Happy Scribe Logo

Transcript

Proofread by 0 readers
[00:00:03]

Diese Folge Baywatch Berlin wird euch präsentiert von Otto, dem sehr guten Netz zum sehr guten Preis. Schnell. Heute, heute, heute, heute sehr gut, sehr gut. Heinz Erhardt ging direkt zu Anfang, denn ein alter, fast 100 Jahre alter Witz, dem man trotzdem mal den hab ich. Ich habe eine alte Geldmaschine beim Umgraben im Garten gefunden und die hab ich am Wochenende mal kommen lassen auf dem Hof. Ja, und da ist er rausgefallen.

[00:00:50]

Und wie viele Gags kann man davon heute noch verwenden? Also reiten viele nicht so viele.

[00:00:54]

Sind wir erst vor kurzem abgelaufen, so vor 8 9 Jahren. Ein paar alte Karl Dallinger waren auch mit dabei. Hugo Egon Balder hatte ich noch ein paar Anmoderation gefunden.

[00:01:04]

Was alle Lück vor der Staffel von Lettner in Berlin. Genau, genau. Ich habe auch einen weiteren noch. Ich habe mich heute hier um dieses Mikrofon versammelt, hat auch ein sehr hat mal gesagt Ja, okay. Ja.

[00:01:14]

Ist Heinz Erhardt noch ein Begriff für unsere Zuhörer in Heinz Erhardt?

[00:01:18]

Wer wissen will, warum Heinz Erhardt lustig war, der kann den Film. Gibt's bei YouTube ein Ausschnitt? Ich glaube, Erna kommt, hieß er. Aha. Und da hat Heinz Erhardt so Tantieme. Frauen, Klamotten an und er ist ja ein wuchtiger Typ gewesen, war aber dann doch sehr leichtfüßig unterwegs. Der tanzt einen Charleston, wie ihn sich ein Tanzlehrer wünscht, in einem Weiß Oud Ausschnitt aus diesem Film. Erna kommt und er tanzt durch ein Lokal da.

[00:01:46]

Und das ist so unglaublich lustig, dass ich jedes Mal Tränen lachen muss wie dieser. Dann doch ein Typ, eher so vom Körper. Helmut Kohl tanzt aber wirklich wie der junge Jan Hofer.

[00:01:59]

Meint ihr jetzt direkt? Frage an euch beide Als TV-Experte könnte ein Typ wie Heinz Erhardt und ich muss Ihnen nochmal beschreiben. Dicker Bauch, Kreis, rundes Gesicht, Halbglatze, Brille und eigentlich einer, wo man sagen würde, bei Top-Model wird er jetzt nicht in Recall kommen. Würde der heute noch so ein Erfolg haben wie in den 60er, 70er Jahren?

[00:02:21]

Das will ich doch hoffen für dich. Ha, ha ha ha ha ha. Ich habe wirklich aus Eigennutz gelebt. Schlecht Schmuddel gleich verwanden?

[00:02:30]

Na gut, aber ich glaube, deswegen war das so erfolgreich, weil der ja von außen aussah wie der typisch konservative Familienvater, der christlich geprägt dem normalen Aussehen eines stockkonservativen Typ stockkonservativen Typen eigentlich glich. Dann aber natürlich verrückte Dinge gemacht hat und nur ganz anders geredet hat. Und so hat es ja nie so offen ausgesprochen, was jetzt an dem anders ist. Aber da war natürlich alles anders und das stand eben im Gegensatz zu diesem dann doch sehr streng aussehen.

[00:02:58]

Eigentlich sagen alle gleich aus früher ja, es stimmt. Stopp! Also du sagst uns jedes Mal, wir müssen den Leuten erklären, wo wir das hier aufnehmen. Zu welcher Uhrzeit ich so ein bisschen reinfühlen ins Thema. Und das haben wir auch schon verpasst.

[00:03:10]

Okay, dann mal los. Wann soll ich das jetzt tun? Weil ich jetzt hier der Moderator Haja ja, Gott, du bist vom Fach.

[00:03:17]

Okay, also wir sind in meinem Büro. Es ist Dienstag. Heute ist der Tag der ersten Lettner Berlin Show. Das ist für mich mehr der Tag, als das heute Dienstag ist. Ehrlich gesagt. Wenn man also die Zeit der Aufnahme wirklich festschreiben will, dann ist das heute Tag der ersten Show. Wir sitzen in meinem MUFs Büro haben wir schon. Ja, und das hier schön gemütlich gepumpt und los geht's.

[00:03:41]

Und man muss ja sagen, das ist der Auftakt eines arbeitsreichen Tages noch. Das stimmt. Also im Grunde fängt unsere Schicht jetzt erst an, wenn wir hier fertig sind. Dann fahren wir nämlich nach Adlershof zum Studio und bleiben dort bis spät in die Nacht.

[00:03:52]

Frühstück mit zwei Uhr nachts. Denn es ist ein Live sind es live. Das heißt also, vielleicht kann es sein, dass ihr, liebe Zuhörerinnen, jetzt diesen Podcast hört und eigentlich schon wisst Ah ja, stimmt, das war diese Show, wo es dann tagelang in der Bild-Zeitung darum geht bei Klaas Heufer-Umlauf ist da live verbrannt oder es ist irgendwie so Ein Balken hat sich von der Decke gelöst und hat mich zerquetscht. Könnte ja auch passieren. Ja, oder?

[00:04:14]

Mark Tavassol ist eine Saite gerissen und wochenlang nur ein Thema. Und das wisst ihr jetzt schon. Wir hingegen. Wir freuen uns nur auf diese Sendung und freuen uns, dass es live ist. Ich freu mich.

[00:04:24]

Sie haben eine richtig lange Schicht vor uns. Ich habe mein Arbeitspensum vor uns, wie Peter Wettkampfs, Klubhaus.

[00:04:31]

Also jede Minute neun und zwanzig Stunden, sieben Tage die Woche durch die Welt, durch geschrubbt und gequatscht und erklärt. Und jedes Thema von leichteren Themen bis schwere Themen der Macht richtig. Und so wie damals letztendlich die Porno-Industrie das Internet geprägt hat, hat Peter Wettkampf eigentlich Klubhaus. Nach vorne gelingt Larry Flynt von der Schlaghose. Der Perverse ist wieder da.

[00:05:00]

Meint ihr jetzt direkt nächste Einschaetzung? Frage hinterher. Ich mag auch aus Holz und aus euch heute so richtiges Medien. Hau ab! Meint ihr das Klubhaus eine Chance hat seine Rolle zu behalten?

[00:05:12]

Auch nach der Pandemie, wenn Leute auch wieder praktisch mehr Freunde live voll quatschen können, also sich normal von Besoffenen abends in einer Kneipe wieder einfangen lassen können.

[00:05:22]

Du gehst ins Büro. Wir gehen ja auch hin und wieder ins Büro, wo wir ja viel Homeoffice machen. Uns fehlen. Im Grunde die Räume, weil Leute voll quatschen können. Ich finde das sehr gut, wenn das ausgelagert wird, also da zu sein. Das machen wir jetzt nicht mehr während der Arbeit, sondern danach. Finde ich ja eigentlich gut. Also wenn man das dann so abends um zehn. Das Ding ist immer nur, ich höre das immer eigentlich wie ein Podcast.

[00:05:41]

Ich will da gleich mitmachen und ich höre mir manchmal Klubhaus Sachen an, während ich aufräume. Manchmal will ich abends noch so eine Stunde aufräumen. Das hat auch etwas Meditatives. Dann einfach damit morgens nicht so! So muss man sich saumäßig aussieht.

[00:05:55]

Nee, dann wohl schlechter abends rum. Und da bin ich auch ein bisschen anspruchslos, wo ich mich da so reinklicken. Das ist ja bei dem Podcast egal. Da hört ja keiner, dass ich mir da irgendwie die vierte Stunde alles gesagt vom Zeit-Magazin anhöre, wo dann wirklich gar nichts mehr Neues kommt. Das kriegt ja niemand mit. Bei Klubhaus ist es dann doch schon so, dass man sich als Außenstehender fragen darf Was interessiert in Länder seit einer halben Stunde?

[00:06:20]

Wieso ist der denn da immer noch drin? Und so passiert mir das manchmal. Dann werde ich dann doch drei, viermal gefragt, ob ich auch mitreden will. Und irgendwann, nachdem ich dann beim Aufräumen Bier getrunken habe, denke ich Jetzt sage ich auch was.

[00:06:31]

Und dann bin ich in einem Gespräch, wie letzte Woche passiert mit DJ Ötzi. Nein, das hast du erzählt. Ich habe auf einmal mit DJ Ötzi über den österreichischen Künstler Erwin Wurm diskutiert. Und ich dachte, der letzte Helle ist das. Erwin Wurm ist ein ganz toller Künstler, der zum Beispiel die Hast du schon mal was von ihm hört?

[00:06:47]

Den genauso Radioreporter, den kennt ihr 100 Prozent. Der hat zum Beispiel diesen Kennt ihr den? Diesen roten Porsche, der so fett ist, der so eine Skulptur? Es ist ein Porsche und deshalb so dick geworden, so so satt. Also so so fett.

[00:06:59]

Porsche oder so umgedrehtes Hausa Denkmal oder ohne Skulpturen und so kannst du ja vielleicht posten, wenn diese Folge erscheint.

[00:07:06]

Dass die Leute sich das mal anschauen, ist ein toller Künstler, aber ist jetzt auch für die meisten nichts Neues.

[00:07:10]

Und was hat DJ Ötzi damit zu tun? Der ist auch Österreich.

[00:07:14]

Ach so das ja die Schnittmenge net die Schnittmenge war, dass ich ein Foto von ist auch egal so auf jeden Fall haben wir dann da drüber. Also auf jeden Fall dachte ich, einer von uns beiden hat grad eine Wahnvorstellung.

[00:07:25]

Ja, aber ich weiß nicht.

[00:07:27]

Ich wusste nur nicht wer, ob er sich praktisch mich einbildet oder ich mir ihn.

[00:07:32]

Aber du hast dich doch da gemeldet. Dann hast du gesagt, du willst doch jetzt auch mal mitmachen. Nein, nein, nein. Die haben mich gefragt, ob ich mitmachen will. Fünfmal hab ich fünfmal so gesagt. Nee, danke. Nicht, doch nicht. Was soll ich dazu? Reiterer? Und beim sechsten Mal nach einem Schluck Bier habe ich gedacht Jetzt komm ich alle Fenster auf, alle Türen auf.

[00:07:50]

Ich hab auch eine Meinung zum Thema Rätsel, dass die Mütze auf.

[00:07:55]

Es geht los. Aber wart ihr?

[00:07:56]

Ihr wart ja auch in Teilen bei dem legendär jetzt schon legendären Talg von Kublai und Georgina.

[00:08:05]

Das wollte ich dann aber nicht mehr weitermachen. Ja, ja, ist schon. Also ich habe es mir von vorne bis hinten angehört.

[00:08:11]

Was war so legendär? Was hat sich zugetragen? Vorweg Man muss ja sagen, man kann ja viel, viel Schlechtes über Klubhaus sagen. Aber es gab schon legendäre Abende für eine kurze Zeitspanne, in der diese App, also Arafat, der irgendwie Room Talk über das Ja und sich so ein bisschen verteidigt, dass die Clans diffamiert werden. Ja, dann Kublai. Es gab Diverses. Also hier ist Kubica ja das Traumpaar, das Traumpaar von unter anderem.

[00:08:39]

Meinst du, er hat sich ähnlich wie ich auch mit einem Schluck Bier herangetastet? Ich will das jetzt nicht spoilern, aber also ich hol die Leute mal ab. Das ist Georgina und Kabylei. Die haben sich hervorgetan als Inbegriff des der modernen Romantik. Beim Sommerhaus der Stars sind sie eingezogen, haben sich dann angespuckt, bepöbelt. Aber nicht nur gegen den Tod gewünscht gegenseitig. Aber sie so sternförmig abgefrühstückt. Klasse.

[00:09:07]

Man sagt und die Waren sind ein bisschen rau in ihrem Verhältnis. Man könnte auch sagen, das ist so der Inbegriff einer toxischen Beziehung. Und die ist jetzt irgendwie. Ich glaube, Georgina ist in Thailand. Rita. Angeblich Promis unter Palmen und Kabylei. Der wohnt in Dubai. Wie es zum guten Ton gehört für jeden Influencer. Und der hat ein Klubhaus Room eröffnet und hat da irgendwie kam er auf das Thema China. Man muss sagen, die Beziehung ist zerbrochen.

[00:09:37]

Ja, die ist leider zerbrochen irgendwo zwischen Thailand und Dubai und ist nicht so auf die gute Art, also Rosenkrieg ist untertrieben.

[00:09:45]

Was meinst war der Grund fürs Beziehungsende?

[00:09:47]

Einfach die Entfernung und die Entfernung? Ja, ja. Alles andere ist justiziable, was man denen noch unterstellen könnte. Aber da hat es gerauscht, da hat es berappelt. Ja, aber weißt du was? Du hast dann gesagt Ja, da gehört ihr an.. Ja, echt. Aber das ist ja wirklich so, als wenn du dann da.

[00:10:06]

Na ja, man muss eine Sache noch. Die haben sich also ich Kabylei hat ein Clubraum eröffnet. Ja, und davon hat Georgina Wind gekriegt. Ist auch in diesen Klubhaus Raum und da haben die ihre Beziehungs Krieg der eins zu eins fortgeführt unter dem Klappern der Flaschen nach Einfluss von Alkoholika. Vermutlich haben sich. Aufs wüssten wir nicht, Smitty Vermutlich ja.

[00:10:30]

Also wer von Gerolsteiner so aggressiv wird, sollte man nachdenken, ob Mineralwasser gut und aktiv Wasser und da ist unter anderem hat Kublai ihr und damit ihr wisst, wovon wir hier reden, hat ihr auch vorgeworfen, sie hätte diverse Auftragsmörder ihm auf den Hals gehetzt und sie hat das Ganze dann irgendwie. Was hat sie da gesagt? Das nein, das ich will für mich nicht auf das Glatteis. Wieso warst du das, was sie gesagt hat zum Thema? Soll ich mich da raus?

[00:10:58]

Hallo. Es war auf jeden Fall nicht schön.

[00:11:00]

Ich will nur kurz sagen, der Dialog war so, ja und du hast mir Auftragsmörder auf den Hals gehetzt. Dann sagt sie Ja, du hast mich ja auch gestalkt.

[00:11:09]

Okay, ja, also ich. Mir ist es lieber, wenn noch so diese Zwischenebene eines RTL Redakteurs der jetzt sage ich dir mal ganz ähnlich. Der Gralshüter der Moral ist ein RTL Redakteur, der praktisch für mich Vorfilm hat, wo ich genau weiß. Also hier wird irgendwie das noch zu einem sogenannten Ende gekommen sein, bevor ich das präsentiert bekomme, wenn ich weiß, das ist. Ich hab mir auch überlegt, wie ist das denn eigentlich? Weil die Situation hat man da, Janey.

[00:11:34]

Das Problem ist ja, dass ich dann in diesem Klubhaus räume. Irgendeiner von denen, die sich da anschreien, folgt mir. Das heißt, ich sitze dann in dieser dieser vorderen Blase. Das heißt, ich sitze nicht jetzt hinten am Boxring in der 18. Reihe hinter der Säule und keiner sieht mich, sondern ich sitze vorne im Golden Zirkel neben Bert Wollersheim mit Glitzer und Crooked. Ich sitze also direkt neben Kalle Schwänzen und gucke mir an, wie die beiden aufeinander losgehen und bin auch zwischendurch in einem ähnlichen Zustand wie Heiner Lauterbach 1991, als der mal bei RTL live am Ring eingeschlafen ist und sein Zustand danach als desolat beschrieben hat.

