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[00:00:02]

Das Hörspiel kennen Sie noch nicht?

[00:00:14]

Ich suche die Frau hier. Komische Frage Haben Sie diese Frau? Nö, nicht wirklich. Ja, was hat sie? Ist vom Haus geflüchtet, und die sollte eigentlich immer hier rumlaufen. Da kann man nix machen. Nach dem gleichnamigen Roman von Rainer Kopietz Hörspiel in zwei Teilen von Martin SRK. Die Antwort lag glasklar auf der Hand, weil sie natürlich nur lauten konnte, die Hexenjagd entschuldigen Sie durch die Staatsanwaltschaft ausgesetzt war. Kleine Wiedergutmachung. Telefonnummer. Aber darauf hat der Suchende leider vergeblich gewartet.

[00:02:00]

Wie so im Gericht gesessen und an seiner Krawatte nestelt, hatte ihm sein Freund Grasel nicht nur geborgt, sondern auch noch zu lang gebunden, hatte alles Eigenbedarf, behaupten Sie nun, glauben?

[00:02:18]

Das war doch nicht viel. Natürlich war das alles für ihn selber gewesen, kein Teilen oder Weitergeben. Er war ja nicht die Caritas.

[00:02:28]

Mit 200 Stunden Sozialdienst sind Sie noch gut bedient.

[00:02:35]

Hallo Bankomat beim Baumarkt bleibt ja auch noch ein Kompliment machen.

[00:03:15]

überzähliger an den Wänden der Ruine waren Graffitis Fuck live, stand da.

[00:03:23]

Oder der in diesem Bezirk an jeder Ecke zu findende Hinweis, dass hier Rapid regierte. Frau Zollinger, singen Sie, da sind Sie da!

[00:03:38]

Ja, ich komm vom Haus Sonne nach Hause bringen, ja, jeden Montag um zehn gab es ein Plenum für die Bewohner von Frau Direktor ja auch gern Klagemauer.

[00:03:57]

Aber in dem Automarkt gibt es ja andere Sachen, auch Schokolade oder Erdnüsse, Schokolade, Zucker und Erdnüsse.

[00:04:07]

Da brauche ich Eva Heintze.

[00:04:12]

Die Direktorin stand auf einer kleinen Bühne, und wir werden.

[00:04:17]

Sie war vielleicht Mitte 50, hat es sich aber gut gehalten.

[00:04:22]

Jemand hat jetzt schon auf dem Fensterbrett platziert.

[00:04:37]

Haben Sie denn einen Beweis?

[00:04:39]

Wenn Sie endlich eine Kamera montieren würden, dann hätten Sie den Beweis Ich soll eine überwachungskamera für eine Zyklone installieren.

[00:04:51]

Bitteschön, Herr Obermüller, ich möchte als Vorsitzender des Beirates bekannt geben, dass es uns gelungen ist, ein Kontingent von verbilligten Karten für die Revue in der Stadthalle bitte zu mir kommen ließ das amerikanische Kino.

[00:05:13]

Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass in einem Monat der neue Beirat gewählt wird.

[00:05:19]

Liegen die Kandidaten aus und hängt ja eigentlich am Brett die von der Konkurrenz?

[00:05:29]

Ja, beide Listen. Wir leben schließlich in einer Demokratie. Gut, wenn sonst nichts mehr ist.

[00:05:36]

Ich möchte doch noch etwas sagen Bitte.

[00:05:40]

Ich habe Angst. Gestern am Abend war ich schon wieder so ein fremder PMI, den ich noch nie gesehen habe ich mir zu viel eingebrochen. Ich weiß nicht, wie diese Leute ins Haus hereinkommen.

[00:05:55]

Na ja, irgendwer von den Damen und Herren muss sie wohl reinlassen. Und dass so viel eingebrochen wird, die schon stark übertrieben. Seit gut zwei Monaten ist nichts mehr passiert.

