Happy Scribe
[00:00:05]

Herzlich willkommen zu den wichtigsten Themen des Tages hier in der Stadt und zum Endspurt vor den Herbstferien. Ich bin Oliver Wittke.

[00:00:12]

Hallo, ich habe nichts vor, weil alles immer schlimmer wird. Ja, weil das einfach doch so hohe Ansteckung Zahlen sind. Was noch geht in den Herbstferien und wie es geht. Das ist eins unserer Themen. Vorher erzähle ich noch, warum HA und der Stadt Millionen zahlen soll. Und am Schluss machen wir noch einen Ausflug nach ganz weit oben.

[00:00:31]

Das alles von Donnerstag, dem 1. Oktober, der Tag, die Stadt, die Infos von NDR neunzig komma drei als die Modekette Ha!

[00:00:40]

Und noch etwas ganz Neues war, da haben wir zu Hause immer gesagt wir gehen zu Hasi und Mausi. Inzwischen weiß jedes Kind. Das Ding heißt Hennes und Mauritz und ist in jeder Einkaufsstraße in Deutschland vertreten. Ist sogar ein Global Player mit über 5000 Filialen weltweit. Also ein echter Gigant. Und dieser Gigant hat heute eine Rechnung bekommen, die auch nicht ohne ist. Und zwar aus Hamburg. Der Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat einen Bußgeldbescheid von mehr als 35 Millionen Euro verhängt, weil Führungskräfte des Konzerns in Deutschland ihre Mitarbeiter ausgeforscht haben sollen.

[00:01:16]

Mein Kollege Peter Feeder hat sich da mal schlau gemacht. Was wird Hound ihm da vorgeworfen?

[00:01:20]

Es geht um Servicecenter. Das ist in Nürnberg. Da sollen die Chefs systematisch Notizen gemacht haben von ganz beiläufigen Gesprächen mit Mitarbeitern. Kommt es z.B. aus dem Urlaub oder bist du krank gewesen? Dann gab's einen sogenannten Welcome Back Talk, also Willkommens Gespräch.

[00:01:36]

Ganz unverfänglich und richtig. Und wenn du dann halt so erzählt hast, wie es dir geht Krankheitssymptome, was du im Urlaub erlebt hast. Das sollen die Chefs dann alles aufgeschrieben und gespeichert haben. Dasselbe mit Gesprächen, die mal wir haben mehr oder weniger beiläufig auf dem Flur OSO Unterhaltungen geführt wurden.

[00:01:50]

Ja, ganz schön fürsorglich. Vielleicht ein bisschen zu doll. Und was sagt der Konzern dazu?

[00:01:54]

Der Konzern hat das Ganze eingestanden, sagt aber auch Das passt nicht zu unter unserer Unternehmensphilosophie. Also wir entschuldigen uns bei den Mitarbeitern.

[00:02:04]

Dort wurden in Nürnberg selbst soll es die obligatorischen personellen Veränderungen gegeben haben und man heißt also die Leute, die das gemacht haben, sind dann irgendwie gegangen worden.

[00:02:13]

Das vermute ich so ganz genau. Hat man die auf der hat man mir auf die Frage nicht geantwortet. Und die Mitarbeiter, die betroffen sind davon, die werden auch finanziell entschädigt. Da gibt es Geld. Wie viel wiederum die Frage wurde mir nicht genau beantwortet.

[00:02:26]

Also Entschädigung, weil die Sache juristisch überhaupt nicht in Ordnung ist. Also Chefs dürfen gerne mit ihr plaudern, aber Notizen machen, aufschreiben, an andere Chefs weiterreichen. Das verstößt gegen den Datenschutz.

[00:02:37]

Ja, weil man ja dadurch dann Profile erstellen kann. Und die wurden genutzt bei Hound in dieser, in diesem Servicecenter, um halt auch zu gucken Wie fahren wir denn weiter? Arbeiten wir weiter mit dem? Das ist halt etwas, das ein Eingriff in die Privatsphäre. Unterhaltung ja, aber naja, das ganze Nutzen für geschäftliche Zwecke.