[00:12:10]

So ist das bei mir. Das ist dann die eine Sache. Und dann dachte ich, wenn man da jetzt so zuschaut. Dann ist man ja eigentlich in der Lage eines Ettl Redakteurs oder jemanden, der dann da so Chef vom Dienst ist, der da die Aufnahme und dann auch die Eskalation erst einmal begutachtet, weit bevor man dann mit dem Material in den Schnitt geht. Und der muss ja selber überlegen, wie weit lasse ich das hier laufen. Weil du weißt ja nie, wie schlimm es noch wird als Feldherr.

[00:12:37]

Ja, weißt du, das wird irgendwie eingefangen worden sein und deswegen hat man auch eine gewisse Freude daran. Aber als als Redakteur weißt ja nicht, ob hier gleich wirklich eine riesen Katastrophe passiert und du eigentlich verpasst hast, rechtzeitig dazwischen zu gehen, bevor sich einer irgendwie ein Glas auf den Kopf schlägt, oder?

[00:12:53]

Das stimmt. Ja, da muss ich auch sagen, das ist auch das Wesen von diesem Klubhaus Talk. In dem Fall gewesen bei mir. Ich bin da reingegangen, mit leuchtenden Augen, wie früher ins Teuscher aus. Und ich hab gedacht jetzt. Und das wurde auch alles bedient, was ich mir erwartet habe. Und dann ist es aber im Verlaufe des Gesprächs ist es so schlimm geworden, dass man es auch richtig als Voyeur entlarvt sieht.

[00:13:17]

Es ist auch so und ich glaube halt, wenn diese diese vermeintliche Kunstform einer Fernsehsendung und ich habe das ja oft auch hier schon mal, ohne dass das jetzt in einem echten Gespräch geendet ist, schon einmal angemerkt, dass diese Form, dieses vermeintliche Gefäß der Unterhaltungssendung drumherum nichts daran ändert, dass man einfach nur daneben steht, wie sie auf dem Schulhof prügeln. Und das war schon früher nicht cool und ist es heute manchmal auch nicht. Es ist manchmal lustig, wenn René Weller über seine Stinky Jacke redet.

[00:13:43]

Das ist witzig. Da dürfte man auch in der Schule in diesem übertragenen Sinne drüber lachen. Aber wenn zwei wie die Berserker aufeinander losgehen, dann sind sie das Gefühl, das die haben. Also große persönliche Probleme. Das ist dann nicht mehr der Moment, wo man danebenstehen sagt.

[00:13:56]

Da will ich widersprechen, weil du das gerade so schön erzählt, als der Kublai die Georgina diese Figuren so vorgestellt hat. Das sind keine Figuren, das sind echte Namen. Und dieses Familien Geflecht und dieses Beziehungsgeflecht, eine ganze ganze Drama. Einer einer zerbrochenen Liebe. Im Grunde ist es nichts anderes, als wenn du Thomas Mann liest, der die Buddenbrooks dann letztendlich willst du dich da auch irgendwelche Familiengeschichten durch, da bist du genauso Voyeur. Aber das ist dann wohl fein, Herr Heufer-Umlauf.

[00:14:23]

Da sollten wir wohl nicht in die schmuddelige Ecke gerückt bei Thomas Mann. Da sitzen wohl den Zwicker auf beiden Buddenbrooks. Aber da wühlen wir genauso in irgendwelchen Familiensachen, die nun wirklich nicht in den Buchdeckel gehören. Richtig? Schmidt Die hat einfach nur mal zugehört. Er Woldemar, mal was ein menschliches Fühlen. Er wollte mal dabei sein.

[00:14:40]

Ich finde es richtig rührend, dass du mich verteidigst. Ich mache es ja doch nur, um zu gewinnen und nicht für dich. Ich nehme es mal, ist okay. Warum auch immer. Aber ich sehe das ein. Das hätte ich auch jedes Mal gesagt. Und ich bin auch durch die komplette Staffel von Sommerhaus der Stars so mit dieser Haltung durch geturnt. Aber das war und jetzt wird ein bisschen ernster. Das war leider auch die Woche in der Es ist noch nicht ganz klar, was passiert ist, aber die Freundin von Boateng auch mutmaßlich sich umgebracht hat.

[00:15:07]

Und ich glaube, ihre Rolle oder die Rolle der Boulevard-Medien, die Rolle in ihrem sozialen, in der sozialen Interaktion, auf Instagram und Literal hat da eine nicht unwesentliche Rolle. War auch so ein Gelaber wie das hier. Ja und ich glaube halt, dass man muss sehen, das sind halt nicht die Buddenbrooks, sondern es sind echte Menschen und die sind vielleicht. Es gibt keinen Führerschein für Social Media. Man muss sie vielleicht auch ein bisschen vor sich selbst schützen, weil wir ja so in der Öffentlichkeit.

[00:15:34]

Ich weiß nicht, das sehe ich anders. Also ich sehe es nicht in Bezug auf diesen tragischen Fall anderswo ja auch die Presse. Eine gewisse Rolle hat eben in der Darstellung einer auch ebenfalls kaputt gegangenen Beziehung und man nie weiß und es ist auch am Ende, das heißt nichts angeht, was da vorgefallen ist und da man auch nicht zum Richter werden sollte. Ich finde hier in dieser nja in diesem Beziehungsgeflecht, wo man jetzt Zeuge wird. Das ist doch im Grunde auch nichts anderes, als wenn sich Leute nehmen, die auf dem Ku'damm laut anschreien Da guckst du mal kurz hin, hörst mal hin und sagst Worum geht's eigentlich?

[00:16:05]

Und dann gehst du eben weiter. Ich finde, man kann nicht erwachsene, aber trottelig davon frei sagen, dass sie nicht wissen, was hier geschieht, wenn sie vorher eine App aufmachen, ihr Mikrofon freischalten und anfangen, sich da öffentlich war.

[00:16:18]

Aber das. Aber das hat doch einfach damit. Ich meine, über was reden wir? Das hat doch einfach damit zu tun, wie kompetent du bist im Umgang mit dir selber. Was für ein Sendungsbewusstsein! Was für eine Selbstreflektion, was für ein Selbstbild. Vielleicht auch, wie tief du irgendwelchen Süchten steckst und so weiter. Das beeinflusst schon, wie man sich so selbst oder ferngesteuert verhält. Und dass das natürlich gewisse soziale Schwierigkeiten mit sich bringt, die gepusht werden durch eine Aufmerksamkeit, die dir entgegenkommt, durch eine virtuelle Resonanz, die mal gut, mal schlecht sein kann.

[00:16:49]

Es geht ja manchmal einfach nur um Echo, egal wie es ist. Und deswegen glaube ich, dass es ein großes Thema, ein bisschen schwierig zu sagen und auf jeden Fall insofern miteinander zu vermengen, als dass man sich, glaube ich, bei aller Unterhaltung, die ich auch in Ordnung finde, nie aufhören darf zu überprüfen Was ist das jetzt gerade? Ist das jetzt gerade ein witziges Gespräch? Ist es lustig? Hat man das Gefühl, in drei Wochen können die Protagonisten selber drüber lachen?

[00:17:14]

Ja, vielleicht nicht jetzt. Jetzt geht. Gerade heiß her, aber haben die irgendwann den Abstand und die Reflexionsfähigkeit selber zu sagen? Also was war denn damit uns los? Mensch, will ich meine Zigaretten, ich hab. Da werde ich aber zur Furie. Da gibt es ja auch durchaus Möglichkeiten. Oder geht das tiefer und stochert wirklich in so einer in so einer zerbrochenen Zeit rum, die auch nie wieder was wird? Und das ist glaub ich der kleine Unterschied, wo ich dann irgendwann gesagt habe Das will ich mir jetzt anhören, weil meine Güte nochmal.

[00:17:40]

Also ich hab ja da auch irgendwie dann was besseres zu tun.

[00:17:43]

Ich würde behaupten, dass der Katalysator dieser Reflexion, also dieses Selbstzweifels ist das noch in Ordnung, dass man zuhört, auch wesentlich dadurch bestimmt wird, dass euer Name eben dann angezeigt wird in diesem Raum und jeder sieht, dass sie euch das gerade das nein, nein überhaupt. Ich würde behaupten, wenn ihr denselben Streit bei exklusiv seh nein. Zusammengefasst in einem Einspieler wäre das was, also würde ich niemals, würde ich niemals ankommen, bei mir niemals ankommen.

[00:18:07]

Weißt du, auch als Sommerhaus des da. Da war der wie heißt der Rubens der Wasserproben Robins. Er war in der ersten Folge so besoffen und da hat das hat dich richtig abgeschreckt. Oder du hast, sollte ich noch weiter gucken. Ja, und du warst da standest du ja nicht mit Namen, aber da hast du gesehen, dass das überschreitet eine Grenze, wo es irgendwie um eine Stinky Jacke geht oder wer bei dem Spiel beschissen hat. Das sind halt wirklich im Grunde auch menschliche Schicksale, die da in der Öffentlichkeit stehen.

[00:18:33]

Und ob das jetzt irgendwie das rechtfertigt, dass die sich freiwillig dazu entschieden haben, das zu machen, weiß ich nicht. Also du, das ist so wie früher hat man P. Dorothy auf der Bühne als den Sänger von Libertines oder auch als Solokünstler, der schwerst drogenabhängig ist oder war.

[00:18:50]

Den hat man auch auf der Bühne angeguckt und ich weiß nicht, ob man ob das so, ob das so clever ist, den auf ne Welttournee zu schicken mit dem Krankheitsbild, das er hat und ich ja, du hast aber bei Päderastie z.B. ganz, ganz, ganz gutes Beispiel auch dieses letzte Album, was ja da in Hamburg gemacht hat, ja auch mit einem deutschen Produzenten. Da gibt's ja auch so ein paar Geschichten drüber, wie das so entstanden ist.

[00:19:10]

Und das ist tatsächlich die klassische Biografie. Eines dann muss man sagen sich selber auf zehrenden Künstlers, der aber zwischendurch in diesen Momenten, in denen es eben geht, brillante Kunst ab.

[00:19:22]

Amy Winehouse im Tod wie Kurt Cobain trotzdem tot. Ich sage ja nicht, dass nicht einer tot ist.

[00:19:27]

Das ist ja schwer zu widerlegen. Aber zu sagen, dass dort ein genialer Künstler trotzdem durchschimmert durch natürlich verkrachte Umstände und eine schwierige Biografie und irgendwo kommt er her und so, aber da immer noch die Kunst zu sehen und zu merken, das ist wahrscheinlich das, das, das, das Licht, was ihm am am Leben hält, und ihn dann davon abzubringen zu sein, das ist die einzige Sache, die eigentlich dafür sorgt, dass überhaupt noch irgendetwas passiert, weil das offenbar die Bestimmung ist.

[00:19:58]

Und wenn man Peter Ulti irgendwann mal live gesehen hat, in den Momenten, wo er nicht mit dem Rücken zum Publikum auf der Bühne gesessen hat, zwei Stunden nach Konzertbeginn und dann die Gitarre in den Verstärker gehalten hat. Und das Feedback war dann die Zugabe, sondern die Momente, wo er auch mal bei uns bei MTV Home war.

[00:20:14]

Da hat er zwar am Ende ne Lampe geklaut, aber er hat zwischendurch auf der Gitarre was weißt du noch, als sie zu uns kam? Das waren fünf Leute. Peter Hilti, irgendso ein Art Stage Manager, ein normaler Manager, eine Maske und noch wahrscheinlich ein Fahrer, aber sogar inklusive des Fahrers.

[00:20:33]

Alle waren schwerst betrunken, sodass die kaum noch laufen können. Alle waren alle betrunken. Und trotzdem hat er dann in der Sendung einen Song gespielt, a cappella mit seiner Gitarre, der also so unglaublich gut war und so unglaublich toll, dass man irgendwie das merkt. Das ist der eine Grund, weswegen der überhaupt nochmal morgens aufstehen fingerprints.

[00:20:53]

Aber du hast ja gerade angemerkt, er hat ein kleines wir haben eben so ein danach noch ein Mini Konzert hat er gegeben und wir haben ihm dann ein kleines Set eingerichtet mit den bescheidenen Mitteln, die man bei MTV Viva früher hatte. Und das heißt, es standen ganz viele IKEA Lampen, diese Runden, diese Lobst, wo dann einfach eine Birne drin ist und die standen da überall im Zentrum, haben rum geleuchtet und er geht wirklich raus und so hat das Kabel von dieser Lampe hat unter seinem unter seinem Mantel hervorgelockt und da ist er mit.

[00:21:25]

Als hätte er so einen Schwanz hinter sich her gezogen hat er dieses Kabel dahinter und hat eine Lampe mitgenommen, weil es haben so mehrere Leute.

[00:21:31]

Also ich meine guckt mal, bei MTV hatten wir es auch nicht so dicke. Also wenn jetzt jeder eine Lampe geklaut hätte, hätte die Sendung nicht mehr gegeben. Aber in dem Fall haben wir uns dann alle einmütig so angeschaut, gesagt Nun lasst den Peter. Du hast den Peter, seine Lampe, seine Lampe oder machen ist in Ordnung. Werbung geklaut.

[00:21:49]

Du siehst aber ausgeschlafen aus. Ja, das bin ich auch. Aber es stimmt, dass es so aussieht. Aber ich, ich habe tatsächlich gut geschlafen und das liegt vor allen Dingen oft am Einschlafen. Wenn ich einmal schlafe, dann schlafe ich meistens auch ganz gut. Aber das Einschlafen, das wird ja manchmal dann doch so ein bisschen verzögert durch irgendwelche Gedanken, die man sich macht, über teilweise unnützen Kram, den man sowieso nicht regeln kann in der Nacht.

[00:22:12]

Und um da loszulassen, hilft es einem manchmal, sich Unterstützung. Zu holen und damit meine ich jetzt nicht Tabletten, sondern eine gekürzter. Meinst du eine App? So ist es. Es gibt eine App, die habe ich jetzt ein paarmal benutzt und ist wirklich sehr, sehr gut. Haben wir schon mal drüber gesprochen? Und so bin ich drauf gekommen.

[00:22:26]

Habe sie benutzt, die heißt Cam, also CHL Cam und das ist praktisch eine App, die zur Förderung von Stressabbau und für guten Schlaf entwickelt wurde. Dass man also gut einen Schlaf findet durch Meditationen, durch Audio Inhalte, durch Schlaf Geschichten, durch bestimmte Geräusche, die einen unterstützen, also so eine, sondern so eine Mischung, aus der so ein bisschen Wellen rauschen gibt's da manchmal also so was? Entspannend ist aber auch so ein bisschen in die Richtung White Noise und dann eben tatsächlich eine Anleitung gesprochen und formuliert, die einem so klarmacht, über was man eben genau nicht nachdenken muss.

[00:23:04]

Und es hilft einem total gut in den Schlaf zu finden.

[00:23:06]

Ich hab das jetzt ein paar Mal gemacht, hat gut, ich hatte das gestern Nacht auch und ich hatte mir so eine Schlaf Geschichte angehört und das war eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn. Dann sind wir losgefahren und durch die leichten Wälder und und und und es war wirklich du schläfst innerhalb von fünf Minuten. Ich bin auch einer, der potentiell immer so 2 Stunden braucht und sich hin und her wälzt und dann irgendwann nicht mehr schlafen kann, weil er denkt das ist jetzt nur noch so wenig Schlaf übrig.

