Happy Scribe
[00:00:04]

Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau. Heute im Studio. Jan Hofer. Guten Tag, meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zur Tagesschau. Für die Erforschung von Schwarzen Löchern im Weltall werden in diesem Jahr zwei Wissenschaftler und eine Wissenschaftlerin mit dem Physik Nobelpreis ausgezeichnet. Unter ihnen auch ein Deutscher. Der Astrophysiker Reinhard Günzel vom Max-Planck-Institut in Garching bei München teilt sich den Preis mit der Amerikanerin Andrea gezz und dem Briten Roger Penrose. Generell ist der erste deutsche Physik Nobelpreisträger seit 2007.

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Bundeskanzlerin Merkel gratulierte Gänze zu dessen Zitat Bahnbrechende Leistung. Ihre Anziehungskraft ist so stark, dass ihnen nichts entkommen kann, was einmal in ein schwarzes Loch gefallen ist, kommt niemals wieder heraus, weil selbst Licht geschluckt wird. Sind die schwarzen Löcher im Weltall so schwer zu entdecken, so war lange unklar, ob es sie wirklich gibt. Selbst Albert Einstein hatte Zweifel, ob sie tatsächlich existieren können. Obwohl seine allgemeine Relativitätstheorie schwarze Löcher vorhersagt. Der heute ausgezeichnete Physiker Roger Penrose konnte erst 1965, zehn Jahre nach dem Tod von Einstein, die Existenz von Schwarzen Löchern beweisen.

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Neben Penrose findet sich heute auch der deutsche Astrophysiker Reinhard Günzel aus Garching bei München über den Nobelpreis.

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Die Dankbarkeit. Auch die Freude, dass damit den Jüngeren in der Gruppe sozusagen gezeigt wird Wenn euch anstrengend. Dann kann da was draus werden. Vielleicht. Vielleicht kann mir auch ein Nobelpreis irgendwann mal kommen.

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Mit Teleskopen haben Günzel und die ebenfalls ausgezeichnete US-Amerikanerin Antonia Gais das Zentrum unserer Galaxie untersucht. Ich muss sagen, das sind Dinge, die mich nachts wach gehalten haben, als ich ein Kind war. All diese Fragen von Raum und Zeit. Sie ist erst die vierte Frau, die den Physik Nobelpreis erhält. Die Astronomen hofft, dass sich in Zukunft noch mehr junge Frauen für das Fachgebiet interessieren. Mitten in unserer Galaxie haben die Wissenschaftler ein extrem schweres und unsichtbares Objekt entdeckt, um das Sterne kreisen ein schwarzes Loch.

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Doch weil das schwarze Loch über 26000 Lichtjahre entfernt ist, besteht für uns Menschen keine direkte Gefahr. Die belarussische Oppositionsführerin Ich Janowski Ja hatte in Berlin um mehr Unterstützung für die Demokratiebewegung in ihrem Land geworben. Sie äußerte die Hoffnung, dass Deutschland als Vermittler helfen könne. Die Janowski wurde auch von Kanzlerin Merkel zu einem Gespräch empfangen. Bei der Präsidentenwahl in Belarus war die 38-Jährige gegen Amtsinhaber Lukaschenko angetreten. Danach musste sie auf Druck der Behörden das Land verlassen und lebt nun in Litauen.

[00:03:02]

Dafür, dass es kein Bild Termin ist, stehen heute erstaunlich viele Fotografen vor dem Kanzleramt. Bei manchem Staatsgast sind es weniger. Zwei Sekunden sieht man Swetlana Janowski aussteigen. Der Termin mit der Kanzlerin danach dauert 45 Minuten. Es gibt davon nur wenige Fotos und kein offizielles Statement. Aber die Bundeskanzlerin unterstütze die Sache der belarussischen Revolution, sagt die führende Oppositionelle danach Tipo. Es war ein sehr herzliches Treffen. Die Frau Bundeskanzlerin fühlt sich durch Belarus an die Situation in Deutschland vor der Wiedervereinigung erinnert.