[00:02:55]

Und was hat Hamburg jetzt damit zu tun?

[00:02:57]

In Hamburg sitzt die Deutschlands Zentrale von Arnim Ja, eigentlich ein schwedischer Konzern und deswegen ist der Hamburgische Datenschutzbeauftragte dafür zuständig. Die Firma hat jetzt 14 Tage Zeit, hat mir da der Sprecher gesagt, um Einspruch einzulegen. Das Geld, wenn es denn fließen würde, landet übrigens in der Hamburger Staatskasse. Sonst.

[00:03:14]

Dann hat sich die Untersuchung ja gelohnt. Vielen Dank, Peter. Ein Schultag noch, dann sind in Hamburg Herbstferien und passend zum Ferienbeginn wird die Liste der Risiko Gebiete wegen Coruña immer länger. Ganz Belgien, Frankreich, Nordirland, Wales, Teile von Ungarn, der Schweiz, Rumänien, also die Liste der Gebiete in Europa. In unserer direkten Nachbarschaft, wo Coruña sich sehr stark ausbreitet, wird immer länger. Kann man da überhaupt noch ruhigen Gewissens verreisen? Das haben wir heute mal in Altona.

[00:03:48]

Die Menschen auf der Straße gefragt ins Ausland?

[00:03:51]

Nein, auf keinen Fall. Die Gefahr ist mir zu groß. Und es gibt genügend nette Plätze in Deutschland, die man sich angucken kann.

[00:03:59]

Ja, wir fahren auch nach Dänemark Anfang November. Aber wir beobachten das natürlich. Und könnte auch sein, dass es da noch, dass wir uns dazu entschließen, das abzusagen.

[00:04:06]

Wir haben unsere Reise gemacht ins Baltikum. Alles super gut geklappt. Und ich habe nichts vor, weil alles immer schlimmer wird.

[00:04:14]

Ich hab noch eine Woche. Ich habe nichts vor. Wegen Korona. Ich wäre sonst noch weggefahren. Ich habe Eltern, die ich betreue, sag ich mal und auch wegen der Arbeit kann ich keine Quarantäne oder sonstiges gebrauchen.

[00:04:27]

Also das klingt fast so, als wäre die Zahl der Herbst Urlauber in diesem Jahr ein bisschen kleiner als üblich. Wer aber trotzdem verreisen will oder möglicherweise sogar reisen muss, der steht vor einem besonderen Problem. Erstens Der Zielort kann ja auch im Verlauf der kommenden zwei Wochen noch zum Risiko Gebiet werden, wenn die Coruña Zahlender steigen. Und zweitens, wenn man zurückkommt nach Deutschland, gibt es ein paar Regeln zu beachten für alle Rückkehrer aus Risiko Gebieten. Und weil das ein bisschen kompliziert ist, habe ich meine Kollegin Frauke Reinig mal dazu geholt, denn die hat sich bestens informiert in dieser Angelegenheit.

[00:05:01]

Frauke Wenn ich jetzt zurückkehre vom Herbst Urlaub, worauf muss ich achten?

[00:05:05]

Ich bin verpflichtet, mich bei meinem Gesundheitsamt zu melden, also den bezirklichen. Da muss ich Bescheid sagen, dass ich aus einem Risiko Gebiet komme. Und dann muss ich 14 Tage in Quarantäne. Das ist so Pflicht. Das kann ich allerdings abkürzen, wenn ich einen Coruña Test mache und der, der negativ ist.

[00:05:19]

Das kennen wir ja schon von den Sommerferien. Aber vertrackter Weise wird sich mitten in der Herbst Ferienzeit genau diese Regel ändern. Wie sieht es denn später aus und ab wann?

[00:05:27]

Ist ein bisschen unglücklich gelaufen, weil das eine bundesweite Regelung ist, die sich ändern soll. Und das in Hamburg jetzt mitten in die Herbstferien fällt, ist natürlich ärgerlich. Der 15 ist jetzt als Stichtag angedacht, also der 15. Oktober. Das wäre dann kurz vor Ende der Herbstferien. Und dann soll die Quarantäne Regel deutlich verschärft werden. Das heißt, man muss dann in jedem Fall 5 Tage in Quarantäne und erst dann kann man sich mit so einem Coruña Test quasi von der restlichen Quarantäne befreien.