[00:23:30]

Zeit übrig.

[00:23:31]

Und das hilft wahnsinnig, weil es nicht so spannend mit der Transe.

[00:23:34]

Das war gar nicht so schnell, da sind sie. Naja, aber jetzt nicht deswegen, weil es einfach. Man könnte ja auch denken, es ist einfach ganz langweilig, sondern es sind so, das sind so schöne Geschichten. Also man kann sich das eben gut vorstellen und man hat auch das ja auch wichtig. Wenn man sich ablenken lassen will, braucht man genug zum Nachdenken. Es bringt ja ganz. Wenn du etwas hast, was du dir nicht vorstellen kannst, dann lässt du ja nicht wirklich los, sondern dann läuft das irgendwie auf Leitung zwei, sondern du brauchst schon eine Geschichte, die dich irgendwie interessiert und wo du so mit gehst, die auch dann das andere ablöst.

[00:24:04]

Und deswegen darf das jetzt nicht irgendetwas sein. Also da gibt es über 100 solcher Schlaf Geschichten. Das ist gut, da gibt's eine geführte Meditation, das kann man albern finden. Das funktioniert halt dann so Klangwelten und so eine eigentlich.

[00:24:15]

Dann nennt man es eine Programm Bibliothek. Da kann man sich so durchklicken. Es ist auf jeden Fall wirklich gut. Es wird auch laufend aktualisiert, es kommen immer neue Sachen dazu. Wenn ihr das auch machen möchtet und sagt vielleicht probiere ich das mal aus, dann kriegt ihr 40 prozent Rabatt auf ein Premium Abonnement. Das müsst natürlich abschließen. Auf Cam dot com Slash Baywatch KLM Punct kommt Slash Baywatch und wie gesagt, da kommen jede Woche neue Inhalte dazu und ihr könnt euch das ja mal runterladen und ausprobieren und mal sehen wie sich euer Schlafen damit euer Wohlbefinden verändert.

[00:24:46]

Es lohnt sich alle Infos dazu natürlich in den Shownotes sehr wie Zama.

[00:24:54]

Was am Wochenende auf deine Techno Party auf dem Eis.

[00:24:59]

Ich will die makellos am Wasser ein bisschen am Tanzen auf dem Ree Waffen dünnes Eis am Abschleppen.

[00:25:07]

Ja, ich weiß worauf du hinaus willst.

[00:25:08]

Du hast du was auf Techno, Party, Landwehrkanal? Das ist für alle die nicht aus Berlin kommen.

[00:25:12]

Am Wochenende ist hier überraschend über überraschend alles eingefroren und dann sind die ganzen Bekloppten wieder aus ihren Höhlen gekommen.

[00:25:21]

In der ganzen aber die langen Haare mit ihrer Präsenz aufs Eis. Gerade hatten sie nichts besseres als wieder ihre Bollmann sein.

[00:25:32]

Und dann hat natürlich sofort irgendeiner von denen, der da auch die stell ich mir das zumindest vor irgendeiner aus so einer Cragg Höhle da raus gekrochen kommen.

[00:25:40]

Immer so eine Box irgendwo.

[00:25:42]

Nee, der hat er richtig und falsch da aufgebaut. Also nee, umso schwerer, desto besser hätte ich wahrscheinlich gedacht bei dem Eis unter ihm. Und ja, er hat dann da Techno. Das was letztendlich im Sommer gab auch im Schlauchboot jetzt am selben Tatort wieder nur ohne Boot, sondern mit einem Halbkreis 100 Berliner dazu gerafft haben auf dem Eis Klever die Polizei.

[00:26:04]

Das ist ja auch ein bisschen fragwürdig. War ja auch ein bisschen in der Presse, teilweise mit Polizeihubschrauber so tief über die Leute geflogen ist das Ganze, der Wind und der Schnee. Aber so alle vom Eis, so wünscht man sich das doch oft.

[00:26:17]

Also weiß ich jetzt nur, weil die auf dem Eis sind. Ich hab schon ganz oft gedacht in Berlin, warum kommt jetzt nicht einfach ein Hubschrauber und weht sie alle davon?

[00:26:26]

Ich glaube, wir wir sind hier ganz nah dran am Wesen des Berliners. Ist mir aufgefallen, weil ich hab gesehen, es gab überall die Warnung Das Eis ist nicht sicher, geht nicht aufs Eis, alle gehen aufs Eis.

[00:26:37]

Da hab ich eine kurze, ketzerische Frage zu stellen. Es ist da und man muss doch immer sagen, das Eis ist nicht sicher, oder?

[00:26:43]

Nein, es gibt freigegebene Eisflächen. Ganz normal, sagen die fieseste. Nur Sie können da raus. Das hab ich auch noch nie übernehmen auch die Verantwortung und sagt Hier können Sie ja dann sagen die das Ei sieben Zentimeter dick, bitte viel Spaß!

[00:26:54]

Also da fliegt dann sperren die auch die Zugänge zu dieser zum zum Wasser ab. Ja so und was machen die Familien mit ihren Kindern? Klettern unterm Absperrband durch auf das Eis. Da sind auf einmal tausende Leute auf dem Eis. Der Helikopter kommt. Macht Durchsagen, bitte, das Eis ist nicht sicher. Gehen Sie jetzt runter. Keiner geht runter. Die fliegt ja tief. Alle werden weggeweht, für drei Minuten sind alle vom Eis Helikopter weg. Alle wieder wie die Ameisen.

[00:27:23]

Und das hast du alles mit deinem Fernglas aus dem sicheren Abstand. Ich hab mir das alles mit dem Fernglas angeguckt. Da bin ich hingegangen, weil ich gedacht hab Jetzt gehst du da hin und spuck's den vor die Füße. Dann sah das aber so schön aus und auch ein bisschen sicher, weil man denkt Ja, so sind 1000 Leute dumm, da kann ich ja der 1001 sein, dann bin ich auch mal kurz aufs Eis. Aber nur ganz kurz hab ich mir das mal angeguckt.

[00:27:43]

Aber du hast doch ganz viele Videos im Zeitraum von drei Jahren. Das war ja auch ne? Woher weiß ich, dass ich wieder auf ein Eis war? Ja, woher weiß ich das denn? Ich gebe es zu, ich war kurz drauf.

[00:27:54]

Ich wollte das einmal, weil das ist ja so verlockend. Mein Mann ist dann auf dem Eis und sieht die Stadt mal aus einem anderen Blickwinkel. Dann bin ich mit schlechtem Gewissen bin ich wieder runtergegangen. Da kam auch pünktlich kam der Polizeihubschrauber und hat wieder Durchstich abgeholt. Da war ich aber schon draußen und hab gepfiffen. Puh. Und dann hab ich noch das Video gesehen von dem Rave, der da aufgebaut wurde. Und es hat mich ganz nah an das Wesen des Berliners gebracht.

[00:28:17]

Nämlich das ist, das trifft alles. Sobald eine Möglichkeit besteht, die pure Möglichkeit, etwas saudumm es zu tun, wird es erst mal gemacht und danach drüber nachgedacht. Also aufs Eis Garantin Rave oder Olympia-Stadion voll gepackt. Erst einmal, dann erst einmal machen, sobald sich da eine Möglichkeit.

[00:28:35]

Das war auch dieses es finde ich süß, wenn so Kinder Schlitten fahren. Ja, waren ja so in Parks irgendwo und so. Und dann geht's ja auch richtig ab. Teilweise. Weil da sind dann auch abschüssige Hänge und so. Und es ist ja wirklich niedlich, wenn das so 87-Jährige machen und die sausen dann auch mal und die Erwachsenen gehen dann zur Seite und bremsen die dann zur Not. Und die Väter gucken dann und oben steht einer, unten steht einer, so stellt man sich das ja verordne nur so ungefähr zehn Meter weiter, da wo die Kinder sind, wo auch noch vereinzeln Kinder sind, sind dann sogenannte Arschlöcher, die dann auf so einer Plastic Absperrung weiße Absperrgitter aus Plastik, so diese weißen mit diesen roten Streifen dran, die nehmen die sich dann irgendwo her, weil die irgendeine Baustelle vorher abgesperrt haben und rasen auf dem Ding dann da runter und brechen sich die Beine und es steht wie die 24Stunden steht eigentlich der der mit laufendem Motor der Krankenwagen unterbrochener wo man denkt nur Wahnsinn wie blöd man da geht.

[00:29:25]

Und dann hab ich mir das so angeschaut und dann ist mir das passiert. Ich wurde da so von einer Frau wurde ich eigentlich ja eigentlich doof angemacht, hab das aber in dem Moment nicht richtig verstanden. Ich hatte eine Maske auf, weil so viele Leute waren und dachte, ich hätte eine Maske auf. Da hab ich so gelernt und da waren so viele Menschen. Man kam also nicht so umhin, mal doch etwas näher zusammen zu kommen. Also hab ich eine Maske getragen.

[00:29:47]

Und dann kam so eine Frau zu mir und sagte Hans, mir muss man jetzt hier eine Maske tragen. Ist jetzt hier die Regel. In Parque muss man eine Maske tragen. Wusste ich nicht. Steht hier irgendwo ein Schild, dass man muss? Was hab ich übersehen? Musik ohne Maske tragen. Und ich dachte, die wär dumm. Also ich war die ja auch. Aber ich hab gar nicht gemerkt, dass das die mich jetzt so praktisch belehren wollte.

[00:30:11]

Ich hab gar nicht gemerkt, dass das jetzt eine Provokation war. Ich dachte, das ist ein bisschen doof. Oder was? Was soll ich denn jetzt sagen, was sie zu tun hat? Ich hab dann gesagt Ja, wenn sie weiterhin vorhaben, mir so fremde Leute anzusprechen, würde ich mal eine aufsetzen. Aber ansonsten können sie ja schauen, wie das ist. Mit den Abständen hab ich so ganz treu dumm, dennoch so nett geantwortet, dass mir danach auffiel das war so.

[00:30:31]

. Also letztendlich war das so die äußerste Form der unterschwelligen Aggression. Also wirklich so ein Muss, bevor es normale Aggression ist. Das war so ganz kurz und am unterm Deckel, der der offensichtlichen Aggression war ist jetzt hier eine Regel war hab ich nicht mitgekriegt. Ist mit Ordnungsamtes am kontrollieren. Wieso haben siedet und die anderen nicht?

[00:30:55]

Wir haben ja einen Kollegen, den ich als sehr risikobereit einstufen und die Rede ist von unserem lieben Kollegen Benny. Und selbst Benny hat mir erzählt, dass er am Wochenende natürlich auch auf dem Landwehrkanal war. Aber er hat es nur kurz ausgeliehen, weil das Eis geknackt hat.

[00:31:09]

Ach, und er ist dann wirklich auch runterging, wenn selbst für Benny und ich weiß, dass für ihn jetzt keine Massgabe ist, aber für mich schon, wenn es selbst für Benny zu unsicher war auf dem Eis, da muss es wirklich, findet es im Zweifel geil, wenn er einbricht und er macht das nochmal extra.

[00:31:23]

Aber bedrohlich geknackt. Benny kann es aber auch nicht ertragen, dass so etwas gemacht wird, was hip ist, wo er nicht mitmachen. Das stimmt ja. Und also in der Zeit, in der nicht zugefroren ist, fährt er Rollschuh auf dem Tempelhofer Feld.

[00:31:35]

Das witziger ich oder hier in der Tiefgarage. Ich hatte Rollschuh Truppe. Ich habe Benny wirklich. Am Wochenende hab ich ein Video geschickt, wie dieses dieser Polizei Helikopter die Leute vom Eis scheucht. Da hab ich ihm geschickt. Kommentarlos. Ja, was hat er geantwortet? Cool.

[00:31:53]

Ja, Mensch, ich ärgere mich auch. Ich hab meine Schlittschuhe leider bei meinen Eltern.

[00:31:57]

Er hat nicht mal gezeigt, dass dieses Video eigentlich eine Anklage von mir war. Ja, so ist das.

[00:32:05]

Ebenfalls hat sich Wunderliches zugetragen. Am selben Ort, wie du auch auf dem Eis warst, nämlich in deiner erweiterten Nähe, bin ich mit Kai flach auf meinen neusten Jogging Rekord gelaufen, denn es war so Der Kai Pflaume ist ja im Grunde ein Schirmherr einer weiteren bizarren Wette. Aus diesem unseren Kreis nämlich haben wir uns. In irgendeiner Folge haben ich mich dazu verstrickt zu sagen, dass ich den Halbmarathon rennen werde, weil ihr beide nicht geglaubt hat, dass ich das kann.

[00:32:37]

Und dann hieß es Wenn ich das schaffe, kann ich mir was aus. Und dann hab ich hier noch gezetert und geschrieben wird. Das wird richtig teuer. Und kein Flamm hat die sehr gute Idee, wie ich bis heute feststellen muss, dass ich in diesem Fall Klaas reinfährt bekomme.

[00:32:49]

Das Springfield Springfield okay, schmecken bestimmt gleich.

[00:32:53]

Jedenfalls wenn ich das schaffe, dann bekomme ich dieses alles springt, was wahrscheinlich gar nicht so toll ist und es auch noch überlegen, was ich da mache. Und seit diesem Tag unterstützt mich Kai Pflaume wie ein Engel auf meinem Weg hin zu diesem sportlichen Erfolg. Der schickt mir die richtigen Schuhe. Der motiviert mich vor allen Dingen. Er macht motivierende Anrufe. Er sagt Jacob, wie sieht's aus? Was sind die Forscher? Er bleibt eben dran. Und jetzt war es so.

[00:33:15]

Kai Pflaume hat regt er dich denn eigentlich hätten wir.

[00:33:17]

Das ist das einzige, was er nicht tut. Aber in Gedanken schon. Und jetzt hat CAF Laune, war wegen Klein gegen Groß in Berlin und hat dann sofort gesagt Wir müssen zusammenlaufen. Und so haben wir es auch gemacht. Wir sind vorher gelaufen. Ich hätte mir zwar dieses Klein gegen Groß anders vorgestellt, weil es war der kleine nUnd gegen den großen Pflaume und es hat aber dazu geführt, dass ich zu einem neuen km Rekord kommt, nämlich 9 km.

[00:33:41]

Was weiß ich wirklich vorher noch nie geschafft, auch viel schneller als sonst. Weil es so ist. Man könnte jetzt sagen hat er dich so gut motiviert? Nein, es war im Grunde so, dass ich mich so sehr geschämt habe für meine Langsamkeit. Weil der sonst wirklich doppelt so schnell doppelt so lang läuft, dass ich die ganze Zeit mir klar war. Ich halte den jetzt davon ab, seine sportliche Leistung auch nur ansatzweise abzurufen. Und deswegen bin ich auch so schon so mit einem viel zu hohen Tempo losgelaufen.

[00:34:08]

Und dann hab ich es okay. Ich muss sagen, ich kann nicht mehr. Ach so, ich dachte, das ist ein Tempo. Ich dachte, du gibst das Tempo vorher gesagt, ja. Ich hab mir zu viel vorgenommen. Da mache ich nochmal langsamer.

