Happy Scribe
[00:00:00]

Stell dir mal vor, ich drück dir einen richtig großen Einkaufskorb in die Hand. Da sollst du jetzt Produkte von deinen absoluten Lieblings Marken reintun. Also vielleicht bist ja ein Fan von Apple. Man kommt da wahrscheinlich das neueste iPhone oder das neueste iPad rein. Oder vielleicht auch was von deinem Lieblings Modemarken. Also z.B. was von Abercrombie Fitch oder was richtig teures von einem Luxusartikel Hersteller wie von Gucci zB. Bei mir wären es schicke Sportschuhe von Essex, die finde ich total stylisch.

[00:00:27]

In dieser neuen Podcastfolge gehts darum, warum nur es in deiner Geldanlage ganz ähnlich machen solltest wie mit diesem großen Einkaufskorb mit den Marken drin. Und was das Ganze mit dem berühmten Begriff ETFs zu tun hat. Willkommen zu meinem Podcast Geld. Ganz einfach. Ich bin seiDie von Finanztest und wir bei Finanztest finden. Finanzen kannst du selbst und wir zeigen dir wie.

[00:00:50]

Hinter so Marken wie Apple oder auch Essex die Konzerne, die dahinter stehen. Die haben ganz oft die Rechtsform einer Aktiengesellschaft, das heißt, wir haben es hier mit Aktien zu tun. Und ich hab natürlich sowohl in unserer letzten Folge zum Thema Geldanlage als auch schon damals beim 4. für Prinzip erzählt, dass in deiner Geldanlage Aktien wahrscheinlich eine sehr große Rolle spielen sollten. Das schauen wir uns heute in dieser Podcastfolge ein bisschen genauer an. Und zwar in drei Teilen. Zunächst einmal werde ich mit dir durchgehen.

[00:01:17]

Was sind in Aktien eigentlich? Wie begegnen sie uns in unserem Alltag und was machen sie eigentlich aus? Dann werden wir als zweites mit dem Prinzip des Fonds beschäftigen Was ist eigentlich ein Fonds Aktienfonds? Und dann kommen wir als Drittes endlich auf das Thema ETFs und warum sie sich eben für dich auch als Privatanleger so gut eignen, um eben in Aktien zu investieren.

[00:01:37]

Wo begegnen dir denn eigentlich in deinem Alltag Aktien? Also ich erzähle es dir mal aus meinem Alltag. Ich gehe morgens ins Bad, mache das Radio an. Dabei höre ich B5 aktuell. Man kommt da vielleicht gerade der Börsen Bericht nah, heißt es da. Gestern hat der DAX 0,5 prozent abgeben auf zwölf tausend zwei hundert sieben und 17 Punkte und wenn ich dann mal auch in Gronauer Zeiten ins Büro fahr, dann sehe ich in der U-Bahn eine Wand Sun Screen. Da steht dann Allianz Zeitspiel 2,1 prozent Plus oder auch Adidas minus 1,7 prozent.

[00:02:07]

Vielleicht geht's dir ja da ganz ähnlich auch für dich raus. Gerade wir Deutschen. Wir verbinden mit Aktien natürlich immer das aktuelle Börsengeschehen, d.h. was sehr tagesaktuell ist, was rauf und runter geht, sich von Tag zu Tag verändert und vor allen Dingen aber auch deutsche Aktien.

[00:02:21]

Auch ganz wichtig alles, was ich dir genannt habe, das waren gerade deutsche Aktien und ich möchte dir in dieser Podcastfolge auch, aber auch in den weiteren Folgen dieses Podcasts vermitteln, dass das leider eine ziemlich einseitige Wahrnehmung von Aktien ist und zum Teil auch eine falsche.

[00:02:38]

Wenn wir Aktien hören, assoziieren wir damit Börse, wir assoziieren wild schwankende Kurse und im schlimmsten Fall Börsencrashs wie eben in Corona, wo dann die Meldungen durch die Schlagzeilen laufen. Börsencrash Absturz 5 prozent minus 10 prozent minus 30 prozent minus.

[00:02:54]

Und das ist alles so eine News Lage. So eine Nachrichtenlage, die uns Deutschen ganz gerne vermittelt, dass Aktien halt Spielerei sind, Zockerei was gefährliches, wohin viel Geld verlieren kann. Vielleicht auch mal, wenn man Glück hat, eben schnell viel Geld gewinnen kann. Aber es geht halt eben um Glücksspiel, um Sachen, mit denen man normal als Normal Otto Normal Anleger nicht so viel mit zu tun haben möchte. Und vielleicht auch eine Sache, die eher was für Profis sind, weil sie es hört sich irgendwie so an, dass nur Profis sich da wirklich gut auskennen und dann im richtigen Moment zuschlagen können, um damit vielleicht auch einen großen Reibach zu machen.

[00:03:31]

Lass uns doch mal auf diesen Alltag ein bisschen anders blicken. Wenn ich da morgens ins Badezimmer gehe, dann schalte ich das Licht an. Und dieser Strom, der kommt vielleicht von Eon oder von RWE. Und wenn ich danach dann irgendwann, wenn ich weggehe, meine Schuhe anziehen, na, die Schuhe, die sind eben von Essex gerne. Oder vielleicht auch von Adidas.

[00:03:48]

Oder bei dir, vielleicht von Nici überhaupt. Wenn du dir jetzt gerade im Moment diesen Podcast anhörst, dann hörst du wahrscheinlich auf einem Gerät von Apple oder von Samsung. Und wenn du vielleicht dich interessierst, wurde die Inhalte von Finanzdaten von uns finest, dann benutzt er dazu eine Maschine namens Google. Worauf will ich raus?

[00:04:09]

Natürlich sind das alles Namen von Aktiengesellschaften und dem Fall übrigens auch von internationalen Aktiengesellschaften. Da waren gerade US Firmen dabei oder auch japanische Firmen. Damit will ich sagen, viele Dinge in unserem Alltag, die wir tagtäglich benutzen.

[00:04:23]

Da stehen natürlich Aktiengesellschaften und damit auch Aktien dahinter. Das heißt, diese Dinge des täglichen Lebens beruhen auf dem Tun und Machen, letztendlich auch auf dem Wirtschaften, auf dem Gewinn, dann irgendwann auch den Aktiengesellschaften, erwirtschaften Aktien.

[00:04:39]

Aktiengesellschaften bestimmen einen ganz großen Teil unseres täglichen Lebens, weil sie nämlich einen großen Teil unserer Wirtschaft und noch größer gedacht der Weltwirtschaft ausmachen. Und um diese Weltwirtschaft, um die gehts eigentlich. Wenn wir daran, wenn wir sagen, das breit angelegt ist, was breit angelegt heißt, sag ich gleich noch breit angelegtes Investment in Aktien sein Geld da drin zu streuen total Sinn macht. Warum? Weil du damit eigentlich nur dein Geld dort an nichst, was du eh schon den ganzen Tag benutzt, nämlich Produkte, die die Wirtschaft im weiteren Sinne die Weltwirtschaft hervorbringt.

[00:05:14]

A. Die Firmen, die Aktiengesellschaften hinter diesen Aktien stehen, hinter diesen Marken stehen, den wir am Anfang auch bei dem großen Einkaufskorb gesprochen haben.

