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Die ganze Welt des Wissens Podcast von Bayern 2.

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Eine neue Folge von Radio wissen wissen. Seinen Tod wollten die Fans nicht akzeptieren, und so war bald nach seinem Ende auf Hauswänden in New York zu lesen Bird Lives Bird lebt Bird, das ist Charlie Parker, und sie hatten recht.

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Er lebt.

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Mehrmals versetzt, obwohl Musik sein Lebensmittelpunkt war. Größen wie Louis Armstrong warfen ihm vor, lauter falsche Akkorde zu spielen. Den Jazz revolutioniert. Er war einer der Pioniere des Bebop, ein Stil, der Jazz Fans, wie Kritiker überraschte und manche auf fundamental schockierte.

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Da trafen sich in den dreißiger Jahren alle Größen des Jazz. Seine Eltern trennten sich, als er neun Jahre alt war. Sein Vater war Tänzer und Varieté. Künstler. Seine Mutter putzen für den Lebensunterhalt. Schon als Teenager zog es den Jungen in die zahlreichen Jazzclubs der Stadt, und es war eine Stadt, in der es immer auch etwas Competitiveness hatte.

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Es gab viele Musiker Wettstreits in den Kneipen Wolfram Knauer.

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Er hat eine Biografie über Charlie Parker geschrieben, und dann wuchs in dieser Stadt auf, die den ganzen Tag und die ganze Nacht über Musik artnet. Das prägte.

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Dieser Nährboden hat ihn damals schon ganz stark beeinflusst. Und auch das soziale Umfeld als Schwarzer. Damals hatte man wahnsinnig wenig Möglichkeiten, rauszukommen aus dieser Armut und sozialen Ausgrenzung, und da war Musik einfach ein Weg, sagt der Saxofonist Johannes Enders, Professor für Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig.

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Für ihn ist Charlie Parker einer der wichtigsten Musiker des 20. Jahrhunderts.

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Er hat immer noch Maßstäbe gesetzt, die eigentlich unerreicht sind.

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Sein erstes Saxofon kaufte ihm seine Mutter. Die Schule interessierte ihn wenig. Er wollte Musiker werden. Und an Selbstbewusstsein scheint es ihm nicht gemangelt zu haben.

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Es gibt die Geschichte, dass er in jungen Jahren mit 13 oder 14 Mal eingestiegen ist auf einer Session. Damals dachte er Es gibt eigentlich nur zwei Tonarten und hat sich dann total blamiert vor den Musikern. Der Schlagzeuger hat ein Becken nach ihm geworfen, und es hat ihn extrem frustriert und ihn aber dann angespornt. Unglaubliche Leistungen hat dann zehn Stunden am Tag geübt für ein paar Jahre. Und all das zusammen hat dann, glaube ich, seine Genialität ausgemacht. Diese Entschlossenheit und diese Fokussierung auf ein Ziel.

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Als Parker den dreißiger Jahren in Kansas City seinen eigenen Stil ausbildete, da haben ihn viele seiner Mitmusiker nicht verstanden. Die fanden auch nicht gut, was er machte. Die fanden, der hatte keinen schönen Ton. Seine Soli gehorcht nicht dem Stil der Zeit, und Parker ist dran geblieben und hat gesagt Ich habe aber etwas, was mir vorschwebt. Ich habe irgendwas in meinem Hinterkopf. Da würde ich hin und hat weiter daran gearbeitet. Das heißt, er hat nicht unbedingt seine Karriere nach kommerziellen Gesichtspunkten geplant, sondern er hat sie halt nach künstlerischen Gesichtspunkten geplant.

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Er wollte das realisieren, was er realisieren wollte. Und wenn man etwas mitnehmen kann von Parker, dann ist es genau das.

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Zu seinen frühen Vorbildern gehörte der Saxofonist Lester Young. Charlie Parker interessierte sich aber nicht nur für Jazz, sondern auch für die klassische Musiktradition für Berg, Strawinsky, Debussy, Schönberg. Dort kam er schon früh, als er noch jung und unbekannt in der Bigband von Jazz spielte. So geht zumindest die Legende Was sie auf Tour waren, haben niemals erfahren. Und Charlie Parker hat darauf bestanden, den Bus anzuhalten und nach dem Huhn zu schauen. Ein Huhn wurde damals auch Jagdbehörde genannt.

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Also ein Vogel. Und dann hat Chemikanten ihm den Spitznamen Jagdbehörde gegeben, und daraus wurde eine kurze Form. Aber es ist natürlich auch eine Referenz an seine Art zu spielen. üBer das ganze Register des Flughafennähe und fröhliche Spitzname zustande gekommen. Als Teil dieser Big Band, mit der er fast drei Jahre tourte, ging Charlie Parker 1940 auch zum ersten Mal in ein Aufnahmestudio. Er war 20, und man kann hier bereits seine außergewöhnliche Technik am Saxofon hören. Alles war musikalisch bedeutsam für Birth, so der Bassist Jean Raimi, der mit Charlie Parker befreundet war und auch in dieser Big Band spielte.