[00:34:20]

Und er hat es schon akzeptiert, dass ich das Tempo vorgebe. Ist immer so ein. So einen Meter vor mir gelassen. Richtig gespürt, wie die Milchsäure in die Finger kommt. Überall ist irgendetwas hingeschaut und ich habe schon da. Da kann ich mehr und wollte aber natürlich noch im Gespräch mithalten. Hab aber nur irgendetwas gekreuzt und so. Und er hat mich dann. Immer in einem halben Meter Abstand. Einmal um den See gezogen. Zur selben Zeit. Ja, ja.

[00:34:41]

Disclaimer für alles, was jetzt kommt es werden es. Wie kannst du dabei natürlich die Zuhörer dabei belassen? Ja, ich weiß nicht, für wen es schmeichelhaft ist, aber es wird rauskommen. So, es wird es. Es wird. In der Folge dieses Gesprächs wird es zu lügen kommen. Es wird zu Lügen kommen. Von Jacob und wahrscheinlich auch Klars. Das möchte ich nur mal vorwegschicken. Zur selben Zeit, während Jacob da zu Höchstleistungen angetrieben wurde, war ich auch schon längst im Höchstleistung Modus.

[00:35:07]

Um sechs Uhr morgens habe ich mir wie immer einen Wecker gestellt, habe meine meine Liegestützen gemacht, bin dann sofort an den Laptop, habe irgendwie Homeoffice gemacht.

[00:35:15]

Sag mal, warst du zwischen diesen Sachen, die du gerade sagst?

[00:35:17]

Kurz nochmal eine Phase, was du dann nochmal im Tiefschlaf dazwischen? Kann ja sein, dass du so gestartet ist, aber dass du dann sofort nochmal lasse ich mir erst einmal erzählen. Lass ihm von seinen Kniebeugen.

[00:35:29]

Also ich weiß, es gibt so viele Möglichkeiten, diese Geschichte für mich jetzt nicht. Nochmal unsere Perspektive. Nee. Also ich hatte in arbeitsreichen Morgen.

[00:35:40]

Ich könnte. Ich sage es ehrlich. Ich es war so ich hatte noch um 10 Uhr hatte ich meinen ersten Termin im Homeoffice, also dass ich per Zoom mich zuschalten musste. Und dann ist es ja nicht so, dass man dann hier nochmal der Arbeitsplatz und nochmal 10? Ist doch scheißegal, ist doch scheißegal.

[00:35:56]

Mein Arbeitstag hat schon früher angefangen.

[00:35:58]

Niemand um um 10 Uhr hat. Um 10 Uhr hatte ich den ersten Termin bei Suum.

[00:36:03]

Kann ich auch. Vorher hast du praktisch am Schreibtisch schon ein bisschen. Ja, also man muss sich da angespitzt. Man muss ja noch nicht aufgeschaltet. Man kann ja produktiv sein und trotzdem noch im Bett liegen. Klar, es geht ja.

[00:36:15]

Ich hab zum Beispiel mit der Kollegin Kada CAC hab ich schon irgendwie über mögliche Gäste für die neue Staffel wer steht mir die Show und über diverse Männer Beauty Produkte mich ausgetauscht. Und wie gesagt, ich lag noch vollkommen im Bett. Und hab da meine Arbeit gemacht. Auf einmal klingelt es an der Tür und es geht wirklich in die Geschichte ein für mich als der schlimmste Weckruf, den es jemals gab. Denn ich renne zur Tür, hab in Unterhose nur so ein T-Shirt an.

[00:36:46]

Die Haare stehen wirklich wie bei Willie Tanner. Was sind bei dem Bild, das da aufgetaucht ist, so was?

[00:36:52]

Was für eine Unterhose hat es da? Wer seid ihr? Ich habe es gesehen. Er aus.

[00:36:58]

Hauptsache ich renne zur Tür. Denke Oh der. Der Postbote ist heute. Da kommen die Pakete früher als sonst. Ärgerlich. Und dann mache ich die Tür einen Spalt auf. Kuck raus und guck Kai Pflaume in die Fresse. Die hat auch noch ein Handy mir entgegen entgegenhält. Ich hab wirklich. Ich hab bei mir hat es durchgeknallt. Alles. Ich hab die Tür wieder zugemacht. Ich habe wirklich nicht. Guten Morgen gesagt. Einfach die Tür wieder zugefallen und bin dann los.

[00:37:24]

Ihn ins Badezimmer liegt eine Hose. Nile. Keine Hose. Scheiße. Ins Schlafzimmer. Hose angezogen. Mütze. Ich brauche eine Mütze. Ich brauche eine Mütze. Und währenddessen steht da Kai Pflaume bei mir vor der Haustür.

[00:37:34]

Ganz kurz. Perspektivwechsel Für Kai Pflaume war das alles normal, weil das Perverse in der Unterhose von dem begrüßend und verdiene Liebesbotschaft hat, ist eigentlich für ihn normal gewesen.

[00:37:44]

Stimmt, das war ein Liebesbotschaft. Ich sah also alles auf halb acht, das Gesicht auf halb acht. Alles mach ich euch die Tür offen. Sieht einen bizarr schwitzenden Lund, der wirklich tut was. Ich war auch nur einverstanden, dass wir Schmidt kurz besuchen, weil ich dachte, da kann ich kurz ausruhen. Es ist mir alles egal, ist aber wirklich so, wie du gerade sagst. Denn wenn man jetzt zurückblickt auf nur die Liebe zählt, dann war es schon so, dass man dann irgendwie eine viel Lude noch im Bett liegen.

[00:38:10]

Irgendwie. Irgendwie mal raus klingelt. Das sollte doch überraschend sein, dass dann einer vor Aufregung schwitzend war. Jetzt geht's ja um alles oder nichts. Mit dabei ist Praktischste dann so Der Pflaume sagt Ich hab mir den Jakob mitgebracht. Er Den kennst du ja. Das ging ja nicht so gut aus bei euch. Und dass der natürlich denkt Jetzt ist hier mein ganzes Leben, wird jetzt offen. Also wenn ich Glück habe, wieder in die richtige Richtung laufen, dass man da ein bisschen schwitzt.

[00:38:32]

Keyframes auf, automatisch gelaufen.

[00:38:34]

Der graue Keyframes läuft auf Automatik, also einfach komplett Autopilot, weil er weiß, wie es geht. Und du hast in deiner schwitzenden Hand noch so ne Rose er stinkenden Socken.

[00:38:43]

Aber stellt euch vor er ihr wacht nicht auf. Aber ich Kuckucksuhr mit einem Auge auf dem Handy schreibt man, tippt man so ein bisschen SMS essen und auf einmal steht da Kai Pflaume vor deiner Haustür. Ja, für mich als Prominenter ein ganz normaler Moment. Ja. Ich würde einfach sagen Komm rein, setz dich. Der Gottschalk macht gerade Spiegeleier.

[00:39:06]

Ich habe bis heute noch nicht erfahren, weil der Schock hat mich einfach nur stammeln lassen. So was wollte ihr eigentlich.

[00:39:12]

Ach, es war einfach so, dass ich mich auch als Berliner so ein bisschen Plicht gesehen habe. Kai Pflaume Diesen Lauf, sagen wir mal auch intellektuell spannend zu gestalten, dem ich eben sage Guck mal, da wohnt Lena Gercke. Da hat mir Joko gewohnt, hier Smitty und da hat Keyframes. Sofort. Da hat er wie im Comic gebremst und wollte dann sofort bei dir rein. Nein, wir müssen ihn besuchen. Und weil ich da aber wirklich auch schon aus dem letzten Loch gepfiffen hat.

[00:39:38]

Ich weiß es schon. Ich hatte wirklich schon drei Herzinfarkte, wirklich 300 Herz und Wank schon hinter mir. Hans Meiser ist mitgelaufen. Wirklich? Ja, es war ein ganzes Team. Ist mit mir da dachte ich mir jetzt alles scheißegal. Ich kann dann kurz stehenbleiben. Und so war es.

[00:39:49]

Für wen warst du denn jetzt peinlicher? Wer war in schlechterer Verfassung? Eindeutig tuschelte.

[00:39:54]

Du hast recht. Du hattest keine Hose an und deine Haare waren sonderbar. Nee, das ist.

[00:40:00]

Das war also das, was ich gesehen hab. Erinnerte mich nicht an so einen schönen Besuch, sondern sah schwer nach Spiegel-TV aus.

[00:40:07]

Jetzt, da so ein Handy Betrüger da aus seiner Höhle holen oder irgendeiner der Sohn, der so ein Call Center aufmacht und dann die Leute nicht bezahlt. Ich werde mit ihnen nicht reden. Und dann kommt noch so ein Kind und sagt Mein Vater redet nicht mit Ihnen.

[00:40:22]

Das war doch ein schöner Besuch. Aber jetzt stelle ich mir aus deiner Perspektive wirklich bizarr aus. Morgens um neun aufzustehen, gerade aus dem Bett und dann steht kein Flaum mehr.

[00:40:30]

Ist natürlich schön.

[00:40:31]

Ganz ehrlich Andere Leute machen bei der Sparkasse mit, in einem Preisausschreiben sowas zu gewinnen, um ihn dafür wochenlang. Und hier wird das so abgetan. Andere Leute würde ich für das Highlight des Lebens und du sagst mir tust so, als wären wir hätten einen Auffahrunfall.

[00:40:46]

Wir haben die Leute. Ich habe mich tierisch gefreut. Ja, wirklich.

[00:40:49]

Weißt du, was übrigens die Scheiße ist? Der KFV Laune ist ja Botschafter von dieser Postleitzahlen. Lotterie. Da klingelt irgendwo und sagt Sie haben zehn Millionen. Und jetzt überlegt mal mit der Wahrscheinlichkeit, dass der nochmal bei dir klingelt und ist. So 10 Millionen waren es ist jetzt nochmal der macht ja gar nicht mehr.

[00:41:03]

Nee, der macht ja nicht mehr auf. Mache ich mir auf, ne? Das heißt, selbst wenn der 10 Millionen hätte, dann behält er das ja. Also lieber Kai, tut mir leid, dass ich dir da die Tür vor der Nase zugeschlagen habe. Es war. Ich war in Schock. Also ich habe gerade wohl gesagt Sparkassen Gewinnspiel. Ich war heute morgen richtig aufgeregt. Ich hab ne Kriegswesen Newsletter von der Sparkasse, weil ich da mein Konto hab.

[00:41:21]

Mein Girokonto musst du das ist wirklich so, ne so wieso?

[00:41:25]

Warum? Du bist kein Chihiro hierum? Nein, ich hab keine Verträge mehr außer meinen normalen Bank Vertrag heute. Da hab ich heute in der Kirche immer so freche Newsletter, da seien immer so ein bisschen was übers Leben. Hach Mensch, ja, blöde Zeit, Herr Heufer-Umlauf, da ist mir jetzt auch mal zusehen und naja, wir halten hier zusammen, Kölner lassen keinen allein. Also mal schauen wo schlechter Software Store zusammen. Nein, gar nicht. Das ist so ein allgemeiner Newsletter.

[00:41:48]

Jetzt, gerade nach dem Karneval war nun auch sehr enttäuschend für alle da.

[00:41:52]

Bei der Kölner Sparkasse bist du ja von früher noch nicht.

[00:41:55]

Aus alter Gewohnheit gehe ich da nicht weg. Und jetzt haben wir ein großes Gewinnspiel, da ich weiß ja vergessen, was man da machen. Da kann man ein Stück vom Kölner Dom gewinnen. Nein. Ja, da hat sich so schön.

[00:42:05]

Natürlich auch haben. Ja, sicher, hab ich mir gedacht. Und deswegen werde ich da mal mitmachen. Weil wenn ich 24stunden Dom nicht sehe, da kriege ich Heimweh. So kann ich mir immer schön angucken. Hier in Berlin stelle ich mich dann auf den Fernseher, sage Na, ein Stück vom Dom.

[00:42:21]

Ja, Plätze im Orbit.

[00:42:23]

So ist er also doch schön. Einer wirklich toll. Haben wir da rausfinden, was man da machen muss? Oder können? Vom Dom?

[00:42:29]

Das wäre doch da kann man nicht einfach das die Sparkasse, die das jetzt schickt ganz schnell und unbürokratisch.

[00:42:33]

Mal willst da nix knobeln wollen den Dom direkt überwiesen bekommen, einfach als Sofortüberweisung Stück vom Dom.

[00:42:41]

Nee, ich will das gewinnen.

[00:42:42]

Wie ist das? Läuft denn so ein Sparkassendirektor dazu zur Domplatte und mit Hammer und Meißel und Akhbar den Leuten was ab? Ja na klar.

[00:42:49]

Es ist überhaupt vorgesehen, dass man ein Stück von vom Dom bekommt, weil er bei der was weiß ich, weil er bei der man es gibt doch auch mal. Es gibt doch auch so Uhren, wo dann so ein Stück gibt's schon von der Mama, weil die ist von der Liebfrauenkirche, was da drin ist, was dann praktisch dann wieder in die Renovierung wieder geht oder so. Hätte ich das jetzt?

[00:43:07]

Leute anfangen, Stück vom Dom zu verkaufen und dann war's das mal mit dem Dom. Ja, ich wollte nur sagen, das gibt es. Und ich, als muss man sagen es ist ja ein kölsche Bub durch und durch. Aber ich, ich hab da ne schöne Zeit verbracht. Für mich war Köln die große, weite Welt. Als ich aus Oldenburg auf die Welt schaute und gesagt habe Wo könnte denn mein Main Tor zum Rest der Welt sein? Da war mir klar Es muss Köln sein.

[00:43:28]

Da ich wusste, dass Berlin existiert. Ich wusste, dass es die Stadt gibt.

[00:43:32]

Ich wusste auch, dass das die Hauptstadt ist und dass da offenbar auch ein paar Leute wohnen. Aber es war auf meiner persönlichen Landkarte. In meiner Wahrnehmung gab es diese Stadt nicht. Für mich war das Tor zur Welt Köln und da wollte ich hin. Und es war genau richtig. Und ich kriege immer noch diese Gefühle. Wenn ich nach Köln fahre, habe ich immer noch das Gefühl, diese Stadt hat mir so viel Ärger erspart. Warum? Weil sie so nett war.

[00:43:54]

Weil ich meine ganzen Dummheiten ausgeglichen hat. Durch Glück und tolle Zufälle.

[00:43:58]

Warum ist Köln eigentlich so das deutsche Hollywood? Ist es das wegen der Soaps?

[00:44:04]

Ja, aber es ist doch schon ein bisschen anders hier in Berlin. Jetzt auch alles, was Fernsehen ist. Doch Köln.

[00:44:08]

Früher war das so. Früher war das ist doch heute immer noch so..

[00:44:10]

Nee, weißt ja, in Berlin geht doch gar nichts. In Berlin? Nee, wir gammeln hier so als Satellit rum. Ja, die Asis von Berlin. Tag und Nacht, das warst du.

[00:44:20]

Es gibt ja auch noch die Asis von GZSZ und die Assis von The Voice. Na gut, okay. Es tut sich schon viel.

[00:44:26]

Aussies Ja, doch, wir haben hier einen Haufen eigene.

[00:44:29]

Holt mal den Helikopter. Findet ihr es gerechtfertigt, dass es in Köln eine Autobahnbrücke gibt, an der man immer vorbeikommt, auf der Kölle vorne drauf steht?

[00:44:39]

Bitte das so Köln sowie California ist nicht gerechtfertigt. Finde ich nicht gerechtfertigt.

[00:44:45]

Was ist eigentlich los mit den Kölnern? Warum ist das immer? Warum machen die so ein Bohei um ihre Stadt?

