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Sterne Geschichten Folge 400 Die königlichen Astronomen Ich als Astronom bin selbstverständlich der Meinung, dass die Astronomie nicht nur eine sehr faszinierende, sondern auch eine enorm wichtige Wissenschaft ist. Dieser Meinung sind sich auch jede Menge andere Menschen. Aber man findet heute selten hochrangige Politikerinnen oder Politiker, die ebenfalls so von der Bedeutung der Astronomie überzeugt sind. Früher war das anders. Da gab es Hoof Astronomen, die den Herrscher bei seinen Aufgaben beraten haben. Allerdings war die wissenschaftliche Astronomie damals noch kaum von der unwissenschaftlichen Astrologie zu trennen.

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Und die Hilfe, die bestanden meistens aus astrologischen Vorhersagen über die Zukunft, war also nicht wirklich unbedingt etwas, was man jetzt heute wieder aufleben lassen muss. Später hat man aber die echte Astronomie dann auch definitiv eine tatsächlich bedeutsame Rolle gespielt. Die war unter anderem dafür zuständig, die Zeitmessung im jeweiligen Herrschaftsgebiet zu organisieren, war für die Kartografie und die Landvermessung zuständig und auch für die Navigation der Schiffe auf den Meeren. Das sind alles nachvollziehbar wichtige Aufgaben für die Führung eines erfolgreichen Staatswesens.

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Womit wir es auch gleich beim Thema der heutigen Folge wären. Es geht nämlich nicht um irgendwelche Hoof Astronomen, sondern um die königlichen Astronomen von England. Charles, der zweite König von England, Schottland und Irland, hat am 22. Juni 1875 das Amt des Astronomin Royal ins Leben gerufen, das königlichen Astronomen und gleichzeitig auch eine eigene Sternwarte als Arbeitsplatz gegründet. Das Royal Grenadier Observatory, das damals vor der Stadt London auf einem Hügel an der Themse gelegen ist.

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Das Jahresgehalt für den Job waren hundert Pfund, was ungefähr heute 20 000 Euro entsprechen würde. Also kein Vermögen, aber doch eine halbwegs ordentliche Bezahlung im 17. Jahrhundert. Wieso aber braucht jetzt ein englischer König einen eigenen königlichen Astronom mit komplett neu errichtete Sternwarte? Hatten nicht gebraucht für astrologische Prognosen. Es ging um ein ganz handfestes und drängendes Problem die Positionsbestimmung. Solange man sich irgendwo an Land befindet, ist es recht einfach, die eigene Position zu messen. Die Astronomie und die Mathematik haben dafür im Laufe der Zeit jede Menge gute Methoden entwickelt, zum Beispiel durch die Beobachtung von Sternen oder durch die Beobachtung der Bewegung von Planeten.

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Sobald man sich aber auf einem Schiff im Meer befindet, da wird es schwierig. Vor allem, wenn es darum geht, die Position in Ost-West-Richtung herauszufinden, wie weit östlich oder westlich man von einem bestimmten Bezugspunkt ist. Das geht nur, wenn man gleichzeitig auch die Zeit sehr genau messen kann. Und das ging damals nicht. Ich habe das alles ausführlich in Folge 148 der Geschichten erzählt. Uhren, die genau genug waren, die gab's damals nicht. Beziehungsweise die Uhren, die es vielleicht gewesen wären, konnte man nicht auf ein Schiff mitnehmen.

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Also hat man versucht, den Himmel als Uhr zu verwenden, und wollte aus der Position des Mondes in Bezug auf die Sterne die genaue Zeit an einem vorher bestimmten Bezugspunkt bestimmen können. Daraus kann man dann die eigene Position berechnen, wozu man aber erstens sehr genaue Karten des Sternenhimmels braucht, und zweitens eine sehr gute Theorie, mit der sich die Bewegung des Mondes beschreiben und vorhersagen lässt. Kurz gesagt Man hat einen Astronom gebraucht, und genau das war der Astronom Royal.

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Sein Job war es, das Problem der Positionsbestimmung zu lösen, nicht nur aus wissenschaftlicher Neugier. Für ein Land wie England und seine große Flotte an Schiffen, die überall auf der Welt Handel und Krieg geführt haben, ist es absolut notwendig, dass man sicher navigieren kann und immer weiß, wo die Schiffe sind und wo sie hinwollen. Der erste, der diese wichtige Aufgabe erledigen sollte, das war schon Flimms, steht. Er hat sein Amt als königlicher Astronom im Jahr 1875 angetreten und es bis zu seinem Tod im Jahr 1919 behalten.

