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Steingarten Morning Briefing, Podcast. Guten Morgen, mein Name ist Chaussee Spieker und heute ist Freitag, der 28. August. Es gab bisher schon ziemlich markige Sprüche und Redebeiträge in den letzten Tagen beim republikanischen Nominierungsparteitag von Donald Trump.

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Die Idee der Event correctness zur Corte wie Amerika. Vergangene Nacht hatte Donald Trump seinen großen Auftritt. Trump hat für seine Verhältnisse einen gemäßigten Ton angeschlagen.

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Over the next.

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Das sind unsere weiteren Themen heute Die Vorsitzende der Frauen-Union in Bremen und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann erklärt gleich unter anderem, wo ihre Partei Nachholbedarf in der Frauenpolitik hat, dessen Kfz-Mechaniker besser verdient als eine Altenpflegerin oder kinder. Krankenschwester. Ich will nicht in meinen Kopf. Außerdem werden wir zusammen mit der Paine Chefredakteur Michael Bröker die Ergebnisse der gestrigen Konferenz zwischen Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder aus. Sie hören, wie sich Elon Musk neuerdings ganz besonders um die Singles seiner Tesla Kundschaft kümmert.

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Und wir schauen erstaunt nach Frankreich, wo am Wochenende trotz Coruna ein sportliches Großereignis beginnen soll. Die Tour de France.

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Das große Thema des geplanten CDU-Parteitags im Dezember ist natürlich die Wahl eines neuen Vorsitzenden und die Diskussion darum, ob diese gewählte Person dann auch Kanzlerkandidat wird oder nicht. Auch wenn Stand jetzt keine Frau im Rennen ist. Werden Frauen bei diesem Parteitag ebenfalls ihr großes Thema haben? Die geplante Quote von 50 Prozent in den ämtern und Gremien der CDU ist nach wie vor umstritten. Die Abgeordnete und gerade erst als Vorsitzende der Bremer Frauen-Union wiedergewählte Elisabeth Motschmann ist eine Verfechterin dieser Quote, weshalb sie die Kritik von Friedrich Merz an der Quote nicht teilt.

[00:03:42]

Und wer ihr Favorit für den Vorsitz der Partei ist, darüber spricht mein Kollege Michael Bröcker mit.

[00:03:51]

Schönen guten Tag, Frau Motschmann in Bremen.

[00:03:54]

Herzlichen Glückwunsch erstmal, Frau Motschmann. Ja, ich freue mich natürlich, dass ich wieder Vorsitzende der Frauen-Union im Land Bremen bin.

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Allerdings war das durchaus auch eine strittige Kandidatur. Sie hatten eine Gegenkandidatin, und die hat unter anderem gegen Sie gestichelt in Ihrer Bewerbungsrede und meinte, die Frauen in der Union müssten endlich politischer auftreten. Und wenn man so Ihre Empfänge in Bremen mal hört, dann ginge es da immer nur um Berliner Schnittchen, Partys und nicht um Politik. Wie war das denn gemeint?

[00:04:26]

Na ja, das ist schon ein Vorwurf, den ich locker zurückweisen kann, weil ich in so vielfältiger Form für die Frauen arbeite und auch publiziere. Ganz nebenbei, dass man mir den Vorwurf macht, nicht inhaltlich zu arbeiten, nicht Themen zu setzen. Dann braucht man nur auf meine Social-Media Kanäle gehen und wird sehen, dass ich breit aufgestellt bin. Natürlich steht Kulturpolitik Medienpolitik immer vorne, aber ebenso auch Außenpolitik. Aber alle anderen Politikfelder haben eben immer einen Bezug zu Frauen.

