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[00:00:00]

Willkommen zu den einschlafe Geschichten für Erwachsene. Hier wird nicht viel passieren. Hier finden wir Ruhe. Hier finden wir Schlaf. Ich bin Beate Himmel Stoß und ich spreche die Geschichten, die Katrin Nicolai für Träum schön geschrieben hat. Der Hörverlag veröffentlicht in diesem Podcast eine kleine Auswahl von Katrin Nicolai Geschichten. Wenn ihr mehr davon hören möchtet, könnt ihr alle Erzählungen als Hörbuch hören. Außerdem sind Sie als wunderschön illustriertes Buch im Wunderglauben Verlag erhältlich. überALL da, wo es Bücher und Hörbücher gibt und natürlich im Download.

[00:00:51]

Danke fürs Zuhören und danke allen, die sich auch Entspannung und einen tiefen Schlaf wünschen. Weiter empfiehlt. Ich möchte euch erst einmal erklären, wie dieser Podcast funktioniert. Gleich werde ich eine einschlafe Geschichte erzählen, die euch hilft zu entspannen und euch in den Schlaf gleiten lässt. Die Geschichte ist simpel und ziemlich ereignislos. Und genau das ist ihr Sinn. Ich werde die Geschichte zweimal erzählen. Beim zweiten Mal etwas langsamer. Wenn ihr am Ende des zweiten Durchgangs immer noch wach seid, macht das nichts.

[00:01:53]

Ihr könnt euch die Geschichte noch einmal anhören oder versuchen, in sie zurückzufinden. Und dann werdet ihr, ohne es zu merken, in einen tiefen, erholsamen Schlaf sinken. Wir machen eine Art Gehirntraining und je öfter, desto besser werdet ihr schlafen. Habt also Geduld, wenn ihr gerade erst damit anfängt. Jetzt ist es Zeit, das Licht auszumachen und alles beiseite zu legen, mit dem du dich beschäftigt hast. Kuschelt dich in deine bevorzugte, schlaffe Haltung. Und nun atmet Tief durch die Nase ein.

[00:02:54]

Und langsam durch den Mund wieder aus. Und nun noch einmal. Ein. Und aus. Unsere heutige einschlafe Geschichte heißt bei Regenwetter Suppe kochen. Und sie erzählt davon, wie sich ein warmes Leuchten in der Seele ausbreitet, während es draußen dunkel und nass ist. Und sie handelt von einem besonderen Getränk. Einem guten Abend Kus und dem Einnicken auf dem Sofa, während in der Küche das Essen auf dem Herd steht. Bei Regenwetter Suppe kochen. Ich war den ganzen Tag mit dem Schirm unterwegs gewesen, um Einkäufe zu erledigen.

[00:04:19]

Im strömenden Regen war ich von einem Laden zum nächsten geeilt. Unterwegs begegnete ich einer alten Freundin. Und wir gingen ins Café, um uns bei einem heißen Getränk aufzuwärmen. Wir ließen uns in zwei bequemen Sesseln am Fenster nieder und schauten nach draußen. Es war erst früher Nachmittag. Aber die Tage wurden kürzer. Der Himmel war düster. Und die Menschen hasten nach Hause, um es sich gemütlich zu machen. Wir schlürften unsere Getränke und plauderten ein Weilchen. Dabei fiel mir auf.

[00:05:20]

Dass ich mich den ganzen Tag abgehetzt hatte. Obwohl ich doch eigentlich meine Termine selbst festlegen konnte. Als wir das Café verließen. Verabredeten wir uns für einen der nächsten Tage zum Mittagessen. Und umarmten uns zum Abschied. Wenn meine alten Freunde mich in den Arm nehmen, tätscheln sie mir nicht nur den Rücken, sondern drücken mich kräftig. Das fühlt sich wie eine Kraft Spritze an.. Wie ein Funke, der mich von innen heraus wärmt. Während ich die letzten Einkäufe erledigte, lag ein Lächeln auf meinen Lippen.