[00:05:53]

Das heißt Schnelltest am Flughafen und montags wieder zur Arbeit. Das geht nicht. Schnelltest geht immer noch, aber die 5 Tage sind dann obligatorisch.

[00:06:00]

Genau die muss man auf jeden Fall in Isolation verbringen und dann im Zweifel auch nochmal ein bis zwei Tage auf dem Testergebnis warten. Also man muss dann schon eine Woche rechnen, wenn man aus dem Urlaub wiederkommt, die man quasi nicht beim frei am Leben teilnehmen.

[00:06:12]

Und wenn ich jetzt guten Glaubens in irgendeine harmlose Ecke der Schweiz beispielsweise reise, die im Moment kein Risiko Gebiet ist. Ich komme zurück, stelle fest ups, da hat sich etwas geändert, da ist mittlerweile Risiko Gebiet. Wie kann ich mich schlau machen, wie ich mich zu verhalten habe?

[00:06:25]

Ja, man kann sich beim Gesundheitsamt melden. Man kann natürlich auf der Hamburger Seite auch nochmal nachgucken. Also die Kona regeln auch sehr recht übersichtlich aufgelistet und es gibt jetzt auch ganz neu ein Online-Formular bei der Hamburg Seite, wo man sich dann zurückmelden kann. Hamburg Seite heißt Hamburg D genau wie Hamburg D Auch bei uns online kann man den Link nochmal finden.

[00:06:46]

Gut, ich gebe mein Urlaubs Gebiet an und da stehen dann auch die Informationen was ich genau zu tun habe.

[00:06:51]

Genau da sind dann die Informationen bzw. ich bekomme dann auch nochmal eine Rückmeldung vom zuständigen Gesundheitsamt.

[00:06:56]

Vielen Dank Frau. Kurz noch ein paar andere Neuigkeiten aus Hamburg Die Wirtschaft in Hamburg bricht wegen der Coruña Krise wahrscheinlich stärker ein als in anderen Bundesländern. Das befürchtet zumindest Bürgermeister Peter Tschentscher. Der Grund Hier in der Stadt spielen Tourismus, Luftfahrt, Messen und Veranstaltungen eine besonders große Rolle. Und die sind von der Krise eben auch besonders hart betroffen. Morgen wird in Hamburg wieder gestreikt und zwar nochmal bei der Stadtreinigung. Also gut möglich, dass vor dem Wochenende der Müll nicht abgeholt wird.

[00:07:32]

Der FC Sankt Pauli, der tritt morgen beim MSV Sandhausen an und damit es endlich mal wieder mit einem Auswärtsspiel klappt, will Trainer Timo Schultz wohl Neuzugang Guido Burgstaller aufstellen.

[00:07:44]

Letztendlich verfolgt mich diese Historie überhaupt nicht. Mit der auswärts Miesere. Ich denke, dass wir in Bochum ein super Start hingelegt haben. Punkt. Und unser Ziel ist es egal, ob zu Hause oder auswärts drei Punkte zu holen. Und nichts anderes ist unser Ziel in Sandhausen. Und was in der Vergangenheit war, interessiert mich nicht. Wir fahren dahin und haben ja auch relativ viele neue und junge Spieler im Kader. Ich glaube, dieses Erbe, das wollen wir nicht übernehmen.

[00:08:07]

Und noch dies! Hamburgs Rentner stehen im Bundesvergleich ziemlich gut da, nämlich auf Platz drei. 1486 Euro bekommen sie durchschnittlich im Monat. Nur im Saarland und in Nordrhein-Westfalen liegt der Schnitt noch höher.

