber ich bin echt froh, dass wir jetzt bei unserem jetzigen Haus musste ich Anna war. Ich h├Ątte Anna fast fast verpr├╝gelt, also bin ich wie gesagt nee, weil Anna war erst gegen dagegen, dass dieses Haus hier, wo wir jetzt gerade unser Traumhaus haben, hier das das, das wir das nicht bauen oder kaufen. Da war Anna erst voll dagegen und ich hab schon bei zwei H├Ąusern davor gesagt Komm, wir kaufen das.

[00:46:11]

Und da hast du ja noch zwei Mal so A. Ja. Ich muss aber nochmal, denn es ist sch├Ân. Es ist sch├Ân, aber ich muss erst einmal Mama ein Paar rein sein und dann haben wir es ja.

[00:46:20]

Da haben wir genau deswegen, weil wir eben nochmal da drin waren und uns nicht sofort entschieden haben, wenn es nach mir gegangen w├Ąre. Habe haben wir es ja nicht bekommen, weil wir einfach zu sp├Ąt war. Wir haben zu sp├Ąt den Zuschlag bekommen und genau deswegen haben wir unser Licht nicht bekommen. Genau das waren gl├╝ckliche Zuf├Ąlle.

[00:46:39]

Aber das ist halt Plan. Genau. Ich sag mal so, das war jetzt jetzt ziemlich, ziemlich ziemlich ziemlich passend.

[00:46:47]

Aber da merkt man nochmal diesen positiven Unterschied, weil es halt wirklich das eine extreme Thimm ist. Sofort Feuer und Flamme f├╝r alles.

[00:46:55]

Also man kann ihn sofort begeistern f├╝r wirklich fassbares, immer trotzdem viel bedachter als fr├╝her.

[00:47:03]

Ja, muss ich schon sagen. Wir haben ja schon das Ding ist das kann ich. Es ist ja eigentlich ich viel Erfahrung gemacht habe, noch ein Unterschied sehen l├Ąsst mich nie aussprach. Und bei mir ist es halt eher so Ich bin halt das andere Extrem, was halt auch nicht ganz gesund ist, glaube ich. Wir sind halt beide wirklich Extreme, das ich halt sage Nee, also gerade so gro├če Entscheidungen, die m├╝ssen bis ins Kleinste ├╝berdacht werden und wochenlang ├╝berschlafen werden.

[00:47:27]

Und manchmal kann ich mich fr├╝her vor ein paar Jahren konnte ich mich nicht mehr entscheiden. Wenn wir beim Italiana waren, esse ich jetzt Pizza oder Pasta. Also da habe ich wirklich die ganze Arbeit. Ich glaub ich wei├č es nicht. Jetzt helft mir doch mal solches Pizza oder passt, was ich wirklich mittlerweile mit Entscheidungen zu treffen. Und dadurch, dass ich jetzt halt fast sechs Jahre mit ihm zusammen lebe, haben wir uns halt so positiv entwickelt, dass ich es viel schneller schaffe, Entscheidungen zu treffen.

[00:47:52]

Egal obs ganz unwichtige Entscheidungen sind oder auch etwas gr├Â├čere Entscheidungen oder sehr gro├če Entscheidungen, wie zum Beispiel mit dem Haus. Und bei Zielen ist das so er denkt nochmal doppelt jetzt ├╝ber Entscheidungen nach und sagt nicht direkt zu allem Ja und Armen, weil das hatte ich ja nicht. Auch das hatte ich ja auch nicht immer nur positive Vorteile f├╝r dich, sondern auch negative. Dass du irgendwie zu Projekten ja gesagt hast, w├╝rde im Nachhinein nicht ge├Ąrgert und dachte das auch mal sage ich das schon wieder gemacht oder so was.

[00:48:17]

Ich frage mich mittlerweile immer vorher.

[00:48:18]

Andererseits ist das halt ne macht sich der perfekte zusammen. Das perfekte Zusammenspiel. Eigentlich. Mittlerweile. Absolut.

[00:48:26]

Was kein gutes Zusammenspiel ist. Du bist. Bin ich. Und Lakritz. Ja. Gegensatz zu dir. Ja, du liebst Lakritz. Ich nicht.

[00:48:34]

Ja, aber da muss ich auch sagen, bin ich sehr froh drum. Weil das ist die einzige S├╝├čigkeit, die du mir l├Ąsst. Sie Du nimmst dir die letzte Butter vom Brot, aber das ist das einzige, was du mir zu diesem Haushalt mein Lakritz Lakritz Vorrat ist immer aufgef├╝llt und die Benjy W├╝rstchen auch haben richtig. Obwohl, das ist auch schon ein bisschen Schinderei.

[00:48:55]

Obwohl er manchmal schwimmt die Snack W├╝rstchen, ja.