[00:05:24]

Die Weltwirtschaft, die dahinter steht. Das ist ja nichts anderes als die Grundlage unseres täglichen Lebens und auch unseres täglichen Lebens. Das, mit dem es uns in der westlichen Welt ziemlich gut geht. Ehrlich gesagt doch, oder? Das heißt, diese Firmen stehen für den Wohlstand, den wir uns erwirtschaftet erarbeitet haben. Und mit Aktien da zu investieren, Geld anzulegen. Hast du letztendlich die Chance, an den Gewinnen dieses Wohlstands zumindest ein Stück weit zu partizipieren, teilzuhaben?

[00:05:52]

Dass dein Geld mit den Gewinnen dieser Firmen wächst und damit eine sehr, sehr gute Chance, deutlich höhere Gewinne, deutlich höhere Renditen zu machen, als wenn du dein Geld auf dem Tagesgeldkonto oder meinetwegen auch im Festgeldkonto rumliegen lässt.

[00:06:06]

Damit will ich nicht sagen, dass Tagesgeld und Festgeld nicht sinnvoll ist. Das hat meiner letzten Podcastfolge besprochen.

[00:06:12]

Die gehören als sicherer Anteil, als kontinuierlicher, beständiger Anteil in jede Geldanlage mit rein.

[00:06:18]

Nur die Frage zu welchem Anteil und was hängt vor allem von deiner eigenen Risikobereitschaft ab. Aber einen signifikanten Teil deines Geldes in Aktien zu stecken breit gestreut. Komme gleich noch dazu. Das verschafft eine gute Möglichkeit. Renditen. Das haben wir schon angesprochen. Oberhalb der Inflation erwirtschaften.

[00:06:36]

Warum nochmal? Weil diese Aktien dafür stehen, dass wir ein letztendlich doch relativ gutes Leben führen in der westlichen Welt. Und dass die Weltwirtschaft das marktwirtschaftliche Prinzip sehr lange schon funktioniert und auch viele, viele Krisen ehrlich gesagt schon überstanden hat. Oft denken wir ja immer, dass Wirtschaftskrisen wirklich grundlegende Eingriffe sind. Sind sie oft auch. Aber nichtsdestotrotz hat es dazu nicht dazu geführt, dass die Weltwirtschaft als nochmal Grundlage unseres täglichen Lebens, von dem wir tagtäglich profitieren, weiter überlebt hat und weiter Gewinne macht.

[00:07:10]

Und diese Gewinne sieht man schlichtweg daran, dass es diese Firmen egal ob das jetzt Apple, Samsung oder auch Eon ist, dass es diese Firmen schlichtweg immer noch gibt, weil sie eben überleben, weil sie genug Geld erwirtschaften. Und an diesem Geld möchte ich, dass du mit deiner Geldanlage mit profitierst, mit partizipiert.

[00:07:30]

Vielleicht denkst du dir ja, Zadie, das ist alles gut und schön mit den Aktien und ich hab das auch schon mal gehört, dass man das machen sollte. Aber irgendwie, warum ist das überhaupt notwendig? Warum sollte ich das überhaupt machen? Warum muss ich mich diesem ganzen Stress aussetzen, dass das dann irgendwie rauf und runter geht, allen Dingen auch mal richtig runter geht? Da muss man sich irgendwie auskennen und dann welche Aktien und so weiter und so weiter.

[00:07:51]

Das heißt, vielleicht sträubt sich da in dir so etwas dagegen? Waldo Die Notwendigkeit finde ich richtig.

[00:07:56]

Siehst viel Geld irgendwann mal zu haben, ein Vermögen aufzubauen. Das kann viele Gründe haben. Das kann hängt vor allen Dingen von deinen persönlichen Zielen in deinem Leben ab. Aber ich will mal die eine wahrscheinlich überragende Notwendigkeit darstellen, die für dich wie für die meisten wahrscheinlich zutrifft.

[00:08:12]

Und das ist natürlich das Thema Altersvorsorge. Das wirst du schon mal gehört haben, dass es mit der gesetzlichen Rente, sofern du Angestellter bist, später mal irgendwie nicht ganz viel weit her ist. Über dieses ganze Thema machen wir natürlich noch eine, wahrscheinlich sogar mehrere Podcast, folgen aber nun mal so Wenn du heute so über 30 bis 30 überschritten hast, dann ist es tun. Durchschnittlich Verdienst Als normaler Angestellter ist es relativ wahrscheinlich, dass dir später im Alter circa 1000 Euro an Rente jeden Monat Monat für Monat fehlen werden.

[00:08:43]

Das heißt, du brauchst irgendwo 1 000 Euro im Monat. Zusätzlich dazu übrigens das ganze Thema Steuern und Sozialabgaben und so weiter. Lass mir jetzt mal außen vor. Also ist die Frage wo sollen diese 000 Euro herkommen? Naja, natürlich musst du dafür etwas sparen, das weißt du wahrscheinlich auch. So, jetzt ist halt die Frage, wie viel muss du dafür sparen? Da geht's natürlich ganz entscheidend darum, wie viel Rendite, wie viel Zinsen, Anführungszeichen, also wieviel Gewinn du über die nächsten Größenordnungen 35 Jahre, 30, 35 Jahre mit deinem angesparten Geld erzählst.

[00:09:16]

Jetzt sagen wir mal, du würdest pro Jahr immerhin drei Prozent machen 3 Prozent.

[00:09:22]

Das klingt für mich nicht so schlecht in heutiger Zeit oder wo es aufs Tagesgeld wenn's gut läuft. 0,5 prozent gibt.

[00:09:27]

3 prozent? Nicht schlecht.

[00:09:29]

Dann sag ich dir, dass ein durchschnittlicher Angestellter völlig durchschnittliches Gehalt um diese 1000 Euro zusätzlich Rente später zu finanzieren, Monat für Monat 300 Euro zurücklegen müsste. 300 Euro. Wenn er jedes Jahr im Durchschnitt 3 prozent schafft. Also erstens 300 Euro Monat für den durchschnittlichen Angestellten.

[00:09:49]

Das ist schon ganz schön happig. Das ist halt die Frage Schafft man das?

[00:09:52]

Und die zweite Frage ist Wo soll eigentlich 3 prozent herkommen? Das ist gar nicht so leicht. Nein, weil garantiert gibt's die praktisch nirgendwo.

[00:09:58]

Also muss man sich irgendwie eine Anlage suchen. Das wird schon ziemlich schwierig. Also schwierig diese 3 prozent zu kriegen und die 300000 eigntlich auch nicht so gut machbar. Keine gute Situation übrigens für 0,5 prozent oder sowas. Also auf dem Tagesgeldkonto da richtigste jetzt gar nicht Auswahl, das wirst du auch schon wissen.

[00:10:14]

Das Tagesgeldkonto jetzt keine vernünftige Altersvorsorge ist, so wie sich das ganze jetzt aber aus wenn du langfristig im Durchschnitt 6 prozent pro Jahr machst. 6 prozent. Das klingt erst mal irgendwie so vom Gefühl her wahrscheinlich nach einer richtig guten Geldanlage. Dank des Zinseszinseffekt macht es natürlich ziemlich viel aus. Nehme ich ganz grob. Wie gesagt ohne Steuern und so weiter. Gerechnet sind dann nämlich die an den Himmel und denke Sparrate nur noch 150 Euro pro Monat, 150 Euro pro Monat.

[00:10:42]

Das klingt irgendwie schon besser machbar für jemanden, der irgendwie um die 30 ist oder gerade drüber hinaus.