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Er konnte Musik in allem um sich herum hören, einem vorbeifahrenden Auto, auf dem Highway im Wind. Durch die Bäume bläst ein Mädchen, das auf der Tanzfläche vorbeigeht, während er spielt. Kleine Bewegung, nur ein Gesichtsausdruck. Das alles konnte ihm eine Idee für etwas liefern, was er dann in seinem Solo spielte.

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Charlie Parker zog es weiter nach New York, wo in den 1930er Jahren die Musik spielte.

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Hier trafen sich gleichgesinnte Jazzmusiker, die zwar in Swing Big Bands spielten, um Geld zu verdienen, so wie Charlie Parker auch. Aber auf der Suche nach Neuem waren.

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Danach im Job, am Abend noch zu Sessions getroffen und versucht, sich einfach anders auszudrücken als in diesem engen Korsett der Big Bands, wo man mal zwei große Solo spielen durfte. Und es war damals natürlich Unterhaltungsmusik, Tanzmusik. Ich glaube, die wollten da auch so ein bisschen ihre Ketten sprengen und sich weiter ausprobieren. Es war so ein bisschen der Nährboden, auf dem Hip-Hop dann entstanden ist. Zusammen mit dem Trompeter Dizzy Gillespie gehörte er zu den Frauenfiguren des Bibo.

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Im Winter 1944/45 spielten sie regelmäßig zusammen in New Yorker Clubs wie jene Nächte sein Tagesgespräch gewesen von Küste zu Küste, schreibt der platten Produzent Ross Russell in seinem Buch über Charlie Parker. Wenn Big Bands in ihren Bussen in New York angekommen seien, hätten die jungen Musiker nichts Eiligeres zu tun gehabt, als dorthin zu gehen, wo die beiden spielten wie die Pilger nach Mekka. Viele Musiker hätten sogar ihre Jobs aufgegeben, um dort jede Nacht zu hören und um vielleicht mit ihnen gemeinsam jammen zu können.

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Charlie Parker und Dizzy Gillespie gelten als Propheten, ihre Musik als offenbar. Parker und andere wollten das Improvisieren wieder stärker in den Mittelpunkt rücken und improvisieren bedeutet noch immer experimentieren, das heißt insbesondere harmonisch, indem sie einfach schauten, wie komplex Kãmmern Harmonien gestalten und ausgestalten. Wie konkret kann man darüber improvisieren? Und noch etwas veränderte sich mit dem Biber das Selbstverständnis der Musiker. Also ich glaube, Biber war auch die Ablösung von Swing als Unterhaltungsmusik hin zur Kunstmusik. Und das hat auch etwas mit dem Selbstbewusstsein der Musiker zu tun.

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Die wollten nicht nur Unterhaltungsmusik sein und Dienstleister. Gerade für Schwarze war das Ich damals auch irgendwann eine undankbare Aufgabe. Die wollten ihre Musik auch als Kunst verstehen. Und das war, glaube ich, auch ein sehr wichtiger Aspekt. Das Selbstbewusstsein der Musiker damals, dass es aufgewertet wird.

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Doch die neue Musik stieß anfangs oft auf Ablehnung auch bei etablierten Musikern wie z.B. dem Trompeter Louis Armstrong.

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Der beklagte Sie spielen lauter falsche Akkorde und auch viele Jazz Kritiker waren irritiert.

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John Hammond Für mich ist Bebop eine Ansammlung ekelerregende Klischees, wiederholt ad infinitum.

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Der Bruch mit dem Swing erschien umso größer, als es in den Anfangsjahren des Bob kaum Platten mit Aufnahmen des neuen Stils zu kaufen gab. Der Grund ein Streik der amerikanischen Musiker Gewerkschaft.

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Niemand durfte etwas aufnehmen. Die Musik fand also eigentlich nur noch live statt, war aber überhaupt nicht auf dem Markt präsent. Und als dann die ersten Platten. Das war genau zu dieser Zeit, als der Hip-Hop sich entwickelte und als die ersten Platten von Charlie Parker und anderen Vertretern dieses neuen Spiels auf den Markt kamen. Da waren sowohl die Kritiker als auch das Publikum. überrascht, wenn nicht sogar schockiert davon, welchen Weg der Jazz in diesen drei bis vier Jahren genommen hat.

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Die Musiker nutzten als Ausgangspunkt für ihre Improvisationen Kompositionen von George Gershwin. Grundlage zahlreicher Bibo Titel wurde auch Charlie Parker, entwickelte so seine Ideen. 1940er-Jahren entstandenen Kompositionen.