[00:48:58]

Oh, aber die Friedli, die Frikadellen, die vegetarischen Frikadellen, die Kannibalen H├Âhe Ultra, die aber mit saurer So├če Passwort gerade grade sagen ja, aber alles andere ist Nessi her.

[00:49:09]

Wo wir jetzt gerade beim Thema sind. Essen Oh ja, da ist die perfekte ├ťberleitung. Ich habe, ich w├╝rde behaupten ganz gute Tischmanieren und Tim ist einfach ein Berserker, Scheunen, Drescher und wei├č glaub ich nicht mal wie man Tischmanieren buchstabiert.

[00:49:26]

Richtig. Da bin ich ein Geschundener ist eine eingetretener.

[00:49:30]

Ich bin ja auch schon allein britisch. Ne. Und zwar ist das halt so, wenn man mit mit drei Br├╝dern auch w├Ąchst und Mittagessen ist. Krieg ist halt einfach so ne friss oder stirb.

[00:49:44]

Aber ich bin nicht dein Bro. Wenn wir zusammen essen, dann ja. Dann kannst du dir sicher sein, dass was ├╝brig ist. Was ist drin? Mit meinem 60 Kilo werde ich dir noch was ├╝brig lassen und du willst doppelt so viel wert.

[00:49:57]

Ja, das ist halt ne. Das ist halt. Ja, ist halt so..

[00:50:01]

Ja, es ist halt wirklich so und es ist manchmal echt schwierig. Wei├č ich. Das konnte ich schon so ein bisschen abgew├Âhnen. Aber kennt ihr das z.B. wenn man sich so einen Teller Nudeln macht und dann piekst man die Nudeln ja normalerweise so auf so und jeder normale Mensch schiebt sie halt entweder mit dem Messer auf die Gabel oder man piekst die halt einfach so auf. Und bei Tim ist das wirklich so, der hat die Nudeln auf die Gabel, also der hackt mit der Gabel so krass auf diesen Teller.

[00:50:27]

Also da, da da, da da, da da um diese Nudeln so aufzu pieksen. Uns h├Ârt erst auf zu hacken, wenn die Nudeln schon von Hot sind, wieder runterfallen, weil diese Gabel gar kein Fassungsverm├Âgen mehr hat und die Null aufzuspie├čen.

[00:50:40]

Richtig sch├Ân im Mund rein und viel Masse. Ich hab mal mitgez├Ąhlt.

[00:50:44]

Tim hat mal ich glaub f├╝nfmal oder sechsmal gekaut, bis er eine andere sind L├Âffel mit Essen runtergeschluckt hat. ├ťberlegt mal 5mal Ich hab das dauert bei mir so lange, da hab ich das gerade mal im Mund so ein bisschen sortiert, dass das so schmeckt.

[00:51:00]

Ready to be kaun out. Ich hab das wirklich mal unauff├Ąllig beobachtet und gez├Ąhlt, wie oft er kaut. Und das ist wirklich eigentlich nur so rein und dann runtergeschluckt. Einfach nur so. Also so gem├╝tlich essen gehen mit ist nicht, weil ja was dann?

[00:51:17]

Nee, du hast was essen. Ich hab es gerade erst auf dem Teller, da bist du schon fertig.

[00:51:22]

Zack, rein in die Masse, wie es jetzt ist. So schlie├čt sich der Kreis, schlie├čt sich der Schleier.

[00:51:29]

Und was man dazu sagen muss der Tisch und der Boden, der ist immer mit. Also unser Tisch und der Boden sind immer sehr gut gen├Ąhrt und sehr gut ge├Âlt. Da f├Ąllt immer einiges ab.

[00:51:38]

Der ist happy. Da wurden sie empfohlen. Das ist also sowieso ein Wieso. Wir sind Schlund. Da geht alles drauf. Da wird es aufgefressen. Wie dieses Buch bei Harry Potter habe ich irgendwie naja, Musikrat bei Ern├Ąhrung sind.

[00:51:52]

Anna trinkt fast 99 prozent Wasser und ich nicht. Was steht in der Mitte von uns? Ja, Fanta ohne Zucker, Mandarine ohne Zucker. Eine Mandarine gegessen?

[00:52:04]

Ja, nat├╝rlich glaube ich dir auch. Obstsalat. Dreimal die Woche Obstsalat. Ja, ja, das war es tats├Ąchlich.

[00:52:13]

Das ist anders. Tats├Ąchlich die ges├╝ndere von uns beiden. Ja. Punkt. Punkt. Nein. Es ist aber wirklich so. Ich glaube, das hat sich bei dir irgendwann so eingeschlichen. So mit diesem Kola hat obwohl bei euch zu zuhause, also bei deiner Mam gab's ja auch immer schon so was. Na ja, also wir sind.

[00:52:32]

Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee.

[00:52:37]

So, also das hat mein Bruder immer mitgebracht. Ja, ja. Aber wir sind eigentlich haupts├Ąchlich aufs Wasser. Fr├╝her, da haben wir ├Ąlter Stargard. Also es gab hin und wieder mal Cola Zero, aber nicht f├╝r uns Kinder.

