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1996 reist der amerikanische Gitarrist Ry Cooder nach Havanna, um ein Aufnahme Projekt zwischen afrikanischen und kubanischen Musikern zu leiten. Doch es kommt anders. Die afrikanischen Kollegen hängen in Paris fest, das legendäre Ekrem Studio aber ist für eine Woche im Voraus gebucht.

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Was tun? Während sich die Begleitgruppe warm spielt? Ry Cooder entscheidet kurzerhand, aus dem geplanten Musikprojekt ein Unternehmen zu machen, das die Blüte der afro kubanischen Musik der vierziger und fünfziger Jahre nachstellt. Und seine Mitarbeiter fragen nach Buena Vista Social Club für verdiente Sänger in Havannas gleichnamigem Stadtviertel. Sie treffen Ibrahim Ferrer, der einst in Begleitung von Benny Māori gesungen hat, dem größten Sänger der damaligen Zeit. Einstige Größen wie den damals bereits 90 jährigen kompasse Segundo und Omar, die längst in Rente sind, zur Aufnahme Sessions ins Studio.

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Als das Buena Vista Album erscheint, wird es ein überraschender Erfolg. Und das, obwohl oder gerade weil die Protagonisten dieser Musik nicht mehr jung sind, zumindest nicht im herkömmlichen Sinn.

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Die meiste Zeit ihres Lebens haben diese Menschen hinter sich. Trotzdem ist ihre Lebenslust ihrer Vitalität ungebrochen.

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Die Sinnlichkeit und der Charme der betagten Originale, ihre Frische wirken ansteckend.

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Acht Millionen Mal verkauft sich die Weltmusik Produktion, die mit einem Grammy ausgezeichnet wird, dem Oscar der amerikanischen Musikindustrie. Weitere Alben unter dem Markennamen folgen. Der Rentner Club ein Ausnahme Phänomenen jenseits des Pop boomt gewaltig. Konzerte der Buena Vista Künstler rund um den Globus sind ausverkauft. Der Dokumentarfilm des Regisseurs Wim Wenders von 1999 führt zu einem weiteren Anstieg der Popularität.

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Der Film präsentiert Musiker in ihrem Lebenszusammenhang zuhause im Studio während eines Konzerts.

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Und so zeigt er dem Zuschauer, wer diese Menschen eigentlich sind.

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Er versteht sich als Musiker, Ethnologe, als Forscher, der sich für die Anfänge, die Wurzeln der Musik interessiert.

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Er erklärt den immensen Erfolg der Kubaner so wie die meisten Leute haben doch gar keine andere Beziehungen zu Musikern, als ihnen Popstars zu sehen. Die Kubaner sind ganz anders wegen ihres Alters und ihres Stils. Sie winken nicht idiotisch von der Bühne herab und rufen Hey Leute, wie findet ihr mich? Schaut mich an, ich bin berühmt. Ich habe einen Kubaner zeigen vielmehr auch ganz persönliche, direkte Weise, wer sie sind und was ein Künstler ist.

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Der Buena Vista Social Club sorgt dafür, dass die Musik Insel Kuba wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Wieso hat ausgerechnet dieses Eiland so viele Musikstile hervorgebracht? Wieso sind Son und Rumba, Mambo, Bolero und Cha-Cha-Cha immer noch exotisch und fremd zugleich?

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Die Trommeln der Neuen Welt ein Song von Spaniern, Afrikanern und Gregorius. Was wir über die Entstehung der kubanischen Musik wissen. 1792 entdeckt Christoph Kolumbus auf der Suche nach der West Passage nach Indien die Insel, die heute Kuba heißt.

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Die größte Karibik-Insel, von den Einwohnern wegen ihrer Form grünes Krokodil genannt, wird schnell Vorzeige Colony Sprungbrett in die Neue Welt. Havana, 1607 zu Kubas Hauptstadt erklärt, gilt als idealer Ausgangspunkt für Expeditionen, Eroberungsfeldzug und Handels reisen nach Mittelamerika.

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Die Indios, die indigene Bevölkerung, werden innerhalb kürzester Zeit ausgerottet. Schuld sind eingeschleppte Krankheiten und harte Frondienste. 1798 erlaubt die spanische Krone den Sklavenhandel auf der Insel.

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Kuba war einer der für die Sklaverei für Mittelamerika und Südamerika. Dort lebten die meisten Sklaven. Die meisten Westafrikaner. Zeitweise lebten sehr viel mehr Westafrikaner auf Kuba als weiße Siedler oder Kolonialherren erklärt.

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Die Journalistin aus Oberhausen hat sich intensiv mit der Musik und Kultur Kubas beschäftigt.

