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[00:00:05]

Das Erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau. Heute im Studio Judith Rakers. Guten Abend, meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zur Tagesschau. Einen Tag nach der Coruña Demonstration in Berlin haben alle Parteien die Ausschreitungen auf der Treppe des Reichstagsgebäudes verurteilt. Etwa 400 Personen waren gestern Abend die Stufen herauf gestürmt. Viele von ihnen mit rechtsextremen Symbolen wie der Reichs Flagge. Diskutiert wird nun auch, ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen. Bislang sind Versammlungen vor dem Parlament nur verboten, wenn dort Sitzungen stattfinden.

[00:00:49]

Sie durchbrechen Absperrungen und wollen dann in das Reichstagsgebäude hinein. Wie dieses Video aus dem Internet zeigt. Es waren mehrere hundert Demonstrierende, vor allem aus der rechtsextremen Szene. Reichsbürger und AfD Nachwuchs von der Jungen Alternative. Mit dabei die schwarz weiß roten Reichs Flaggen, Symbole für die Ablehnung der Demokratie. Sie gelangen auf die Treppen des Reichstags. Hier werden sie zunächst von lediglich drei Polizisten aufgehalten, bevor Verstärkung kommt. Das zeigen auch diese Bilder von einer Antifa Gruppe auf Twitter geteilt.

[00:01:22]

Wir können nicht immer überall präsent sein. Genau diese Lücke wurde genutzt, um hier die Absperrung zu übersteigen, zu durchbrechen, sagt die Berliner Polizei.

[00:01:31]

überwiegend friedlich demonstrierte der Großteil der Protestierenden gegen die Coruna Politik. Doch Seite an Seite mit Rechtsextremen.

[00:01:39]

In der Vergangenheit gab es immer wieder Zusammenkünfte zwischen Mitgliedern des Querdenken, Netzwerks und Rechtsextremisten. Heute distanziert sich die Spitze der Initiative öffentlich von den Randalierern. Doch Experten ordnen das anders ein.

[00:01:53]

Es ist wahrscheinlich ein taktischer Zug, der querdenken Veranstalter, sich von den Rechtsextremen hier zu distanzieren, um in Zukunft auch solche Demonstrationen anmelden zu können.

[00:02:03]

Berlins Innensenator Geisel, der die Demonstration juristisch verhindern wollte, aber vor Gericht gescheitert war, warb in den Tagesthemen für eine klare Haltung gegenüber einem Pakt mit extremistischen Demonstranten.

[00:02:15]

Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte glaube ich nicht, dass es der Demokratie dient, wenn wir uns wegducken und keine Haltung zeigen und gewähren lassen im Sinne der Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit gilt auch für uns Demokraten, und sie müssen klar sagen, was richtig und was falsch ist.

[00:02:30]

Auch heute demonstrierten rund 2000 Gegner und Gegnerinnen der Coruna Schutzmaßnahmen in Berlin. Laut Polizei war die Veranstaltung nicht angemeldet und wurde aufgelöst.

[00:02:41]

Heute ist es wieder ruhiger rund ums Reichstagsgebäude. Die Touristen sind zurück. Einzig auffällig die Polizeipräsenz höher als an einem normalen Sonntag. Verständlich nach dem Vorfall gestern, zu dem sich Bundespräsident Steinmeier entsetzt äußert. Reichs Flaggen und rechtsextreme Pöbeleien vor dem Deutschen Bundestag sind ein unerträglicher Angriff auf das Herz unserer Demokratie. Das werden wir niemals hinnehmen. Nicht nur Passanten rätseln noch gemeinsam mit den Polizisten, wie es so weit kommen konnte. Auch der Bundestagspräsident fordert Aufklärung. Im Interview mit den Tagesthemen sagt er Ich finde, finde es verabscheuungswürdig, was geschehen ist.

[00:03:19]

Und man muss ja auch um die symbolische Wirkung des Reichstags sich bewusst sein. Die Leute, die das machen, machen das ja mit Absicht. Sie verfolgen bestimmte Zwecke. Aber wir wissen auch Die ganz große Mehrheit unserer Bürger ist ja ganz davon überzeugt, dass sie damit nichts zu tun haben wollen.