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Das Problem der Positionsbestimmung, das konnte er nicht lösen. Aber dafür ist es ihm gelungen, einen wirklich beeindruckenden Sternen Katalog zu erstellen, wie ich in Folge 355 erzählt habe. Nebenbei hat das ja noch einen langen Streit mit Newton geliefert. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Der Nachfolger von Filmstadt wurde im Jahr 1920 Admont, Halley. Wer sich ein bisschen mit Astronomie beschäftigt, der kennt diesen Namens selbstverständlich zumindestens vom heldischen Kometen. Und der trägt nicht deswegen seinen Namen, weil Heli ihn entdeckt hat.

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Heli war als Erster in der Lage, die Gravitationstheorie von Newton zu benutzen, um die Bahn eines Kometen zu beschreiben. Und. Das erst 17 59. wieder am Himmel der Erde auftauchen wird. Womit Heli absolut recht gehabt hat. Er hat selbst allerdings nicht mehr erlebt, weil er schon 17 42 gestorben ist. Ebenfalls nicht erlebt hat Heli die Lösung des Problems der Positionsbestimmung. Er selbst hat ja auch weiter dran gearbeitet. Unter anderem hat er versucht, das mit einer genauen Vermessung des Erdmagnetfeld in den Griff zu kriegen leider erfolglos.

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Der nächste Tonmaterial war James Bradley, der sein Amt 742 angetreten hat. Er hat zuerst einmal die Sternwarte in Granada modernisiert und sich wie seine beiden Vorgänger daran gemacht, die Position der Sterne zu vermessen. Aber nicht nur zu vermessen. Bradley wollte nicht nur wissen, wo die Sterne am Himmel sind, sondern auch, wie weit sie von uns entfernt sind. Deswegen hat er probiert, die Parallaxe der Sterne zu vermessen, also die scheinbare Verschiebung ihrer Position, die entsteht, wenn wir sie im Laufe eines Jahres von unterschiedlichen Positionen aus beobachten.

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Weil die Erde sich ja in dieser Zeit um die Sonne herum bewegt und an unterschiedlichen Orten im Weltall steht. Das ist ihm nicht gelungen. Er hat die Parallaxe nicht messen können. Dafür hat er aber das Phänomen der Aberration entdeckt und damit den endgültigen Beweis dafür, dass sich die Erde wirklich um die Sonne herum bewegt. Wie ich in Folge 83 ja schon ausführlich erklärt habe. Bradley hat auch erklärt, beschrieben und beobachtet, wie die Gravitation des Mondes die Erdachse zum Schwanken bringt, und hat versucht, den Abstand zwischen den Planeten zu messen, was man damals auch noch nicht wusste.

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Bei seiner Arbeit ist er unterbrochen worden durch seinen Tod im Jahr 1962. Der neue Astronom Areal, der wurde n'est Daniel Bliss. üBer den gibts nicht viel zu sagen. Er hat das Problem der Positionsbestimmung nicht gelöst, ansonsten auch nicht viel Neues entdeckt oder getan. Aber immerhin hält er den Rekord für die kürzeste Amtszeit eines königlichen Astronomen, weil er starb schon 1963 und wurde von Neville Meskalin beerbt. Und der wiederum ist eine sehr spannende Figur, der aber sechs und vierzig Jahre lang königlicher Astronom von 1963 bis 1811.

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Und er war der erste in diesem Amt, der die Lösung des Problems der Positionsbestimmung miterlebt hat. Er selbst war allerdings nicht dafür verantwortlich. Das Problem ist am Ende nämlich nicht astronomisch gelöst worden, sondern mechanisch durch den Uhrmacher John Harrison, der eine Uhr gebaut hat, die genau genug war und vor allem auch auf einem Schiff transportiert werden konnte. Meskalin Rolle in dieser Geschichte war eher ein bisschen unsympathisch. Anstatt den Uhrmacher zu unterstützen, hat er dessen Arbeit eher behindert und sich lange geweigert, diese astronomische Lösung anzuerkennen, was vielleicht ein bisschen verständlich ist, aber nicht sonderlich hilfreich.

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Sehr viel freundlicher war er aber zu Wilhelm Herschel, der Musiker aus Deutschland, der sich selbst zu einem der wichtigsten Astronomen des 18. Jahrhunderts ausgebildet hat und schließlich auch den Planeten Uranus entdeckt hat. Der wurde von Meskalin gefördert, und er hat geholfen, dessen Forschung außerhalb Englands bekannt zu machen. Meskalin selbst ist es aber nicht nur als Feind der Uhrmacher und Freund der Amateurastronomen bekannt, sondern auch für sein berühmtes Experiment, bei dem er untersucht hat, wie die Gravitationskraft eines Berges die Bewegung eines Pendels beeinflusst und mit dem er dann erstmals die Dichte der Erde berechnen konnte.