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Die Gesellschaft der Kolonialherren ist dreigeteilt. Wer in Spanien geboren und ausgebildet ist, darf Handel im großen Stil betreiben und hat das Recht, höhere Verwaltungs und Kirchen ämter zu besetzen. Die Bauern und Siedler, deren Vorfahren häufig von den Kanaren stammen, sowie deren Nachkommen nennt man dagegen Hoyos Zöglinge.

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Als Kreolen bezeichnet man auch die schwarzafrikanischen Sklaven sowie deren Nachkommen.

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Sie stellen neben den Bulatow den Mischlingen das Gros der Diener, Handwerker und Landarbeiter. Während die Oberschicht sich anscheinend selbst genug ist, verbrüdern sich die Gregorius heiraten, und Beziehungen von spanischen Kreolen und Sklavinnen sind üblich.

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Schließlich sind die meisten Siedler männlich, die Gesellschaftsschichten haben eigene Kulturen. Die Kolonialherren orientieren sich an den höfischen Ritualen der spanischen Krone. Ihre Musikfan, Opernarien Masuch, werden im großen Rahmen oder im Salon aufgeführt.

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Die hellhäutigen Siedler ahmen zum einen die Kultur der Oberschicht nach, zum anderen pflegen sie die bäuerlichen Sitten und Gebräuche ihrer Herkunftsländer.

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Die dunkelhäutigen Sklaven bringen ihr Weltbild aus Westafrika mit. Demnach ist jeder Mensch Kind eines Orissa, eines Gottes oder einer Göttin. Musik und Tanz sind für die Afrikaner spirituelle Medien, um mit den Geistwesen in Kontakt zu treten.

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Expertin Ulli Langen Brink erläutert die Haltung der Sklaven auf Kuba.

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Man erlaubte ihnen zwar nicht öffentlich, ihre Götter weiterhin zu verehren, sondern ihnen ein katholisches Mäntelchen umzuhängen. Dann war das eben nicht mehr Trommelgruppe Tango, sondern man das Mäntelchen von der heiligen Barbara um, und die trommelten Sklaven Tango, sondern für die heilige Barbara.

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Auch wenn die Brutalität der kubanischen Sklavenhalter denen in Nordamerika in nichts nachsteht, so unterscheidet sich ihr Regime doch wesentlich. Sklaven werden nach der Ankunft sofort von katholischen Priestern getauft. Ihnen wird der Status des Christenmenschen eingeräumt.

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Kubas Sklaven dürfen sich zu Gesellschaften zusammenschließen, Gruppierungen, denen es gelingt, das kulturelle Erbe vergangener Jahrhunderte zu erhalten und weiterzugeben. Es sind Vorformen der religiösen Santa Maria Gemeinden. In ihnen verschmelzen Christentum und magisches Weltbild.

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Die Geistwesen Afrikas werden als Heilige der katholischen Kirche verehrt.

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Einmal im Jahr, nämlich am 6. Januar, durften die verschiedenen Sklaven, die der Sklaven nach Stammeszugehörigkeit ihre merkwürdige Kultur auf den Straßen Havannas und anderer Städte in Kuba präsentieren. Das war der Karneval.

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Zudem lassen die katholischen Plantagenbesitzer die Sklaven trommeln und tanzen. Sie dürfen eigenhändig gebaute Percussions, Instrumente spielen. Das hat Folgen.

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Die Trommeln der Neuen Welt, die kleine und die große Percussion ermöglichen die Organisation komplexer Rhythmen ein Kosmos, pulsierende Akzente, Muster kann entstehen. In Kuba sind es die Hölzer, die den Takt vorgeben. Sie Stenografie ein stets gleichbleibendes Muster, Basis und Richtschnur. Daran orientieren sich Bongos und Kongress, kleine und große hand. Trommeln. Die Runde wird auf Kuba übrigens Badora genannt. Hinzu kommen die Makers, die Rumba rasseln, die schon die Indios verwendet haben. Gebräuchlich ist auch der Euro.

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Nicht zu vergessen der Kuhglocke und die Timbaland. Die leichten Blechtrommel, die mit dünnen Stecken gespielt werden. Sie sind den europäischen Pauken nachempfunden.

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Verglichen mit den Sklaven Nordamerikas, die sich erst das Instrumentarium der Europäer erarbeiten müssen, können die schwarzen Karibischen ihr musikalisches Erbe leicht umsetzen. Dies ist nicht nur typisch für Kuba. Es kennzeichnet auch die Musik aus Haiti, Puerto Rico und Brasilien. Gesellschaften, die ebenfalls durch den Sklavenhandel geprägt sind.

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Gar nicht magisch ist dagegen, dass Musik Verständnis der weißen Gregorius Das Instrumentarium, das sie während der Siesta oder nach Feierabend spielen, ist allerdings ebenfalls handlich und lässt sich leicht transportieren. Trios und Quartette werden von Gitarren dominiert, von der Tres, die nur auf Kuba gebaut wird.