[00:03:38]

Die SPD fordert eine Sondersitzung des ältestenrates, um über das Schutz Konzept des Reichstagsgebäudes zu reden.

[00:03:44]

Das darf einfach nicht hingenommen werden, dass solche Symbole aus dunkler Vergangenheit als Flaggen vor dem Reichstag erscheinen.

[00:03:53]

Auch aus anderen Parteien. Heute Reaktionen, Bestürzung.

[00:03:57]

Wie kann es sein, dass, wenn von einem Sturm auf Berlin die Rede ist, dass dann nicht ausreichend Polizeibeamte und Polizeibeamte zum Schutz eines demokratischen Symbols wie unseres Parlaments vorhanden sind? Das geht schlichtweg nicht.

[00:04:09]

Zentral ist, dass wir in Zukunft eine bessere Vorfeld Analyse haben, gerade auch vonseiten des Verfassungsschutzes über die Rolle von rechtsextremen Akteuren, die solche Demonstrationen gezielt instrumentalisieren.

[00:04:22]

Aus der AfD waren gestern auch ranghohe Parteifunktionäre auf der Demo bei Facebook Fotos von Bundestagsabgeordneten mit geschmacklosen Plakaten. Das Vordringen auf die Reichstags Treppe. Die AfD will das nicht überbewerten.

[00:04:36]

Es haben am Ende der Veranstaltung ein paar Unruhestifter und Chaoten Randale verbreitet. Das ist bedauerlich, aber das ändert an dem friedlichen Charakter und an der berechtigten Sache, für die eingetreten worden ist, nichts. Es ging um die Kritik an der Coruna Politik. Es ging für das Eintreten, für Freiheit und für Bürgerrechte, und insofern war das gestern ein guter Tag, ein guter Tag.

[00:04:58]

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer sieht das im ZDF Sommerinterview anders.

[00:05:02]

Ich bin wütend, weil hier aus meiner Sicht ein demokratisches Recht und Demonstrationsrecht und das Unbehagen vieler Menschen auch in der jetzigen Situation missbraucht worden ist für Nazi-Propaganda. Und das in einer Zeit, wo am Rande oder in Nachbarschaft zu Europa in Belarus Menschen unter Einsatz ihres Lebens für ein Demonstrationsrecht auf die Straße gehen.

[00:05:23]

Der Bundespräsident will morgen Vormittag Polizisten im Schloss Bellevue treffen, die bei der Demo im Einsatz waren. Das Reichstagsgebäude gestern, während der Großveranstaltungen besser hätte geschützt sein müssen, scheint heute klar. Wenn sich das Parlament aber dauerhaft mit noch größeren Schutzzonen oder höheren Zäunen verbarrikadieren würde, wäre das wohl auch eine Symbolik, die gerade den Rechtsextremen passen würde. Trotz eines Demonstrationsverbot sind in der russischen Hauptstadt Minsk erneut Zehntausende gegen Staatschef Lukaschenko auf die Straße gegangen. Die Polizei nahm mehr als 1000 Menschen fest und regelte den zentralen Unabhängigkeitsplatz mit einem Großaufgebot ab.

[00:06:04]

Das Militär war mit Panzern im Einsatz. Wegen der Sperrung verlagerten sich die Kundgebungen auf umliegende Plätze und Straßen. Die Protestierenden forderten den Rücktritt von Lukaschenko, dem sie unter anderem Wahlbetrug vorwerfen.

[00:06:19]

Minsk erlebt den vierten Protest Sonntag in Folge. Auch heute sind sie wieder auf den Straßen, um gegen ihren Präsidenten zu protestieren.

[00:06:27]

Sie lassen sich nicht einschüchtern, auch wenn diesmal weite Teile der Innenstadt abgesperrt sind. Die Polizei ist überall in der Stadt blockiert, die zentralen Plätze versucht, größere Menschenansammlungen in der Innenstadt zu verhindern. Seit dem Morgen werden immer wieder Frauen und Männer von der Straße weg im Gefängnis Transporter gesperrt. Die Situation erinnert an ein Katz und Maus Spiel. Schnell und an immer neuen Orten formieren sich größere Ansammlungen. Zehntausende etwa verabredeten sich am Nachmittag spontan am Weltkriegs Museum am Rande der Innenstadt.