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Auf Meskalin ist schon Pond gefolgt, der von 18 11 bis 18 35. Astronomen Royal war die von Charles dem zweiten gestellte Aufgabe, die Wahls zwar gelöst, aber diesen Job des Hoof Astronomen hat man trotzdem behalten. Pond hat vor allem mal die gesamte beobachtende Astronomie in England modernisiert und überall für mehr Genauigkeit gesorgt. Er hat die Sternwarten aktualisiert und dem berühmten Zeit Ball an der Sternwarte in Greenwich installiert. Immer pünktlich um ein Uhr mittags ist ein großer roter Ball gut sichtbar entlang einer Stange am Dach der Sternwarte fallengelassen, sodass alle Schiffe, die auf der Themse unterwegs waren, das sehen konnten und ihre Uhren entsprechend genau einstellen konnten.

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Pond hat das Amt im Jahr 835 wegen gesundheitlicher Probleme niedergelegt, und sein Nachfolger wurde George Epithel.

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Mit ihm wurde die Sternwarte von Greenwich langsam modern. Er hat das neue Forschungsgebiet der Spektroskopie dort eingeführt, also die Untersuchung der Zusammensetzung der Sterne Lichts, das eine der wichtigsten Grundlagen der modernen Astrophysik ist. Zuvor hat sich Erie schon mit der Optik beschäftigt und erklärt, wie man die Qualität von Teleskopen vernünftig beurteilen kann bzw. erklärt, warum die nie völlig perfekt sein können. Wie ich schon in Folge 309 über die Erie scheiben, die er nicht umsonst diesen Namen tragen. Erie hat außerdem die Arbeit an den Sternen, Katalogen und an der Zeit Bestimmung seiner Vorgänger fortgesetzt, und die in der Sternwarte in Granada bestimmte Zeit ist 1880 dann auch zur Granat Chemin t'aime geworden.

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Zur STANDARD Zeit für ganz Großbritannien und die wurde dann 1884 zur STANDARD Zeit für die ganze Welt. Da war Erie aber schon nicht mehr königlicher Astronom, der als 882 zurückgetreten und hat das Amt an William Christie übergeben. Großartige Entdeckungen hat Christie in seiner Amtszeit nicht gemacht, aber er hat die Sternwarte massiv erweitert. Da wurden jetzt auch physikalische Forschungslabors eingerichtet. Außerdem hat er die britische Forschung international vernetzt und am Karthaus Jailbreak teilgenommen, dem Vorläufer von dem, was später zur großen Organisation der Internationalen Astronomischen Union geworden ist.

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Dies auch heute noch gibt. Wie ich in Folge 301 erzählt habe. 1910 ist Christie in Pension gegangen und hat das Amt an Frank Theißen weitergegeben. Der hat sich einerseits damit beschäftigt, die Zeitmessung der Sternwarte zu verbessern und immer genauere Zeitangaben an den Rest des Landes zu liefern. Und er hat vor allem in der Geschichte der Wissenschaft eine enorm wichtige Rolle gespielt. Er hat im Jahr 1819 die Expedition des Astronomen Asha Eddington organisiert. Diese Expedition hat man gemacht, um eine Sonnenfinsternis zu beobachten und dabei die Effekte zu überprüfen, die Albert Einstein kurz zuvor bei seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt hat.

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Die Expedition war ein Volk, und dies, nun Eddington, konnten bestätigen, dass Einstein recht gehabt hat. Und der ist schlagartig weltberühmt geworden. 1933 hat dann Harold Spencer Jones das Amt des königlichen Astronomen übernommen. Mittlerweile ist London schon deutlich größer geworden, und Krenek war nicht mehr außerhalb der Stadt. Dann kam der Zweite Weltkrieg. Das Bombardement der deutschen Luftwaffe und Granat war definitiv kein guter Beobachtung. Standort mehr. Deswegen hat Schwänzer Jones im Jahr 1948 das Royal Krenek Observatory, das Königliche Observatorium in Krenek, hinaus aufs Land verlegt.

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Nach herscht Mossul und hat ein Komitee ins Leben gerufen, das ein wirklich großes neues Teleskop bauen sollte. Würde ein modernes Teleskop für die neue moderne Zeit. Das wurde das Eis Newton Teleskop, das 1067 gebaut worden ist, bis 79 in der Granat Sternwarte war und dann auf die Insel La Palma übersiedelt ist. In das Roca mit Lomo Observatorium hat Harold Spencer Jones aber alles nicht mehr erlebt, weil er 1960 gestorben ist. Der nächste im Amt war Ritschard Wanderweg Woodley, der es vor allem aufgefallen, weil er 1056 anlässlich seines Amtsantritts die Raumfahrt als kompletten Unsinn bezeichnet hat das alles zu teuer, zu schwierig und komplett unmöglich.

