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[00:00:00]

In. Da kann man nicht gleich spielen.

[00:00:19]

Ja, guten Tag. Wieder eine neue spezielle Folge heute einfach mal Lupen. Denn wir sind halt wieder mit einem Gast und zwar mit einem ganz speziellen Gast unterwegs. Deswegen auch erst mal kein Hallo nach Braunschweig an Felix. Der Gast ist heute deutlich wichtiger und ich muss wirklich sagen, er ist ja einer der angenehmsten, wenn nicht sogar der angenehmste Teamkollege, den ich, den ich je hatte und deswegen auch einfach mal lupen hier. Genau richtig. Ein ganz lieber Gruß und danke, dass das geklappt hat.

[00:00:48]

Geht nach Antalya. Lukas Podolski bist du da? Hörst du uns?

[00:00:52]

Hallo. Hallo zusammen. Ja klar. Ich bin am Start. Sehr gut. Ich habe nichts anderes erwartet. Und Felix an Braunschweig auch. Ich bin da ja auch wenn ich nicht so wichtig bin, wie ich gehört habe. Du bist immer wichtig.

[00:01:03]

Felix machte sich immer klein. Felix Das ist richtig. Das ist richtig. Poldi, wie geht's dir so? Sag mal, wie ist denn so allgemein? Das beschäftigt ja alle überall aktuell auf der Welt. Wie ist denn die Situation in der Türkei? Wie sieht es da aus? Generell geht es mir gut. Ich bin mit der kompletten Familie hier drüben. Wer Antalya ein bisschen kennt, der weiß, dass wir generell eine tolle Stadt. Wetter passt immer.

[00:01:29]

Wir sind hier am Strand. Coruña beschäftigt, lautet Türkei. Gar keine Frage. Auch hier. Aber es ist jetzt nicht so extrem, wie ich das von meinen Freunden und Kollegen aus Deutschland höre. Das hier quasi eine halbe Ausgangssperre gilt. Oder die Restaurants geschlossen sind, sondern aktuell ist es so, dass die Restaurants und Kneipen Bars bis bis 22 Uhr geöffnet haben dürfen und der Rest ist eigentlich ja noch entspannt hier.

[00:02:00]

Okay, das hört sich ja nicht so nicht so schlecht an. Also da gibt's auch uns in Spanien natürlich deutlich schlechter. Wir sind das spielt ihr vor Zuschauern oder gibt's da irgendwelche besondere besonderen Maßnahmen, was ihr oder Regeln einhalten müsst?

[00:02:13]

Es war auch, dass wir ohne Zuschauer gespielt haben. Jetzt, so seit zwei Spieltagen, dürfen die Logen besetzt werden. Aber ich denke, dass es ja in den nächsten Spielen auch wieder komplett ohne Zuschauer sein wird, weil ja, man, man hört ja einiges und so, aber die Zahlen hier steigen auch, okay. Aber ich möchte auch nochmal sagen, Herr Poldi, ich freue mich sehr, dass du hier dabei bist. Und es ist ja schon eigentlich eine große Runde hier.

[00:02:41]

Ich meine, wir drei zusammen. Insgesamt haben wir drei. Bringen wir es auf 230 Länderspiele. Ja, das kann ich mir nicht vorstellen. Das ist schon krass. Top. Die Runde ist einfach nur top. Aber ja.

[00:02:54]

Ich will. Hast du davon gemacht? Ja, das ist egal. Wir drei bringen auf 230. Der Rest muss ja nicht weiter erzählt werden. Und Poldi, damit du es weiß hier in dem Podcast ist vielleicht noch nicht gehört. Paar Folgen. Aber ich bin ja mehr derjenige, der so ins Persönliche geht. Da Fatoni ja nicht so das Ohr, da ist er mehr, der der Businessman voraussah. Deswegen will ich gar nicht mal so ein bisschen ins Familiäre gehen, weil weil wir da auch irgendwo paar Parallelen haben, weil du auch in einer sportlichen Familie aufgewachsen bist.

[00:03:23]

Ja, dein Vater war Fußballer, deine Mutter war glaub ich Handballern. Stück ging es auch in deiner Kinder eigentlich wie bei uns nur um Sport oder sowieso nur um Fußball? Da gab's auch was anderes. Nebenbei? Nein, eigentlich nur Sport. Also ich habe eher in Richtung meinem Vater geschielt. Eigentlich klar. Ich war immer mit auf seinem Spielen. Meine Mutter hat halt nebenbei Handball gespielt, aber auch schon professionell in der ersten polnischen Liga, auch in der Nationalmannschaft.