[00:44:50]

Ich frage mich auch, es gibt keinen Menschen, die so sehr von Köln besessen und besitzen wie der Kölner selber.

[00:44:57]

Naja, weil ich glaube, weil du halt da.

[00:44:59]

Naja, also wenn du eine Stadt, die so aussieht wie Köln, also die im zweiten Weltkrieg öfter mal hier geschrien hat naja, und dann das mehr schlecht als recht in den 60ern dann so mal fertig gestellt.

[00:45:11]

Und jetzt wie das Stadtarchiv, ne, worum's fällt alles zusammen?

[00:45:16]

Ich glaube, das musst du mit der.

[00:45:17]

Das musst du dann wieder auffüllen mit Liebe. Ich glaube, das ist das, was du praktisch also.

[00:45:23]

Berlin hat sich ja auch dagegen entschieden. Die haben es mit Hass, mit Liebe, Hass, mit Pasolini, mit Hass und Dummheit aufgefüllt. Ja, das geht auch. Deswegen ja, keine Ahnung.

[00:45:34]

Kann ich euch nicht sagen. Keine Reise wert, finde ich.

[00:45:37]

Köln Werbung Was Disney Plus ist, das ist im Grunde eigentlich jedem Bekannten es ein Streaming-Dienst, den man sich anschauen kann, den man abonnieren kann und dort aber die ganze Welt von Disney findet und noch vieles, vieles mehr. Ich selber habe mich jetzt vor allen Dingen deswegen angemailt, weil es den wunderbaren Pixar Film Soul dort gibt. Und das ist eine große Empfehlung, den sich mal anzuschauen. Ganz tolle, spannende Geschichte über einen Typen. Ein Saxophon spielt in New York, der stirbt schon im ersten Moment des Films.

[00:46:05]

Und dann geht es darum, was passiert eigentlich mit dem und seiner Seele nach dem Tod. Der will nämlich eigentlich nicht tot sein, sondern wieder zurück. Und da beginnt eigentlich eine ganz schöne philosophische Reise. Und ganz schön ausgedacht, wie eben dieses Leben danach aussieht, was da passiert, wie Leben entsteht. Und das sind so die ganz großen Fragen der Menschheit, die da auf eine ganz tolle, auch lustige Weise abgebildet. Wenn es wirklich eine große Empfehlung Seouls kann man sich schon bei Disney.

[00:46:29]

Plus Es geht ja. Einige wählten schon bei diesen Eplus und jetzt kommt die Sechste Welt hinzu und die heißt STA. Ab dem 23. Februar 2021, also genau jetzt, in ein paar Tagen, geht das los. Und da gibt's noch mehr. Mehr Serien, mehr Filme, mehr Originals. Und das klingt einmal sehr spannend. Aber man kann sich mal angucken Was gibt es denn bei Star jetzt für Film und Serien? Was kennst du da?

[00:46:52]

Da gibt's Filme, die man in erster Linie nicht so mit Disney verbunden hätte. Aber Deadpool Planet der Affen, der Marsianer, Kriegsmann, stirb langsam 1 bis 5 Braveheart Independence Day kann ich eigentlich. In Dauerschleife könnte ich mir das zwei Wochen lang anziehen.

[00:47:06]

Und vor allen Dingen Man kann Family geil gucken. Die erste bis zu 17 Staffel. Auch das gibt es bei Star. Also allein das wäre schon wieder ein Grund, Disney Plus zu abonnieren.

[00:47:14]

Darüber hinaus auch Star Originals.

[00:47:17]

Da ist einiges los ab dem 3. und 20. Zwoten Genau und 8 99 pro Monat oder 89/90 pro Jahr jederzeit kündbar.

[00:47:26]

Wenn ihr habt ihr euch mal überlegt, wieviel Geld ihr. Du wirst mich einer nicht zurückgespult Videos zu Hause rumliegen.

[00:47:36]

Ich weiß doch, dass mein Mitbewohner und Freund Tim Hallo Tim hat für den Film reine Nerven Sache 350 Euro bezahlt, weil er sich wehrt.

[00:47:46]

Das ist, weil er die DVD in dem Fall sogar nicht zurückgebracht hat, es so aussehen lässt. Mit Sylvester Stallone ich 170 Euro damals in die Video.

[00:47:53]

Ich will einfach nur mal sagen die neue Generation, was wir an Geld in die Videotheken getragen haben. Jetzt stellt euch an bei 90 Euro. Micha Meine Güte nochmal so wie ist das auch nicht? Also alle Infos in den Shownotes. Viel Spaß mit Disney plus Werbung.

[00:48:07]

Hey, wie geht's euch denn heute eigentlich so am Tag der ersten Sendung Late Night Berlin bei Kummer, dass ich jetzt so ein bisschen aufgeregt bin. Ich bin ein bisschen angespannt. Vielleicht merkt man es auch so in den letzten zwei, drei Tagen, dass ich so ein bisschen auf Zündung bin. Manchmal so beim Bestellen. Ich bin empfindlicher als sonst, glaube ich. Und das merke ich auch an mir selber. Ich bin ein bisschen angespannt.

[00:48:30]

Auf eine gute Art muss man immer wieder reinkommen. Willst du dass man ja, weiß ich auch nicht. Keine Ahnung. Ist doch normal. Deswegen wollte ich euch mal fragen, ob ihr auch so ein bisschen naja, ich hab sie jetzt lange nicht mehr gemacht. Und eigentlich finde ich diese Behauptung, man hätte eine Sendung. Man muss sie aber nie machen, so wie in der Pause. Man könnte sagen Ja, ich habe diese Sendung. Aber ich habe weder den Stress mit den Quoten an diesem Tag, noch muss ich sie wirklich tun und machen, muss da hinfahren, sondern ich lebe von der Behauptung, dass ich das schon so habe.

[00:48:58]

Das finde ich manchmal ganz angenehm. Wenn ich dann wieder so drin bin, dann ist es natürlich besser, sie wirklich zu machen. Aber diese Tatsache, dass die so wie so ein na wie so eine Behauptung über mir schwebt ich habe den Status eines jemanden, der eine Sendung hat, muss sie aber nicht machen. Das ist auch nicht so schlecht.

[00:49:15]

Du müsstest Investor sein, deine eigenen Sender. Also das heißt, irgendwie hörst du du, du kannst nur sagen, das ist meine, meine Show, aber bist völlig außen vor wie dieser.

[00:49:24]

Wie dieser operierte dabei. Herter Lars, Lars, Lars Windei bei Weiß, woher ich weiß, das hat das Windei als Viktors Windhorst.

[00:49:33]

Ja, ja, ja, der ist ja genau, der pumpt da irgendwie 200 Millionen rein und trotzdem alles scheiße.

[00:49:39]

Ja, so wäre das ja auch bei mir. Da will ich drüber reden.

[00:49:42]

Ja, was ist denn da los bei Beckmann? Bei mir, ne? Herter Bei deiner Hertha.

[00:49:46]

Also wenn ich mitkriege, dass da das Personalkarussell sich offenbar dreht, dann hat es die Fußball Bubble verlassen möchte. Dann ist es so sein. Ist es so skandalös, dass wenn ich mitkriege, dass da Preetz und jetzt sogar Pal Dardai wieder geholt wird.

[00:50:02]

Preetz ist raus, er wurde wieder geholt, hatte recht. Klinsmann hatte offenbar recht. Mit seinem Gemotze, mit seinem Zettel wurde da alles drauf geschrieben.

[00:50:10]

Alles Gute, euer Jürgen. Ja, wenn ich das mitkriege, ist da richtig die Kacke am dampfen. Sommer kurz hier ein bisschen ein Fußball Talk machen. Wollen wir ein bisschen drüber reden über die Pille, die offenbar nicht mehr so oft ins Eck geknipst wird.

[00:50:25]

Es ist so. Es sind mir im Leben wenig Dinge heilig. Ja, als wir deine Hertha nehme ich mal meine Hertha, sondern es ist mir heilig, dass es aus irgendeinem komischen schwarzen Loch in der eine in der Geschichte passiert ist.

[00:50:40]

Dass ich immer, wenn ich zur Hertha möchte, dass ich dann auch hin kann durch nette Bekanntschaften, aber die dann noch der sicher erklärt.

[00:50:48]

Was heißt denn, dass du hin kannst? Man kann da immerhin. Also das Stadion ist nie ausverkauft. Du kannst du einfach hin. Genau. Grad Parteitagsregie ausverkauft. Nie.

[00:50:57]

Also ich kann auch spontan immer dahin und es gibt vielleicht auch Bereiche, wo der sitzt, nicht ganz so hart ist und wo das Spiel nicht ganz so teuer, wenn man es gratis.

[00:51:08]

Hast du das Pulver zwischen Hopfen und Malz noch gratis mit drin?

[00:51:13]

Und warum? Warum? Also was ich deine. Was ist deine Gegenleistung eigentlich? Erstens pass mal auf, bist du da so durchgehaltenen mal auf? In Berlin gibt es kaum Prominente, die Hertha-Fans sind. Gibt es einfach nicht. Es gibt Frank Zander und jetzt sage ich es mal ganz. Es gibt mich Frank Zander kennen von unseren Zuhörern keiner. Jetzt tut mir Hertha auch irgendwie. Es ist so. Wir haben halt. Wir können da nicht so aus dem Vollen schöpfen, was wiederum mein Glück ist.

[00:51:42]

Und deswegen werde ich dort gern gesehen. Und dann haben die da so offene Buffets und so, dass sich alles gerne und ich trink auch gern mal am Bier und dann kann ich da hinfahren. Nun gucke ich mir dein Spiel an. Trinkt dabei fünf und zehn kostenlose Bier und dann komme ich irgendwie nach Hause. Aber ja, das ist für mich heilig, Smitty.

[00:51:59]

Ja, aber warum hat denn der Hauptstadt Club keine Prominenten zu bieten?

[00:52:03]

Verein Das ist ja ein richtiger Gradmesser für den Erfolg eines Vereins. Wenn du und Frank Zander da die Fahne hochhalten.

[00:52:09]

Ja, ja. Wieso? Frank Zander ist so ein kerniger Sänger. Tja, was macht Union Berlin besser als Hertha?

[00:52:20]

Union? Ja. Na, die haben schon prominente Fürsprecher.

[00:52:27]

Auch die echte promenieren Ich hab auch so die coolen Leute, so die Caring, die Beatsteaks sind da und das sind irgendwie die coolen Leute. Zieht es eher Richtung Osten, bezieht es zu Union. Ich habe auch gelesen, dass die mehr Mitglieder haben als Hertha. Mittlerweile ist also der größere Klub. Eigentlich ist das der Hauptstadt Club und die Hertha ist die Peinlichkeit links.

[00:52:47]

Da ist es schon so, dass wir gegen Union gewonnen haben. Jetzt jedes Mal schon. Das willst du nicht.

[00:52:53]

Also wie gesagt, ich möchte über meine Hertha nicht reden. Ich finde alles sensationell, was dort passieren wird. Klasse gearbeitet. Der Tabellenplatz ist ungerechtfertigt.

[00:53:01]

Du kannst aufhören. Ja, klasse schon. Ist schon gelangweilt wieder. Hat das Thema aufgebracht, aber sofort gelangweilt, so lange ich das tue.

[00:53:09]

Ich habe einfach gemerkt, dass man da ein bisschen mit dem Finger in der Wunde stochern kann. Und wenn das vorbei ist, interessiert mich das nicht mehr.

[00:53:15]

Also für mich ist wichtig, dass ich da weiterhin mein gratis Bier bekomme. Naja, wie gesagt, ich finde es auch total in Ordnung, dass manchmal erstmal so eine Art Übriggebliebene wie Karteileiche. Und das, wenn jetzt auch gerade mal geguckt wird, wenn das Geld jetzt nicht mehr aus der Steckdose kommt bei Hertha, weil es gerade nicht so läuft, das ist wie sollte man dann sollte man finde ich gerade da halt die Klappe halten, weil man muss. Ich habe auch nicht sagen können, mir sind dreckige Wäsche waschen und was mir dreckig.

[00:53:38]

Ich habe auch nichts gesagt. Als vor ein paar Jahren mal ein großer Autohersteller vergessen hatte, dass du noch sein Auto fährst, obwohl du dafür gar keine Gegenleistung mehr erbringen. Ach nee, das vergessen. Die haben das vergessen. Riesige brandneuer Auto. Jahrelang rumfahren. Die haben das vergessen. Du hast auch eine Karteileiche. Da bin ich auch nicht. Hingis Liebe Herrschaften in Wolfsburg. Wisst ihr eigentlich, dass der Heufer-Umlauf, der eure Karre noch rauf und runter fährt und dafür nichts tut?

[00:54:05]

Du hältst jetzt mal schön die Schnauze, Freundchen. Aber das war wirklich eine kuriose Geschichte. Ich hatte. Ich muss aber sagen, jetzt nochmal ich Klaas Heufer-Umlauf finde auch das sehr gut und prominent genug ist, um bei Hertha im VIP-Bereich 15 Bier zu trinken.

[00:54:20]

Absolut. Ich finde nur, dass wenn man da praktisch verantwortlich ist in diesem Bereich, wer was dann? Zumal die Schublade aufreißt. Mal gucken, wer ist eigentlich bei mir? Ich sag mal nur schwerstens ran. Wer steht an der Gästeliste praktisch auf einem Vordruck?

[00:54:35]

Ich kriege dauernd ein Sternchen, finde ich. Du kannst so Sternchen noch dran bei mir. Aber bei diesem Auto, da kann ich ja nix dafür.

[00:54:42]

Das war so, ich hatte da so ein Auto, das war riesig und teuer. Großes teures Auto. Das war ein teurer als meine Biere, die ich da saufe. Kann sein.

[00:54:51]

In Summe mag ich dir widersprechen, nach all den Jahren. Aber trotzdem war es so, dass dann eine ein großer Skandal den Konzern erschütterte.

[00:55:00]

Und dass ich jetzt dieses Auto noch hatte, weiß nicht mehr das Hauptproblem.

[00:55:05]

Und als ich gerade alles wieder formierte und und dann und dann hieß es noch einmal ankucken, gesagt, was ich mit dem Auto das hatte. Doch das hatte das ich, glaube ich, damit gesehen, irgendwo auf der Straße. Und dann.

[00:55:18]

Oder dieses Jahr habe ich gesagt Ja, wollt ihr haben, oder? Und dann ist das so versandet.

[00:55:24]

Und dann kam der nächste große Skandal hat wieder diesen Konzern erschüttert. Wirklich in Abständen. Und dann interessant. Dann hatte ich das praktisch so lange, dass jeder, der jetzt auf das Auto aufmerksam gemacht hätte, praktisch das Problem am Arsch gehabt hätte. Also jeder, der da wäre schuld gewesen. Ja, genau, der wäre schuld gewesen. Er hätte praktisch dieses Problem auf seiner persönlichen Rechnung gehabt oder seiner seiner Karriere. Uhura So inerhalb. Und dann wollte das keiner mehr richtig anfassen, was mir entgegenkommt.

[00:55:52]

Und ich hab zwischendurch dann sogar mal was kaputt. Und dann habe ich es einfach zu denen gegeben.

[00:55:56]

Zum Reparieren hab ich zurück gekriegt, als mir machtgeile und dann. Ja jetzt, dann, wann. Irgendwann haben sie es dann zusammengedrückt, da war es nur noch so groß wie ein Zauberwürfel und naja, aber wir hatten schöne Jahre.