[00:10:48]

Daran kannst du vielleicht zum ersten Mal erkennen, wie wichtig und wie entscheidend ist das? Es ist, eine ordentliche Rendite auf sein Ersparnis, auf sein Erspartes zu erzielen. Für die Altersvorsorge eben. Oder eben auch für andere Ziele im Leben. Aber zumindest mal für die Altersvorsorge.

[00:11:03]

Wahrscheinlich. So, jetzt fragst du dich wahrscheinlich zurecht, wo sollen eigentlich diese 6 prozent herkommen? Und dazu schauen wir uns jetzt mal den MSCI World an, den Weld Aktienindex mit seinen 1600 Aktien. Über den hatte ich ja in der letzten Podcastfolge schon ein bisschen was erzählt.

[00:11:22]

Du hast schon wahrscheinlich mitbekommen, dass Aktienanlage was langfristiges sein soll. Also eben nicht so Tag für Tag. Ein Prozent rauf, ein Prozent runter, wie wir es in unserem Alltag wahrnehmen, sondern als wirklich in the long run, was ganz langfristiges.

[00:11:35]

Wir sagen bei Finanzdebakel 15 Jahre in Aktien gehen und dann haben wir uns bei Finanzhaie die Kollegen bei mir aus der Experten Redaktion vom Finanzdebakel diesen MCR World mal langfristig angeschaut. Seit 1975 in dem Fall und hamm alle 15 Jahres Zeiträume 1975 rausgenommen. Was kommt dann da raus?

[00:11:55]

Erstens es gab über 15 Jahre seit 1970 keinen einzigen Zeitraum wo du mit dem MCR World wenn du da dein Geld angelegt hast Verluste gemacht hast gab's nicht, sondern hast immer Gewinn gemacht über 15 Jahre und im Schnitt ein völlig durchschnittlicher 15 Jahre Zeitraum. Aus diesen Zahlen, aus diesem langen Zeitraum seit 1970, da war die durchschnittliche Rendite auf den Emissär World Achtung oberhalb von 7 prozent pro Jahr. Das heißt, da ging jetzt meine 6 prozent gar nicht so hoch gestapelt oder 7 prozent pro Jahr.

[00:12:29]

Das ist natürlich nicht garantiert. Das schwankt.

[00:12:32]

Ich sag mal, im schlechtesten Fall, das war der Zeitraum von 2000 bis 2015, 2000 bis 2015. Da waren zwei große Börsen Krisen dabei, nämlich die von 2000, 2001 bis 2003. New Economy, Dotcom-Blase vielleicht schon mal gehört. Und dann natürlich die große Finanzkrise 2007/2008. Und obwohl da diese beiden riesigen Börsen Krisen, über die wir noch sprechen werden in weiteren Folgen dieses Podcast wohl die da drin waren, hat man in dieser Zeit mit dem Emissär World immerhin eine Rendite von 1,3 prozent pro Jahr im Schnitt und das ist mal pro Jahr erzielt.

[00:13:03]

Jetzt ist ein abklingt 1,3 prozent nicht gut, aber das ist immer noch mehr als das ist natürlich heute auf dem Tagesgeld gibt.

[00:13:08]

Das muss man auch mal ganz klar sagen. Aber genauso geht der Ausschlag auch in die andere Richtung. Über 15 Jahre Erbarmens im Saal World auch durchaus mal eine zweistellige Anzahl an prozent drin, also 10 prozent, 11 12 Wenn man das so sagt, dann klingt das irgendwie unseriös.

[00:13:23]

Na, das klingt irgendwie wie so ein Lockangebote aus dem Internet. Irgendetwas 10 prozent Rendite pro Jahr. Aber die Chance ist relativ gut, sogar dafür und mit 7 prozent pro Jahr. Wir haben ja alle wahrscheinlich schon ziemlich glücklich. Nochmal der Hinweis Vielleicht denkst du dir jetzt, wo sollen die diese 6 oder 7 prozent eigentlich herkommen?

[00:13:41]

Naja, im Grunde ist die Antwort ganz einfach, weil die Firmen, die im Emissär wohl zum Beispiel drinstecken, die ganzen Aktiengesellschaften, über die wir vorhin gesprochen haben, weil die schlichtweg in der Lage sind, diese 6 oder 7 prozent im Durchschnitt über viele Jahre zu erwirtschaften und in vielen Fällen sogar deutlich mehr. Und du greifst über eine Aktie dann diese Rendite zumindest teilweise ab.

[00:14:01]

Zu diesem ganzen Prinzip, warum Aktien sich eigentlich langfristig lohnen, warum die auch langfristig steigen. Dazu mache ich mal noch eine eigene Podcastfolge, aber ich hoffe jetzt an der Stelle einfach mal, dass ich dich grundsätzlich von diesem Prinzip Aktie überzeugt habe.

[00:14:15]

Jetzt kommt aber vielleicht der Gedanke Na ja, seiDie, das ist alles gut und schön. Aber so eine Aktiengesellschaft ist so eine Firma, so ein Konzern, der kann ja auch mal pleite gehen siehe Wirecard neulich oder sonstige große Firmen, die schon mal pleite gegangen sind. Und das ist natürlich richtig. Und deshalb schon mal so viel sollte man nie einen großen Teil seines Geldes auf eine einzelne Aktie setzen, außer man will wirklich zocken oder spielen, sondern es ist natürlich total wichtig und das hatte ich vorhin schon angesprochen, dass man sein Geld breit streut, also in viele, viele Aktien zu streuen.

[00:14:47]

Der MCR wird wie schon angesprochen habe. Der umfasst eben 1600 Aktien. Da kann man schon sehr breit gestreut anlegen. Und dahinter steckt natürlich nichts anderes als das Prinzip eines Fonds. Das schauen wir mal genauer. Was ist eigentlich ein Fonds?

[00:15:01]

Ein Fonds ist nichts anderes als ein großer Topf, in denen viele Anleger z.B. wie du Geld einzahlen. Die tun sich quasi zusammen und zahlen da alle ihr Geld ein, um dann mit dem größer gewordenen Topf, also nicht mit dem kleinen Geld, das sie einzahlen, sondern mit diesem großen Topf dann einkaufen gehen zu können.

[00:15:18]

Also mal wieder bei unserem Warenkorb in unserem Einkaufskorb, nämlich z.B. Aktien. Wir reden jetzt hier eigentlich immer nur über Aktienfonds.

[00:15:24]

Es gibt übrigens auch Fonds, die in andere Wertpapiere investieren, Rohstoffe oder Immobilien oder irgendetwas in die Richtung. Aber wir bleiben mal bei dem Thema Aktien. Du als Privatanleger kannst in so einen Fonds übrigens schon mit sehr kleinen Beträgen einzahlen, einzahlen, den Typ.

[00:15:40]

Das typische Beispiel ist Das geht schon mit einem Sparplan mit 25 Euro im Monat oder meinetwegen auch im Quartal. Das wäre so quasi die Einstiegshürde oder auch eine höhere Sparplan Rate 100 Euro Monat oder 200 Euro im Monat und natürlich jederzeit auch mit einmal Einlagen. Das heißt, man kann auch mal 1 000 Euro anlegen oder auch 10000 Euro auf einmal und natürlich noch höhere Beträge.

[00:16:01]

So, und dann hast du diesen großen Topf, diesen Fonds eben, der dann Aktien einkauft. Und zwar in aller Regel viele, viele Aktien, eben z.B. Apple, Samsung, Adidas, Nike, meinetwegen Allianz und et cetera. Dadurch wird das Geld alle Anleger in diesem Fonds eben auf viele Aktien in aller Regel, wenn es gut, wenn nicht alle Fonds sind so groß.