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Ein dreiköpfiges Saiteninstrument, das sich bestens für die Melodieführung eignet. Für den rhythmischen Fluss sorgen abwechselnd Bongo Trommeln, Kuhglocke und Maracanã. Eventuell sorgt eine Trompete für zusätzlichen Glanz.

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Ihre Lieder nennen die Farmers schon Cowan, was soviel heißt wie kubanischer Klang oder Schall aus Kuba. Die Liedtexte, die ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entstehen, sind meist patriotisch. Sie verherrlichen Land und Landleben, beschwören Freuden und Wirrnisse der Liebe.

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Nur der Klang der ländlichen Gebiete ist eine Art kubanische Music. Manchmal beinhaltet er Formen des spanischen Flamenco. Die Rhythmik ist, wenngleich noch verhalten, bereits afro kubanisch. Das wohl bekannteste Lied der Gattung dürfte eine Ballade über eine Bäuerin aus Guantánamo sein. Aus dem östlichsten Teil der Insel. Ausgerechnet dort, wo das berüchtigte amerikanische Gefangenenlager liegt.

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Hier soll Kubas Volksmusik entstanden sein.

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Der Refrain ist ein Wortspiel die Guantánamo. Die Schöne aus Guantanamo wird mit der Gouache in Verbindung gebracht, der Ländlichen liegt vorn. Die Ballade transportiert im Lauf der Zeit unterschiedliche Inhalte. Mal werden Verse des kubanischen Nationaldichter José Marti paraphrasiert, dann wieder tagesaktuelle Ereignisse kommentiert.

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Für den internationalen Siegeszug des Liedes sorgt ein Nordamerikaner Der Folksänger Zieger interpretiert das Lied 1963 bei einem Konzert in der New Yorker Carnegie Hall. Wenige Monate nach der Kuba-Krise, als die Sowjets Atomraketen installiert hatten. Auf der Insel vermittelt die anheimelnde Melodie die Friedfertigkeit der kubanischen Revolution.

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Die Trommeln der Neuen Welt von Mambo und Latin Jazz, von Bars und Varietés, Tourismus und Verfeinerung. Was passiert, wenn die Musik in die Städte kommt? Besson ist von der Straße in die Tanz Cafés gekommen, aber auch in die bürgerlichen Salons, auch in die Salons der Reichen, und es wurde dann zu einem Genre, das von Weißen wie Schwarzen gleichermaßen geschätzt geliebt wurde und wo sich Schwarze und Weiße gleichermaßen als Künstler hervorgetan haben.

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In den Städten bewegt sich die spanische Oberschicht zwar noch immer zur höfischen Musik des alten Europa in stilisierten Schreib, Tänzen wie dem Menuett und dem Tanz, der sich aus dem französischen Konkordats entwickelt.

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Nach der Unabhängigkeit Kubas eignen sich aber auch die ehemaligen Gregorius, die freien Bürger. Den Danton an einen neuen Namen hat man schon parat, dafür die Hava Naira.

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Gepflegt wird in den Städten auch der Bolero.

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Der königliche Tanz allerdings machen die Kubaner aus dem mäßig geschwindelt Dreiviertel einen Graben. Die Erhabenheit des Bolero wird dadurch nicht geschwächt.

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Weil in den Städten andere Räume zu bespielen sind, werden die Ensembles größer, was zu einer Steigerung der Klangfülle führt. Trios wie auf dem Land sind zu leise. Gefragt sind nun Vereinigungen.

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Statt eines Bongo Spielers spielen bis zu drei Congo Trommler, statt einer Trompete ist ein vierköpfiges Bläser Satz möglich Gitarre und Dress werden durch Klavier und Kontrabass ersetzt. Ein Schlagzeug ist für diese Formationen nicht nötig.

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Entscheidend ist es, den Flow, den traumhaften Fluss der Musik, nicht zu stören. Deshalb wird der Rhythmus bei Strophe und Refrain beibehalten. Die Strophe trägt der Sänger alleine vor. Kommt der Kuru, der Background Chor ins Spiel? Er sorgt mit einem mehrfach wiederholten Schlagwort für Struktur Der Solo Sänger füllt die Lücken, ein höchst effektives Ruf und Antwort Schema gliedert also den Liedtext. Stimmgewaltige Sänger wie Benny More setzen dem Ganzen mit Belcanto haften Gesang die Glanzlichter auf. Zu weiteren Innovationsschub kommt es während der dreißiger und vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

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Kuba, bekannt für Zucker, Zigarren und Rum, wird unter dem Einfluss der Amerikaner zur Touristenattraktion. Havanna zum Zentrum der Besucherströme.