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Sie unterstützt den Kampf der Belarussen für ihre Rechte.

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Aber die jüngsten Bilder aus Minsk Wieder sind Hunderttausende auf der Straße. Die heikle Frage Was können die Europäer tun, um diese Menschen zu unterstützen, ohne sich den Vorwurf der Einmischung gefallen lassen zu müssen? Wir würden gern die europäischen Staatschefs und die Chefs unserer Nachbarstaaten dafür gewinnen, als Vermittler aufzutreten, damit wir endlich in Belarus Gespräche mit allen Beteiligten über Neuwahlen beginnen können.

[00:04:06]

Was dann? Im Bundestag spricht sich Janowski ja zunächst mit den Grünen. Ihr Credo Der politische Druck auf Lukaschenko müsse aufrechterhalten werden. Am Ende des Gesprächs fordern die Grünen eine massive Ausweitung der EU-Sanktionen auch auf den umstrittenen Präsidenten von Belarus.

[00:04:24]

2011 stand Herr Lukaschenko auf der Sanktionsliste, und das muss angesichts der Gewalt, angesichts des Terrors gegenüber seiner eigenen Bevölkerung auch in diesem Jahr, im Jahr 2020 jetzt passieren.

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Till Janowski Ja, bekommt auch von der Union signalisiert, man sei offen für eine mögliche Ausweitung von Sanktionen. Derweil hat die Bundesregierung ihren Botschafter aus Belarus freiwillig nach Berlin zurückgerufen. Man wolle sich solidarisch mit Polen und Litauen zeigen, die vom Regime gezwungen wurden, ihre Botschafter abzuziehen. Bundesinnenminister Seehofer sieht weiter Kein strukturelles Problem mit Rechtsextremismus in den deutschen Sicherheitsbehörden Den heute veröffentlichten Lagebericht des Verfassungsschutzes wertete der Minister als Bestätigung seiner Einschätzung, dass seine Studie zu einschlägigen Tendenzen bei der Polizei nicht nötig sei.

[00:05:14]

In dem Lagebericht, den Seehofer schon vor längerer Zeit in Auftrag gegeben hatte, sind Verdachtsfälle bei der Polizei von Bund und Ländern, beim Verfassungsschutz und bei der Bundeswehr erfasst. Es geht vor allem um private Chat Gruppen von Polizisten zum Austausch rassistischer Inhalte, wie sie erst kürzlich in Nordrhein-Westfalen oder Berlin aufgedeckt wurden. Auch wenn diese beiden Beispiele noch nicht eingeflossen sind. Ähnliche Fälle sind Schwerpunkt des Lagebericht. Von Anfang 2017 bis Ende März dieses Jahres wurden bei den Polizeien der Länder und Landesbehörden für Verfassungsschutz 319 rechtsextreme Verdachtsfälle registriert, 58 bei den Sicherheitsbehörden des Bundes, vor allem bei der Bundespolizei und 1000 64 bei der Bundeswehr.

[00:05:58]

Nur eine geringe Zahl der Fälle sei erwiesen bisher 34, so Bundesinnenminister Seehofer heute bei der Vorstellung des Lagebericht. Er sagt, dass damit mehr als 99 Prozent der Beamten fest auf dem Boden des Grundgesetzes stünden.

[00:06:13]

Es bedeutet auch, dass wir kein strukturelles Problem mit Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern haben.

[00:06:23]

Für diese Aussage erntet Seehofer Kritik bei den Linken.

[00:06:26]

Er sagt, es gebe diese Strukturen nicht. Und da muss man klar sagen Horst Seehofer verschließt hier wirklich die Augen vor der Realität. Man kann hier einfach nicht mehr von Einzelfällen sprechen. Dafür ist viertens viel zu viele Fälle gewesen.

[00:06:41]

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter will nicht über den Begriff des strukturellen Rassismus streiten.