[00:16:24]

Aber durchaus auf mehrere hundert bis zu mehreren Tausend gestreut. Damit hat man dann eben genügend Risikostreuung. Das Fachwort dafür lautet Diversifikation.

[00:16:35]

Das ist wichtig, sein Geld breit gestreut, diversifiziert, anzulegen.

[00:16:41]

Jetzt gehe ich für den Fall, dass du immer noch skeptisch bist, noch einen Schritt weiter. Vielleicht denkst du dir ja gut und schön, aber so ein Fonds, der liegt ja irgendwie bei einer Bank und wird auch von einer Bank verwaltet und so weiter. Und in der letzten Finanzkrise 2008 haben ja durchaus gesehen, dass auch Banken und durchaus auch sehr große Banken pleite gehen können.

[00:16:59]

Was ist dann? Ist dann mein Geld, wenn ich das in so einem Fonds hab, auf einmal weg? Nein, ist es nicht.

[00:17:04]

Denn da gibt's ein Prinzip, das uns schon viel länger existiert als erst seit 2008, nämlich das Prinzip, dass Sondervermögen X, das heißt der Fonds und vor allem die Aktien, die in dem Fonds drin liegen, die gehören nicht der Bank oder genauer gesagt der Fondsgesellschaft, die diesen Fonds auflegt, die den verwaltet, sondern die gehören wem?

[00:17:22]

Naja, dir als Anleger, auch wenn es nur ein ganz kleiner Anteil ist. Anders gesagt allen Anlegern zusammen.

[00:17:28]

Das heißt, wenn eine Bank, Fondsgesellschaft oder wie auch immer pleite geht, dann haben die Gläubiger dieser Bank, also die, denen die Bank etwas schuldet, haben Zeit, keinen Zugriff auf den Fonds, keinen Zugriff auf die Aktien da drin, sondern wie gesagt, die gehören den Anlegern.

[00:17:43]

Deshalb gibt es auch das Prinzip, dass wenn ein Fonds aufgelegt wird, dann ist der nie bei der jeweiligen Fondsgesellschaft, bei der jeweiligen Bank, die den Fonds betreibt, direkt dabei.

[00:17:52]

Also wenn die deutsche Banken Fonds macht, dann sind die Aktien und so weiter. Die liegen nicht direkt bei der Deutschen Bank, sondern bei einer anderen Bank, bei einer sogenannten separierten Depot Bank. Das ist auch ein wichtiges Prinzip. Also nochmal Sondervermögen bedeutet nichts anderes, als dass ein Fonds, dessen Wert nur Geld in den Fonds anlegst, das quasi wie ein ich sage es mal so online Schließfach ist. Dieses Schließfach, wo dein kleiner Anteil deiner Aktien drin liegt.

[00:18:16]

Das gehört halt dir und das kann dann auch.

[00:18:18]

Übrigens, wenn so eine Bank pleite geht oder eine Fonds pleite geht, zu einer anderen Bank zu einer anderen Fondsgesellschaft übertragen werden und dann dort weitergeführt werden. Oder es wird schlichtweg ausbezahlt. Dann kriegst du halt den Gegenwert der Aktien in dem Fall.

[00:18:33]

Solche Fonds. Solche Aktienfonds, die gibt's wie Sand am Meer, von denen gibt's viele, viele hundert. Und wahrscheinlich sind die auch schon mal welche angeboten worden, z.B. von deiner Bank oder von irgendeinem Vermittler, auch vielleicht von der Versicherung und ähnliches.

[00:18:45]

Der Nachteil bei ganz vielen von diesen Fonds ist Sie sind ziemlich teuer.

[00:18:50]

Warum?

[00:18:51]

Weil dieser Topf von einem vormaliger oder einem formellen wehement einem Team verwaltet wird, die sich nämlich überlegen, welche Aktien sie eigentlich da reinstecken wollen. Mal ganz unabhängig davon, ob das jetzt sinnvoll ist, nicht ob du das gut machen oder nicht. Muss man diese Fondsmanager, dieses Fondsmanagement bezahlen? Typischerweise kostet so ein den wenn man dann auch aktiv Menschen Aktienfonds kostet er 1,5 prozent pro Jahr, so dass man es mal kurz auf der Zunge zergehen 1,5 prozent pro Jahr.

[00:19:20]

Wieviel kriegst du z.B. auf deinem Tagesgeldkonto? Haben wir schon gesagt, wenn es gut ist 0,5 prozent pro Jahr.

[00:19:26]

Das heißt, da gehen 1,5 prozent Rendite jedes Jahr erst mal an Kosten unter anderem für das Fondsmanagement verloren.

[00:19:34]

Anders sagt die muss das Fondsmanagement erst mal wieder reinholen, bis sie sozusagen schon mal bei plus minus null sind. Auf eigentlich ansonsten im Negativen an. Und auch damit werden wir uns Erfolg in diesem Podcast noch genauer beschäftigen. Das schaffen leider sehr viele Fraße. Ehrlich gesagt nicht. Die liegen sozusagen gerade aufgrund dieses. Dieser Kosten, indem sie im Minus, dass sie weniger schaffen, als wenn man einfach nur was in den jeweiligen Aktienindex investiert hätte. Was heißt das jetzt?

[00:20:05]

Ich habe in den letzten Podcastfolge schon gesagt, man stelle sich einen Fonds vor, wo die 30 Aktien des DAX drin wären. Dann ist es ein Fonds auf den DAX oder unser Beispiel Emissär World, wo die 1600 Aktien des MCR World drin sind. Dann ist das ein Fonds ETF auf den DAX. Und letztendlich, wenn ich so einen formellen Cement bezahle zum Beispiel 1,5 prozent Kosten pro Jahr, dann ist auch meine Erwartung, dass die das so gut machen, dass die so geschickt Aktien aussuchen, kaufen und verkaufen, dass die besser sind als der Durchschnitt, dass sie dann richtig guten Job machen.

[00:20:39]

Und das ist leider eine überzogene Erwartung, muss man sagen, denn viele Aktienfonds weit mehr als die Hälfte je nach Untersuchung damit. Damit du eine Vorstellung hast 75 prozent, 80 90 prozent der Fonds, die schaffen das nicht, die liegen schlechter als der Durchschnitt. Also es ist doch einfach die Frage warum nehme ich da nicht einfach nur den Durchschnitt?

[00:21:02]

Und jetzt sind wir damit endlich genau beim Thema ETFs.

[00:21:05]

ETFs Exchange Created Funds Die bilden nämlich genau diesen Durchschnitt, den jeweiligen Index ab und lösen damit dieses Kostenproblem. Ich hatte es in den letzten Podcastfolge schon kurz erklärt.

[00:21:18]

Das heißt, der ETF ist natürlich auch ein Fonds, der einfach die Aktien z.B. 30 Aktien des DAX oder 1600 Aktien aus dem Misère World in den Topf legt und dann aber im Grunde um nichts macht, einfach diese Aktien behält, passiv hält, wie man das sagt und der große Vorteil dabei ist.

[00:21:36]

Dafür braucht es kein großes Formel Egemen.

[00:21:39]

Da braucht es keinen großen Formende, der das irgendwie da drauf aufpasst. Und damit sind solche ETFs erheblich billiger als die üblichen aktiv gemanagten Fonds.