[00:05:06]

Und deshalb ist es falsch, wenn Frauen sich zurückziehen auf sozusagen weiche Themen frauenspezifische Themen wie Soziales wie Gesundheit, Bildung, Wirtschaft, Finanzen, Außen, Innenpolitik, Verkehrspolitik. Alles hat einen Bezug zu uns. Und das ist ein bisschen das Problem der Frauen-Union. Dass sie zu stark fokussiert ist auf die Frauenthemen, die allerdings die Männer auch nicht aufgreifen, muss man dann auch mal sagen.

[00:05:36]

Lassen Sie uns reden über die Frauen in der Union. Wenn ich das richtig sehe, treten drei Männer an, und eine Frau tritt ab. Wie konnte das passieren?

[00:05:44]

Na ja, wir haben jetzt zweimal hintereinander eine Frau als Parteivorsitzende gehabt. Das machen uns andere Parteien nicht so ohne weiteres. Und jetzt sind zwei, drei Männer. Damit habe ich jetzt auch kein Problem. Ich wünschte allerdings, es käme noch eine Frau um die Ecke. Aber im Augenblick ist sie nicht in Sicht, und dann ist das so. Und dann ist das auch in Ordnung so. Und jetzt, wo wir beide unter uns sind?

[00:06:07]

Wer von den drei Männern findet Ihre Zustimmung?

[00:06:10]

Na ja, ich bin eine große Befürworterin von Norbert Röttgen, der Ausschuss-Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Und in dieser Funktion erlebe ich ihn und erlebe ihn als hoch zu hoch kompetenten Kopf unserer Fraktion und weiß allerdings auch, dass er jetzt nicht die Breitenwirkung erzielt oder die breite Verankerung in der Basis hat, sodass ich vermute, es geht zwischen März und Laschet am Ende der Kampf. Aber ich weiß ehrlicherweise noch nicht, wer dann mein Kreuz kriegt.

[00:06:44]

Friedrich Merz Einlassungen zum Thema Frauenquote finden die Ihre Zustimmung?

[00:06:47]

Eher nicht. Freiwilligkeit und Quorum, das aber nicht verbindlich ist. Damit haben wir ja lange genug Erfahrungen gesammelt. Und es hat dazu geführt, dass wir im Bundestag in dieser Legislatur weniger Frauen in der CDU CSU haben als in der letzten Legislatur. Das kann uns nicht befriedigen als Frauen. Wir vertreten die Hälfte der Bevölkerung, und es wird ja immer vorgeworfen Ja, ihr seid auch in der Mitgliedschaft nicht so stark. Richtig. Aber wir sind stark, was die Bevölkerung anbelangt, und das in der gesamten Bundesrepublik Deutschland.

[00:07:26]

Wir knapp 700 beamtete Staatssekretäre haben, aber darunter nur 24 Frauen.

[00:07:32]

In der Krise, Frau Motschmann, waren es die Frauen, die mehrheitlich dieses Land durch die Krise gesteuert haben. Wenn man an die Kassierin denkt, an die Pflegerinnen, an die Arzthelferin das sind alles Jobs, wo mehrheitlich Frauen, aber natürlich auch die Arbeit zu Hause mit den Kindern, die eben auch noch mehrheitlich von Frauen gemacht wird. Trotzdem kommt das in der Debatte aus meiner Sicht gar nicht so richtig vor. Ist das nur ein falscher Eindruck von mir, oder stimmt das?

[00:07:58]

Sie haben die Hauptlast zu tragen, das steht fest, und zwar zwischen Familie, Beruf und Ehrenämtern. Das ist schon eine beachtliche Leistung der Frauen. Gewürdigt wird sie auch aus meiner Sicht viel zu wenig. Vor allen Dingen müsste sich das irgendwann dann auch mal bei diesen Berufen in der Bezahlung niederschlagen und dessen Kfz-Mechaniker besser verdient als eine Altenpflegerin oder kinder. Krankenschwester. Das will nicht in meinen Kopf. Wer mit Menschen umgeht, geht mit dem Kostbarsten gut um, was wir überhaupt haben.