[00:52:48]

Also wir haben ja, ich habe als Kind nie, nie, nie. Ich spreche wir Posthalter, oder?

[00:52:52]

Ja, aber wir auch. Auch in meiner Jugend. Ich hab. Ich hab erst quasi damit angefangen, als ich so, als ich im Keller war.

[00:52:59]

Also ich habe irgendwann mit 18, mit 19 oder 1920 hab ich quasi mein Zimmer.

[00:53:06]

Bin ich in meinem Zimmer, haben wir in den Keller ausgebaut zu einer kleinen Wohnung und da hab ich quasi ich Kellerkind geworfen.

[00:53:14]

AnsÃtze mir übrigens auch den Twilight Traum verrichte. Genau. Und da hab ich quasi so eine so eine 2 3 Zimmer Bude quasi gehabt. Und dann? Dann war das für mich immer ganz entspannt, weil ich hatte keine, hatte so einen kleinen Ausgang hinten, konnte dann rausgehen und ja, dann hatte ich quasi mein kleines Wohnzimmer und da ist das Wasser gezogen und da hab ich natürlich immer was zu trinken.

[00:53:36]

Nee, da hab ich halt. Da hab ich dann meine eigenen Getr├Ąnke dann quasi irgendwann dann ein bisschen eingeschmuggelt, auch irgendwo.

[00:53:43]

Und ja, ich glaub, bei dir hat das hat sich das so? Ich frage mich halt, woher das kommt mit diesem total eingestickt.

[00:53:51]

Wei├čt du warum? Wei├čt du warum? Ja. Ich sag dir exakt, wann das losgegangen ist. Bei meiner ersten Massage vorher habe ich auch durch den Fitness Film hab ich mich nicht mehr getraut kaltes Wasser zu trinken. Was? Warum? Nee, weil ich.

[00:54:05]

Weil ich n├Ąmlich Aggie daf├╝r verwendet, um das Wasser wieder vollkommen richtig. Ich hab. Ich war so, ich war so so im Film. Ich bin nicht mal in die Sauna gegangen, weil ich gedacht habe, dass das, das meine Muskeln weg schmilzt.

[00:54:15]

War ja ganz ganz ├╝bel.

[00:54:17]

Ich habe auch andere Sachen gemacht, die so derma├čen dumm sind. Also ich habe nie auch nur eine ein Steroid angefasst in meinem ganzen Leben, aber daf├╝r hab ich andere dumme Sachen. Unter anderem. Na egal, das passt nicht hier hin.

[00:54:32]

Das war jetzt richtig. Ich kann Gedancken Lena macht einen Namen machen. Ich mache es nicht. Eine Handbewegung. Endlich mal nicht jetzt. Nein, das nochmal. Nein.

[00:54:41]

Geht auf jeden Fall. Ja. Ja. Nee. War es halt tats├Ąchlich. Und dann hab ich ja quasi. In meiner Masse Phase hab ich halt irgendwann angefangen. Ich habe ja am Anfang sehr lange clean gegessen.

[00:54:54]

Nur Reis, H├Ąhnchen, Broccoli. Also wirklich eine Cola Zero. Nein, auch keine Cola Zero.

[00:54:59]

Aber irgendwann hab ich angefangen, weil ich die Kalorien nicht mehr gefahren fahren konnte. Weil ich nicht mehr. Weil ich habe ja 6 bis 7000 Kalorien am Tag gegessen. Und irgendwann hab ich das nicht mehr geschafft. Und irgendwann war das Essen einfach so viel, dass ich dann zu McDonald's gegangen bin, weil ich.

[00:55:12]

Oder zum super Supermarkt ich nicht Dings, sondern wie gesagt Burger King und so. Hab dann halt wirklich gesagt Okay.

[00:55:22]

Ich esse jetzt hier ist es diese ganzen Fastfood Sachen, damit ich die Kalorien in mich rein bekomme. Nee, weil irgendwann geht es gar nicht mehr darum. Gerade in der Masse Phase clean zu essen, sondern geht es darum die Kalorien reinzuhauen. Wenn das halt. Das k├Ânnen halt entweder Chicken Nuggets sein oder das kann Reis sein oder sowas. Keine Ahnung. Dann ist es irgendwann dasselbe.

[00:55:43]

Ja, aber ich glaub irgendwann hab ich das halt Anlagen. Genau wie bei dir zum Beispiel in dieser Zeit. Und es ist unglaublich schwer, wenn man einmal so richtig da drin ist, davon wieder wegzukommen, weil die Geschmacksnerven sterben einfach so krass ab oder die gew├Âhnen sich so sehr an dieses s├╝├če Zucker Getr├Ąnk, oder? Ja klar, du trinkst ja nur Zero. Das wei├č ich aber trotzdem. Gew├Âhnt sich halt an deine Geschmacksnerven, gew├Âhnen sich daran und sobald du halt Wasser trinkst, ist das f├╝r dich gar nicht mehr normal, sondern das ist halt so.