[00:06:05]

Man könnte aber auch die Sicherheitsmaßnahmen verstärken.

[00:06:09]

Mit einem Wachdienst für die Nacht zum Beispiel, eine Kamera für eine Lampe und jetzt auch noch einen Wachdienst. Wie stellen Sie sich das vor? Ich kann nur an Sie alle appellieren, dass sie vorsichtig sind und den gesunden Menschenverstand walten lassen.

[00:06:30]

Es ist jedenfalls nicht drin, dass ich da einen Nachtwächter patrouillieren lasse. Dafür habe ich leider nicht genug Personal. Apropos Personal Ich wollte noch eine neue Aushilfe, die ich Ihnen vorstellen möchte. Versteckt es sich denn, Herr Suchindex?

[00:06:53]

Wenn Sie jemanden brauchen, der Ihnen ein wenig zur Hand geht? Dann haben Sie ihn sich.

[00:07:08]

Zum heutigen Tag. Wie jeden Montag fand am Nachmittag der Tanztee statt, wieder einmal mit dem großen Gerhard reden und natürlich mit mir. Einen DJ gab es auch schon leicht angejahrten Teddybären mit dichtem weißen Vollbart. Schön waren quasi Halbprofis auf dem Parkett, im Zivilberuf Akten, Träger, Fliesenleger oder prekär beschäftigte Qualitätsjournalismus im Zweitjob eben auch noch für Geld. Leider fehlt der heute der Harri.

[00:08:06]

Schauen Sie, Herr Suchindex, Sie finden nicht, dass Sie etwas getan haben, dass Strafe verdient. Und ich findet das im Prinzip auch nicht. Das sind wir uns schon einmal einig. Aber vielleicht werden wir uns ja auch darin einig, dass das gar keine Strafe ist. Sonst sind wir hier ja alle ziemliche Trotteln. Die wird es freiwillig machen.

[00:08:31]

Können Sie eigentlich tanzen?

[00:08:35]

Alle müssen drankommen. Das ist ganz wichtig. Wir fordern sie auf, nicht umgekehrt.

[00:08:41]

Da gibt es Tote, zählte insgesamt vier Männer. Auf jeden davon kamen mehr als 100 Frauen. Entschied sich für den nächst stehenden Tisch, weil er nicht die Kondition verschwinden wollte. Ich habe mit dem größten hatte aufzustehen. Hatte der olle Wendlandt schon den halben Weg bis zum Morte zurückgelegt? Ich bin ja bei jedem Nachmittag ab und zu ein junger Mann. Für uns ist ja jeder der jung. Wie ist es jetzt mit Ihnen?

[00:09:41]

Ich arbeite jetzt mit dem Bergmann hellsicht Zurzibiet Bergmann Zimmer 518 mit der Silikonkissen an der Kette die Aufforderung als müden Scherz verbucht. Wenn ich die linke Hand seiner Tanzpartnerin im Laufe der Unterhaltung immer tiefer gerutscht wäre und sich schließlich an seinem Allerwertesten festgekrallt. Jetzt hat er dringend eine Pause gebraucht. Ich habe ihn angegriffen.

[00:10:41]

Das macht sie mit sieben und sechzig. Vor mir sind Sie sicher.

[00:10:51]

Ich bin übrigens Lohre, war wohl für den ganzen Nachmittag frisch beim Kondolieren gewesen. Perfekt symmetrisch, reihten sich aneinander und erwies sich umgehend als die Frau, die über alle was wusste. Das ist ein Irrenhaus und da rede ich noch gar nicht von Alzheimer. Schauen Sie mal auf zu lachen. Vor zwei Monaten schlecht. Das können nicht mehr nur die acht und zwanzig Zeitschriften per Telefon auf.

[00:11:51]

Warum eigentlich nicht?