[00:08:35]

Und müsste dann eigentlich auch entsprechend bezahlt werden. Es ist kein Wunder, dass wir dann auch einen Mangel an Pflegekräften haben. Es reißt sich niemand um einen Beruf, der schlecht bezahlt wird. So einfach ist das. Und schon gar kein Mann.

[00:08:51]

Ich stimme Ihnen zu und frage mich, warum in den Koalitionsausschuss gestern in Berlin dann wieder die SPD war, die das Thema Parität bei einer möglichen Politik Reform ins Gespräch gebracht hat und nicht die CDU, die dort mit der Kanzlerin und mit der amtierenden Parteivorsitzenden vertreten war?

[00:09:07]

Ja, das ist natürlich schade, dass wir da nicht auch offensiver vorangehen in der Frage. Unstrittig ist ja, dass wir mehr Frauen in Parlamenten brauchen. Aber wenn es dann an die gut bezahlten Posten geht, an die Führungspositionen, dann sind Frauen immer noch sehr, sehr dünn vertreten. Und das kann nicht sein. Wir sind genauso kompetent. Wir haben bessere Examina, bessere Abitur, die gleichen Praktika, Auslandsaufenthalte, aber die Rendite, die Bildungs Rendite bei Frauen ist immer noch geringer als bei Männern.

[00:09:49]

Gucken Sie sich in der Gesellschaft um? Warum Versicherungen bei den Medien, ganz nebenbei auch in den Dax-Unternehmen. In den Führungsetagen findet man leider viel zu wenig Frauen.

[00:10:03]

Ich würde ihnen sehr gerne widersprechen, kann es allerdings an dieser Stelle nicht insofern Frau haben.

[00:10:08]

Wie schön ist das denn, wenn Sie mir nicht widersprechen können?

[00:10:12]

Kleine, abschlagsfreie, anekdotische Natur. Stimmt es, dass eine WhatsApp-Gruppe gibt der Frauen im Bundesvorstand der CDU?

[00:10:19]

Die gibt es ja.

[00:10:20]

Wunderbar ist, dass ich mir sehr schnell und unkompliziert über bestimmte Themen verständigen, über Vorfälle in einzelnen Bundesländern und so weiter und uns gegenseitig ermutigen zu kämpfen. Wenn wir zum Beispiel jetzt hören, wo Frauen überall im Bundestag in den Wahlkreisen antreten. Dann gibt es ordentliche Unterstützung und Ermutigung von den Frauen. Eine total gute Einrichtung.

[00:10:51]

Und ganz ehrlich Da gab es doch bestimmt schon mal eine kleine interne Umfrage Laschet oder Röttgen, oder? Nee, das hat es noch nicht gegeben. In der Tendenz würde ich immer sagen mehr bei Laschet als bei Merz. Aus naheliegenden Gründen, weil ich mich doch stärker um diesen Bereich kümmert. In das Bundesland. Da wird man sehr genau zuhören und gucken, wie Sie sich zu diesem Thema stellen.

[00:11:17]

Frau Motschmann, ich bedanke mich sehr für dieses Interview. Wir sehen uns vielleicht hoffentlich nächste Woche, denn Sie haben ja eine Klausurtagung CDU CSU im Westhafen. Genau, wie wir gelesen haben. Und wenn Sie dort rausschauen aus Ihrem Sitzungssaal und sich langweilen, werden Sie ein pinkes Schiff sehen. Das ist die Pioniere. Dann kommen Sie doch einfach in der Kaffeepause mal eben rüber. Wir liegen quasi flach. Und dann freue ich mich.

[00:11:38]

Ja, super mache ich. Danke, wiederhören auch wieder. Lieber Freund, liebe Freundin, nach allem, was wir gemeinsam durchlebt haben, sind die Gefühle des vertraut Seins stärker als die der Fremdheit.