[00:56:12]

Also ich habe vor allen Dingen Sorgen in Bezug auf heut Abend, ob wir alles schaffen, weil ich finde, das ist die größte Herausforderung einer Live-Sendung ist ja, dass man all das, was man sich so vorgenommen hat, überhaupt in der Zeit schafft. Ja ne, weil wir haben ganz viel fordern wollen vieles noch machen heute Abend und dann ist es so, das muss man ja auch mal vielleicht erklären. Es gibt ganz bestimmte Uhrzeiten, wann die Werbung ist und dann ist dadurch praktisch bestimmt, wie so ein Ablauf sein kann, wie die Zeit sich verteilt.

[00:56:41]

Und wenn wir bestimmte Sachen heute nicht schaffen, dann sind die weg. Sind die für'n Arsch?

[00:56:45]

Ja genau, dann können auch Leute wieder abreisen. Genau.

[00:56:49]

Es können teilweise Leute, die hinten noch sitzen und auf ihren Auftritt warten. Die können dann wieder nach Hause. Ja und da hab ich richtig, wirklich richtig Angst.

[00:56:57]

Was ist denn deine größte Angst bei Live-Sendungen, Klaus? Weil er so eine konkrete Angst sagst du so, dass mir das keinen Spaß macht. Wirklich. Das ist meine Angst ist, dass ich merke, es ist anstrengend.

[00:57:13]

Ja, weil das viel aussagt. Also ich habe jetzt nicht Angst, dass ich mich verschwende. Ich weiß, ich mache jetzt nicht die Tagesschau. Ich muss jetzt ja nicht in eine staatstragende Rede halten, ein neues Ansprang des Bundespräsidenten, sondern ich mache da irgendwas. Ich verspreche, sagen alle Ja, okay. Wie immer, wenn eine Lampe von der Decke fällt, dann freut sich auch jeder so. Es kann ja in dem Sinne nichts schiefgehen, was ich will.

[00:57:34]

Wenn ich so, wenn ich so da sitze und so Merkel Boiko aber heute richtig Arbeit hier habe.

[00:57:40]

Ich meine, ich weiß ja klar. Aber ich war so viele Sendungen jetzt nicht immer so selten eigentlich. Aber aber natürlich, bei all den Sendungen, die ich mein ganzes Leben schon gemacht habe, denke ich dann auch.

[00:57:49]

Manchmal gucke ich mir selber beim Labern zu und denke mir Ja, das ist jetzt aber auch spannend, was er da erzählt und wo.

[00:57:57]

Und dann mache ich manchmal so Wetten mit mir selber, ob ich den Satz noch zu Ende griech.

[00:58:01]

Naja, nach dem vierten Komma, wenn ich schon gar nicht mehr weiß, wo ich eigentlich hinwollte, dann sagen wir doch.

[00:58:06]

Ja, ja, ich weiß schon, dass ich da sitze. Halt's Maul! Ich höre euch schon manchmal ist ja, ich hab ja diesen kleinen Knopf im Ohr, wo wir eigentlich nur Zeiten durchgesagt werden sollen. Ja, so, und damit komme ich drei Minuten bis zur Werbung, drei Minuten bis zur Werbung oder manchmal eine Minute bis zur Werbung. Aber manchmal platzt dann irgendwem der Kragen und dann wird mir gesagt, was ich tun soll. Und da reagiere ich ja nun nicht so gut drauf.

[00:58:28]

Also wenn dann, wenn dann Schmidt Manchmal auch recht unverblümt Sage jetzt halt dein Maul oder so und ich muss aber weiterreden und er sagt Halt's Maul, jetzt halt dein Maul. Und ich moderiere gerade eine Fernsehsendung. Und ich meine, also da denke ich dann auch manchmal Hey, wir sind ja doch nicht in unserem Kinderzimmer. Wir machen doch hier eine richtige Feinsinn des Kostgeld auf einem Privaten ist mein Beruf. Du kannst doch jetzt nicht einfach weil dir das gar nicht passt, was ich sage.

[00:58:52]

Kannst du mir doch nicht.

[00:58:53]

Halts Maul, aber eben drum, weil das das ist ja eine Fernsehsendung. Da muss ja weitergehen.

[00:58:57]

Aber ich bin auch der Moderator. Du kannst du nicht immer sagen Jetzt reicht mir das mit der Geschichte. Halts Maul! Wir sind im Podcast, da hört doch auch gar keiner.

[00:59:04]

Jetzt hab ich auch Angst vor Widerhallt. Ja, nee. Und dann rede ich dann auch zu Ende. Und dann weiß ich ja, irgendwann hört das halt wieder auf mit den Beschwerden. Und dann weiß ich jetzt Praktisch arbeiten wir in Richtung wütend machen. Also ich weiß mit jedem Wort, was ich weiter rede wird. Wut kreiere ich da irgendwie in der Regie. Und was wir später anhören muss, dann sagt es dann später zu mir selber Hast mich nicht gehört.

[00:59:26]

Und dann lüge ich manchmal sehr genau. Hab ich nicht gehört.

[00:59:29]

Es gab auch schon Momente in das war mit dem Ohr nicht gehört. Vor allem wenn Joko und du zusammen sind bei den größeren Shows.

[00:59:35]

Ja, wissen Sie. Moderator Nehmt euch den Bruder im Maul Thomas Schmidt. Dann nehmen die teilweise den die den Stöpsel raus. Ganz frech. Reicht jetzt mal mit dem Geplapper da. Wir machen jetzt hier unsere Kunst.

[00:59:46]

Ja, was will du machen? Ja. Ja, eben. Wir sind Joko und Klaas. Fuck you!

[00:59:55]

Darf ich euch mal noch ein ein Fernseh Tipp ans ans Herz legen? Oh ja, sehr gern. Gestern bin ich da drüber gestolpert bei Netflix eine Doku. Und man denkt immer die haben jetzt so viele Crime Dokus und von Tiger King bis das und das. Da hat man jetzt schon alles gesehen, was verrücktes auf dieser Welt gibt. Ja. Und dann kam aber diese Doku, die heißt Killer Quote oder Killer Quoten. Ich weiß nicht ganz ganz neu auf Netflix brasilianische True Crime Doku und es geht immer.

[01:00:27]

Gib mir die zwei Minuten zu. Das ist nämlich Wahnsinn. Es geht um einen Fernsehmoderator. Ihn Anfang der 2000er. Der hat bis 2014 oder so hat er eine Show moderiert. Die war so ein Mix aus Tutti Frutti. Ja, da haben Busen, Busen, gleichzeitig aber auch True Crime. Also die haben so ein bisschen in einer brasilianischen Stadt, in der wir auch schon waren, Manaus. Die ist mitten im Amazonas und ist wohl ein Hotspot für Kriminalität, Gangs, Kriminalität mit wahnsinnig vielen Toten, die ja jetzt fast im Drogenkrieg verstrickt.

[01:01:02]

Diese Stadt und diese Show behandelt sowohl diese Gäng Taten, also zeigt Morde ist immer als schickt die Reporter vor allem auch diesen Chefreporter, den Moderator immer als erstes an den Schauplatz und und und. Und behandelt diese diese Kriminalität dieser Banden und darüber wurde der so dermaßen populär, dass teilweise auch die Leute sich nicht mehr an die Polizei gewandt haben, sondern direkt an diese TV-Sendung. Wenn jemand bedroht wurde, wenn jemand zur Geisel genommen wurde, dann ist der Moderator da hin, hat sich dann selbst zur Geisel gemacht und hat den da irgendwie raus diskutiert vor Live Kamera.

[01:01:39]

Die waren ja immer als erstes am Ort, haben noch die verkohlten Leichen gefilmt, während die gerade zwei Minuten vorher erschossen wurden. Und das war so eine Art Wetten, dass geworden. Also von der Popularität in Brasilien. Wirklich. Als würde Tommy Gottschalk einen Mix machen aus Tutti Frutti und Aktenzeichen XY, Ypsilon in Real Life und alles live und wirklich mit dem Blut auf der Straße aufgesaugt bis wie so ein Urlaubs testa.

[01:02:02]

Viel schlimmer. Dann hat er wurde es so populär, dass er auch noch Politiker wurde und ward. Ja, ich glaube, dir wurde da zum Kommunalpolitiker mit den meisten Stimmen. Er war über Jahre hinweg über acht Jahre der beliebteste Politiker. Und dann kam übereinen. Da haben sie einen ein Gangmitglieder festgenommen und darüber kam heraus, dass dieser Typ, dieser Moderator, diese Morde beauftragt hat, um für die Sendung immer als erstes an Ort und Stelle zu sein. Der erste mit der Kamera zu sein.

[01:02:32]

Erklettert hatten Ganzes eine ganze Gäng mit Auftragsmörder gehabt, der für die Sendung ermordet hat. Fasse ich nicht.

[01:02:40]

Ja und da geht diese Doku Killer Quote wahnsinnig gut.

[01:02:44]

Aber ganz ehrlich ein bisschen was von diesem Feuer. Das wünsche ich mir von euch. Ich mache das für unsere Show. Ganz ehrlich, ich erwarte ja nicht viel, aber das ist immer so ein bisschen. Sagt was. Wir haben auch unsere Streitereien. Immer. Wie lang bleibt einer im Büro? Was muss man sich heute angucken? Was guckt man sich am nächsten Morgen an? Da gibts dann immer die kleinen Bissigkeit.

[01:03:05]

Aber wenn ihr das jetzt mal seht Na, wir haben doch über all unsere Mitarbeiter z.B. hier die neue Frau von Gerd Schröder ja, bei uns auf dem Schirm. Auf dem Patzak ist sie ja, das stimmt, dass sie den ganzen Tag den Film, das da mal was für uns abfällt. Ja okay. Da ist dann greifen wir doch.

[01:03:20]

Das will ja, dass wir Leute ermorden. Für Lettner Berlin-Wahl wie hier hab ich das zu verstehen.

[01:03:25]

Da ist mir jetzt erst einmal egal für was. Aber da wird was los ist. Wir müssen ja nicht unbedingt Leute ermorden. Jetzt in dem Moment ist ja immer der erste sein.

[01:03:34]

Aber ist das nicht bizarr? Es ist wirklich absurd. Völlig absurd. Und es ist nicht irgendwie in den 60ern 70ern. Man kennt das von True Crime Dokus auch die dunkle Vergangenheit da früher. Charles Manson und Co. Aber das war noch in den 2000ern. Er hat das bis 2014 oder so hat er das auch recht gut.

[01:03:50]

Aber guck dir doch mal an! Also auch wenn man sich den den wäre Bolsonaro da anschaut. Also ich mein das da jetzt alle, die da aus der Politik kommen, jetzt nicht ganz ganz so sauber ticken. Das hätte man denken können.

[01:04:04]

Ich weiß, jemand mit Manaus, wo, da waren wir für da wurde es von Piranhas irgendwie angefressen und da sind wir nach Brasilien gereist. In diese Amazonas standen ist wirklich bizarr. Mitten im Amazonas. Dschungel ist auf einmal eine Millionenstadt und da weiß ich noch, das sind wir in dieses Hotel da. Das war wirklich so ein Kakerlaken Hotel Park.

[01:04:24]

Also so schlecht beleuchtete Kacheln bis zur Decke kation Neonlicht überall Extremo P.

[01:04:29]

Und dann wirklich die Kakerlaken darum und Silent Hill Krankenhaus. Nur da wollten wir noch eine rauchen gehen vom Hotel. Ja und dann hatten die uns das aber verboten. Die haben gesagt Nee, also man geht hier nicht mehr raus, wenn es dunkel ist. Das macht man ja. Aber wir wollen doch nur einen Schritt vor. Nee, das lass dir mal und da haben die überall die Gitter runtergefahren und so das, das war Manaus. Da waren wir recht froh, dass wir irgendwann auf dem Boot waren und tiefer in den Regenwald so rein sind, damit du da von deinen Piranhas angefressen.

[01:04:55]

Ja, wenn. Wenn du dich wirklich auf den Piranhas freust, dann war es nicht so schön in der Stadt.

[01:04:59]

Warum ist das überhaupt so gewesen, dass wir so oft auch auf den Reisen, die ich mit Begleitern. Da gab's nen schönes Hotel und es war ganz oft so, wenn früher, wenn Yuko dich losgeschickt hat, dann hattest du ihn parallel losgeschickt und dieser Drehzeit rum fiel in denselben Zeitungen, dieselben Monate. Das heißt ja, wir zu dritt waren dann irgendwie in die eine Richtung und Yoko mit seinem Team in die andere Richtung. Und dann war es ab und zu so, dass Fotos kamen von Jukos Team, was die grad so treiben.

[01:05:28]

Und dann sieht man so macht man so auf am Handy und sagt man sitzt hier selber gerade in wo in China, im Gebirge, wo auch so ein gekachelt komplett gekachelt ist. Hotelzimmer mit einem Loch. Und dann hab ich mich. Was ist das für ein Loch? Zähneputzen? Scheiße. Exakt in der Reihenfolge. Und wie es Essen schmeckte, kann man vermuten. Das kann man auch aus dem Loch und dann kommt man irgendwie so ansehen und nicht vor Ekel nicht schlafen kannst.

[01:05:51]

Kommen so PPP, so ein Bild und dann machst du es auch oder es strahlt schon so hell in die Augen. Also ich kenne das nur so im dunklen Raum. Sowas Helles vom Bildschirm. Das war so hell, weil Yoko selber war da. Gerade in Miami und in Miami gibt's ein sogenanntes Hochhaus Soho Beach aus. Gerade mal wo das ist am Beach und da hat man ihn gerade gesehen, wie der aus so einer liege, wo so ein Extra, so ein Frottee, so ein gemütliches Frottee und da tut das.

[01:06:17]

Und dann ist da einfach so ein Pool, das liegt daran, das liegt daran, dass ich mir die Welt angucken wollte. So und praktisch jetzt nicht irgendwie. Ich hab die, die reisen, die mir Yuko auf das Geld gedrückt, heißen hab ich ne. Da hab ich probiert, sie tatsächlich so zu erleben, wie man das am besten deswegen habe. Ich hab einfach die Hotels genommen, die er gebucht hat. Ich hab jetzt nicht noch illegalerweise neben den eigentlichen Regeln, weil so hat das ja gemacht.

[01:06:40]

Es gab ja immer Hotels, die ich im Moment hätte. Sowas am er ist der Anreise Tag da hat er selber gebucht hat wusste dann hat er nicht.

[01:06:49]

Ich hab ihm und z.B. Miami und auch in den USA Stichwort Howard Johnson Express ihn so hieß eines der Hotels zum Beispiel, wo er nie drin war. So und dann? Was soll ich denn da machen? Soll ich das FBI losschicken und sagt Holt den Vanda vom Beach. Also das ist ja dann so ist es dann wirklich.

[01:07:07]

Die sind nach Indien gefahren und haben nicht einmal die haben nicht mal in das gebuchte Hotel reingeguckt, sollen sich auf eigene Faust was eigenes gebucht. Das ist halt das.

[01:07:15]

Das beug die Regeln. Was soll ich jetzt machen? Ich hab mir gesagt Komm, das ist jetzt ein Abenteuer. Wir wollen jetzt hier nicht irgendwie das das das Leben von Robert Geiss Chinesisch Zum Hotel haben wir die Kamera nicht mehr angeschmissen.