[00:21:49]

Wenn so ein aktiv gemanagte Fonds mit Formeln wehement im 1,5 prozent pro Jahr durchschnittlich typischerweise kostet, dann wäre ein entsprechender ETF z.B. auf den SeaWorld läge vielleicht bei 0,2 0,3 prozent pro Jahr, das heißt 1,5 prozent auf der einen Seite, 0,3 Prozent.

[00:22:08]

Auf der anderen Seite ist so ein ETF dann fünfmal günstiger als ein entsprechender Mensch, da Aktienfonds fünfmal günstiger. Das macht schon gewaltigen Unterschied. Und die Unterschiede sind übrigens noch krasser. Zum Teil okay. Es gibt auch mal einen teuren ETF, der kann auch mal 0,4, vielleicht 0,5 Prozent pro Jahr kosten.

[00:22:29]

Aber es gibt auch tolle Aktienfonds, die erheblich mehr kosten als 1,5 prozent pro Jahr.

[00:22:33]

Die liegen dann oberhalb von 2 prozent. Also irgendwo so ganz grob gesagt sind ETFs zwischen vielleicht 4 und 8 mal günstiger als aktiv gemischte Fonds und die aktiven Menschen Fonds müssen diesen Gebühren Nachtheil, diesen Kostenanteil eben erst einmal versuchen auszugleichen.

[00:22:48]

Und wie gesagt, das schaffen sie in vielen Fällen eben nicht. A. So einen ETF, den kannst du dir schlichtweg einfach kaufen. Wie das geht, da geht man gleich noch ein bisschen genauer drauf ein. Und weil der ETF eben einen Index wie z.B. den MCR World abbildet, bekommst du dann über deinen ETF tatsächlich auch die Rendite, die dieser MSCI World erzielt. Also die langfristigen Durchschnitt 7 prozent pro Jahr, von denen ich vorhin gesprochen habe. Das klingt doch erstmal ziemlich gut, oder klingt das jetzt vielleicht zu gut, um wahr zu sein?

[00:23:20]

Wo ist denn der Haken an der ganzen Geschichte? Ist da nicht auch ein Risiko mit dabei? Oh ja, schon mal grundsätzlich Ersatz habe ich auch schon mal gesagt. Immer wenn es um Rendite geht, ist Risiko nie fern. Wo ist der Haken? Der eine Haken liegt in der Zeit, haben wir schon angesprochen. Das funktioniert nur einigermaßen zuverlässig über langfristige Zeiträume. Wer in Aktien Aktien, IETF geht, sollte das zehn Jahre mindestens eher 15 Jahre aufwärts machen.

[00:23:46]

Das heißt, wenn du einen ETF bespaßt da investierst, dann sollte jeder Euro da eher für 15 Jahre quasi abgeschrieben sein.

[00:23:54]

Ist die eine Sache, die andere Sache ist, wenn ich sage z.B. 7 prozent langfristig im Durchschnitt. Naja, dann ist das eben im Durchschnitt. Das bedeutet, dass es in einem Jahr durchaus 5, 10, 15, 20, 25 prozent rauf gehen kann. Tolle Sache. Aber im nächsten Jahr durchaus auch 5, 10, 15, 20, 30 prozent in den Keller z.B. in der Krone Krise. Da ging es innerhalb von wenigen Wochen ganz Größenordnung um 30 prozent nach unten.

[00:24:23]

Die gute Nachricht ist nur sehr schnell In diesem Fall wurden diese 30 prozent Verlust zumindest annähernd in vielen Indizes wieder aufgeholt. Vielleicht nicht ganz, aber schon sehr, sehr deutlich und sehr, sehr schnell.

[00:24:36]

Das kann auch mal viel länger dauern, z.B. hat der MCR World in der Vergangenheit über mehrere Jahre sogar mal bis zu sein die Hälfte abgegeben.

[00:24:44]

Die Hälfte ja. Es bedeutet, wenn du da zum Beispiel 10 000 Euro in einem ETF auf den Emissär Gold angelegt hattest. Im schlimmsten Fall war das nach ein paar Jahren dann auf einmal auf 5 000 Euro gefallen. 5 000 Euro Verlust. Das hört sich jetzt schon mal nicht so lustig an. Der Witz ist aber, dass zumindest Emissär World und damit natürlich wieder lass uns denken die Weltwirtschaft, die Aktiengesellschaften, die wir kennen, die aus unserem täglichen Leben diese Verluste über ein paar Jahre dann auch wieder aufgeholt haben, diese Verluste wieder wettgemacht haben, nämlich im schlimmsten Fall über 15 Jahre.

[00:25:16]

Nach 15 Jahren war man dann wieder auch ziemlich ordentlich im Plus.

[00:25:22]

Das also zum Anlegen in ETFs eine gewisse Coolness mit dazugehört. Damit werden wir uns in den folgenden Podcast Episoden noch weiter beschäftigen, wie man nämlich die richtige Einstellung zu der ganzen Geschichte gewinnt.

[00:25:34]

An dieser Stelle möchte ich dir ein bisschen praktisches ETFs noch mitgeben, nämlich für den Fall, dass ich dich schlichtweg schon so weit habe, dass du sagst Ja, ich habe das Prinzip mit den Aktien verstanden und dass ETFs ein sehr gutes, probates Mittel für Privatanleger sind, da breit gestreut in Aktien zu investieren. Jetzt möchte ich mal loslegen. Wie mache ich das denn jetzt eigentlich konkret so? Und dazu mal nur eine grobe Anleitung Was brauchst du, wenn du einen ETF kaufen möchtest?

[00:25:57]

Wenn du ihn ETF anlegen willst? Du brauchst natürlich ein Wertpapier Depot, ein ETF Depot. Das hatte ich im Rahmen unseres 4 Töpfe Prinzip ja schon angesprochen und wir bei Finanztest empfehlen jetzt quasi 2 Möglichkeiten. Zwei Arten wo man sich so ein Wertpapier Depot zulegen kann. Die eine Möglichkeit ist. Du machst es bei deiner Direktbank, wo du ja hoffentlich ein Girokonto hast, gleich mit dazu. Das heißt, viele gute Direktbanken bieten ein kostenloses ETF Depot, ein kostenloses Wertpapier Depot mit an.

[00:26:27]

Wenn man also keine Jahresgebühr oder so bezahlt. Vielleicht wenn du schon bei einer Direktbank bist, dann hast du es vielleicht schon. Dann ist da schon ein Depot mit dabei, das du vielleicht bis jetzt gar nicht benutzt hast z.B..

[00:26:36]

Das ist also eine sehr gute Möglichkeit. Das kostet dann schon immer ein bisschen Gebühren. Das heißt, wenn du dort einmalig Geld in einen ETF anlegen willst, dann kostet das ein bisschen Gebühren. Aber das kostet eben nur einmalig Gebühren. Und da du ja über lange Zeiträume anlegst, 15 Jahre und so weiter spielt, ist jetzt nicht so die große Rolle, ob da der Kauf der ETF Kauf fünf oder acht oder meinetwegen auch 20 Euro kostet. Hängt natürlich von der Summe ab, die du an anlegst.

[00:27:01]

Und das spielt über lange Zeiträume nicht die entscheidende Frage, welche Wertpapiere Depots wir bei Finanztest derzeit gerade empfehlen. Es ändert sich so ganz grob, vielleicht einmal im Jahr, manchmal mehrmals im Jahr. Das siehst du natürlich auf unserer Website WiWi Finanzsystem und den entsprechenden Link zu den wir günstigen Wertpapiere Depots. Den packe ich dir natürlich in die Shownotes. So, das war jetzt die eine Möglichkeit. Also ein Depot bei einer günstigen Direktbank. Jetzt geht's aber noch günstiger. Es gibt sogenannte Broker Online Broker, das sind die sind also spezialisiert auf diesen.