[00:06:46]

Strukturell. Da können wir jetzt sogar anfangen zu diskutieren, was das jetzt genau bedeutet. Entscheidend ist, dass wir mehr wissen müssen darüber, damit wir die Masse der Beschäftigten in den Sicherheitsbehörden entlasten können, damit wir wissen, an welchen Stellen Probleme sind. Das ist der entscheidende Punkt.

[00:07:01]

Seehofer aber lehnt nach wie vor eine von vielen geforderte Rassismus Studie innerhalb der Polizei ab. Eine Studie soll trotzdem kommen. Mit anderem Fokus. Mit welcher Motivation gehen Menschen in den Polizeidienst und wie sieht dort ihr Alltag aus?

[00:07:15]

Die Grünen betonen, wenn es eine Studie geben soll, dass diese umfassend sein muss und zwar sowohl das Ausmaß, aber auch die Ursachen beleuchten muss. Aber es muss natürlich auch eine Studie sein, die wirklich alles in den Blick nimmt. Ob Horst Seehofer mit seiner Studie nun einen Richtungswechsel vollzieht, wird sich erst zeigen, wenn klar ist, was genau diese Studie eigentlich untersuchen wird. Dass dabei auf jeden Fall auch Gewalt gegen Polizisten mit in den Blick genommen werden soll, dürfte als Kompromiss verstanden werden, um die Polizei nicht vor den Kopf zu stoßen.

[00:07:45]

Eine massenhafte pauschale Speicherung von Kommunikationsdaten ist mit EU-Recht nicht vereinbar. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. Nur bei einer akuten Bedrohung der nationalen Sicherheit oder zur Bekämpfung schwerer Kriminalität sei eine zeitlich begrenzte und begründete Vorratsdatenspeicherung zulässig, so Europas höchstes Gericht. Mit ihrem Urteil stärken die Luxemburger Richter die Bürgerrechte auf Vorrat gespeicherte Daten.

[00:08:12]

Was sich Ermittler wünschen, bekämpfen Bürgerrechtler seit vielen Jahren. Bei der Vorratsdatenspeicherung müssen Telefon und Internetanbieter in einem ersten Schritt bestimmte Daten ihrer Kunden speichern, etwa Telefonnummer oder IP-Adressen.

[00:08:26]

In einem zweiten Schritt können Ermittler unter bestimmten Bedingungen auf diese Daten zugreifen. Vor dem Europäischen Gerichtshof ging es um Gesetze aus Großbritannien, Frankreich und Belgien. Der EuGH stellt heute klar Die Daten dürfen nicht flächendeckend und ohne Anlass gespeichert werden.

[00:08:41]

Aber in bestimmten Fällen sei eine Vorratsdatenspeicherung zulässig, zum Beispiel vorübergehend, wenn eine Gefahr für die nationale Sicherheit besteht, etwa bei akuter Terrorgefahr. Begrenzt auf bestimmte Personen oder Orte, etwa Kriminalität, Schwerpunkte. Erlaubt ist auch eine Speicherung der IP, also der Computer Adresse von Absendern, also etwa von Nutzern, die etwas ins Netz gestellt haben. Das könnte zum Beispiel beim Kampf gegen Kinderpornografie im Internet eine Rolle spielen. In Deutschland hatte der Bundestag 2015 ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet.

[00:09:16]

Es wird aber derzeit nicht angewandt. Bürgerrechtler und Internetanbieter haben gegen das Gesetz geklagt, unter anderem vor dem Bundesverwaltungsgericht.

[00:09:24]

Wir hoffen sehr, dass das aktuell anhängigen Verfahren nun schnellstmöglich einem Ende zugeführt wird. Denn wir sind der Meinung, dass das heutige Urteil klar gezeigt hat, dass die deutsche Version der Vorratsdatenspeicherung in dieser Form keinen Bestand haben kann und wird.

[00:09:39]

Das Grundsatzurteil aus Luxemburg schafft europaweit Klarheit, unter welchen Bedingungen eine Vorratsdatenspeicherung rechtlich zulässig ist. Auch für Deutschland, wo das Gesetz derzeit auf Eis liegt. Ob man es anpasst und damit einen neuen Anlauf unternimmt, ist nun vor allem eine politische Frage.