[00:12:03]

Wir waren gemeinsam allein. Inmitten unserer Wohnquartiere hat man uns isoliert. Wir sind einander auf der Straße ausgewichen. Politisch waren wir auf stumm geschaltet, inmitten unserer Demokratie war es. Als habe jemand die Taste gedrückt, so klingt das neue Buch von Gabor, das es auch als Hörbuch gibt. Es heißt Die unbequeme Wahrheit Rede zur Lage unserer Nation. Heute ist der Erscheinungstag, und Gabor ist jetzt bei mir im Studio. Deshalb frage ich dich doch gleich am besten selbst in deinen eigenen Worten.

[00:12:46]

Was ist der Kern von Kern?

[00:12:48]

Dieses Buch heißt Chelsy. Was für eine gemeine Frage. Aber ich versuche, in dem Buch ein Zwiegespräch zu führen mit der höheren, mit dem Hörer, ein Zwiegespräch über den wahren Zustand unseres Landes, so wie ich ihn sehe, ungeschminkt, schonungslos. Wir sprechen dann eben über den Versuch der Politiker mit einer Billionen Injection und Geld. Die Regierung hat diesen bedrückenden Zustand inmitten der Pandemie vergessen zu machen. Sie nennen es Rettungspakete. Ich nenne es Vollnarkose.

[00:13:17]

Aber was genau ist es, was dich bedrückt?

[00:13:22]

Deutschland steht an der Schwelle von der Industriegesellschaft, die sich historisch gerade verabschiedet zum Digitalzeitalter, das begonnen hat. Und Deutschland kann sich nicht entscheiden, über diese Schwelle rüber zu treten. Zukunft? Ja, es ist etwas passiert. Aber dass man auch zulassen muss und die Eliten, die Regierung, große Teile der Wirtschaft sieht. Tänzelnd, viele Worte, keine Aktion. Das Ergebnis, dass innovative Firmen wie Apple oder Amazon an der Börse mehr wert sind als die 30 größten deutschen Firmen zusammen.

[00:13:54]

Das gab es noch nie.

[00:13:55]

Also kurz gesagt Mein neues Buch ist eine Ruhestörungen und für ganz viele mit Sicherheit auch das eine Zumutung.

[00:14:03]

Das klingt aber bedrohlich. Du legst doch sonst so viel Wert auf Zuversicht. Hast du nicht einen Ausweg anzubieten?

[00:14:10]

Ich versucht zumindest Chelsy. Glaub mir, ich würde niemals meine Leser und die Zuhörerinnen in das Schattenreich der Apokalypse entlassen. Einfach so. Insofern habe ich wirklich sehr praktische, aber eben auch radikale Vorschläge zu machen, was jetzt zu tun wäre. Das Buch ist, das würde ich schon sagen, ein Programm für all diejenigen, die keine Lust auf Untergang haben.

[00:14:33]

Danke Gabor. Und morgen gibt es einen sonder Podcast zu Die unbequeme Wahrheit, einen Auszug aus dem Hörbuch, das wir hier bei der Paine produziert haben. Und für unsere Paine gibt es morgen das komplette Buch kostenfrei auf der Website D. Jeden Tag ein neues Kapitel. Ich freue mich drauf. Vielen Dank, Chelsy! Danke, jawoll!

[00:14:58]

Und was ist eigentlich heute in der Hauptstadt los?

[00:15:04]

Gestern gab es die Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin per Videoschaltung. Und es ging wieder um das Thema Coruna. Bei mir ist der Paine Chefredakteur Michael Bröcker. Michael, was ist dabei herumgekommen, wie wir von Teilnehmern erfahren haben?

[00:15:21]

Nicht viel aus der Sicht der Bundeskanzlerin, denn sie hat sich mit Markus Söder zusammen für eine Verschärfung der Coruna Beschränkungen eingesetzt und für eine Harmonisierung. Und das ist gründlich misslungen. Die Länder machen das nicht mit. Was ist denn genau passiert? Sie wollte zum Beispiel die Grossveranstaltungen stärker reglementieren, weil das für sie der Hort der Neuinfektionen in diesem Land ist. Und sie wollte die Masken Pflicht verschärfen, das Ordnungsgeld einführen, das viele Länder mitgemacht haben. Aber ein Bundesland zum Beispiel nicht.