[00:27:33]

Diese Wertpapiere Depots gibt's dann auch kein Girokonto dazu, sondern da kann man direkt online ein Wertpapier Depot eröffnen und das ist dann sehr günstig. Da ist es dann zum Beispiel so, dass der Kauf von ETFs fast gar nichts mehr kostet. Das kostet vielleicht manchmal noch vier Euro oder sogar gar nichts mehr. 0 Euro, ein Euro vielleicht, was in beiden Fällen sowohl bei den Direktbanken als auch bei diesen Online Brokern der Fall ist, dass meistens immer im Angebot es kostenlose ETF Sparpläne gibt, die Sparpläne, also Vodoo regelmäßig monatlich etwas einzahlen.

[00:28:02]

Da komme ich gleich noch drauf.

[00:28:04]

Ich finde dieses Prinzip mit dem Online Broker noch aus einem anderen Grund ganz gut. Nicht weil da die Gebühren so günstig sind. Es spielt wie gesagt jetzt nicht die riesen Rolle, ob du jetzt für einen ETF Kauf sagen mal 4 Euro bezahlst oder auch 15 Euro auf 15 Jahre gerechnet. Hey, die paar Euro ziemlich egal, sondern warum ich das eigentlich gar nicht schlecht finde mit so einem extra Depot bei einem Online Broker. Naja, das ist der Grund den ich in der Folge über das 4 Töpfe Prinzip mal erzählt habe, dass das gleiche wie beim Tagesgeldkonto.

[00:28:33]

Ich finde es sinnvoll, dass die FDP getrennt vom Girokonto zu haben. Warum? Weil man dann eben nicht so oft hinschaut. Weil man das ein bißchen weggesperrt hat. So ähnlich wie dein Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto. Du gehst nicht so oft ran, du schaust nicht so oft rein. Du musst dich extra einloggen in die ganze Kiste. Und so sollte es nämlich auch sein. Warum? Weil es eben keine kurzfristige Anlage ist, sondern das Geld sollte eben wie gesagt da auf mindestens 15 Jahre angelegt sein.

[00:28:59]

Und wenn es dann an der Börse mal ordentlich nach unten geht, so wie im März zu Kronauer Zeiten, dann schaust du da oft nicht so oft rein und wirst nicht so schnell nervös. Ich z.B. habe in mein eben gesondertes ETF Depot während der ganzen Corona Krise lass mich lügen einmal reingeschaut, einmal um. Warum? Nur einmal, weils mich eigentlich nicht interessiert, was meine ETFs jetzt am Tag X eigentlich wert sind. Weil das Geld brauche ich nicht jetzt.

[00:29:22]

Das Geld brauche ich später für meine Altersvorsorge zum Beispiel. Das heißt, natürlich informiere ich mich schon aus Berufswegen darüber, wo jetzt zum Beispiel der MCR World steht oder wie es gerade aussieht. Aber was wieviel jetzt mein Depot gerade wert ist, ist mir ehrlich gesagt Tag aktuell ziemlich egal. Und so sollte es meiner Ansicht nach bei den meisten Leuten auch sein.

[00:29:42]

So, also zurück zum Praktischen. Du suchst dir auf unserer Webseite eines der Depots aus entweder Girokonto plus Depot bei knapp Direktbank oder ein gesondertes Depot.

[00:29:51]

Bei einem Online Broker keine Fehler. Kannst du damit unseren Empfehlungen eh keins machen, dann öffnest du dieses Depot. Das ist im Gronauer bei der Eröffnung nichts anderes, als ob du ein neues Girokonto oder Tagesgeldkonto eröffnet. Da macht keinen riesigen Unterschied. Und wenn das Depot einmal eröffnet ist, hast du ein Login und ein TAN Verfahren und diese ganze Geschichte. Dann gehst du wieder auf unsere Webseite und suchst dir einen ETF aus. Nichts mache ich es mal ganz einfach für dich.

[00:30:16]

Du kannst da eigentlich einen beliebigen nehmen. Alle ETFs, die wir empfehlen, die allermeisten zumindest davon liegt da kannst du dir einfach die Nummer dieser dieses ETFs, die sogenannte ISIN.

[00:30:25]

Das ist so eine lange Nummer, die mit denen mann einen Fonds und in dem Fall ein ETF identifiziert Raubkopieren letztendlich in deinem Depot danach suchen und den ETF kaufen. Fertig.

[00:30:37]

Bei manchen Depots geht das sogar ganz einfach über eine App für viele Leute ja auch Interessantes über Smartphones machen oder natürlich am Desktop. Und das ist dann im Grunde nichts anderes. Nichts anderes als ein Wertpapier in dein Depot hinein kaufst. Du kriegst eine Abrechnung. Darüber kannst du einfach machen. Das kann man. Grundsätzlich sollte man an jedem Werktag untertags machen, nämlich dann, wenn die Börse geöffnet ist. Zu all diesen Details komme ich später im Podcast.

[00:31:00]

Nur damit du schon mal eine Vorstellung hast, wie das eigentlich funktioniert hast du auf alle Fälle machen solltest. Das würde ich dir wirklich dringend raten. Du solltest unbedingt einen ETF Sparplan einrichten. Da sind nämlich jetzt erinnerst dich vielleicht bei dem zweiten Zahlungsströme, dem ich beim 4 Töpfe Prinzip angesprochen habe. Das heißt, du solltest dir angewöhnen, regelmäßig und wieder automatisiert. So wie beim Dauerauftrag auf deinen Tagesgeldkonto ist nichts anderes dauerhaft automatisiert jeden Monat im Idealfall auf dein ETF etwas drauf zu sparen.

[00:31:32]

Und da gehts mir jetzt gar nicht darum, ob das jetzt irgendwelche Rendite Vorteile hat oder sowas. Es geht einfach nur darum, dass du sowie du dein kurzfristiges Sparen automatisiert hast und dich damit diszipliniert hast. Diszipliniert du dich auch für dein langfristiges Sparen.

[00:31:43]

Egal ob das jetzt für die Altersvorsorge ist oder für andere Träume, die du später mal im Leben im Leben hast. Es geht nur darum, dass du einfach regelmäßig weg sparst und damit letztendlich auch dich von gewissen Entscheidungen entlastet. Aber dieses Prinzip, wenn wir uns auch noch viel unterhalten auf unserer Webseite, findest du auch in einer ETF Rechner, den ich dir auch in den Shownotes verlinke, wo du dir gut aussuchen kannst, welche ETFs kostenlos zu bespaßen sind. Also ein so ein Sparplan und du kannst da nicht viel falsch machen.

[00:32:13]

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute viel Zeit damit verbringen, sich den richtigen IETF auszusuchen. Das ist auch verständlich, weil irgendwie wird da wahrscheinlich ziemlich viel von deinem Geld reingehen.

[00:32:23]

Aber meiner Meinung nach ist das auch ein bisschen Optimierung.

[00:32:27]

Es waren fast schon an vielen Stellen, denn gerade die und die Entschiede zwischen den ETFs z.B. auf den SeaWorld und solche großen Finite. Es sind nicht so riesig, wie man immer meinen möchte.