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Ein Stück Nekropole ist ein hervorragendes Beispiel dafür, mit welcher Virtuosität Parker spielt. Es gibt verschiedene Aufnahmen, sowohl im Studio aufgenommen als auch in Live Versionen. Das ist wahnsinnig schnell, was er spielt, und es ist wahnsinnig schnell, wie er da Ideen entwickelt. Das ist alleine schon von dieser physischen Schnelligkeit, von der Eile, sehr imponierend.

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Aber auch in ruhigeren Stücken entfaltet sein Saxofon Spiel eine große Kraft. Ein Stück wie Pacers Mut ist für mich das beste Beispiel dafür, dass Charlie Parker eigentlich ein Blues Musiker war. Da gibt es so viele Phrasen. Wenn man sich die Gesunden vorstellt, dann kann man fast einen Text dazu hören. Und tatsächlich hat es dann in den späten 40er Jahren verschiedene Sänger gegeben, die Jefferson und andere, die insbesondere auch Parkers Mut, aber auch andere Stücke von ihnen mit Texten versehen haben, nicht die Themen, sondern die Improvisation.

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Und wenn man diese taxierten Soli hört, dann hat man das Gefühl, das ist eigentlich alles gesungen, das ist Blues pur.

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Die Musik war Charlie Parkers Lebensmittelpunkt, auch wenn er dreimal heiratete, zum ersten Mal schon als 16-Jähriger in Kansas City und dreimal Vater wurde. Musikerleben gehörten auch zahlreiche Affären, die oft nicht länger als eine Nacht dauerten. Er war begehrt, erinnert sich sein Biograf. Seine sexuellen Energien schienen aus derselben Quelle zu kommen wie seine Musik und genauso unerschöpflich zu sein.

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Charlie Parker liebte intensiv Zu diesem intensiven Leben gehörten auch Drogen. Er war heroinabhängig, langjährige Rauschgift Sucht beeinflusste auch sein Musiker. Bis zu seinem Tod. Er versetzte sein Saxofon, wenn ihm das Geld für Drogen ausging, und kam immer wieder zu spät zu Auftritten. Während eines Kalifornien Aufenthalts landete er 1946 sogar in der Psychiatrie.

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Der Tiefpunkt seiner Drogenkarriere, wie man sie so bezeichnen möchte. Richtig gefunden hat er sich danach, zumindest was das anbelangt, auch nicht unbedingt.

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Trotzdem wurde Charlie Parker ungewollt zum Vorbild für andere junge, aufstrebende Musiker, die hofften, ihren Horizont und damit auch ihr Spiel mit Drogen erweitern zu können.

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Ein Slogan jener Jahre, aber nur ganz wenige konnten mithalten, erklärt sein Biograf Charlie Parker den ersten zornigen schwarzen Mann, der seine Drogensucht führt er auch auf Parkers Frustration über die allgemeinen Lebensumstände und einen inneren Trieb zur Selbstzerstörung zurück. Jeden Tag so gelebt, als ob es kein Morgen gäbe. Durch die Musik konnte er sich zwar seinen Lebensunterhalt erspielen und seine Reputation wuchs auch durch die regelmäßigen Plattenaufnahmen. Aber nicht vergessen werden darf, dass zu dieser Zeit in den 1940er und frühen 50er Jahren in den USA Rassismus noch alltäglicher war als heute.

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Insbesondere in den Südstaaten gelten strikte Rassentrennung.

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US-Gesetze, schwarze Musiker, die tourten, durften häufig nicht in den Hotels übernachten, in denen sie spielten, während sie den populäreren Bands unterwegs waren. Der Rassismus war Alltag im Amerika jener Zeit. Und natürlich spürte das auch jemand wie Parker. Parker war kein militanter Bürgerrechtler. Aber dass diese Ungerechtigkeit für jemanden wie ihn spürbar war, das ist bestimmt außer Frage. Und das hatte natürlich auch Einfluss auf Entscheidungen in seinem Leben. Er war auch immer abhängig von weißen Produzenten, von weißen Journalisten, von weißen Agenten und Managern und Clubbesitzer.

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Da war er nicht der einzige, sondern war ganz allgemein wenig jener Zeit.

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Auf Konzertreisen nach Europa, nach Frankreich machte er andere ungewohnte Erfahrungen.

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Die Pfade, die Parker hier in Europa war, war er genauso überrascht wie vor ihm schon Louis Armstrong und hygienegründen Waren und andere afroamerikanische Musiker, die nach Europa kamen. Dass erstens europäische Fans ihre Musik kannten, und zwar so kannten, wie sie das in den USA selten erlebt hatten, und dass sie zweitens hier als Stars gefeiert wurden. Das war schon etwas, was weit über das hinausgehen, was sie in Amerika erlebten, wo sie halt als erstes einmal Afroamerikaner, also schwarze Amerikaner, waren, und dann als zweites Musiker.