[00:56:12]

. Ich muss sagen m├╝de schmeckt nach nix. Aber wenn man mal so 4 bis 6 Wochen dran bleibt und wirklich nur mal Wasser trinkt und komplett auf diese s├╝├čen Getr├Ąnke verzichtet, wird auch mein kleiner Tipp an euch falls ihr auch so ne kleine Sucht habt, sag ich mal probiert das wirklich mal aus und ihr habt dann auch gar kein Verlangen mehr danach.

[00:56:29]

Und jetzt gebe ich euch noch einen anderen Tipp und zwar gar nicht. Anlastet mal nein.

[00:56:34]

Wenn ihr jetzt mal so relativ sichnach, also nach diesem dann so ein bisschen S├╝├čes in getrennten Getr├Ąnken seid, dann probiert mal aus diverse Heilwasser oder andere Waser Sorten zu probieren, weil es gibt tats├Ąchlich so viele Unterschiede bei Wasser. Da gibt's eine ganz kleine Serie auf Netflix mit Zac Efron, da gibt's eine ganze Folge. Darum haben wir auch schon mal irgendwann gesagt das Passworts um Wasser genau.

[00:56:59]

Also wie unterschiedlich oder wie umfangreich Wasser eigentlich sein kann, was man eigentlich gar nicht denkt.

[00:57:06]

So, und da gibt es halt ganz, ganz gro├če Unterschiede beim Bier, bei den Wasserbau, so Sorten und auch den Kohlens├Ąure, Gehalt und Magnesium, Gehalt und Kalzium und was wei├č ich noch alles da drin ist f├╝r Vitamine und Mineralien, nicht Vitamine oder Mineralien. Und das macht auch den Geschmack aus. Und wir haben jetzt auch ein Wasser, was relativ s├╝├č ist. Wenn man will, muss man darauf achten, ob das weil das ist halt ein Wasser.

[00:57:29]

Das ist halt irgendwie eine Flaschenpost unter der Kategorie Heilwasser. K├Ânnte man auf jeden Fall mal ein bisschen durch testen und einfach mal gucken. Nun, keine bezahlte Werbung hier. Aber das hilft ungemein, diesen diesen von den ganzen s├╝├čen Getr├Ąnken wegzukommen. Ja, ja, genau. Langer Monolog. Jetzt kann man es zu einer anderen Sache. Ich fasse das mal beides zusammen. Wir haben ├╝brigens jetzt schon gerade die letzte Folge ├╝berholt.

[00:57:55]

Von den Labern n├Ąmlich viel neu.

[00:57:59]

Auf jeden Fall gibt es was, was f├╝r Anna d├ęco ist. Und gr├╝ner Daumen habe ich mir geschrieben.

[00:58:06]

Abfall ist nicht ab. Das hatte ich beim letzten Mal erw├Ąhnt. Das muss ich n├Ąmlich jetzt auch abhaken. Genau.

[00:58:13]

Ist f├╝r mich Technik und Pokemon kann. Also ich habe bei uns ist ganz krass die Rollenverteilung, so dass Anna ihr Hobby hier im Haus ausleben kann, so viel sie will. Und da hab ich keine Limitation. Also Anna kann alles machen, was sie will. Weil ich wei├č, dass es geil aussieht und ist und es mir gefallen wird. Und zwar ist das Deko und Pflanzen und alles was damit zu tun hat, Dinge irgendwo hinzustellen in einer wundersch├Ânen Anordnung.

[00:58:40]

Da wird es cool aussehen. Also ich kenne das. Das trifft es ganz gut. Also hat anderen sehr sehr gellen Geschmack und da gebe ich Anna keine Vorgaben mit.

[00:58:49]

Eine alles machen was sie will, solange sie die W├Ąnde nicht bemalt stellt.

[00:58:54]

Das habe ich eigentlich morgen streichen, richtig.

[00:58:58]

Und ich glaube. Dass dasselbe. Dasselbe. Weil. Weil. Und da ist halt. Muss ich einfach sagen. Das interessiert es nicht. Meine Interesse. Ich finde das mega sch├Ân. Aber ich hab da keine Interesse daran, mich damit auseinander zu setzen. Und dieselbe Interesse habe ich dann eben f├╝r Technik. Das hei├čt, alles was in Technik in diesem Haus ist, hat Anna null komma null null null null Bock.

[00:59:18]

Null null im anderen. Und deshalb besch├Ąftigen. Deswegen und das mache ich halt umso lieber. Ich hab so viel. Ich hab am liebsten so viel Technik. Um mich rum bin ich grade hier um mich rum, gucke ein iPhone, ne Powerbank, irgendwie 2 Aufnahmeger├Ąte f├╝r Podcast, einen Controller, irgendwie eine Nintendo Switch liegt noch rum, MacBook noch noch ein Mikrofon, was ich aber gar nicht brauche.