[00:32:39]

Und deshalb sage ich nochmal den Empfehlungen von Finanztest, die du auf unserer Webseite findest. Den kannst du nahezu blind vertrauen. Da musst du dir jetzt nicht riesige Gedanken machen, welchen davon du nimmst. Aber du wirst dabei wahrscheinlich auf verschiedene Unterscheidungen treffen, über die wir auch noch genauer sprechen werden.

[00:32:56]

Ich weiß jetzt in dieser Podcastfolge nur ganz kurz an Deine Unterscheidung ist zum Beispiel, ob ein ETF ausschüttet ist oder Thesaurus irrend. Was heißt das?

[00:33:06]

Ein Ausschnitt einer ETF, der schüttet die Dividenden der Aktien, die im ETF enthalten sind, an dich aus. Dividenden sind der Gewinn. Beteiligungen, die Aktien ausschütten und die können in dem Fall dann an die Anleger und damit an dich ausgeschüttet werden.

[00:33:21]

Dann kriegt man sieht man regelmäßig Geld aus einem ETF die gegen Variante.

[00:33:25]

Dazu ist das Wort Tesa frierend die Sauriern und bedeutet wieder anliegend. Das heißt, da bleiben die Dividenden der Aktien im Fonds im ETF drin und werden nicht ausgeschüttet, sondern was wird mit diesen Dividenden gemacht?

[00:33:38]

Naja, da werden mehr Aktien gekauft. Dadurch wächst der Fonds stärker Vor und Nachteile von beiden Varianten.

[00:33:45]

Wenn wir uns wie gesagt noch unterhalten, wenn du dir jetzt gerade keine großen Gedanken machst, dann nimm einen theoria riechenden, einen wieder anliegenden ETF, weil der wächst dann schön beständig. Du musst dich nicht darum kümmern. Was machst du jetzt mit dem Geld, das auf deinem Konto eintrifft durch die Ausschüttungen? Sondern es wird dann automatisch im ETF wieder angelegt und er wächst fleißig vor sich hin. So, das war die eine Unterscheidung ausdünnt versus dieser riechend. Wenn du dir keinen Kopf machen willst, nimm einfach einen Theorien in ETF.

[00:34:11]

Die zweite Unterscheidung ist die zwischen synthetisch und physisch repliziert. Das ist schon etwas schwieriger. Ich sag mal an der Stelle nur so viel ein physisch Replizieren der ETF, der hat die Aktien des jeweiligen Index wirklich im ETF drin, also z.B. die 30 Aktien des DAX oder die 1600 Aktien des Emissär World. Die liegen dann wirklich im ETF drin. Das denkst du dir? Naja, ist das nicht STANDARD? Nein, ist es nicht unbedingt. Es gibt auch ETFs, die einen solchen Aktienindex künstlich nachbilden, die dafür bestimmte Finanzinstrumente einsetzen.

[00:34:49]

Diese Unterscheidung, die, wenn wir uns noch genauer anschauen nur so viel schon mal an der Stelle diese synthetischen ETFs, die sind jetzt kein Teufelszeug. Die sind nicht per se irgendwie wahnsinnig viel risikoreicher, wie das manchmal in den Medien auch ein bisschen kolportiert wird.

[00:35:03]

Also auch da sind wir bei Finanztest ganz klar der Meinung, bei den ETFs, die wir empfehlen und wir empfehlen wollen diese physisch replizieren als auch die synthetischen. Auch da gehst du kein besonderes Risiko ein, wenn du einen synthetischem nimmst. Den kannst du gut nehmen. Also spielt, wenn du es einfach haben möchtest, diese Unterscheidung für dich keine entscheidende Rolle. Und eine dritte Unterscheidung Es gibt STANDARD ETFs, z.B. auf den Seward. Es gibt aber auch ETFs, die ein Stück weit auf Nachhaltigkeit setzen, weil das natürlich vielen Leuten in dieser Zeit wichtig ist, auch in ihrer Geldanlage Nachhaltigkeit zu betreiben, etwas für Umweltschutz und Ähnliches zu tun.

[00:35:37]

Auch da haben wir Empfehlungen für nachhaltige ETFs und auch die kannst du guten Gewissens nehmen. Und übrigens auch nur die Du hast auch die ETFs, die wir für Nachhaltigkeit empfehlen. Da kannst du auch eine nehmen und auch nur die nehmen. Man muss das nicht zwingend mischen. Also machen wir es nochmal kurz, wenn es einfach halten willst, nimm einen TESO frierenden ETF. Ob der jetzt physisch replizieren oder synthetisch ist? Egal, wenn du möchtest. Sucht einen nachhaltigen aus.

[00:36:02]

Wenn nicht, dann nimmst du einen STANDARD TdF.

[00:36:04]

Machst du nichts falsch? Auf all diese Unterscheidungen und Feinheiten und Details von ETFs gehe ich wie gesagt in folgenden Podcast Episoden noch ein. Das sollte dir jetzt hier und ich weiß, dass es ziemlich viel Input ist nur einen Überblick verschaffen und ich weiß auch, dass viele Leute und wahrscheinlich auch du sich da genau informieren möchten. Was ist jetzt genau der Unterschied zwischen physisch repetiert und synthetisch zB.

[00:36:28]

Aber für den Anfang reicht das, sollte das als Einstieg erstmal reichen. Und die wichtigste Botschaft, die ich dir jetzt auch gegen Ende dieser Episode zurufen möchte Fang einfach mal an und wenn du dir unsicher bist, wie viel Geld du jetzt gerade investieren solltest und vor allen Dingen auch diese Frage Ist jetzt der Markt irgendwie oben?

[00:36:46]

Ist es jetzt schon teuer einzukaufen oder ist immer irgendwie unten oder solche Sachen? Wenn du da nicht sicher bist, dann fang einfach mal mit einem ETF Sparplan ein. Ganz ähnlich wie bei deinem Dauerauftrag auf dein Tagesgeldkonto. Nimm einen Sparplan rate, mit der du dich gut fühlst. Wie gesagt, es geht los. Bei 25 Euro Monat schaffst du 100 Euro, vielleicht sogar 200 Euro oder sogar noch mehr. Nimm dir Sparplan, rate, wo du dich gut fühlst.

[00:37:09]

10 prozent vom Netto-Einkommen. Das wäre schon mal eine gute Hausnummer erreicht sogar 15 prozent. Ja, schon sehr, sehr gut. Und starte einfach mal eine ETF Sparplan. Sucht ein Wertpapier Depot aus, suchte dort kostenlosen ETF Sparplan aus und fang einfach mal an, denn nichts. Nichts ist wichtiger als überhaupt die Macht des Zinseszinseffekt.

[00:37:29]

Es eines unserer nächsten Themen für eine Podcastfolge zu nutzen und früh anzufangen. Das dank dir quasi dein Vermögen. Dann irgendwann mal später, wenn du es abholen kannst.

[00:37:41]

Kommen wir zu unserer Rubrik Hörer Fragen zur Rubrik Hazal Idee und da hat mir auf Instagram geschrieben Steffel an. Der schreibt Heße Idee Ich beschwöre monatlich mit 100 Euro den ITF Fishers im SeaWorld und zusätzlich inklusive Arbeitgeber Zuschuss 102 Euro in die Hamburger Pensionskasse. Macht das so Sinn oder macht es mehr Sinn, die 200 Euro allein in IETF als Vorsorge zu nehmen?