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Für Musiker gibt es viel zu tun auf Straßen und Plätzen, in Cafés und Bars, Bordellen, Spielkasinos und Varietés. Der Musik tut die Fülle gut. Sie blüht auf. Orchesterleiter Pérez Prado etwa adaptiert für den Mambo die rasanten Bläsersätze des amerikanischen Jazz.

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1934 singen die Boys den Titel Tabu.

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Ein schaurig schöner Nachtclub, der neugierig macht auf Havannas Musikleben. Keine Frage, auf Kuba tut sich was. Jazz Künstler in den USA werden hellhörig als Trommel Virtuose Jarno posteo. Mitte der vierziger Jahre nach New York, kommt engagiert in Bebop Trompeter Dizzy Gillespie für seine Band.

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Selbstbewusst erklärt der Kubaner den Big Bandkollegen, was sie zu spielen haben. Da ist selbst Bandleader Gillespie verblüfft.

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Auch wenn der charismatische Jarno posteo allzu früh stirbt. 1948 wird er von einem Drogendealer erschossen. Der Latin Jazz lässt sich nicht aufhalten. Kubas Big Bands wie ihrer Kare und Blossom Bamm huldigen ihm höchst virtuos bis heute. Die Trommeln der Neuen Welt von der Tanz VoD außerhalb Kubas die kubanische Musik löst sich von der Insel. In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts liefert die Insel die musikalische Blaupause für das, was sich auch in anderen Ländern der Karibik und Mittelamerikas tut. Kubas Musik wird zum Exportschlager und zum Gegenpol von Jazz, Blues und Gospel, den nordamerikanischen Idiomen der populären Musik.

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Eine Entwicklung, die durch die kubanische Revolution 1959 ins Stocken gerät. Celia Cruz, der stimmgewaltigen Königin des Salsa, wird 1962 aus den USA kommend, die Rückkehr nach Kuba verweigert. Bis zu ihrem Tod wird die Sängerin, die ihre Fans liebevoll Ashoka nennen, nie wieder zurückkehren.

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Bolero, Mambo und vabanque-spiel, aber auch mehr Ringe aus der Dominikanischen Republik sowie die kolumbianische Cumbia werden immer öfter als Salsa bezeichnet ein Sammelbegriff, den viele für unpassend, weil für vereinfachend halten. Tatsächlich findet die Weiterentwicklung, die Elektrifizierung der Stile jetzt außerhalb Kubas statt, in den Barrios von Puerto Rico und New York. In den 60er Jahren lösten die Bossa Nova aus Brasilien, in den Siebzigerjahren Jahren der Reggae aus Jamaika, die kubanische Musik als beliebtestes exotisches Musikgenres ab. Die Trommeln der Neuen Welt.

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Und was tut sich heute auf der größten Music Insel der Karibik? Von Hip-Hop und Regieteam, von Migranten und Abkömmlingen Kuba ist bis heute ein pulsierendes Musik Zentrum geblieben. Auch wenn die Organisationsformen für Klänge und Rhythmen jetzt aus dem Ausland kommen. Alles scheint möglich. Die Zukunft ist nicht abzusehen. Ein Songschreiber wie Raul Paz, der lange in Paris lebte, ist zurückgekehrt auf die Insel. Er repräsentiert die aktuelle Musikszene ebenso wie die Ury Schas, die Hip-Hop Gruppe, die sich in den 90er Jahren nach den Gottheiten der Santa Rita benannt hat.

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Oder die zahlreichen Regionen, Künstler, die ihre Beats am Rechner konstruieren.

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Das musikalische Erbe Kubas wird geteilt und kultiviert. Auch außerhalb Kubas. Ein Beispiel ist das Frauen Duo, das sich nach der gleichnamigen afrikanischen Zwillings Gottheit benannt hat. Die beiden Schwestern, Töchter eines Meisters Traumlos aus Havanna, sind in Paris aufgewachsen. 2015 haben E-Bay, eines der besten Weltmusik, Alben des Jahres veröffentlicht.

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Vom Sohn des Buena Vista Social Club zum Latin Pop, von Raúl Pass und Ebay. Die Karibikinsel wird auch in Zukunft außergewöhnliche Talente hervorbringen, vermutet Experten. Die Vorzeichen stehen gut, schließlich wird hier nach dem Lustprinzip gelebt und gestaltet.

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Von jeder Kultur, die da vorbei gekommen ist, hat sich das Land das genommen, was ihm am besten gefallen hat. Und das Miteinander verbunden.

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Sie hörten die Musik Insel Kuba mehr als Buena Vista Social Club von Markus Meyer. Julia Cortés und Peter Weiss. Carsten Fabian Tontechnik Markus Huber. Regie Markus Meyer. Eine Sendung von Radio.