[00:59:36]

Und wenn ihr das jetzt gerade sehen k├Ânntet, wie das hier liegt. Das ist n├Ąmlich alles im perfekten Abstand zueinander hingelegt, so richtig symmetrisch. Und da komme ich gleich auch auf den n├Ąchsten. Darf ich dann eine ├ťberleitung machen?

[00:59:46]

Nein, noch nicht. Ich bin noch nie fertig und okay, da ist auf jeden Fall okay.

[00:59:51]

Das war mal Vater. Und da ist n├Ąmlich der, da erg├Ąnzt sich das ganz gut. Ich k├╝mmere mich um die ganze Technik. Das ist halt alles sch├Ân und clean und sauber ist. Und das ist halt so einfach eingestellt ist das anders versteht weil andere n├Ąmlich sich.

[01:00:04]

Also egal was, egal was bei andere nicht funktioniert. Ich nehme das Handy in die Hand oder was auch immer. Und es funktioniert sofort wieder. Ich habe ab, weil ich da sich null mit Technik auseinandergesetzt und man muss dazu auch sagen, ich bin zum Beispiel auch das glaubt mir niemand. Aber ich bin ├╝berhaupt. Kein Handy Mensch, also null, w├╝rde ich nicht im Social Media Bereich arbeiten. Ich ich w├╝sste nicht, wo mein Handy ist. Ich glaube, ich hatte es irgendwo in der so verweste verloren und einfach wiedergefunden, weil ich es einfach nicht brauche.

[01:00:32]

Warum Mensch? Weil man muss dazu auch sagen, zum Beispiel damals, als es die ersten Smartphones gab. So richtig mit Internet drauf und so.. Ich hatte das erst drei Jahre sp├Ąter. Ich hatte drei Jahre sp├Ąter erst Internet auf dem Handy und ich bin nach der Schule oder nach der Ausbildung bin ich immer an meinen Laptop gegangen, um ins Internet zu gehen. Das ist richtig krass und das hat mir gar nicht gefehlt. Und es ist jetzt bis heute tats├Ąchlich immer noch so.

[01:00:55]

Ich gehe an mein Handy, um zu arbeiten und dann lege es weg. Meine ganzen privaten Chats, also alle meine Freunde und Familie, die wissen meine Antwort Nein, ich gehe nicht an, finde ich auch nicht. Ich gehe nicht ans Handy und ich antworte auch erst abends, wenn ich Zeit habe, weil mich mein Handy stresst. Und das habe ich f├╝r mich herausgefunden in den letzten Jahren. Und ich kriege auch immer wieder nicht Hates. Wie nennt man das?

[01:01:17]

Ich h├Âre immer wieder Gegenwind so genau von Freunden. Oder auch er wei├č nicht von meinem Management oder so, dass ich immer unerreichbar mehr oder weniger deswegen fremde Leute mich an, weil ich mich doppelt so krass erreichbar.

[01:01:30]

Ich rufe sofort zur├╝ckgezogene ist Reise zu meinen. Es ist mir total egal, weil ja.

[01:01:35]

Aber das ist manchmal nicht so geil. Du hast ja eigentlich gar nichts damit zu tun, weil du kannst ja auch selber sagen Handy, meld dich bei Ana oder du wirst schon eine Antwort kriegen. Und ich wei├č ja, das ist ja alles nichts Wichtiges. Wenn irgendwo die H├╝tte brennt, dann bin ich ja auch erreichbar. Aber ich sag mal so Wenn ich kurz die Nachrichten ├╝berfliege und die okay ist, ist halt nichts Wichtiges. Oder es ist halt jetzt so privater Stuff, den ich auch heute Abend ganz in Ruhe beantworten kann und lieber mit einem Kopf daf├╝r, als wenn ich das jetzt so zwischenzeitlich auf dem Klo oder im Beachtenswerter dann halt einfach lieber aufschieben und sp├Ąter machen.

[01:02:05]

Man wei├č also, dass wenn man eine Antwort kriegt, das Grade und Chlor im Klo sitzt. Das ist irgendwie ungef├Ąhrlich.

[01:02:12]

Nee, aber es ist tats├Ąchlich so. Ich bin wie gesagt, ich bin da ein bisschen anders, weil ich einfach ein Technique bin und Freak und hab immer alles auf Update und alles drum dran.

[01:02:19]

Alle war immer dabei. Sind ja auch vollkommen normal. Vollkommen.

[01:02:23]

Ja und das ist halt eben ne das um nochmal den Kreis zu schlie├čen, das erg├Ąnzt sich halt ganz gut. Das hei├čt, ich muss mich nicht k├╝mmern, dass unser Haus oder ein Zuhause geil aussieht und immer ordentlich ist und alles sch├Ân sauber, gepflegt und so. Und Anna muss sich daf├╝r keine Sorgen machen, dass hier irgendetwas richtig Tesch nicht auch wieder ein positiver Unterschied.