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Und das war auch nicht unbedingt etwas Positives.

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In Europa wurden die schwarzen Jazzmusiker hingegen als Künstler wahrgenommen und respektiert.

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Das war eine Erfahrung, die sie dann auch beflügelte, wann immer sie zurückkamen und zu sagen Okay, so was möchte ich eigentlich hier auch schaffen.. Daraufhin möchte ich hin werden und beflügelte sie aber auch in ihrem Kunst machen, in ihrer Kreativität, in ihrem künstlerischen Selbstverständnis.

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Viele der klassischen Charlie Parker Aufnahmen stammen aus den vierziger Jahren, als sie noch jung war. Aufgenommen für zwei kleinere Plattenfirmen. Charlie Parker später auch Stücke mit einem klassischen Orchester auf. Man dachte, das seien kommerzielle Aufnahmen. Aber Parker hat das nie so gesehen, sondern hat einfach eine andere Klangfarbe gesehen, über die er völlig anders spielen konnte als über der üblichen Rhythmusgruppe.

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Und ich glaube, das hat ihm klanglich ganz viel eröffnet. Danach hat er auch nochmal ein bisschen anders gespielt. In den 50er Jahren entwickelte sich der Jazz Pop Jazz. Charlie Parker sprach zu dieser Zeit in Interviews davon. Klassische Musik und Komposition studieren zu wollen. Er wirkte, als sei er auf der Suche nach Neuem. Trotzdem spielte er immer noch auf hohem Niveau. Johannes ändert.

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Also ich kenne eigentlich keine eigentlich schlechte. Tony Parker Aufnahme klingt immer gleich gut. Man hört immer sofort. Es ist Charlie Parker. Diese starke Persönlichkeit im Spiegeln. Manchmal hört man ja bei Musikern. Nach zehn Jahren klingt das ein bisschen anders. Aber diese Stärke, diese Keren in der Musik ist immer da. Die Qualität ist immer gleich.

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Die Kreativität hört man eigentlich bis zum Schluss. Bei Parker ist es nicht so wie bei anderen Musikern, die ähnliche Karrieren hatten wie er. Heute denke ich jetzt zum Beispiel Lester Young, die in den letzten Jahren ihres Lebens, wo man wirklich hörte, dass das die letzten Jahre ihres Lebens sind, weil sie einfach nicht mehr das Instrument einfall, die Stimme, im anderen Fall das Saxofon bedienen konnten. Wie zuvor bei Parker habe ich das Gefühl gehabt, Aufs und ABS, aber keinen Parker noch länger gelebt hätte.

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Ich bin mir sicher, dass er aus seinem Stil auch weiteres entwickelt hätte. Nach dem Tod seiner Tochter 1954 in eine schwere Krise. Er versuchte, sich das Leben zu nehmen, ging in psychiatrische Behandlung. Seine Lebensgefährtin verließ ihn. Nach heftigen Auseinandersetzungen mit dem Club, der nach ihm benannt worden war, stritt er sich auf der Bühne mit seinen Musikern. Er war psychisch und physisch schwer angeschlagen durch seine Drogensucht, zu viel Alkohol und auch wegen Magengeschwüren, unter denen er schon länger litt.

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Viele.

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Am vierten Tag schien er auf dem Weg der Besserung. Doch am Abend wurde er bewusstlos und starb.

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In der Obduktion wurde als Todesursache festgehalten Herzversagen, verbunden mit einer einseitigen Lungenentzündung und Leberzirrhose.

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Mit diesem Slogan konnte man schon bald nach seinem Tod auf Hauswänden in New York lesen.

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Auch noch Jahrzehnte später ein Slogan, der auch ein politisches Statement war, wie Wolfram Knauer erklärt.

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Sein Spitzname Der Vogel war der Slogan hatte immer auch etwas leicht agitatorische. Dann ging es auch immer um den Stolz auf ein Mitglied der afroamerikanischen Community, das einen ganzen Stil geprägt hat und das eine ganz neue Sprache geschaffen hat. Ja, da ist, was politisch ist.

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Der Biber ist Geschichte. Aber ohne den Biber würde der Jazz heute anders klingen, sagt der Saxofonist Johannes Enders.

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Ein Quantensprung für Jazz, moderne Musik, moderne klassische Musik mittlerweile. Unglaublich, was der Einfluss immer noch hat. Zeitlos.

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Das war Radio Wissen, ein Podcast von Bayern 2, Autor dieser Folge Georg Gruber. Es sprachen Katja Bürkle und Jimi Ton und Technik. Roland Böhm, Regie Kirsten Böttcher, Redaktion Nicole Ruch Lag. Wenn Sie keine Folge mehr verpassen wollen, abonnieren Sie Radio wissen unter Bayern 2D Slash Podcast.