[00:12:03]

Derzeitige Partnerin war die Frau mit der ermordeten Frau Ströck. Ich spürte die Dringlichkeit eines Themas. Das finde ich schön, wenn man so lange zusammen immer noch so verlebt. Frau Ströck löste sich aus, Suchindex Griff entstehen und dampfte zu dem Pärchen.

[00:12:48]

Die allwissende Lore packte sich neben Suchindex ein.

[00:13:12]

Bitter nötig hätten wir alle Nachmittag.

[00:13:49]

Am nächsten Tag wurde ihm aufgetragen, er möge doch mit Herrn Bülows eine Runde im Garten drehen. Der brauche frische Luft. Wie sich herausstellte, saß im Rollstuhl. Es schneite ein wenig. Der Kopf des Alten war von der Unbarmherzigkeit des Lebens dermaßen in Schieflage gedrückt worden, dass die eine oder andere Flocke in den Mund schwebte. Das fuchteln aber nicht weiter. An ihnen gingen gerade zwei Frauen solidarisch unter gehagelt, damit sich im Fall des Falles wenigstens nicht nur eine allein in Oberschenkelhalsbruch.

[00:14:48]

Das ist aber lieb von Ihnen. Ein netter junger Mann. Das wird doch nicht nötig gewesen. Sonst geht ja immer der Ewald für mich einkaufen.

[00:14:56]

Aber der mir noch nie gebracht, oder?

[00:15:07]

Russen hat es nicht gegeben. Russen, Russen, diese sauren Heringe mit Zwiebeln A.

[00:15:17]

Die Rosen bezahlte er selbst Pfleger Maik stoppel kurzes Haar und einen schwarzen Ring im Ohr.

[00:15:42]

Aber unser Koch müsste der Ehre wiederherzustellen.

[00:16:19]

Heftige Eifersucht. Wobei bis jetzt sicher bin, mit welchen. Für die beiden Lieferheld sagt man als junger Helfer.

[00:17:02]

Alleinstehende Männer mit genug Frauen.

[00:17:11]

In eben dieser Sekunde beschloss er, nicht sehr lange zu leben und dann auch zu besprechen.

[00:17:27]

Dominik Kiefer steht in Herumrennen.

[00:17:32]

Man musste essen bist, weil man nicht einmal zwischendurch geholfen werden. Das Gericht schickt uns ja noch immer. Ich habe mich auf eine Idee gebracht. Was brauchst du? Gehst du so vor mir, wenn du willst? Windbeutel wie jeden Tag bei bester Qualität Medikamente gut, aber nix, wonach sie suchen. Sozialethik als Zeichen des guten Willens? Ich habe gesagt, du bist der erste Kiefer. Was macht man jetzt? Das war jetzt untypisch für sich, ohne zu zögern.

[00:19:41]

Einfach so. Du kommst, du kriegst, du gehst zum Doktor, damit die Körper warm ist. Fertig. Wiederbeginn. Pflegestation. Zum Thema Etwas wirklich helfen, wo ich den richtigen Moment verpasst. Grüß Gott, Herr Renner! Zum Schluss genügend Gewissenskonflikte in Ihren Augen zu sehen sind, muss morgens her im Todestrakt Sozialarbeit machen, vom Gericht aus, was Vernünftiges zu diesen sabbernden schickt. Wobei eigentlich Strafverschärfung leidet. Aber meiner Lage ist immer mit diesen anderen zusammen. Ich axiale am liebsten in einer überdosis ablehnender besetzt da nicht demente Patienten auf der Station.

[00:22:14]

Zu schwach, um irgendwas zu können, außer hier herum zu liegen und bei lebendigem Leib zu verfallen. Wüsste ich nichts über meine Ruhe und Gedanken über Würdelosigkeit und hirnrissige Verbot von Sterbehilfe machen zu müssen, könnten Sie mir schon. Dafür bin ich ganz angenehm. Soll Ihnen jetzt was vorlesen?