[00:07:02]

Später zieht auch Militär auf Drogisten Am Geburtstag des Präsidenten Lukaschenko wird heute 66 auf die schriftliche Frage russischer Journalisten, wo er sich denn befinde, schickt seine Pressesprecherin als Antwort ein Foto der Präsident mit Waffe vor seinem Palast. Ob das Bild von heute ist, war nicht nachzuprüfen. Nur noch wenige Journalisten können in der Stadt arbeiten. Vor allem Kameraleuten wie etwa aus dem Team wurde die Akkreditierung entzogen. Auch die Internetverbindung wird immer wieder gestört.

[00:07:37]

ARD-Korrespondent Jo Angerer konnte die Demos heute zwar beobachten, aber nicht filmen.

[00:07:43]

Demonstrationen, Demonstrationen heute. Das war ganz und gar nicht das Volksfest. Die letzten Sonntage erlebt haben, das war letztendlich massive Polizeipräsenz, massiv unter Druck. Aber die Demonstrationen sind friedlich geblieben.

[00:07:58]

Tatsächlich hatten viele mit Polizeigewalt gerechnet. Doch die Einsatzkräfte hatten offenbar den Befehl, sich zurückzuhalten. 140 Menschen wurden festgenommen. Diese Drohnen Aufnahmen veröffentlichte am Abend der Telegrammen Kanal. Ihnen zufolge protestierten auch heute wieder Zehntausende. Die Opposition spricht von weit mehr als 100000.

[00:08:22]

In Montenegro wird heute ein neues Parlament gewählt. Die Balkan Republik ist seit einer Volksabstimmung 2006 unabhängig von Serbien. Die Wahllokale schließen in diesen Minuten. Seit dem Ende des Kommunismus regiert die Sozialistische Partei von Präsident Djukanovic. Auch diesmal liegt sie in den Umfragen vorn, könnte aber ihre absolute Mehrheit verlieren.

[00:08:45]

Präsident Sukarno will bei der Stimmabgabe am Mittag. Seit 30 Jahren ist er der zentrale Machtfaktor im Land. Mit ihm an der Spitze hat sich Montenegro von Serbien gelöst, ist der Nato beigetreten, gilt als nächster EU-Beitrittskandidat. Doch sein Regierungsstil ist umstritten. Nichtregierungsorganisationen wie Transparency International kritisieren Korruption und Intransparenz. Die Opposition spricht von Nähe zur Mafia. Kritiker würden bedroht, sagt Oppositionspolitiker mit Dujmovits. Mit einem Bündnis aus mehreren Parteien will er die Macht des Präsidenten brechen.

[00:09:19]

Wir haben wirtschaftliche Probleme, große politische Spannungen. Und ausgerechnet jetzt sorgt er für einen neuen Konflikt über regionale Identität, der die Spannungen in Montenegro verschärft.

[00:09:31]

Montenegro. Seit Monaten demonstrieren serbisch orthodoxe Montenegriner gegen ein neues Kirchen Gesetz der Regierung. Demnach muss die Kirche ihre Besitztümer belegen, ansonsten droht die Enteignung. Der oberste Geistliche im Land hat dazu aufgerufen, gegen die Partei des Präsidenten zu stimmen. Der widerspricht Die serbisch orthodoxe Kirche wolle sein Land spalten, und Kritik an ihm sowie Korruptionsvorwürfe seien ein alter Versuch der Opposition Stimmung gegen ihn zu machen.

[00:09:59]

Ich will das Ausmaß der Korruption nicht relativieren. Es gibt sie überall auf dem Balkan, auch in Montenegro. Aber wir hatten in den letzten 30 Jahren andere Prioritäten. Wir haben den Frieden gewahrt. 120000 Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien untergebracht, das Land wirtschaftlich gestärkt.