[01:02:41]

Vollkommen richtig gute Erg├Ąnzung. Dann hast du noch einen Punkt Schatz. Ich hab n├Ąmlich nichts mehr. Ich hab noch so 2 3 und zwar passt das eigentlich ganz gut. Ich habe ja gerade eben gesagt, wenn ihr sehen k├Ânnte, wie Timms Technik hier geordnet ist auf dem Tisch. Apropo Ordnung, ich bin ordentlichem wird mir jetzt richtig Gegenwind geben.

[01:02:59]

Ich bin ordentlicher und Tim ist eher so Topf muss einweichen. Also ich w├╝rde sagen pass auf, wir k├Ânnen darauf einigen. Ich bin ordentlicher und du bist aufger├Ąumter. Wo ist da der Unterschied? Ja, bei mir muss alles, alles parallel sch├Ân sauber sein und clean. Also im Sinne von es darf nirgendwo auch nur ein Staubkorn, worauf es ja schon einen Tick. Das ist ja bei dir anders und bei dir darf nichts rumliegen.

[01:03:24]

Ja, wei├če wieter ja das letzte Mal zu mir gesagt, dass er hat mir vorgeworfen. Daran werde ich mich auch bis heute noch erinnern, obwohl das zwei Tage her ist. Also es reicht. Du hast mir vorgeworfen, dass es bei uns oberfl├Ąchlich ordentlich ist. Das hat mich sehr getroffen. Ja, weil du hast jetzt mit einer Medaille im Schrank angefangen. Ja, du kennst meine.

[01:03:47]

Gelabelt. Ungeboren. Schubladen. Da sind sogar meine. Meine Schl├╝pper. Nach Farbe sortiert und gelabelt.

[01:03:54]

Erst seit. Auch nach einer Woche. A Sorry, aber wir wohnen hier auch noch nicht seit zehn Jahren da. Ja, weil wir da auch nicht genug Platz haben. Und so hei├čt es jetzt ganz schnell, wenn man den Sommer will.

[01:04:07]

Nein, auf jeden Fall. Ja, das, das. Das stimmt vollkommen. Aber bei mir muss halt immer alles sauber sein und parallel nebeneinander liegen und muss halt irgendwo eine Ordnung haben. Also eine Ordnung.

[01:04:18]

Aber nur, was deine eigenen Sachen angeht. Nun ja, ja. Oh ja. Aber nicht sagen. Nein, das will ich sagen. Ich wei├č ja nicht. Du Fr├╝hst├╝cks, ja. Und wenn du nicht wei├čt, ich w├╝rde dich nicht. Also ich. Aber wie kann ich das? Also wir fr├╝hst├╝cken zusammen.

[01:04:39]

Ja. Dann stehst du auf, schiebst den Stuhl nicht ran. Der bleibt einfach so stehen. Ich glaub, ich schieb am Tag bestimmt von unseren acht St├╝hlen, schiebe hier 40 St├╝hle ran, obwohl wir nicht mehr so viele haben, aber jedes Mal benutzt und anderen Stuhl l├Ąsst dann immer mitten im Raum stehen. Und wenn wir fr├╝hst├╝cken zum Beispiel, dann l├Ąsst du das einfach so stehen. Du r├Ąumst gerade noch die K├╝hlschrank Sachen ein. Aber der Rest bleibt dann halt einfach so stehen, weil entweder r├Ąum ich es ja weg oder du wartest darauf, bis ich dich ermahne und deswegen ist das f├╝r mich so ein Nonsens.

[01:05:08]

Weil was deine eigenen Sachen angeht, bist du halt immer voll hinterher. Es muss immer alles drin ordentlich sauber abgestaubt sein. Aber was halt so den Alltags angeht oder so. Klodeckel runter klappen oder?

[01:05:18]

Das macht man manchmal Meller so. Nach oben. Nee, ganz bestimmt will ich im Sitzen nicht die gut erzogenen M├Ąnner hier in den Dreck. Ja. Also. Ja, auf jeden Fall war das vorhanden. Ja. Also es ist nicht so sch├Ân. Also ich habe auch nicht das von.

[01:05:41]

Oh, okay, Leute. Den n├Ąchsten Punkt, richtig? Nee, das war's. Ja, aber ich habe doch noch welche.

[01:05:49]

Ja, dann hau mal schnell raus. Jetzt hier wieder eine Stunde. Vier. Ja. Das ist doch spannend. Ja, dann spannend. Mal weiter. Es ist doch spannend.

[01:05:56]

Ja, herauskehren holt man einen Punkt raus. Los! Bin ich mal gespannt.

[01:05:59]

Der Lesters, Timos Fr├╝haufsteher. Ich bin nachtaktiv. Stimmt. Stimmt.