[00:23:05]

Nein. Literatur. Irgendwo sind diese geringer, ja richtig schlimme Kindheit gehabt.

[00:23:37]

Und wegen der vinko Schwester Bankmitarbeitern herrscht bei mir vorbei.

[00:24:11]

Wirklich wichtig Es gibt nämlich was. Mein Harnwegsinfektionen ist endlich kein Problem mehr, aber ich kann wieder völlig schmerzfrei pinkeln. Sogar der Amtsarzt wird sagen, dass ich völlig gesund das Zeug mit rasen zum Kiffen.

[00:25:01]

In der Nacht sind alle Altersheime schwarz. Als er am Mittwoch nach dreiviertel Elf zum Haushunde zurückkehrte, war in den Wohnungen nur noch ganz vereinzelt Licht zu sehen. Leider war aber auch die Rettungs Zufahrt stockdunkel. Die Tür zum Keller war klarerweise von außen nicht zu öffnen. Nur schwach erleuchtet vom Schild neben der Glocke Pflegestation. Meike hatte ihm aber eingeschärft, nicht zu läuten, weil er ja nicht alleine Nachtdienst hatte. Eine Geschichte also, wie vereinbart. Und wartete. Doch nach einer Viertelstunde konnte Sucher fühlen, wie seine Glieder langsam abfuhren.

[00:25:49]

Müssen wir noch mehr? Mike führt vorbei am Lift und dann auf verschlungenen Pfaden bis zur Küche. Sie passierten den Kühlraum und standen plötzlich vor den Stufen hinunter in den tiefen Keller. Warum wohl?

[00:26:19]

Muss man das Geräusch, das Brummen?

[00:26:33]

kühlaggregate Ja, wirklich sicher kann man jetzt im Stockfinster mit Staubsauger im zweiten Untergeschoss waren die Türen aus schwerem grauen Metall. Und an der Decke liefen Kabelstränge und viele Rohre unterschiedlicher Dicke.

[00:27:03]

Metropolis.

[00:27:07]

Nach ein paar Mal Abbiegen hielt Mike vor einer Tür als die meisten anderen in dem Raum dahinter lag eine Menge Zeug, staubige Ventilatoren.

[00:27:19]

Gebrauchte Heizkörper, Dinge, die wie Motoren Ashkan. Und in der Ecke stand ein ziemlich großer Kühlschrank, der mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Vorrat immer wieder mal vor mir.

[00:27:50]

Nah an der Rückwand hingen ungefähr zehn durchsichtige Plastikbeutel mit einer gelben Flüssigkeit darin.

[00:28:03]

Das ist mein Man sagte Trinken.

[00:28:10]

Er nahm eine. Der Beutel holte aus seiner Hosentasche ein Stück Schlauch heraus, auf dem ein Hartplastik Teil steckte. Das funktioniert offenbar so, dass das Ding so kommt.

[00:28:30]

Das Ende des.

[00:28:48]

Als sie wieder einen Stock höher waren, blieb Mike plötzlich stehen.

[00:29:12]

Sie gingen los, entgegengesetzte Richtungen. Tat, was er tat. Er freute sich, dass es geklappt hatte, dass er sein altes Leben zumindest zum Teil wieder hat. Das merkwürdige Brummen war die ganze Zeit da gewesen. Aber jetzt wurde es lauter. Da das vorher nicht so gewesen war, hieß das wohl nichts internes Navigationssystem versagt hatte. Die Tür war zu, aber das Geräusch kam eindeutig aus diesem Raum. So zögerte. Es geht mir eigentlich gar nicht. Aber.

[00:30:07]

Die Waschküche konnte jetzt das Geräusch identifizieren. Es war eindeutig eine der riesenhaften Waschmaschinen, warum Rentner bitte die Maschine mitten in der Nacht heiratest. Ho, ho, ho ho! Zwar Menschen ein ziemliches Problem. Zuerst einmal suche ich selbst gar nicht hier hätte sein sollen. Sehr wahr, aber fraglos derjenige mit dem kleineren Problem. Denn es waren immerhin nicht seine Füße, denen man durch das riesige Bullauge dabei zusehen konnte, wie sie ihm Koch waschgang. Mike Keller zurückgeholt.