[00:10:15]

Die Konflikte der vergangenen Wochen mobilisieren die Menschen. Die Wahlbeteiligung liegt bei mindestens 50 Prozent. Ab 21 Uhr soll es die ersten Hochrechnungen geben.

[00:10:26]

In den USA ist es in einer der Hochburgen der Antirassismus Proteste erneut zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. In Portland wurde ein Mann erschossen. Zum Zeitpunkt der Tat lieferten sich laut Polizei Anhänger und Gegner von US-Präsident Trump im Stadtgebiet Auseinandersetzungen. Allerdings ist unklar, ob die Schüsse damit zusammenhängen.

[00:10:47]

Kurz vor neun Uhr abends führen Polizisten Schüsse. Als sie zum mutmaßlichen Tatort im Zentrum von Portland kommen, ist ein Mann bereits tot. Mike baka, Journalist der New York Times, hat Ereignisse in der vergangenen Nacht verfolgt.

[00:11:04]

Die erschossene Person hatte einen Hut, auf dem stand. Das ist eine rechte Gruppe in der Region um Portland.

[00:11:13]

Bereits am Nachmittag hatten sich Trump Unterstützer am Stadtrand von Portland versammelt. Manche waren Hunderte Meilen unterwegs gewesen. Sie hatten beschlossen, mit einem Autokorso ins Zentrum zu fahren.

[00:11:28]

Wir wollen unseren Stimmen Gehör verschaffen und andere in dieser Gegend unterstützen, die denken, dass sie nicht zählen.

[00:11:36]

In der Innenstadt kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Trump Anhängern und Trump Gegnern, wie Journalist Baker dokumentiert.

[00:11:45]

Gehen beide Seiten nicht zimperlich miteinander um? Ein Demonstrant kritisiert später die Taktik der Polizei.

[00:11:55]

Sie waren nicht entschlossen, haben nicht versucht, zwischen beiden Seiten zu vermitteln. Jetzt gibt es seinen Tod. US-Präsident Trump feiert seine Fans heute Morgen als großartige Patrioten und macht die Demokraten verantwortlich für das, was in Portland passiert ist. Beiden sei unfähig, schreibt er in einem Tweet. Das ist das nicht, was unser großartiges Land will.. Donald Trump hat angeboten, die Nationalgarde nach Portland zu schicken, und erweckt den Eindruck, dass damit alle Probleme schnell erledigt wären.

[00:12:31]

Recht und Ordnung werden immer mehr zum Wahlkampfthema, mit dem Trump hofft, noch unentschiedene Wähler auf seine Seite zu ziehen. Rund zwei Monate vor der Wahl heizt sich die Stimmung in vielen Teilen des Landes immer weiter auf.

[00:12:46]

Das Fördergeld des Bundes für digitalen Unterricht an den Schulen fließt offenbar nur langsam. Von den fünf Milliarden Euro, die insgesamt bereit stehen, wurden bis Ende Juni nur fünf und zehn komma sieben Millionen Euro abgerufen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervor. Mit dem sogenannten Digital Pakt unterstützen Bund und Länder Investitionen unter anderem in digitale Tafeln, Schulen, WLAN und mobile Geräte. Mehr als 1000 Menschen haben heute im rheinischen Braunkohle Gebiet gegen die Zerstörung weiterer Dörfer demonstriert.

[00:13:22]

Die Kundgebung fand in der Nähe des Tagebaus Garzweiler statt. Sie stand unter dem Motto Alle Dörfer bleiben jetzt erst recht. Die Teilnehmer kritisierten, dass noch immer Gemeinden für die Förderung von Braunkohle zerstört werden. Auch erfolge der Ausstieg aus der Kohleverstromung zu zögerlich. In Hamburg haben nach Polizeiangaben etwa 550 Menschen gegen das Kohlekraftwerk Moorburg protestiert. Klimaschutz, Bewegung, Friede ist für Futuro und der Bund hatten dazu aufgerufen. Die Demonstrierenden forderten, das Kraftwerk bis 2025 drei Jahre früher als geplant abzuschalten.