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Und wie das halt so ist, wenn man so etwas sagt. Ein Jahr später, nach dieser Aussage, ist der erste Satellit ins Weltall geflogen, und auch die Mondlandung der Nasa ist in die Amtszeit von Juli gefallen. Aber immerhin Baarer für den Bau des Eisert Newton Teleskops verantwortlich. Dann kommt und. Das war ein besonderes Jahr. Bis dahin war der königliche Astronom immer auch gleichzeitig Direktor der Königlichen Sternwarte von Krenek. Nachdem Richard Woodley in Pension gegangen ist, ist der Posten des Direktorat der Sternwarte der Astronomen Margret Burbank übertragen worden.

[00:13:51]

Die war absolut qualifiziert für den Job, unter anderem, weil sie maßgeblich daran beteiligt war zu erklären, wie die Sterne in ihrem Inneren durch Kernfusion neue chemische Elemente produzieren können. Das war eine der wichtigsten astronomischen Arbeiten des 20. Jahrhunderts. Burbank wurde zwar Direktorin der Sternwarte, aber nicht auch gleichzeitig Astronomie Royal. Man kann über die Gründe spekulieren, aber es hat sicherlich auch etwas damit zu tun, dass man diesen Titel keiner Frau verleihen wollte. Stattdessen ist der Titel an Martin riegl gegangen.

[00:14:23]

Der hat jetzt damit keine speziellen Aufgaben mehr gehabt, sondern einfach weiter seinen Job als Astronom an der Uni Cambridge gemacht. Astronomie Royal Königliche Astronom ist seit 1970 keine Berufsbezeichnung mehr, sondern ein Ehrentitel. Deren Astronomen verliehen werden kann theoretisch auch an astronomischen, was aber bis jetzt noch nicht vorgekommen ist. Weil hat diesen Titel auf jeden Fall nicht unverdient bekommen. Er war einer der Pioniere in der Radioastronomie. Der hatten diese Disziplinen unter anderem miterfunden und mit seinen Radio Beobachtungen, wichtige Daten zur Bestätigung des Urknall Modells geliefert.

[00:14:59]

Dafür hat 1974 nun auch den Nobelpreis für Physik bekommen, der erste königliche Astronom, der diesen Preis bekommen hat. Radioastronomie. Das war auch Francis Graham Smiths, der nach Brühl im Jahr 1280 der dreizehnte königliche Astronom geworden ist. Der hat allerdings keine. Bekommen und auch sonst nichts Spektakuläres gemacht 1990 hat er den Titel zurückgelegt. Und da ist übrigens auch das Real Granada Observatory ein weiteres Mal umgezogen, diesmal nach Cambridge. Auf Graham Smith ist dann Arnold Wolfson Deyhle gefolgt.

[00:15:33]

Mittlerweile hat niemand mehr so wirklich gewusst, zu was dieser Titel des königlichen Astronomen eigentlich gut ist. Man hat nix Besonderes mehr machen müssen. Es gab keine königlichen Aufgaben zu erledigen. Die Zeitmessung lief mittlerweile auch ohne die Astronomie ganz gut. Wolfgang Deyhle hat sich daher einfach selbst ein neues Jobprofil ausgedacht. Der Tonmaterial, so war seine Ansicht, der soll dafür sorgen, dass die öffentlichkeit über Astronomie und Wissenschaft informiert wird, was er dann auch getan hat und dafür gesorgt hat, dass auch mehr Fördergelder für die Wissenschaft Vermittlung bereitgestellt werden.

[00:16:06]

Guter Mann, dieser Wulffen Deyhle, auch wenn er ansonsten keine revolutionären astronomischen Entdeckungen gemacht hat. Wolffs Deyhle war königlicher Astronom von 1991 bis 1990, und dann hat Martin Louis den Titel übernommen. Er habe mal zuerst das gemacht, was Wolf Mundell gefordert hat, nämlich Astronomie an die öffentlichkeit zu vermitteln. Mit jeder Menge empfehlenswerter populärwissenschaftlichen Bücher. Darüber hinaus hat er aber auch ganz vorne geforscht, vor allem, wenn es um die Kosmologie geht, er die Beschreibung ferner Galaxien von Schwarzen Löchern, vom Urknall und so weiter.

[00:16:38]

Irgendwann wird auch Martin Rees aufhören. Der königliche Astronom zu sein. Und dann wird jemand anders den Titel übernehmen oder auch nicht. Die Königliche Sternwarte in Granada, die 1998 geschlossen worden, die gibts nicht mehr. Und vielleicht braucht man irgendwann noch keine königlichen Astronomen mehr. Denn was es ja eigentlich braucht, sind Männer und Frauen, die das Universum erforschen und davon erzählen. Das geht ohne astronomische Adelstitel ganz genauso.