[00:31:30]

Der Kommissar möchte etwas sagen, meine sehr geehrten Damen und Herren, wie Sie vielleicht schon gehört haben, wo wir heute Nacht Herr Vilimsky, einer der Bewohner dieses Hauses, tot im Keller aufgepumpten, wirkte noch ziemlich jung für seine den Strand aalglatte Karriere, Haarschnitt wie aus dem musterbuch.

[00:31:59]

Schmale Krawatte.

[00:32:05]

Hat irgendjemand von Ihnen den Herrn Vilimsky nach 21 Uhr gesehen?

[00:32:14]

Als ich mich um neun war dort Schluss, und wir würden gerne wissen, was er dann gemacht hat.

[00:32:23]

Hat dem niemand.

[00:32:24]

Cissé Ist dann vielleicht jemand, von denen gestern Abend etwas Verdächtiges im Haus aufgefallen war, irgendetwas mit der Situation gar nicht viel Beachtung geschenkt haben?

[00:32:43]

Jede kleinste Kleinigkeit kann wichtig sein.

[00:32:51]

Noch nie so gut war Prisca Reizwäsche auch wieder nicht. So formulierte man das in Altersheimen nicht ungestraft.

[00:33:01]

Beide Herrschaften war gestern Abend jemand herum gegangen, der nicht mehr gehört.

[00:33:12]

Aber sonst? Es wird auch wieder ein bisschen. Sieht da schon wieder Unruhe stiften.

[00:33:19]

Entschuldigen Sie schon, Frau Direktor, aber ich habe halt Angst. Ich verstehe Ihre Aufregung. Ich kann Ihnen versichern, dass es in der nächsten Zeit eine erhöhte Polizeipräsenz im Haus geben wird.

[00:33:38]

Haben Sie denn schon einen in den Fremden gesehen? Hat denn bedeutet das doch zwangsläufig, dass jemand aus dem Haus der Familie umgebracht haben muss. Und dann muss man noch wissen, wie man die Maschine bedient.

[00:33:59]

Zuerst möchte ich dem Herrn Inspektor versichern, dass ich als Vorsitzender des Beirats jede Unterstützung bei der Aufklärung dieser schrecklichen Besorgnis zukommen lassen werde, die er braucht. Aber, sagen Sie. Hinweis mit der Bedienung der Maschine wollen Sie damit andeuten, dass es jemand vom Personal gewesen sein könnte?

[00:34:51]

Sobek gibt die Maschine mit dem Zaunpfahl von Vilimsky Ströck.

[00:35:44]

Aber andererseits hat der Kommissar erst einmal Ortsfremden.

[00:36:05]

Entschuldigung, aber noch einmal so richtig genau.

[00:36:18]

Sie stehen ja nicht auf der Personal Liste drauf. Habe ich mir den Namen nicht gemerkt.

[00:36:22]

Ich habe gehört, Sie sind noch gerichtlich interessant. Waren Sie im Haus?

[00:36:32]

Bis 16 Uhr kann jemand bezeugen, dass sie um 16 Uhr gegangen sind. Die Oberschwester für Pflegestation wird ab wenige. Wenn jetzt irgendwie verdächtig oder verdächtig. Und wenn wir uns jemand mit einer Vorstrafe nicht genauer anschauen würden, dann wäre das keine gute Polizeiarbeit.

[00:37:00]

Haben wir Pablo Escobar? Will ich nicht.

[00:37:06]

Mir geht es besser.

[00:37:11]

Ich bitte Sie.