[01:07:28]

Nein, es ging ja auch nicht darum. Solltest du als Gondoliere, solltest du über so eine Schlucht fliegen und das ganz zu tun mit dem Hotel genau in dem Loch Hotel haben wir auch echt ein Foto gekriegt, dass das brennt sich mir ins Hirn. Bis heute das Frank Tonmann so ne Kerze Impuls gemacht hat. Exakt. Während wir da in dem Loch Hotel waren.

[01:07:46]

Ja wir haben uns ins Gesicht gelacht, weil ich so wie wir da gegessen hab nur ganz kurz hier ist. Jetzt gibt's Abendbrot und Leute die mich kennen heißt es gibt für mich wenig gute Nachrichten, aber es ist eine davon am Tag. Und dann stiefelt wieder runter und dann denke ich werden wir hier noch geduscht oder was soll da raus? Was soll da komplett gekachelt und in der Mittelstand soll so ein Camping Tisch wie dem an dem wir hier gerade sitzen, also Plastik, weiße Plastikstühle und da wo wir sind brodelnder Topf.

[01:08:14]

Wenn ich mir also irgendwie so eine Tüte Tiefkühler Gemüse rein, das zack fertig von Frosta also gefühlt. Und dann haben wir da Abendbrot gegessen im gekachelten Raum.

[01:08:24]

Du vergisst ja völlig zu erwähnen, dass uns noch gastfreundlich wie die Menschen dort waren, eine Zigarette angeboten, während wir die zwischen dem ersten und zwar während des ersten Gangs. Das Schlimmste war in. Venezuela. Da haben wir einen Bambus Hütten gepennt, Venezuela gab's gutes Essen. Das war super. Und da gab es auch diese haben wir schon erzählt, dass unser Aufnahmeleiter mit dem Helikopters Bier holen geflogen ist? So, das war alles super Arbeit, da gab's auch Bettwanzen und das ist ja eine fiese Nummer.

[01:08:52]

Ich hatte die ganze Hälfte vom Körper voller Bettwanzen, Stiche und deshalb so schlimm. Das fand ich schlimm. Echt. Das hat gejuckt wie Sau. Es sah aus wie ein Streuselkuchen und es hat auch nicht mehr aufgehört. Das war so schlimm. Du sagst ein bisschen eklig aus. Ich meine, du hast ja, fällt der Individualist ein. Ausschalten kannst du doch nichts. Das heißt ja nicht, dass du jetzt alltäglich bist.

[01:09:09]

Aber das war das einzige Mal, dass ich mir so hinterfragt habe und es immer so nötig ist für die Story, dass wir das so so real fanning.

[01:09:17]

Er hatte immer so ein Ding, das hat er sich voll. Wir waren immer. Bevor wir losgefahren sind, sind wir fast traditionell in so ein Auto laden hier gefahren. Da haben wir richtig Geld gelassen. Da ist die Kohle, die Joko für so Haus ausgegeben hat. Die haben wir hier im Camp vorher einer einer Galaxie erlegen. Du hast mir jedes jedes Jahr noch eine Taschenlampe spendiert.

[01:09:36]

Ja, immer irgendwie lästig.

[01:09:38]

Und dann hatte er sich einen Seidenschal. Schlafsack immer kaufen. Da hat er sich dann immer reingelegt in seinen seinen Schlafsack. Da liegt er wirklich. In der. In der Menschen. Scheiße. Aber im seinen Schlafen verstehe ich das.

[01:09:50]

War ich die einzige Schutz?

[01:09:52]

Ja, das war das Zuhause, was man sich mitnimmt. Thomasius. Seht ihr diesen kleinen Roten unter meinem Auge? Du hast dir so ein schönheits fleck gemalt.

[01:10:01]

Ich dachte heute morgen, das wäre mein erster Altersflecken. Würde ich jetzt zerreißen. So langsam sollte die Uschi Glas über mich kommt.

[01:10:07]

Also klar, hat so einen kleinen roten Kreis unter dem Augenlid.

[01:10:12]

Wo man sieht, es hat auch Pickel. Nein, es kann Pickel. Das ist irgendwo eine geplatzt ist Äderchen. Du was für mich, was ich gestern gemacht habe. Ich habe mich so geärgert. Nein, ich habe so richtig doll gekotzt gestern.

[01:10:23]

Oh, richtig hart gekotzt. Weil vom Essen. Ich hab mir Essen bestellt.

[01:10:28]

Ich habe. Dann komme ich ja drauf. Chinesisches Essen hab ich mir bestellt. Ende. Süß. Sauer. Wieder ganz normal.

[01:10:34]

Magst du gar kein Chinesisch? Nur entsetzt. Sauer. Das. Weil du hast du dich. Immer. Wenn wir nicht nehmen, hast du auch nur Kekse. Ja, da gibt's doch kein Ende. Aber das gibt's doch. So geht es nach China, weil wir nur Kekse gegessen. Und ich wollte ja kein Witz. Also dem so die Geilsten sagen Klasse.

[01:10:53]

So und ich hätte jetzt auch gar nichts für das Gleiche. Wohin die Geschichte? Ich wollte euch nur mal sagen, dass das für mich riesen körperliches Erlebnis war. Ich habe gestern. So richtig. Mit aller kraft. Meines ganzen körpers. Hab ich gestern. Gekotzt. Ich hab mich so fein in die Ecke gegrübelt. Sondern ich habe richtig, richtig das ganze Bad wackeln lassen. Ich habe. Wie. So ein wesen. Wie ein lindwurm. Nichts. Da hab ich drei reihen Zähne.

[01:11:20]

Kam so raus und da hab ich gekotzt und dann hab ich keine Luft mehr gekriegt, dachte ich fall um, weil ich keine Luft. Ich konnte nicht Einarmige, weil ich nur noch ausgekotzt hab, die ganze Zeit. Ich konnte gar nicht einatmen. Zwischendurch hochgezogen und wir liefen die Tränen runter und meine Ohren haben gesaugt und geknackt. Die ganze Zeit. Und dann hab ich so rote Augen gekriegt und so. Und das ist zurückgeblieben. Ich habe mich mein Gesicht kaputt gekotzt.

[01:11:44]

Hieß sie deswegen Ente? Süß, sauer jetzt praktische süß und sauer. Dann nochmal raus schießt es, weil es war.

[01:11:50]

Also genau. Ja, es war. Ich habe so richtig. Wie gesagt, es ist jetzt nicht so, dass jetzt noch die eine große Sache passiert ist währenddessen. Aber ich war richtig erstaunt darüber, wie eine Bazooka hab ich gekotzt.

[01:12:02]

Aber wisst ihr, was sie in dem Zusammenhang total Laubbläser, was ich da total vermisse. Früher, als wir noch Neo Paradis gemacht haben, alle zusammen da war, da war das ganze Leben anders und ich komme gleich darauf, was das mit Katzen zu tun hat. Wir haben ja donnerstags die Sendung aufgezeichnet, zweimal donnerstags und dann war im Grunde Wochenende.

[01:12:23]

Das heißt, sie während die Sendung war im sogenannten Kasten. Donnerstag Abend lief ja auch Donnerstag Abend und dann haben wir ab dem Zeitpunkt eigentlich Alkohol getrunken. Storbeck Naja, erstmal haben wir. Dann haben wir dann komplett uns weg geballert. Wir waren immer besoffen, jeden Sonntag komplett besoffen waren. Bis 5 Uhr komme ich da nicht drauf, ne, bis 5 Uhr nachts haben wir da irgendwie gesungen und gesoffen. War wirklich völlig im Eimer. Dann war es so und das war eben das schöne Lebensrhythmus.

[01:12:51]

Um 11 oder so ist man ins Büro alle völlig verkatert. Versoffen hat man im Grunde gemeinsam gekotzt. Erstmal. Man ist sich zum gemeinsamen Kotzen getroffen und dann hat man sich so versucht wie auf ein Sofa auf sein Arbeitswut zu legen. Und dann wurde wurden so Tortellini mit Sahne Soße bestellt. Weißt du, wo das immer noch so rege Brainstorm? Weißt du, wo das immer noch so ist? Bei Willkommen Österreich beim ORF. Aber er und er da wird er dann fangen.

[01:13:17]

Die fand ich wieder frische Party. Schon in der ersten Senne Minute fängt die Party an, also da wird dann schon doch mal Weisswein. Genau der erste Weißwein wird praktisch aufgemacht mit dem ersten Witz. Ja und zum ersten Witz wird direkt sich selber ein Weißwein serviert, auch der Gastwirt abgefüllt und danach geht es weiter. Warum lernen wieder nicht von unseren österreichischen Freunden? Wieso servieren wir keinen Weißwein zum Staffelstab? Wir könnten jetzt gleich damit anfangen. Ja, ja, gut.

[01:13:45]

Also okay.

[01:13:46]

Wieso? Wieso übernehmen wir diesen genialen Trick nicht? Was ja auch nicht für dumm sind. Oder was? Ja.

[01:13:52]

Wie meinst du? Das kann man sich doch bei YouTube anschauen. Ja, du und Yuki, ihr wart damals zu Gast und da schließt sich der Kreis. Habt ihr ein Duell um die Welt erzählt? Weil ja, startete damals neu auf ProSieben. Ja, wir werden dieser Show zu Gast. Die ist toll, die schaue ich immer gerne zu Gast. Ich würde mal sagen, wenn man sich das heute vielleicht mal anschaut bei YouTube.

[01:14:10]

Ich bin sternhagelvoll.

[01:14:11]

Die Vorstellung, dass das Wissen hat, dass du und Joko euch vor auf dem Naschmarkt getroffen hat und da ungefähr 5 Flaschen Wein reingebracht hat, dann scheint das alles in einem anderen Licht.

[01:14:21]

Naja, oder auch würde. Man hat auch den Eindruck, alle Leute, die da arbeiten, machen das nur so aus Spaß.

[01:14:26]

Also so neben dem was sie eigentlich machen, sondern da sind Gäste, Betreuer, die anderen so von A nach B bringen, sagen hier ist Maske, ist da bla. Hier verkabeln und dann musst du da lang.

[01:14:34]

Aber eigentlich sind das Kunsthistoriker so oder Historiker innen und sind dann also in Wien.

[01:14:41]

Eigentlich mache ich was ganz anderes. Alles so, so so besoffene Intellektuelle, die dann so nebenbei diese Sendung noch machen.

[01:14:47]

So kommt es einem vor. Also ganz anders als bei uns.

[01:14:51]

Das stimmt vorher, ja. Aber das müssen wir übernehmen mit dem Wein, finde ich. Christlich sind. Ja, ich hab mal probiert, wie ist das denn, das Verhältnis zwischen Alkohol und eine Fernsehsendung? Nicht gut. Also es ist nicht gut, wenn man natürlich sich selber für wesentlich genialer hält, als man ist. Man leidet stark unter Selbstüberschätzung und man wird auch hören bekommst du eine unangenehme und unangenehme das Selbstbewusstsein. Es ist ja sowieso ein prollige Selbstbewusstsein, nicht mehr, nicht mehr so eine, so eine, so eine Art Präsenz, die er nun ganz gut ist, wenn man im Fernsehen ist, sondern eine Überpräsenz.

[01:15:26]

Also man macht sich ein bisschen zu breit und das ein bisschen. Und wenn Schubs also so ne rhetorisch ein bisschen die Leute links und rechts zur Seite sagen so und das weiß ich nicht.

[01:15:36]

Also ich hab damit keine guten Erfahrungen gemacht, weil man es eigentlich immer besser, wenn man seinen inneren Monolog immer ist. Ach, das geht noch anders. Besser. Das ist eigentlich so, wenn man diese mahnende Stimme in sich hat, es immer besser, als wenn man sie anfeuern und Jason sind diese besoffenen Schulterklopfer da in sich mit rumträgt, ja immer sagte das war sehr witzig. Noch ein Nein, weil das war schon am Anfang nicht witzig.

[01:15:58]

Da will der Verfassung als Software Wein Messe war es in dem jungen Mann, an dem Wein stand, das Mikrofon auch sagt gerissen.

[01:16:04]

Was ist das ist wirklich eine meiner liebsten Elsers, weil es verbreitet sich auch da hatte ich den Eindruck, er tut sich selbst keinen Gefallen mit dem, was er gar nicht zugehört.

[01:16:15]

Du guckst ihn gar nicht an, du hörst gar nicht zu. Du siehst nur, der hat ein Mikrofon. Warum reiße ich mir das runter?

[01:16:20]

Ja, nee, weil dann war auch die Antwort beendet. Das war eine. Man muss auch manchmal Leute vor sich selber schützen. Ich bin, ja, ich bin einfach Medienprofi. Und ich weiß, wenn sich jemand um Kopf und Kragen geredet hat, dann setzt sich ein sogenanntes pder vor.

[01:16:31]

Aber wir geben uns die Antwort eigentlich gerade selber. Also mit Wein haben wir nicht die besten Erfahrungen gemacht.

[01:16:38]

Das kann man so auch nicht sagen. Aber ich finde das jetzt für jede Sendung nicht gut. Und ich hab natürlich. Wir sind halt einen Moment. Ist also das Maß. Finden wir, sind wir einmal probieren und kosten dann, dann nimmt das seinen Lauf. Macht doch alles keinen Sinn. Ich habe mal Benjamin von Stuckrad-Barre gefragt Wann hat das letzte Mal ein Bier getrunken? Er sagte Ein Bier macht ja keinen Sinn.

[01:16:57]

Entweder 20 Bier oder gar keins. Also dieses Maß finden. Und das ist auch nicht so, dass Joko und ich mit purer Disziplin alkoholfrei sind in Sendung, sondern wir haben das natürlich probiert. Wir haben natürlich irgendwie. Wir haben auch festgestellt, dass man mit Alkohol so ein bisschen lustig wird. Naja, da haben wir auch mal gemerkt, in unserem Leben haben gesagt, wir machen lustige Sendung, wenn man mit Alkohol ein bisschen lustig wird. Ist ja eigentlich logisch, dass wir uns ein bisschen zum Beispiel mit Alkohol in die beste Stimmung bringen könnten.

[01:17:26]

So war der Versuchsaufbau. Und dann hab ich zu Joko heimlich. Hab das auch nicht mitbekommen. Hab ich dann bin ich damals bei Halligalli bin ich zu Joko rüber, hab gesagt Komm, jetzt saufen wir heimlich.

[01:17:36]

Naja, mal gucken, was passiert. Und es war dann immer so, dass es schlechter war. Wir hatten. Danach waren wir dann so ist ja auch eine Kommissarin. Um 17 Uhr ist dann die Aufzeichnung.

[01:17:46]

Dann hast du so kurz, so hoch sind der Maske. Aber leider in der Maske bist du sehr gut drauf. Hast du noch so 15 Minuten in die Sendung rein? Und dann gibt es das, was Heinz Strunk immer am lebendigen Leibe Ausnüchtern nennt.

[01:17:59]

Das war also praktisch dabei zugucken kann, wie man wieder nüchtern wird.

[01:18:02]

Was Horror ist und wenn man das irgendwie hat. Also du musst dann die ganze Zeit so oft Zündung bleiben. Das kriegst du halt nur hin, wenn dir irgendwie was ist.

[01:18:09]

Also mindestens Claus Löwisch bist. Also ich hatte ja zwei Drehs mit mir. Das war einmal die Messer, einmal die Xen. Scheiße da. Und da fällt meine Wahl leicht, welchen Dreh ich besser fand. Und das war vielleicht auch ein HATAUCH mit dem Alkohol, wie wir im Moment.

[01:18:24]

Bei der Exec gab's auch was zu trinken vorher, da gab's so einen Sekt. Sind ja meistens in den Plastikbecher. Dieser mein, mein Geburtstagsgruß, dein Geburtstag Sekt.