[00:13:59]

Moorburg gilt als modern und effizient, stößt laut EU aber mehr Kohlendioxid aus als jedes andere Kraftwerk oder Unternehmen in Norddeutschland.

[00:14:10]

Kinderärzte raten Eltern, ihren Nachwuchs im Herbst gegen die Grippe impfen zu lassen. Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie, Hübner, sagte der Welt am Sonntag, Kinder würden das Influenza-Virus maßgeblich übertragen. In Zeiten der Corona Pandemie gebe es eine Verpflichtung zum Schutz anderer. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn rät zur Impfung. Und gleichzeitig mit der Corona Pandemie könne das Gesundheitssystem eine größere Grippewelle nur schwer verkraften. FC Bayern Stürmer Robert Lewandowski ist Deutschlands Fußballer des Jahres. Er bekam bei der Abstimmung unter Sportjournalisten die mit Abstand meisten Stimmen.

[00:14:53]

Zum Trainer des Jahres wurde Hansi Flick gewählt. Er und Lewandowski hatten mit den Bayern das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League gewonnen. Fußballerin des Jahres ist Pendelei Harder vom VfL Wolfsburg, der zur Stunde im Finale der Champions League gegen Olympique Lyon spielt. In der Formel 1 steuert der Brite Lewis Hamilton weiter auf seinen vierten WM-Sieg in Folge zu. Der Mercedes-Pilot gewann den Großen Preis von Belgien und legt in der Fahrer Wertung deutlich vorn. Für Hamilton war es im siebten Saisonrennen der fünfte Sieg.

[00:15:31]

Die Rekordjagd geht weiter für Lewis Hamilton. Der 89 Grand-Prix-Sieg in seiner Karriere bringt den Briten immer näher an die Bestmarke von Michael Schumacher. In Belgien hatte Mercedes Pilot beim Start kein Problem, die Führung aus dem Qualifying zu verteidigen. Teamkollege Walter Reporters bleibt hinter ihm auf Platz zwei. Eine kurze Schrecksekunde gibt es zu Beginn des Rennens, als Antonio Juwi Nazi die Kontrolle über sein Auto verliert und George Russell nicht mehr ausweichen kann. Beide Piloten bleiben unverletzt. Sebastian Vettel hat keine Chance auf eine gute Platzierung.

[00:16:02]

Er kann sich lediglich gegen seinen Ferrari Teamkollegen Charley Klär durchsetzen. Am Ende wird der 13.. Lewis Hamilton gewinnt vor Bottas und Max Verstappen und ist nur noch zwei Erfolge von Michael Schumachers Rekord entfernt. Die Wettervorhersage für morgen Montag, den 31. August. Tiefdruckgebiete sorgen weiterhin für wechselhaftes Wetter. Aber immerhin lassen die ergiebigen Regenfälle nach, die sich heute Nacht Richtung Osten verlagern. Im Westen gibts einzelne Schauer, während sich im Norden auch mal die Sterne zeigen. Morgen im Süden und in der Mitte mehr Wolken als Sonne und verbreitet Nasser.

[00:16:41]

Am Nachmittag gibts ein paar Gewitter im Norden, mal Sonne, mal Wolken und einzelne Schauer im Nordosten auch längere Zeit sonnig. Heute Nacht in Brandenburg bis 15 Uhr am Alpenrand Kühle 7 Grad, morgen Werte von 14 Grad in der Eifel bis 22 Grad an der Spree, am Dienstag im Norden und Westen. Mal Sonne, mal Wolken und örtlich Schauer, sonst meist wolkenverhangen. Gebietsweise regnet es. Hier und da gibts auch Gewitter. Auch am Mittwoch wechselhaft, aber am Donnerstag wird es vorübergehend freundlicher.

[00:17:13]

Um 23 Uhr 15 gibt es diese Tagesthemen Rechtsextremisten inszenierten sich vor dem Reichstagsgebäude Ingo Zamperoni im Gespräch mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Ausschreitungen gegen Flüchtlinge unterwegs in Heidenau fünf Jahre danach. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.