[00:09:57]

Wegen stark steigender Kona Zahlen hat der Berliner Senat neue Auflagen und Beschränkungen beschlossen. Von Samstag an gilt in der Hauptstadt eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr für Bars, Restaurants und Kioske. Alkohol darf in dieser Zeit weder ausgeschenkt noch verkauft werden. Auch Kontakte, Feiern sowie Treffen in Parks oder auf Plätzen werden weiter eingeschränkt. Der Regierende Bürgermeister Müller sprach von erheblichen Eingriffen, um einen kompletten Lockdown zu verhindern. Deutschlandweit wurden beim Robert-Koch-Institut zuletzt 2000 639 Neuinfektionen erfasst. Im Misbraucht Komplex Bergisch Gladbach ist der zentrale Beschuldigte heute zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden.

[00:10:38]

Das Kölner Landgericht ordnete zudem die anschließende Sicherungsverwahrung an. Der 43 jährige Familienvater hatte sich wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Dutzenden Fällen wegen Vergewaltigung sowie Verbreitung von Kinderpornografie verantworten müssen. Die meisten Taten betrafen seine 2017 geborene Tochter.

[00:10:59]

Ein letztes Mal betritt Jörg Ell die Anklagebank. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Mann aus Bergisch Gladbach seiner Tochter und den Kindern von Bekannten sexualisierte Gewalt angetan hat. In 51 Fällen. Die Tochter war 16 Monate alt, als alles anfing. Diese Taten soll er gefilmt und fotografiert haben und die Aufnahmen über Messenger Dienste mit anderen Pädosexuellen geteilt haben. Mit dem Urteil von zwölf Jahren Haft blieb das Gericht anderthalb Jahre unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

[00:11:30]

Zugleich ordnete die Kammer anschließende Sicherungsverwahrung an. Sie hat das damit begründet, dass der Angeklagte aufgrund der Pädophilie und den Feststellungen zu den Taten über einen Hang verfügt. Verfügt solche schwerwiegende Taten, nämlich Sexualstraftaten zulasten von Kindern zu begehen.

[00:11:50]

Der Richter betonte das Doppelleben, das Jörg geführt habe. Seine Frau habe von den Taten nichts gewusst.

[00:11:56]

Natürlich ist es für meine Mandantin eine Erleichterung, derartig vom Gericht wahrscheinlich zu bekommen, dass sie nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat.

[00:12:05]

Neben dem Umfeld des Täters prüfen die Ermittler auch seine Computer und Handy Dateien und stießen dabei auf ein riesiges Netzwerk. Tausende Mitglieder sollen in Chats Gruppen kinderpornografischen Material getauscht haben. Insgesamt fand die Kölner Polizei digitale Spuren von bis zu 30 000 Verdächtigen. Ob HKL das Urteil akzeptiert oder Revision einlegen will, ist noch unklar.

[00:12:29]

Nach seinem dreitägigen Coruña bedingten Krankenhausaufenthalt ist US-Präsident Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt und hat erneut das Corona Virus mit der Grippe verglichen. Auf Twitter schrieb Trump unter anderem, Covent sei in vielen Bevölkerungsgruppen weit weniger tödlich. Twitter kennzeichnete Trumps Nachricht daraufhin mit einem Warnhinweis. Währenddessen haben sich Medienberichten zufolge im Weißen Haus zwei weitere Mitarbeiter Trumps mit dem Kona Virus infiziert.

[00:12:56]

Nichts wie raus aus dem Krankenhaus. Der prominente Patient hat sich praktisch selbst entlassen. Zur Freude seiner Anhänger geheilt ist Trump nach Auskunft der Ärzte noch nicht. Doch seine Covert 19 Behandlungen könne auch im Weißen Haus fortgesetzt werden. Dort nimmt Trump demonstrativ die Außen Treppe. Alle Welt soll es sehen. Der Präsident ist zurück, wenn auch noch sichtlich kurzatmig. Seine Maske nimmt er ab. Wenig später diese Videobotschaft nobody zum Leader.