[01:18:32]

Da das Insekt vielleicht leckeren Sekt auf den Bürgersteig wie in der Weimars fand ich es schöner für den Moment, als ich den gesehen habe, war ja was genauso kacke. Aber der Tag war in Teilen gut und da war man wieder sehr sauer.

[01:18:47]

Apropo der Tageslohn teilen gut, wir fahren jetzt gleich rüber zu lenken. Berlin Ja, was ist deine Aufgabe? Heute nochmal ganz kurz, weil du bis jetzt eigentlich gar nicht mit von der Partie. Was jetzt Lettner Berlin anbetrifft was machst du noch?

[01:19:02]

Ist das eine Aufforderung, dass zu Hause bleibe? Nee, ich will nur mal wissen, was machst du? Bist du praktisch, da sie aus Jakob bei Hertha ist?

[01:19:10]

Ich bin hier auf dem Ohr und sagt Ja, halt's Maul weiter. Eine ernsthafte Massage? Nee, echt? Wieso?

[01:19:18]

Keine Lust oder jahrelange Nostalgie?

[01:19:21]

Neid ist auch so, dass die sich wirklich für die gute Sache hier opfert. Jetzt ein völlig anderes. Unsere Kollegin Jenny hat ein Matsch Auge. Ja und da kann ich doch reden. Naja, die sieht ja nix. Das ist schlecht beim Fernsehen, wenn man gar nichts sieht. Nee, jetzt sogar zweimal. Genau. Jetzt zwei Matsche Augen. Normalerweise ist Jenny bei mir auf dem Rohr. Alles Gute. Alles Liebe. Ich hoffe, dir geht es bald wieder gut.

[01:19:41]

Können wir da auf die Beine, altes Mädchen? Ja, aber es ist jetzt so, dass sie tatsächlich zwei Mutsch Augen hat.

[01:19:47]

Aber wie nochmal? Sie hat irgendwie so, dass sie augen. Sie hat einen doppelten. Karl Dall. Hat der.

[01:19:52]

Der helicopter. Ihr da was. Wahrscheinlich. Sogenanten. Doppelt. Doppelt. Doppelt. Durchs. Durch eine rote Formblatt ins Gesicht gepustet bekommen. Hat sie sich einen Pieps geholt. Irgendwo.

[01:20:04]

Tja, dann freuen wir uns auf. Jan Delay ist heute da, aber er ist für die Zuhörer jetzt gar nicht mehr interessant. Na weil, es ist ja schon passiert. Es ist schon, wenn man ehrlich ist, schon passiert. Aber es geht ja um diese grundsätzliche Stunde.

[01:20:15]

Ich nur, dass unsere Verfassung. Wir werden wie wird es sein? Wir machen jetzt, da unser wir jetzt da im Grunde wir Fangnetz dahin erst einmal Mittag. Ist ja klar. Dann ist irgendwann die die Sendung. Vorher gucken wir noch Sienna zusammen und saufen dabei.

[01:20:27]

Das war doch das, was wir uns jetzt vorgenommen haben. Seda Schon so einen kleinen Weisswein schon. Manche Leute wissen das nicht.

[01:20:34]

Was ich möchte, das nema. Na, zum Essen vielleicht ein Glas. Ich bin wirklich ich. Ich weiß nicht. Ich fühle mich noch nicht so nach großer Showbühne. Nee, nee. Vor allem du gehst ja immer viel früher ins Bett. Also wenn jetzt die Sendung anfängt, um halb zwölf. Schlafen ist ein wirkliches Problem. Also sag ich euch ganz ehrlich Das ist ein richtiges Problem. Ich muss ab acht Uhr mit Espresso arbeiten.

[01:20:57]

Und dann ist natürlich so, dass ich dann nach Hause komme. Es gibt diese Leute, die kommen von der Bühne. Dann war die Euphorie.

[01:21:04]

Da kann ich ja gar nicht schlafen. Kann ja wirklich nicht. Schlafe ich danach, weil ich das so aufregend finde?

[01:21:08]

Ja. Ich kann normalerweise eine Minute. Also ich kann von der Bühne kommen, sofort in ein kleines Bett gehen und sofort einschlafen. Sofort. Wie? So ähnlich. Wie wie. Wie Rudi Carrell früh von der Bühne ging. Sofort eine Zigarette bekommen. Kannst du mir sofort die Zipfelmütze aufsetzen und eine Kerze in die Hand. Und dann gehe ich ins Bett. Und. Aber, aber wenn ich dann um 8 9 Uhr es also wirklich aus. Aus reinem Arbeitsethos trinke ich dann Espresso oder mich die Stunde durchhalte.

[01:21:35]

Und die Auswirkungen davon hab ich dann zu Hause laufe ich, dann mache ich dann meine Mutter, bis ich dann mal müde werde. Und da hab ich dann endgültig gar nichts mehr zu tun.

[01:21:43]

Vielleicht geht's mir richtig langweilig. Wenn Jan Delay in der Show auftritt, geht es so wie mir mit Kai Pflaume. Nicht, dass ihm die Tür vor der Nase zuschlägt, wenn er auf amador.

[01:21:53]

Vielleicht brauchen wir noch einen Espresso. Börschel Weil wude kein erzählt von von Rudi Carrell. Unser lieber gemeinsamer Freund Bekannter Christian Michel war ja damals zu jungen Jahren das Zigaretten. Börschel vom Rudi Carrell, der hatte wirklich den ersten Job. Beim Fernsehen hat er uns mal erzählt, weil, dass er Zigaretten angesteckt hat, ein Zug genommen, um die dann dem aus dem Studio stürmenden Carell in die Lippe zu drücken. Das war ja sein gesamter Job beim Fernsehen. Er war der Zigaretten an Raucher von Rudi Carrell.

[01:22:24]

Ich würde sagen, Klaas also das würde wir, können wir uns noch können. Dass wir so einen Espresso Bub für dich besorgen, ja, den ganz heissen Espresso direkt ins Maul schüttet und so ein irgendwie vom Moderator haben wir das halt rein reicht z.b.

[01:22:38]

Ja klar, warum nicht?

[01:22:40]

Du wolltest doch hier was mit. Also Jörg, ich will was sagen, was ich finde. Ich habe letzte Woche Berichte von meinem Glo up erzählt, dass ihre Wiesen schöne schöne Blume nochmal aufgeblüht bin.

[01:22:51]

Und was mir vor allen Dingen auffällt, jetzt wo ich ich bin immer noch ein recht molligen Mann, aber nicht mehr so mollig wie vor sagen wir mal 2 3 Monaten. Du bist ein dicker Strich in der Landschaft.

[01:23:00]

So ist es. Ich hätte gedacht, geschickteste Edding bin ich immer nur der dickste Edding im Showgeschäft. So, und was mir aufgefallen ist, wenn man und das ist ja ein Erlebnis, was im Grunde nie haben werde und nie habt.

[01:23:13]

Na, wenn man dann so langsam anschwillt, dann dann eröffnen sich neue Möglichkeiten des Kleiderschranks. Und während ich natürlich von jedem T-Shirt eins zuhause besitze, hab ich bisher als molligen Mann natürlich nur die Dunklen getragen, die schwarzen Shirts, unser Tour. Wir haben ja ein T-Shirt, da ist unser, unser Albumcover. Daraufhin die Tour dann, das ist schwarz. Dann gibt es ja sehr schönes Shirt. Auch Schmidts Katze aus wird auch auf schwarz. Und dann gibt es, sagen wir mal, die, die die Klassiker.

[01:23:43]

Da gibt es ein schwarzes editorische Baywatch Belly und weiß es steht auch bei Schmitten. Und für mich hat sich die Farbpalette jetzt erweitert, weil ich jetzt durch mein Abschwellen mir auch erlaube, helle Sachen zu tragen, die ich vorher natürlich selbstverständlich nicht angezogen habe, weil ich ja nicht meine Wampe noch betonen wollte.

[01:24:00]

Also jetzt mal Wampe hin, Wampe her. Ja, was ich dir jetzt mal sagen will, ist, dass du, egal in welchem Zustand ist, aufgebläht seins.

[01:24:10]

Willst du? Hast du mich immer lieb?

[01:24:12]

Nein, du bist ein attraktiver Mann. Also ich finde, du bist ein schöner Mann und du kannst auch wenn du irgendwann mal wieder Bock Haß auf ein Kinder bueno können. Könne ich das verstehen?

[01:24:21]

Oder ist das und man sieht das auch so nach paar Tagen und du dann Haß auf ein weißes T-Shirt würde ich dir sagen Der Glow up kommt von innen bei dir.

[01:24:29]

Du bist ein attraktiver, schöner Mann und ich finde, daß du abnehmen kannst, wenn du Bock drauf hast, es aber nicht brauchst, weil du, weil du, weil du schön bist.

[01:24:39]

Ich finde es peinlich, wie du da jetzt versucht hast, die Komplimente dir abzuholen.

[01:24:43]

Na ja, es ging ja jetzt erst darum, dass wir tolle Schuld haben wir es mit Merz sagen wollte, Einsparungen machen und sagte Ich will erst mal nur sagen, dass ich auch in den Weißen schreibe jetzt eine bella figura machen kann.

[01:24:54]

Kannst du jetzt nochmal Werbung machen für? Also worum geht's dir eigentlich?

[01:25:00]

Es gibt sie wieder neue frische Shirts im Baywatch Shop. Ganz egal. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das tue Shirt der Klassiker mit dem Logo Print oder ganz Åkesson Frisch Schmidts Katze mit der Fernbedienung. All das jetzt online zugreifen.

[01:25:25]

Unterwelt Chartres unter krasser Stoff Punkte Isles Baywatch Bärli stimmt der Fall ist, kann man doch einfach gut Case durchschalten der Hofstätter findet man mal aus den Säulen Säule da.

[01:25:42]

Was ist los? Also mit der Aggression fahren wir jetzt ins Studio. Robert Ja.

[01:25:47]

Also wir trinken jetzt erstmal ein Weisswein. Der Krieg ich Sodbrennen schlechte Laune wirklich, es ist vorbei, die Zeit kommen, wir können uns unsere Jugend nicht mehr zurückholen Novels, Fernsehsendungen und es ist auch peinlich. Wir machen das jetzt. Wir ziehen das jetzt durch.

[01:26:02]

Und ich freue mich wirklich drauf. Aber was wir doch wirklich nicht zugeben können, ist, dass wir vielleicht es auch nicht zu geben. Ich sag es doch. Ich sage es jetzt. Und wir können es rausschneiden. Ja, das. Ich persönlich hasse Live-Sendungen. Ich finde das total beschissen. Der Tag ist viel zu lang. Wenn ihr das Zuhause guckt, dann sind wir wirklich da. Ihr sitzt auf dem Sofa oder im Bett. Wir Arschlöcher sind irgendwas.

[01:26:25]

Scheiß Gewerbegebiet in Berlin, wo wirklich der Wind durch Pfeifen und drecks stinkenden Muff Studio und sitzen da wirklich in dem Moment das doch scheiße. Ich falle. Ich liebe das. Wenn wir 16 17 Uhr zeichnen wieder unsere Kids auf und dann wird zeitig gegessen. Zu Hause. Riesenproblem.

[01:26:40]

Außerdem. Ich hatte. Ich hab. Weil man. Wenn man jetzt. Anfängt. Die sendung. Wie 1000mal. Dann. Vergisst man ja. Dass man. Bestimmte absprachen. Die man voll getroffen hat. Vielleicht gar nicht mit diesen Sendetermin. Wann immer geht's wieder los. Ach ja, da ist ja dann wieder Sendung und dann geht's. Ich habe dumm wie ich bin. Von paar Wochen hab ich zugesagt, dass ich mich heute um Gerhard Schröder kümmer, weil keiner auf den aufpasst.

[01:27:02]

Du passt heute auf den ich du Schröder dient. Ich habe Schröder so ich habe.

[01:27:05]

Er hat das nicht rechtzeitig. Ich hätte. Natürlich hätte ich jetzt.

[01:27:08]

Reinkommen können. Ich dachte irgendwie so gefühlt hab ich noch länger Pause. Und dann hab ich gesagt Ja gut, mach ich. Und dann hatte ich auch den Diensthandy auf dem Schirm. Ich dachte immer, montags laufen wir dienstags. So, jetzt hab ich heute Gerd Schröder Dienst und jetzt muss ich den mitnehmen. Ich hab jetzt die Switch eingepackt, okay, und hab ihm da dieses Animal Crossing gegeben.

[01:27:27]

Das Kapital ist ja bei uns ein Raum oder was? Der kriegt einen Raum, der kann auch oben sitzen. Der, der darf heute auch ganz viel Fanta uns breit trinken.

[01:27:35]

Aber der darf aber nicht so laut toben, wenn wir eine Sendung haben. Da hörst du ja jedes Wort, wenn er wieder da seine fünf Minuten kriegt. Ja, seinen Rasta.

[01:27:44]

Naja, aber da müsst ihr selber. Danach tut es ihm wieder leid. Klar, in dem Moment haben wir da nichts vor.

[01:27:48]

Da müsst ihr aber auch aufpassen, dass der da nicht von jedem da irgendwie das Nigers und es mal so da hingelegt bekommt, weil Zucker drin ist.

[01:27:54]

Aber was ich machen kann, ist so ein neuer Trick. Das hab ich von Eltern gehört. Man kann die Wut aus dem Bauch raus streicheln. Also wenn die Wut so aufsteigt und so ausfällt.

[01:28:02]

Und wenn du dich demnächst, wenn du, wenn du, wenn du dich heute bereit erklärst, bei Gerhard Schröder die Wut aus dem Bauch zu streichen. Sie kommt, weiß man dann, dann macht das von mir aus deswegen so, ich wollte nur sagen, der ist heute mit dabei. Wir müssen uns irgendwas überlegen, was wir mit dem anstellen. Hoyle Das der beschäftigt, ist so gut. Das ist jetzt für die Leute egal, weil das technisch, organisatorisch was organisiert ist, eine organisatorische Sache.

[01:28:22]

Und der, der sitzt vorne im Eingangsbereich.

[01:28:27]

Na komm, da holen wir die Map ein und fahren wir mal rüber. Alles klar?

[01:28:31]

Okay, Leute. Baywatch Berlin verabschiedet bis auf weiteres. Nächste Woche sind wir wieder da. Und wir wünschen euch jetzt eine gute Woche viel Kraft.

[01:28:40]

Jetzt haben wir wieder nicht über die Join Dooku gesprochen hat denn join logo Stimmen. Wir wollten doch noch hier ein bisschen über die Jahre vergessen. Ja, ganz ehrlich, solange er hier noch auf seine Techno Partys aufs Eis. Ja stimmt, da muss man auch mal sagen, da muss ich mal unserem Kollegen Jan Böhmermann recht geben. Erst das Anfangen.

[01:28:55]

Na ja, aber wir können ja heute mal grüßen. Ich grüße Philipp Siwa und Waldemar. Ja. Gott fühlt euch umarmt. Ich drück euch. Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag und tschüss. Alles gut. Alles Liebe.

[01:29:08]

Diese Folge wurde präsentiert von Otto, dem sehr guten Netz. Zum sehr guten Preis. Schwemmen. Baywatch Berlin ist eine Studio Burmas Produktion in Zusammenarbeit mit Late Night Berlin und freundlicher Unterstützung der Florida Entertainment. Neue Folgen gibt es jeden Freitag überall, wo es Podcasts gibt.