[01:06:04]

Obwohl ich mittlerweile fr├╝her, ein bisschen fr├╝her als du schlafen gehe, was ja bewirkt hat, dass du nachtaktiv bist.

[01:06:11]

Ja, vielen Dank f├╝r die K├╝rze.

[01:06:18]

Es ist bei mir jetzt tats├Ąchlich so. Es gibt ja so verschiedene Menschen. Haben wir auch schon mal dar├╝ber gesprochen? Es gibt einmal die.

[01:06:23]

Ich glaube wirklich. Die Eule. Nachteule. Genau. Also man sagt ja immer nachts Eule. Aber es gibt wirklich ein ich sag ich Fachbegriff Eulen und irgendetwas anderes Eulen und irgendwas an.. Wie war das so? Es gibt Eulen und irgendwas anderes. Ja, es gibt Eulen und irgendwas. Ich wei├č den anderen Begriff jetzt gerade nicht mehr. Auf jeden Fall findet euer.

[01:06:43]

Ja. Nee. Keine Arbeit.

[01:06:46]

Joyce Die Frage. Ja genau.

[01:06:47]

Wir mit Joyce hatten wir da dr├╝ber gesprochen. Mit meiner Stiefschwester. Auf jeden Fall bin ich definitiv die Eule. Es gibt halt wirklich zwei verschiedene Menschengruppen. Die anderen, also die einen. Die Eulen sind halt eher wirklich nachtaktiv und haben kein Problem, in der Nacht komplett wach zu sein und kreativ zu sein. Da haben die die produktivsten Phasen und sind einfach wie die anderen halt am Tag. Und dann gibt es halt. Ich sage jetzt einfach mal die Orta Gruppe.

[01:07:11]

Ja keine Ahnung ob. Das sind. Ich glaube die meisten Menschen eher, die halt ganz normal fr├╝hmorgens aufstehen und halt auch abends dann zeitig ins Bett gehen, weil sie halt auch einfach diese M├╝digkeit Erscheinungen haben. Aber bei mir ist es tats├Ąchlich nicht so Eulen und Lerchen L├Ąrchen. Genau, stimmt.

[01:07:29]

Und ich bin voll und ganz. Eule Ich kann bis 4 Uhr nachts aufbleiben. ├ťberhaupt gar kein Problem. Ich hab die besten Ideen nachts. Ich bin nachts am produktivsten. Da fahre ich erst richtig hoch. Da kann ich, da kann ich einen Marathon laufen. Und ich, wir m├╝ssen wirklich so genau.

[01:07:45]

Ab 21 Uhr wird gezockt und dann wird die Band.

[01:07:48]

Ja und da treffen wir uns dann auch wieder ganz gut in der Hitze, weil wir nat├╝rlich auch immer zusammen schlafen gehen, dass wir da nicht komplett.

[01:07:55]

Nee, nee, also wir gehen schon zusammen schlafen. Es ist nicht so, dass ich irgendwie da w├Ąre, nie irgendwie zusammen ins Bett gehen. Wir gehen jeden Tag zusammen. Bett wird. Jeden Tag stehen.

[01:08:03]

Wir. Dadurch haben wir gemeinsam eine kleine eigene Routine aus diesen zwei Extremen wieder geschaffen.

[01:08:08]

Also ich stehe nur ein bisschen fr├╝her auf und Anna schl├Ąft sp├Ąter ein. So w├╝rde ich mal!

[01:08:12]

Dann h├Âre ich mal zum letzten Hurra! Tim liebt schnelle Autos. Ich liebe schnelle Fahrr├Ąder, die in letzter Zeit ein bisschen langsamer geworden sind.

[01:08:22]

Ja, ich habe schon lange kein Fahrrad mehr als Mensch. Richtig. Aber man muss dazu sagen, als Tim und ich uns ich nicht kennengelernt. Aber als wir uns wiedergetroffen haben und zusammen gekommen sind, hab ich zwei Fahrr├Ąder besessen und hatte kein Auto geschafft. Bei ihm war aber sowas von. Das waren zwei absolut verrostete Dinger.

[01:08:43]

Ja, mit Hautlappen Reifen haben sie ihren Soll erf├╝llt. Ich hab die Umwelt gesch├╝tzt.

[01:08:50]

In unserer alten Wohnung war das so, mal mehr Deko verrostet.

[01:08:55]

Die hat das Fahrrad halt nicht so lange gestanden, dass da sich so eine Reng herum um die Stange und an die Jahre in der neuen Wohnung erst gesprochen.

[01:09:05]

Wo soll ich denn da hin fahren? W├Ąre mir am Arsch der Welt gewohnt. Da kann ich erst mal ne halbe Stunde fahren, bis wir irgendwo n├Ąchstes Haus kaufen. So ist das. Nee. Aber als wir uns kennengelernt haben, wie gesagt, bin ich damals mit dem Fahrrad ├╝berallhin gefahren. Ich bin mit dem Fahrrad einkaufen gefahren. Ich hab meine Erledigungen damit gemacht. Ich bin damit zum Arzt gefahren, zur Arbeit gefahren. Ich hab alles damit erledigt und ich hatte sechs Jahre ohne F├╝hrerschein, aber kein Auto.