[00:15:49]

Und insofern hat die Kanzlerin mit ihrer Politik eine liberale Gegenbewegung ausgelöst, die sie inzwischen am Ende auch überstülpt hat. Und wie geht es jetzt weiter? Das entscheiden am Ende einfach nur die zahlenden Neuinfektionen. Wenn die nicht dramatisch steigen über die bisherigen 2000 pro Tag, die wir im Gesundheitssystem in Deutschland offenbar als handelbar ansehen, dann bleibt es bei der lockeren Coruna Politik. Erst wenn diese Zahlen wieder nach oben gehen, könnte sich Angela Merkel noch einmal einschalten mit ihren Ideen einer Verschärfung.

[00:16:19]

Es bleibt also spannend. Nachzulesen ist das Protokoll der Sitzung in unserem Haupstadt Newsletter auf Paine. Punkt, de Michael!

[00:16:30]

Und was geht eigentlich gar nicht?

[00:16:34]

Dass jetzt eine eigene Dating-App für Testa, Fahrerinnen und Testfahrer in Planung ist. Ein kanadischer Wissenschaftler programmiert gerade daran, und es haben sich bereits 100000 Interessentinnen und Interessenten bei ihnen gemeldet. Er glaubt an einen Erfolg, denn Tesla Fahrer sprechen überdurchschnittlich viel über ihr Auto. Es ist schon ein Teil ihrer Identität. Ich frage mich Wie soll das in der Praxis aussehen?

[00:17:04]

Ich nutze diese App.

[00:17:05]

Es macht dann das erste in einem feinen Restaurant. Ich betrete den Raum. Er sitzt schon am Tisch, wartet auf mich Kerzenschein. Ich sehe zwei Gläser mit prickelnder Champagner. Er lächelt mich an.. Und seine erste Frage lautet Hi, sag mal, wissen das eigentlich bei deinem Tesla? Wenn man da die oberen Lenkrad Tasten auf der linken und rechten Seite gleichzeitig für ein paar Sekunden gedrückt hält, wird dann dein Fahrer Display auch re bootet. Dann weiß ich, dass es definitiv nicht der Mann festlegen.

[00:17:44]

Was hatte ich heute Morgen wirklich überrascht? Dass morgen die Tour de France in Nizza tatsächlich startet, das größte und wichtigste Radrennen der Welt, konnte in seiner bisherigen, weit über hundertjährigen Geschichte also wirklich nur von den beiden Weltkriegen ausgebremst werden und lässt sich von Coruna nicht unterkriegen.

[00:18:07]

Dennoch ist dieses Jahr natürlich vieles anders. Das Rennen wurde bewusst nach den Sommerferien geplant, um die Zuschauerzahlen zu reduzieren. Denn die Strecke ist für Fans überwiegend frei zugänglich.

[00:18:20]

Den Teams wurden strenge Isolation, Vorschriften auferlegt. Zum Beispiel ist es den Fahrern verboten, Autogramme zu geben oder mit ihren Fans Selfies zu machen.

[00:18:30]

Es bleibt abzuwarten, ob das Peloton dann wie geplant am 20. September in Paris über die See rollen wird.

[00:18:38]

Zumal Paris sich gerade wieder zu einem Kowol Hotspot entwickelt.

[00:18:43]

Wir wünschen jedenfalls Bonne Chance und sehen die Tour in diesem Jahr in erster Linie als kein Radrennen, sondern als Zeichen der Hoffnung und der Normalität.

[00:19:09]

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Start in den neuen Tag und nachher das Wochenende. Montags Gabor Steingart wieder für Sie da.