[00:06:16]

Und nicht viel später schloss ich meine Tür auf. Und trat in meine mollig warme Wohnung. Ich stellte die Tüten ab. Verstaute den Schirm im Ständer. Und schloss die Tür. Dabei warf ich einen Blick nach draußen, wo es noch immer in Strömen goss. Das Wasser spritzte aus den Dachrinnen und floss die Straße entlang. Doch heute musste ich nicht mehr raus. Ich zog den Regenmantel aus und schlüpfte in eine alte Strickjacke. Entledigte mich der nassen Schuhe. Und streifte meine flauschigen Pantoffeln über.

[00:07:17]

Meine Einkäufe trug ich in die Küche. Und packte die Tüten aus. Als ich merkte, dass ich mich noch immer gehetzt fühlte. Hielt ich kurz inne. Und atmete mehrmals tief aus und ein. Du bist zu Hause in deinen vier Wänden, sagte ich mir. Der ganze Abend liegt vor dir. Du kannst dich jetzt entspannen. Einfach nur, worauf du Lust hast. Guter Vorschlag, liebes selbst, gab ich mir zur Antwort. Dann sah ich mich in der Küche um.

[00:08:13]

Wenn ich koche, brauche ich es ordentlich. Deshalb wusch ich die Teller und Tassen ab, die noch in der Spüle standen, wischte die Arbeitsflächen sauber und zündete die Kerze auf dem Fenstersims an.. Schon viel besser, dachte ich. Und jetzt was Schönes zu trinken. Als ich gerade Tee Wasser aufsetzen wollte. Fiel mir der leckere Kaffee Likör ein, den ich vor einigen Tagen selbst hergestellt hatte. Aus Whiskey, Espresso, Kokosmilch, Vanille, Extrakt und Ahornsirup.

[00:09:02]

Ich hatte etwas davon in meinen Kaffee gegeben, was köstlich geschmeckt hatte. Jetzt nahm ich einen Schwenker aus dem Regal, warf einen großen Eiswürfel hinein. Den gekühlten Kaffee Likör darüber. Er schmeckte sahnig und nicht zu süß und hatte ein intensives Ahorn Aroma. Ich ließ mir jeden Schluck auf der Zunge zergehen. Bevor ich mich wieder meinen Einkäufen zuwandte. Der Abend verlangte förmlich nach einer Suppe. Seinen größten Topf auf den Herd. Dann hackte ich eine Zwiebel Knoblauch, Möhren und Sellerie.

[00:10:04]

Und gab alles mit ein bisschen Olivenöl in den Topf. Während das Gemüse gãte, öffnete ich eine Dose Tomaten. Gemüsebrühe aus dem Schrank und schnitt Mangold in Streifen. Wenn ich Suppe koche, glaube ich zu Anfang immer nicht genügend Zutaten zu haben. Aber am Ende kriege ich meist kaum noch den Deckel zu. Deshalb versuchte ich, mich jetzt zu beherrschen. Und nicht das gesamte Gemüse aus dem Kühlschrank in den Topf zu werfen. Am Vorabend hatte ich meine Vorräte gesichtet.

[00:10:54]

Und war auf eine Tüte rote Bohnen gestoßen, die ich gegen Ende des Sommers auf dem Bauernmarkt gekauft hatte. Der Pharma hatte ideal für Suppe auf die Packung geschrieben. Weshalb ich die Bohnen über Nacht eingeweicht hatte. Jetzt goss ich das Wasser ab. Gab die Boonen mitsamt Gemüsebrühe und Tomaten in den Topf. Ließ alles aufkochen und dann noch eine Weile köcheln. Als die Suppe zu duften begann, rührte ich rasch einen Teig für Meys Brot an und buk es in einer schmiedeeisernen Form im Ofen.