[01:09:29]

Und als Tim dann immer Leben gekommen ist, kam dann mein erstes eigenes Auto. Und das Fahrrad hab ich dann nat├╝rlich nicht mehr benutzt, weil ja das Auto dann irgendwie doch bequemer.

[01:09:39]

Nee, ich bin schuld. Ja, ich bin schuld, dass du kein Cardio gemacht. Aber wir haben uns geeinigt im letzten Podcast. Das hab ich jetzt schei├če, ich hab's nicht mehr aufzusparen.

[01:09:50]

Ich hab im letzten Podcast noch gesagt, weil Tim meinte so ja, aber ich muss sagen, mittlerweile bin ich sogar auch echt bereit. F├╝r ein Fahrrad war das ein sch├Ânes Institution von uns gebaut, die wir schon seit ein paar Monaten f├╝hren. Und da hab ich gesagt Komm, ich lass uns mal richtig coole Fahrr├Ąder holen und dann machen wir mal so Ausfl├╝ge mit uns sind wir immer dagegen, weil er mag ja die Natur auch nicht so gerne.

[01:10:09]

Dann sagt er Jetzt lasst uns lieber einen Ausflug im Auto machen. Ausstellung weit wegfahren, lass uns spazieren fahren. Und dann hat Tim beim letzten Mal gesagt Ja, ich w├Ąre dazu bereit, mir ein Fahrrad an, weil die Garage zu geil wird. Ich habe es jetzt endlich auf Zeit. Er hat es zugegeben.

[01:10:27]

Und jetzt Tag. Weil diese Leute dann immer leben. Ja, okay. Na gut.

[01:10:33]

Aber ja, das so sage ich dies, ich sage es hier nochmal Wir k├Ânnen uns gerne ein paar Weilern h├Âren, holen, h├Âren, h├Âren, h├Âren.

[01:10:44]

Ja, perfekt. Aber es gibt nat├╝rlich noch ÔéČ000. Weitere Unterschiede. Das waren jetzt mal so ein paar zusammengekauft, da mal eine grobe ├ťbersicht. Ich hoffe, der Podcast ist trotzdem, um jetzt mal langsam zum Ende zu kommen jetzt nach dieser Stunde halbwegs geil. Geht ja trotzdem so halbwegs unterhaltsam gewesen. Nat├╝rlich war jetzt der ├ťberraschungseffekt von unseren gegenseitigen Unterschieden nicht mehr allzu gro├č. Beim ersten Mal war es wirklich. Wir sind uns ja ein bisschen an die Gurgel gegangen, aber auf positive Art und Weise.

[01:11:08]

Es war aber Brandeis, okay. Ja, der Podcast halt auch nicht.

[01:11:13]

Jetzt. Genau. Und vielleicht nochmal ein kleiner.

[01:11:17]

Ein kleiner, ja vielleicht gedachter Gang an euch, den wir euch jetzt mitschicken aus dieser Podcastfolge heraus. Wenn ihr immer wieder in Konflikten seid, mit Freunden oder mit euren Partnern, mit anderen Personen aus eurem Leben wegen Unterschiedlichkeiten, so denkt ├╝ber diese Folge nach und denkt, dass jede Unterschiedlichkeit auch eine Chance sein kann. Richtig. Nat├╝rlich m├╝ssen beide Personen aufeinander zugehen. Es bringt nichts, wenn nur die eine Person die Unterschiede toleriert und die andere aber immer wieder dagegen ank├Ąmpft.

[01:11:46]

Beide m├╝ssen quasi daf├╝r k├Ąmpfen, dass die Unterschiedlichkeiten wichtig sind und auch f├Ârderlich f├╝r die eigentlichen Pers├Ânlichkeiten und euch auch weiterbringen. Und genau nat├╝rlich sind Gemeinsamkeiten umso wichtiger. Aber auch Unterschiede geh├Âren zu einer gut gepflegten Beziehung mit dazu. Das so als kleines Ding, was wir euch mit rausgeben wollen und wir hoffen, hier hat es jetzt Spa├č. Ihr konntet vielleicht ein bisschen was mitnehmen, ein bisschen was lachen und sagt Lee genau. Bleib gesund, trink ein Hot.

[01:12:15]

Und wir h├Âren uns immer so, Mann. Es war so gut.

[01:12:21]

Wir h├Âren uns dann n├Ąchsten Samstag wie immer nur richtig macht sie trinken.

[01:12:27]

Pascal auf bleibt gesund und K├╝sschen auf Teds die Nase.

[01:12:33]

Hose. Ein paar Nachrichten beantworten noch Bootsbau.