[00:38:06]

Ja. Steßl Zunächst einmal muss klargestellt sein Mal Phono Redestil. Pensionskasse ist eine betriebliche Altersvorsorge. Eine betriebliche Altersvorsorge ist grundsätzlich mal eine relativ sichere Geldanlage, das heißt ein relativ sicherer Baustein in deiner Altersvorsorge dagegen die anderen 100 Euro auf den Archers ETF in Aktien rein ist natürlich erst einmal etwas riskanter.

[00:38:27]

D.h. Ganz grob gesagt hast du eine 50/50 Aufteilung zwischen sicher und risikoreich. Da ist erst einmal gar nichts dagegen zu sagen. Das muss einem erst einmal klar sein, dass so eine betriebliche Altersvorsorge immer eher auf der sicheren Seite anzusiedeln ist.

[00:38:41]

Eine 50/50 Aufteilung in der Altersvorsorge zwischen etwas riskanter und weniger riskant. Das ist erst einmal ich mal eine relativ konservative Ausrichtung.

[00:38:51]

Das heißt, wenn du nicht so risikofreudig bist, dann passt es erstmal. Wichtig zu beurteilen ist jetzt, ob sich diese Hamburger Pensionskasse, diese betriebliche Altersvorsorge lohnt.

[00:39:00]

Ist vor allen Dingen, wie viel dein Arbeitgeber da der zuschießt. Das geht jetzt aus deinem Text nicht hervor. Es klingt aber so ein bisschen, als ob das zum Beispiel 50:50 wäre. Also ob die Hälfte des Beitrags zu der Pensionskasse dein Arbeitgeber bezahlt und die andere Hälfte du selbst per Entgeltumwandlung, also aus deinem Brutto Gehalt.

[00:39:16]

Wenn das so ist, dann ist das eine gute Sache. Wenn der Arbeitgeber sozusagen wie man so schön sagt, den eigenen Beitrag in eine betriebliche Altersvorsorge z.B. in eine Pensionskasse macht, also genauso viel dazu bezahlt, dann ist das in aller Regel ein guter Deal und den sollte man auch mitmachen. Aber deswegen machst du das hier schon richtig.

[00:39:32]

Ich würde deshalb nicht meine ganze Altersvorsorge in nur auf eine betriebliche Vorsorge, auf eine BRV, auf eine betriebliche Altersvorsorge setzen. Zum Beispiel auf so eine Pensionskasse. Aus zwei Gründen Zum einen klar einen schönen Arbeitgeber Zuschusses wichtig, aber die Rendite auf das Geld dort wird in aller Regel in Zeiten, wo sehr niedrige Zinsen sind, nicht wahnsinnig hoch sein. Die wird immer ein Stück weit begrenzt sein. Warum das so ist, dazu macht man viel später auch mal noch eine eigene Podcastfolge, wenn es um betriebliche Altersvorsorge geht.

[00:40:00]

Aber das muss man wissen, sowohl in der betrieblichen Altersvorsorge als auch übrigens in dem Riester-Vertrag, wie die Rendite nach oben hin immer ein Stück weit begrenzt sei.

[00:40:08]

Stichwort Garantie Da muss eine Garantie gegeben werden und die Garantie kostet Geld.

[00:40:13]

Das heißt die richtige Rendite. Die wird immer nur, wie ich dieser Folge ausführlich dargestellt habe, so richtig langfristig bei den Aktien, also bei den ETFs stattfinden. Ob jetzt das eine oder andere mehr macht, das ist letztendlich so ein bisschen ein Glücksspiel. Das kann man vorher nicht wissen.

[00:40:28]

Ich würde eher danach gehen, wie dein persönliches Sicherheits befinden ist.

[00:40:32]

Und wenn ein persönliches Sicherheits befinden bei 50/50 sich gut anfühlt, dann ist es so. Aber wenn du sagst nee, ich bin schon ein bisschen risikofreudiger, dann kann man auch durchaus mehr in ETFs ETFs machen und etwas weniger in das andere. Entscheidende Frage ist dabei nochmal wie viel zahlt dein Arbeitgeber dazu? Wenn das 50:50 sind in der betrieblichen Altersvorsorge, dann lohnt sich das total. Dann kann man durchaus auch etwas mehr Geld in die betriebliche Altersvorsorge stecken.

[00:40:56]

Wenn er aber der Arbeitgeber nur die oftmals mindestens vorgeschriebenen 20 prozent zahlt, das heißt, da gehen 100 Euro rein und 80 Euro sind von dir und nur 20 Euro vom Kommen, vom vom Arbeitgeber, dann kann man sich sogar überlegen, ob man das überhaupt in Anspruch nimmt, weil es kein kein geschenkter Gaul, weil hinten auf so eine betriebliche Altersvorsorge hin natürlich zum einen Steuern anfallen und vor allen Dingen aber auch Sozialabgaben.

[00:41:16]

Das heißt, da sagen wir beim Finanzamt immer bei 20 prozent Arbeitgeber Zuschuss. Das ist gerade so der Break Event, sozusagen der Grenzwert. Das muss mindestens Rheinwiesen, damit sich die ganze ganze Geschichte lohnt.

[00:41:27]

Nur alleine übrigens in sowas einzuzahlen, also ohne Arbeitgeber. Zuschuss gibt es bei alten Modellen übrigens noch.

[00:41:32]

Lohnt sich praktisch übrigens nie. Nur mal so als Hinweis.

[00:41:36]

Also nochmal Je höher der Arbeitgeber Zuschuss ist, desto mehr kann ruhig in die betriebliche Altersvorsorge fließen. Aber es sollte immer aus meiner Sicht zusätzlich ein IETF Sparplan wie bei dir ja auch da sein, um eben auch ein riskanteren aber wahrscheinlich auch Rendite trächtigen Anteil mit drin zu haben.

[00:41:52]

So, wenn du es bisher in dieser Podcastfolge geschafft hast, dann freue ich mich und herzlichen Glückwunsch! Weil ich weiß, das war heute wirklich mal eine Menge Input. Aber es war mir eben auch wichtig, mal so die Grundlagen zu diesem ganzen Thema Aktien und ETFs zu legen. In unserer nächsten Podcastfolge werden wir diese Grundlagen tatsächlich noch etwas vertiefen. Am nicht einmal steigendes, ein bisschen volkswirtschaftlich u.a. volkswirtschaftlich ein. Denn da wird es immer um die Frage gehen Hey Saidi, diese 7 prozent pro Jahr, von denen du langfristig da redest, wo kommen die eigentlich her?

[00:42:22]

Und wieso soll das eigentlich langfristig auch einigermaßen garantiert in Anführungszeichen sein? Ist natürlich nicht garantiert, aber wieso kann man überhaupt damit rechnen?

[00:42:30]

Mit anderen Worten Warum steigen Aktien eigentlich langfristig? In der Regel immer? Warum lohnt es sich, die ganze Kiste eigentlich in Aktien zu gehen? Darüber werden wir uns demnächst mal unterhalten, bevor wir dann wie angekündigt ein bisschen mehr auf die Details, auch auf die praktischen Details von ETFs und die ganzen Unterscheidungen, die es dort gibt, auch die Fachbegriffe ein wenig mehr erläutern, damit du dich am Ende auch gut fühlst. Wenn du dann ein Depot hast und da weiß, was da eigentlich in diesem Depot vor sich geht.

[00:42:56]

In dem Sinne freue ich mich, wenn du bei der nächsten Podcastfolge auch wieder dabei bist. Bis dann.

[00:43:00]

Schau.