[00:11:44]

Ich hörte, wie die Tür aufgeschlossen und ein weiterer Schirm in den Ständer gestellt wurde. Dann folgten Schritte und der Ausruf fantastisch! Lächelnd lief ich in den Flur und beim Begrüßungen Kuss spürte ich wieder diesen wärmenden Kraft Funken in mir. Essen dauert nicht mehr lang, sagte ich. Magst du einen Drink? Sehr gern. Ich nehme, was du auch trinkst. Ich kehrte in die Küche zurück. Rührte die Suppe um. Mangold Dazu schaltete die Herdplatte aus. Danach schnitt ich zwei Zitronen auf.

[00:12:42]

Den Saft wollte ich ganz am Ende hinzufügen. Weil ich der überzeugung bin, dass jedes Suppe mit einem Schuss Zitronensaft noch besser schmeckt. Ich schaute in den Ofen, aus dem ein betörender Duft aufstieg. In einer Viertelstunde würden wir essen können. Als ich hörte, dass im Wohnzimmer ein alter Film begann und mein Schatz sich auf dem Sofa ausstreckte. Füllte ich ein Glas mit Kaffee Likör und stellte es auf den Couchtisch. Danach holte ich zum Anstoßen mein eigenes Glas.

[00:13:30]

Aber als ich wieder ins Zimmer kam, hörte ich leises Schnarchen. Ich setzte mich auf die Armlehne. Trank einen Schluck. Und genoss das Gefühl, dass wir es uns an einem regnerischen Abend gemeinsam zu Hause gemütlich machen konnten. Schön! Bei Regenwetter Suppe kochen. Ich war den ganzen Tag mit dem Schirm unterwegs gewesen, um Einkäufe zu erledigen. Im strömenden Regen war ich von einem Laden zum nächsten geeilt. Unterwegs begegnete ich einer alten Freundin. Und wir gingen ins Café, um uns bei einem heißen Getränk aufzuwärmen.

[00:14:42]

Wir ließen uns in zwei bequemen Sesseln am Fenster nieder. Und schauten nach draußen. Es war früher Nachmittag. Aber die Tage wurden kürzer. Der Himmel war düster. Und die Menschen hasten nach Hause. Um es sich gemütlich zu machen. Wir schlürften unsere Getränke. Und plauderten ein Weilchen. Dabei fiel mir auf. Dass ich mich den ganzen Tag abgehetzt hatte. Obwohl ich doch eigentlich meine Termine selbst festlegen konnte. Als wir das Café verließen. Verabredeten wir uns für einen der nächsten Tage zum Mittagessen.

[00:15:53]

Und umarmten uns zum Abschied. Wenn meine alten Freunde mich in den Arm nehmen. Tätscheln Sie mir nicht nur den Rücken. Das fühlt sich wie eine Spritze an! Wie ein Funke. Der mich von innen heraus wärmt. Während ich die letzten Einkäufe erledigte. Lag ein Lächeln auf meinen Lippen. Und nicht viel später schloss ich meine Tür auf. Und trat in meine mollig warme Wohnung. Ich stellte die Tüten ab. Verstaute den Schirm im Ständer. Und schloss die Tür.

[00:17:02]

Dabei warf ich einen Blick nach draußen. Wo es noch immer in Strömen goss. Das Wasser spritzte aus den Dachrinnen. Die Straße entlang. Doch heute musste ich nicht mehr raus. Ich zog den Regenmantel aus. Und schlüpfte in eine alte Strickjacke. Entledigte mich der nassen Schuhe. Und streifte meine flauschigen Pantoffeln über. Meine Einkäufe trug ich in die Küche. Und packte die Tüten aus. Als ich merkte, dass ich mich noch immer gehetzt fühlte. Hielt ich kurz inne und atmete mehrmals tief aus und ein.

[00:18:22]

Du bist zu Hause in deinen vier Wänden, sagte ich mir. Der ganze Abend liegt vor dir. Du kannst dich jetzt entspannen. Einfach nur. Worauf du Lust hast? Guter Vorschlag, liebes selbst. Ich mir zur Antwort. Dann sah ich mich in der Küche um. Wenn ich koche, brauche ich ordentlich. Deshalb wusch ich die Teller und Tassen ab. Die noch in der Spüle standen. Wischte die Arbeitsflächen sauber. Und zündete die Kerze auf dem Fenstersims an.