[00:13:26]

Keiner, der einen Führer ist, hätte nicht getan, was ich tue. Ich weiß, es gibt ein Risiko, aber das ist okay. Mir geht's nun besser. Vielleicht bin ich immun. Ich weiß es nicht. Lasst Corona nicht euer Leben bestimmen. Geht raus. Seid vorsichtig. Wir haben die besten Medikamente der Welt.

[00:13:42]

New World. Tatsache ist Die medizinische Betreuung, die der Präsident erfährt, wird Normalbürgern des Landes verwehrt bleiben. Nach offiziellen Zahlen sind in den USA fast 7,5 Millionen Menschen infiziert. Rund 210 000 an Couvert 19 gestorben. Trumps demokratischer Herausforderer beiden kritisiert den Präsidenten wegen Verharmlosung der Coruña Risiken. Die besorgte Bevölkerung müsse nicht beschwichtigt, sondern geschützt werden, mutmaßt Madel. Die Masken machen einen Unterschied. Sie retten Leben, verhindern die Ausbreitung der Krankheit. Genau wie das Abstand halten?

[00:14:17]

Während der um seine Wiederwahl kämpfende Präsident Optimismus zu verbreiten sucht, wächst die Zahl der Infizierten im Weißen Haus. Trump selbst hat laut seinen Ärzten gut geschlafen und zeige heute keine Symptome. Es gehe dem Präsidenten, so wörtlich, weiterhin extrem gut.

[00:14:36]

Zwei Tage nach der Parlamentswahl in Kirgistan wird die frühere Sowjetrepublik von heftigen politischen Turbulenzen erschüttert. Der Premierminister des zentralasiatischen Landes, Bonhof, trat heute zurück. Zuvor hatte die Wahlkommission des Landes die Abstimmung vom Sonntag für ungültig erklärt. Vorausgegangen waren massive Proteste. Demonstranten warfen der bisherigen Regierung Manipulationsversuche vor. In der Hauptstadt Bischkek drangen Protestierende in staatliche Gebäude ein, verwüsteten Büros. Außerdem setzten sie mehrere inhaftierte Oppositionelle frei.

[00:15:11]

Vor der Halbinsel Kamtschatka, im Osten Russlands, suchen Behörden und Naturschützer nach der Ursache für die starken Verschmutzungen des Meeres. In den vergangenen Tagen wurden massenhaft tote Tintenfische und Seeigel angeschwemmt. Eine mögliche Erklärung seien giftige Substanzen. So ein Gouverneur der Region. Von einer Umweltkatastrophe spricht Greenpeace. Bei Wasserproben seien deutlich höhere Werte von Erdölprodukte festgestellt worden.

[00:15:38]

Und nun die Wettervorhersage für morgen, Mittwoch, den 7. Oktober. Unter TIFF Druck Einfluss erwartet uns weiterhin recht Kyles und windiges Schauer Wetter auch heute Nacht es einige Schauer, vor allem im Süden einzelne Gewitter später reißt die Wolkendecke ab und zu mal auf und die Schauer lassen im Norden und Nordosten nach morgen viele Wolken und immer wieder Schauer im Norden, gelegentlich mit Blitz und Donner. Die Sonne findet nur selten ein paar Lücken. Heute Nacht an der See sowie am Rhein knapp über 10 Grad.

[00:16:09]

Sonst meist einstellige Werte am Alpenrand morgen unter 10, im Osten dagegen bis 17 Grad. Am Donnerstag besonders im Westen und Norden windiges Regenwetter an den Küsten. Teilweise stürmisch. In den folgenden Tagen geht es unbeständig weiter. Im Süden und Osten wird es mit Werten um 20 Grad immerhin etwas milder. Um 22 Uhr 15 meldet sich Pinar Atalay mit diesen Tagesthemen Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Schwarze Löcher und ein deutscher Physik Nobelpreisträger. Und wie geht es weiter in Belarus?

[00:16:43]

Fragen an Oppositionsführerin Ich Janowski Ja, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.