[00:37:17]

Na und? Haben Sie denn schon? Na ja, auch nicht zu erwarten. Immerhin schon wieder weg. Also schlägt. Jetzt wissen wir, ob es auch Nebenbuhler gab. Und abgesehen von dieser Sex sollten wir diese Beira Auswahl nicht ganz außer Acht lassen. Was ist mit der Vilimsky Hotdog?

[00:37:49]

Seine eigene Liste aufgestellt gegen den Amtsinhaber? Diese Ohrschmuck tatsächlich glauben, dass sie mit so einem erbärmlichen Amt wichtig sein wird, das durch ein erstklassiges Motiv aus den Obermüller und Konsorten genauer anschauen?

[00:38:11]

Na ja, wer würde ich machen?

[00:38:15]

Heisst Sie kennen nett und dummerweise bin nur hierbei muss ich für Vergessen überreden, mit mir gemeinsam das wunderbare Abenteuer einer kleinen Privatermittler einzugehen.

[00:38:39]

Warum? Ganz unmittelbar. Niemanden außer dem, was du glaubst. Warum sind, ausgerechnet indem man Mord begeht, zum Tatort-Team bestellt? Was wäre gewesen, wenn dich jemand gesehen hätte?

[00:39:11]

Warum? Vilimsky Umbringen? Hatte er sich freiwillig zum Sonntag gemeldet? Die Direktorin hat eben damit gelockt, dass sie die Stunden doppelt anrechnen würde. Und das war wirklich nicht zu verachten.

[00:39:32]

Im Speisesaal winkte jemand den Hochfrequenz. Es war seine allererste Partnerin vom Nachmittag, die sich verspätet.

[00:39:45]

Ich habe bei ihnen was gut, weil sie nicht bei mir in der Wohnung vorbeigeschaut haben, obwohl sie im Stress war. Ja ganz schön was los.

[00:39:58]

Schrecklich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so was nennt. Man kann nur hoffen, dass Sie was eigentlich von Ihnen wollte.

[00:40:10]

Ich habe gehört, Sie haben sich so nett um die Traudel gekümmert, Braudel einmal nach Hause gebracht.

[00:40:28]

Recht herzlich. Dafür ist ja meine beste Freundin. Mittlerweile muss man leider sagen Manchmal erkennt sie mich ja noch früher. Aber meistens nicht mehr. Maja Willi Forst kann sie sich noch sehr gut daran erinnern, wie ihr ein und alles.

[00:40:50]

Schon die leichte Muse hat sie immer geträumt, aber ihre Eltern haben sich zu lassen und dann den schrecklichen Mann geheiratet.

[00:41:07]

Also haben Sie damals gekannt? Nein, wir haben uns erst hier kennengelernt. Aber sie hat mir alles erzählt, und wir haben uns auf Anhieb so gut verstanden. Gute Freundin hab ich vorher noch nie gehabt. üBer alles hat man mit ihr reden können. In unserem Alter Dauer tritt nichts mehr, dauern immer länger.

[00:41:35]

Da kommt ihr schon mal Enkel, drehte sich um den Mann, der auf den Tisch zusteuerte, und das Gesicht fiel ihm runter.

[00:42:01]

Nachdem sie abserviert hatte um Gottes Willen nicht das Recht gehabt, sich einen Neuen anzulegen. Das war ja das Normalste der Welt.

[00:42:10]

Aber doch nicht der Herr Suchindex. Verstehe ich nicht.

[00:42:32]

Wir waren über die Weihnachtsferien in Thailand den Kindern die Welt zeigen.

[00:42:40]

Wenn ich erzähle, dass ich lasse, jetzt allein in Familientreffen.

[00:42:52]

Ich glaube kaum, dass das so eine große Lust hat, mit uns mit Khader zu spielen.

[00:43:00]

Selbstverteidigung Suchende glaubte zu erkennen, wie sich auf der Brille des Großen Vorsitzenden ein leichter, freudige, Erregung gespeiste Film bildete.