[00:19:27]

. Und jetzt was Schönes zu trinken. Als ich gerade Tee Wasser aufsetzen wollte. Vielmehr der leckere Kaffee Likör. Den ich vor einigen Tagen selbst hergestellt hatte. Aus Whiskey Espresso. Kokosmilch, Vanille, Extrakt und Ahornsirup. Ich hatte etwas davon in meinen Kaffee gegeben. Jetzt nahm ich einen Schwenker aus dem Regal. Warf einen großen Eiswürfel hinein. Und goss den gekühlten Kaffee Likör darüber. Er schmeckte sahnig und nicht zu süß. Und hatte ein intensives Ahorn Aroma.

[00:20:48]

Ich ließ mir jeden Schluck auf der Zunge zergehen. Bevor ich mich wieder meinen Einkäufen zuwandte. Der Abend verlangte förmlich nach einer Suppe. Ich stellte meinen größten Topf auf den Herd. Dann hakte ich eine Zwiebel. Knoblauch, Möhren und Sellerie. Und gab alles mit ein bisschen Olivenöl in den Topf. Während das Gemüse gãte. öffnete ich eine Dose Tomaten? Namen Gemüsebrühe aus dem Schrank. Und schnitt Mangold in Streifen. Wenn ich Suppe koche. Glaube ich zu Anfang immer nicht genügend Zutaten zu haben.

[00:22:07]

Aber am Ende kriege ich meist kaum noch den Deckel zu. Deshalb versuchte ich, mich jetzt zu beherrschen. Und nicht das gesamte Gemüse aus dem Kühlschrank in den Topf zu werfen. Am Vorabend hatte ich meine Vorräte gesichtet. Und war auf eine Tüte rote Bohnen gestoßen. Die ich gegen Ende des Sommers auf dem Bauernmarkt gekauft hatte. Der Farmer hatte ideal für Suppe auf die Packung geschrieben. Weshalb ich die Bohnen über Nacht eingeweicht hatte. Jetzt goss ich das Wasser ab.

[00:23:08]

Gab die Boonen mit Samt, Gemüsebrühe und Tomaten in den Topf. Ließ alles aufkochen. Und dann noch eine Weile köcheln. Als die Suppe zu duften begann. Röhrte ich rasch einen Teig für Meys Brot an und buk es in einer schmiedeeisernen Form im Ofen. Ich hörte, wie die Tür aufgeschlossen und ein weiterer Schirm in den Ständer gestellt wurde. Dann folgten Schritte. Und der Ausruf? Fantastisch! Lächelnd lief ich in den Flur. Und beim Begrüßungen spürte ich wieder diesen wärmenden Krafft Funken in mir.

[00:24:13]

Dauert nicht mehr lang, sagte ich. Magst du einen Drink? Sehr gern. Ich nehme, was du auch trinkst. Ich kehrte in die Küche zurück. Rührte die Suppe um. Mangold dazu. Und schaltete die Herdplatte aus. Danach schnitt ich zwei Zitronen auf. Den Saft wollte ich ganz am Ende hinzufügen. Weil ich der überzeugung bin. Dass jedes Suppe mit einem Schuss Zitronensaft noch besser schmeckt. Ich schaute in den Ofen. Außerdem ein betörender Duft Aufstieg.

[00:25:17]

In einer Viertelstunde würden wir essen können. Als ich hörte, dass im Wohnzimmer ein alter Film begann. Und mein Schatz sich auf dem Sofa ausstreckte. Füllte ich ein Glas mit Kaffee Likör? Danach holte ich zum Anstossen mein eigenes Glas. Aber als ich wieder ins Zimmer kam. Hörte ich leises Schnarchen. Ich setzte mich auf die Armlehne. Trank einen Schluck. Und genoss das Gefühl. Dass wir es uns an einem regnerischen Abend gemeinsam zu Hause gemütlich machen konnten.