[00:08:23]

Gestern hab ich hier ja schon meine Rathause Kollegin Annette von Couvert angesprochen, weil es nach einem ziemlichen Zoff im rot grünen Senat aussah. Die Kassen sind leer wegen Corona und die Ausgaben Wünsche sind groß. Jetzt zu den Haushaltsberatungen und da hatten die Grünen ein bisschen Sorge, dass ihnen die Felle davonschwimmen und das Thema Klimaschutz unter die Räder kommt. Gestern Abend gab es eine Sondersitzung des Senats bis an Mitternacht ran. Hat es da richtig gekracht? Annette Oder ist das am Ende doch friedlich schiedlich zu Ende gegangen?

[00:08:54]

Das ist ziemlich friedlich zu Ende gegangen. Also ich glaube, so ein bisschen hat sich bei allen durchgesetzt. Im Rathaus, ja. Ich sag mal, so eine Richtschnur. Wenn man regierungsfähig ist, muss man natürlich auch einen Haushalt irgendwie gemeinsam aufstellen können. Das kann Janie sein, dass man sich da so z kloppt, dass man da gleich irgendwie gar nicht mehr miteinander spricht oder dass die Hürden zu hoch sind. Ich denke schon bei den Grünen, da gab's echt viel Unmut.

[00:09:23]

Also es hat mehrfach gekracht, teilweise unter den Senatoren, teilweise unter den Staatsrätin, als da war schon richtig Wumms dahinter. Die haben nicht nur gespielt, die haben nicht nur gesagt So ey, wir sind jetzt hier ein bisschen sauer, sondern es gab richtig die Befürchtung, da wird uns Geld irgendwie nicht bewilligt und die SPD versucht das in ihre Behoerden zu pumpen. Und da hat man sich offensichtlich doch wieder ein bisschen beruhigt. Andreas Dressel Der Finanzsenator, muss es auch ganz geschickt gemacht haben, so wie ich gehört habe.

[00:09:52]

Der hat also ganz zu Anfang eine Stunde lang referiert. So sieht der Haushalt aus. Wir haben viel Geld ausgegeben, und zwar auch in viele Behörden. Und so ein bisschen war das dann so, dass wohl auch die Luft schon raus war. Alle merkten Mensch, es haben alle was gekriegt. Es scheint irgendwie einigermaßen gerecht gewesen zu sein.

[00:10:13]

Ich persönlich denke immer, Klimaschutz ist eine Sache des Sparens. Also weniger verbrauchen, weniger CO2 ausstoßen. Aber wenn es ums Geld geht, ist das offenbar eine teure Sache. Ist denn da irgendetwas Konkretes gestern beschlossen worden, wofür das Geld ausgegeben werden soll?

[00:10:26]

Also den Klima Plan hat man ja schon beschlossen. Das sind 400 Einzelmaßnahmen. Jetzt muss man noch gucken, wie viel preist man für jede einzelne Maßnahme ein. So bestimmte Sonderwünsche. Die sind natürlich wacklig. Also wenn jetzt die Umweltbehörde also jetzt sehr viel mehr Stellen haben möchte, muss man sagen, da steht jetzt so konkret auch nicht im Koalitionsvertrag. Also da könnte es sein, dass nicht jeder Wunsch erfüllt wird. Aber wo ist da schon so?

[00:10:52]

Geht es denn nur um Personal oder gibt es richtig einen Posten, der teuer wird, wo man eins zu eins merkt, wenn man das investiert, dann haben wir ein bisschen mehr was fürs Klima getan.

[00:11:01]

Die große Linie bei Rot-Grün ist ja jetzt Alles ist Klimaschutz, also von Radwege, Ausbau bis Mobilitätswende natürlich auch wenn Schulen gebaut werden, dass man da auf die Energie saniert. Genau, genau, dass man darauf guckt. Und insofern sind die Grenzen ein bisschen fließend. Bietet dann aber auch natürlich die Möglichkeit zu sagen Wir machen ganz viel. Vielen Dank, Annette.

[00:11:25]

Wir schauen mal, ob das am Ende so friedlich weitergeht, wie es gestern Abend war.