[00:43:11]

Als Selbstverteidigungskurs. Das bringt nicht nur Ablenkung, sondern würde auch das Sicherheitsgefühl stärken.

[00:43:17]

Ich weiß nicht Ist es nicht viel zu anstrengend und erst die Verletzungsgefahr?

[00:43:23]

Ich finde, wir sollten bei alters adäquaten Aktivitäten bleiben.

[00:43:27]

Ich bin für eine Domain, über die man bei einem entsprechenden Teilnehmerfeld auch durchaus über mehrere Tage. So etwas machen wir doch sowieso die ganze Zeit. Domino Bingo oder Selbstverteidigung?

[00:43:41]

Ganz ehrlich Nicht einmal ich würde mir zutrauen, dem Mörder mit körperlicher Gewalt zu jünger und kräftiger als du bist. Dann wird das vielleicht nix bringen, das gebe ich zu. Aber woher weißt du denn das? Ja, das ist mein lieber Ewald.

[00:43:54]

Wenn Sie jetzt hier eine Bürgerwehr aufstellen wollen, dann sollte man vielleicht überhaupt überlegen, alle mit Pistolen auszustatten. Dann wäre ja alles noch sicherer.

[00:44:03]

Es interessiert nicht gefror.

[00:44:05]

Ich z.B. habe ich bin nicht der einzige, ja auch noch eine Frage Was passiert eigentlich mit der Beira?

[00:44:15]

Was meinen Sie damit? Na ja, Ihr Gegenkandidat gibt da jetzt eine Neun, oder? Ich meine, die anderen Leute von der Liste gestorben, wird erst morgen fragen. Aber hätte sich da keiner die Spitzenkandidatur antun?

[00:44:37]

Und wie heißt eigentlich Ihre Liste, wenn man das fragen darf?

[00:44:41]

Liste. Franz Obermüller ersuche neck Entschuldigung, er wird diese unwichtige Beirats Sache jetzt unbedingt aufs Tapet bringen.

[00:44:53]

Tut mir leid, ich hat mich nur interessiert, weil es ja nicht alle Tage passieren kann, zu knapp vor einer Wahl ermordet wird.

[00:45:01]

Wollen Sie damit irgendetwas andeuten?

[00:45:05]

Na du, Ewald, bitte nur zu supertoll.

[00:45:21]

Solche Veranstaltungen, Rechtsgebieten, Familie auch nicht. Ich weiß sehr gut, was das ist. Komme ich hier her? Es ist wirklich sehr nett, mit den Alten umgehen.

[00:45:55]

Als Ehrenamtlicher kann man nämlich die Warteliste ganz elegant umschiffen.

[00:46:03]

Und wer weiß, vielleicht gefällt dir auch so gut, dass wir bei den ehrenamtlichen beult noch mal was anderes zu tun.

[00:46:17]

Aber niemals, nie recht.

[00:46:36]

Als die allwissende Lore das Fernseh Zimmer betrat und suche, entdeckte bald schon die Geschichte vom Herrn und Frau.

[00:46:46]

Na, was ist da passiert?

[00:46:49]

Die Blonde ziemlich dick aufgetragen, ihr Alter aber bitte. Und Luciano Pavarotti nur ohne gefärbte. Ich glaube, er war früher auch hier.

[00:47:06]

übrigens, die Zuschauer muss man Pilatus. Es ist nur der Spitzname. Er hat ja schon vor Jahren geht, geht nichts mehr bei ihm.

[00:47:22]

Sie ist aber noch sehr in jeder Beziehung, und er hat auch angeblich nichts dagegen gehabt, dass es sich mit den verknackt. Einzige Bedingung Er wollte Zuschauer. Heißen Sie jetzt Herr und Frau? Zuschaute.

[00:47:53]

Dieser Vilimsky, der hat offensichtlich viele alte Damen beglückt. Nicht nur die alten.