[00:11:31]

Ganz ehrlich, ein bißchen habe ich unsere Stadt Reporterin Petra Volk Warzen heute beneidet. Die hat sich nämlich Hamburgs neue Leuchttürme in Blankenese angeschaut. Die gehen Mitte Oktober in Betrieb und Petra durfte heute schon mal rauf.

[00:11:44]

Ich durfte tatsächlich gerade mit ein paar anderen Journalisten, mit Wirtschaftssenator Vest Hagemann und mit Mitarbeitern von HPA mal rauf steigen. Und zwar aufs unter Feuer. Das ist der kleinere der beiden neuen Leuchttürme. 33 Meter hoch hier direkt am Strand, weg in Blankenese. Toller Anblick, wirklich von oben über den ganzen Hafen, übers Treppen, Viertel, die Elbe hoch und runter. Und Wirtschaftssenator Michael West Hagemann, der ist natürlich auch ganz begeistert von der Sicht.

[00:12:09]

Der Blick von hier oben ist natürlich fantastisch. Hier nimmt man alles nochmal ganz anders wahr. Und vor allen Dingen bei dem herrlichen Wetter, was wir heute haben, haben wir natürlich auch einen fantastischen Blick in die Fahrerin herein.

[00:12:20]

Das kleinere unter Feuer, auf dem wir da gerade standen. Das gehört zusammen mit dem neuen Ober Feuer, dass es zwei und sechzig Meter hoch steht, ein Stück weiter Richtung Innenstadt auf Höhe des Jachthafen. Mühlenberg Ja, spannend auch zu hören, wie genau die beiden Türme positioniert sind. Beide Türme stehen auf zwei Millimeter genau auf ihren Koordinaten, also der Turm Mittelpunkt auf der Koordinate und sie stehen auf 100 Grad. Genau gerade also ziemlich perfekt. Und das war einfach sehr, sehr viel geduldige Vermessungen Arbeit.

[00:12:52]

Eva Raabe wird auch manchmal gefragt, ob das obere Feuer, der größere Turm, ob der nicht schräg steht. Stimmt aber nicht. Sieht nur so aus wegen des schrägen Behagens. Ja, und auch hoch nach oben kommen die Besucher später nicht mehr. Aber es gibt Aussichtsplattform.

[00:13:06]

Wohl beim Unterführer als auch beim Oberbayer gibt es eine untere Aussichtsplattform, die öffentlich zugänglich ist. Das wird aber noch eine Weile dauern, bis das fertig ist. Also es gibt eine untere Aussichtsplattform, die quasi ebenerdig ist und dann gibt es eine obere, die ist wächst Meter höher, auf die man über eine Wendeltreppe kommt.

[00:13:22]

Voraussichtlich Ende des Monats wird die neue Feuerlinie in Betrieb genommen und dann werden die alten beiden alten Türme auch abgebaut. Es soll ja schließlich keine Verwirrung geben auf der Elbe.

[00:13:34]

Also spätestens für nächsten Sommer ist diese Aussichtsplattform wohl ein ganz heißer Ausflugsdampfer. Und das wird morgen in Hamburg interessant. Im Terror Prozess gegen die Witwe von Gangster Rapper Denis Cuspert wird das Urteil erwartet. Sie soll sich in Syrien dem IS angeschlossen haben. In der Hafencity werden Pläne für eine neue Brücke nach Rotenburger Ord vorgestellt und damit rückt dann auch der zauberhafte @El Park nennen werde etwas näher und morgen ist die letzte Chance für den Wochenendeinkauf. Sonnabend ist der dritte Oktober und da hat dann fast alles zu.

[00:14:07]

Was aktuell sonst noch passiert, gibt's immer rund um die Uhr aktuell in der in der Hamburg App und ich freue mich auch auf E-Mails unter Hamburg heute. N-tv.de: Das schreibt sich übrigens in einem Wort Das war's für heute. Schönen Feierabend wünsche ich allen. Und tschüss.

[00:14:22]

Bis morgen. Hamburg heute von NDR neunzig komma drei. Wir sind Hamburg.