[00:48:01]

Ich würde es bei den Jüngeren allerdings nicht unbedingt beglückt nennen.

[00:48:12]

Vilimsky hat offenbar auch das weibliche Personal sexuell belästigt.

[00:48:21]

Warum? Das war sehr nett.

[00:48:28]

übrigens gibt sich die Dame neben Vilimsky vergnügt haben soll, angeblich mit Einverständnis und im Beisein des Gartens.

[00:48:38]

Aber offensichtlich ist in der Sauna.

[00:48:44]

Ja, es gibt einen Termin, bei dem wir die Augen offen halten.

[00:49:15]

Die Direktorinnen ausspionieren oder die Polizei?

[00:49:21]

Ganz ehrlich Niemand hat mir geschickt. Wir haben nichts zu verbergen. Sie fragen sich sicherlich, warum hier keine Staatstrauer herrscht.

[00:49:35]

Stirbt.

[00:49:41]

Wir wissen alle, dass wir bald sterben werden.

[00:49:44]

Aber im Gegensatz zu vielen anderen in diesem Herbst haben wir heute einfach beschlossen, das Beste daraus zu machen. Der Willibert, Oberhaupt der Kompromissloses, der von allen seiner Liste gestorben wird, erst morgen.

[00:50:05]

Eine Geschichte, die haben wir nur gemacht, damit sich der Obermüller in der ganzen Verkniffenen trockenere.

[00:50:12]

Aber irgendwann kommt mir da nicht mehr zurück.

[00:50:18]

Verdächtig sind vor allem die Leute zerreißen sich sowieso immer bei uns.

[00:50:31]

Wissen Sie, was Sie glauben?

[00:50:34]

Die Direktion will nur davon ablenken, dass es auch einige Verdachtsmomente gegen Teile des Personals gibt. Praktischer. Man konzentriert sich auf.

[00:50:48]

Ich bin wirklich kein.

[00:50:59]

Am nächsten Morgen stand der Garten Spaziergang mit Herrn Bülows auf dem Programm.

[00:51:04]

Doch anstatt einem saß ich drei Holzstücken.

[00:51:16]

Ich habe nicht ewig Zeit. Können wir das bitte endlich hinter uns bringen?

[00:51:25]

Janek pakte mit klappernden Zähnen den Rollstuhl und ratterte mit ihm über die hart gefrorene Rasenfläche abseits des Weges nach links. Hier sei es gut, dann kann ich den Staat ja.

[00:51:42]

Nicknamen den Körper, der wie ein riesiger Raubvogel aus dem gar nicht heiteren Himmel auf seine ahnungslose Beute herab stürzte. Nur aus dem Augenwinkel war.

[00:51:58]

Kopfhaar so schief wie noch nie, weil er sich vorher nur verwachsene Genick gebrochen, war damit doch wesentlich leichter.

[00:52:08]

Jenem von Frau Bergmann dampfend. Altenteil ein Hörspiel in zwei Teilen nach dem gleichnamigen Roman von Rainer Nico bis Ende des ersten Teils. Es sprachen Sucher Neck, Christopher Schärf Renner, Wolfgang Hübsch, Meik Matthias Franz Stein vor Heintze, Sona McDonald als Erzähler, Peter Simonischek in weiteren Rollen Susanne als Schule. Sarah Viktoria Frick, Brigitte Karner, Martin Neuf, geb. Erni Mangold, Inge Morath, Barbara Petritsch, Linde, Prellbock, Hermann Scheytt, Leder, Simon Schwarz, Michael Steinacher, Hans Brixner, Georg Zumas und viele andere technische Realisation.

[00:53:35]

Hülsen, Busch, René Kornfeld und Barbara Goebel. Regie Assistenz Fasolt, Bearbeitung und Regie Martin Zögern.

[00:53:45]

Eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks 2019.

[00:53:53]

Dramaturgie Christina Hensel.