[00:03:51]

Aber mein Auge und alles andere war eigentlich in Richtung meinem Vater dort Fußball gespielt in Polen. Erste Liga war jetzt kein Nationalspieler, aber hat auch in der höchsten Liga gespielt, in Polen.

[00:04:04]

Und ihn hab ich schon immer eigentlich begleitet und er hat ja auch trainiert, weil das war ja bei uns auch so. Unser Vater hat uns ja auf jeden Fall auch mal extra schichten. Ich das Exotische, das auch manchmal auf den Sack gegangen wie uns.

[00:04:19]

Vielleicht würde das bei mir noch eine andere Zeit. Ich bin auch ein bisschen älter als ihr beiden. Nicht viel, aber trotzdem älter. 5Jährige. Na ja. Fünf Jahre. Fünf Jahre sind fünf Jahre. Ich hab eigentlich die Kindheit weniger jetzt mit meinem Vater verbracht. Auf dem Sportplatz. Das hab ich jetzt immer extra trainiert hat. Das gab es schon. Es gab schon die Tage. Aber das Fußballerische hab ich eigentlich meinen Freunden auf dem Bolzplatz verbracht. Mein Vater war er, derjenige im Hintergrund, der mich immer zu den Spielen gefahren hat, abgeholt hat und so weiter.

[00:04:54]

Und der Rest hab ich eigentlich auf der Straße gelernt. Also mit meinen Jungs Bolzplatz. Klassisch halt wie früher. Sehr, sehr gut. Cool. Cool.

[00:05:04]

Aber sonst klar. Also auf die Frage nochmal zurückzukommen Familie Sport begeistert bis heute. Ja, das kennen wir ja, aus dem Jungen ist ja auch was geworden.

[00:05:16]

Gar nicht anders, sagen wir Papa auf jeden Fall alles richtig gemacht hat sich gelohnt.

[00:05:21]

Der Sprit investiert hat sehr gut, ist wieder, ist wieder zurückgekommen, doppelt und dreifach. Also die Shells Olarak sehr besucht hat, hat sich gelohnt.

[00:05:34]

Du hast ja, du hast ja dann glaub ich mit 6 Jahren in Bergheim Fußball gespielt. Heute ist ja da. Heute ist da ein Stadion nach dir benannt. Der benannter Lukas Podolski Sportpark. Was hat es damit auf sich? Warum ist er nach dir benannt? Hast du da irgendwas Spezielles? Hast du da eine spezielle Beziehung dazu?

[00:05:53]

Ja, auf jeden Fall. Also wir sind ja damals aus Polen nach Deutschland gekommen und sind dann quasi in so eine Wohnsiedlung gezogen oder gelandet. Und die waren nicht weit weg von diesem Sportpark Sportplatz. Eigentlich eine ganz schöne Anlage, dann schon Bolzplatz zum Gummi Platz und ein Pattern Platz. Und da hab ich eigentlich meine ganze Kindheit verbracht und mit meinen Freunden und ja, bis heute. Wenn ich mal in der Nähe Nähe bin, besuche ich da. Die Jungs spielen ab und zu da noch und ist auf jeden Fall ne geile Erinnerung.

[00:06:29]

Und ja und irgendwann ist dann halt die Idee von der Stadt gekommen. Die Anfrage kam damals ja. Sie möchten gerne den Sportpark umbenennen. Und ja, ich ich finde es geil. Also da wo man die Kindheit verbracht hat, wo sein ganzes Leben ja quasi gespielt hat, den Platz nach einem zu benennen.

[00:06:50]

Es ist Skater, da muss man, da muss man auf jeden Fall viel richtig gemacht haben. Überragend. Felix Warum ist das?

[00:06:55]

Felix Bald in Braunschweig gibt auch einen Platz nach dir in Braunschweig.

[00:07:00]

Ich weiß ja nicht. Ich überleg gerade Ist eigentlich eine Frechheit, dass in Greifswald bei Unfälle. Was ist da los? Warum heißt das irgendwie noch nicht? So sieht's aus. Hier müssen wir mal nachfragen. Ja gut, wenn es so langsam wird, dass wir schon bald komm ich mir anstellen. Ja, weil er bei uns steht. Irgendwas nach Busch mir das mal, ich muss nachfragen, ob das gemacht wird. Nach der Folger, der Bürgermeister, der Bürgermeister und schon nach der Folge siehst.

[00:07:25]

Aber das ist doch. Auf jeden Fall muss man ja viel richtig gemacht haben, damit einem so ein Sportpark zum Stadion nach einem benannt wird. Das ist ja auch so eine Auszeichnung. Da weiß man auch, wofür man die ganze Arbeit gemacht hat. Und ich meine, du bist ja noch nicht fertig. Hört sich an und wenn du schon fertig bist. Bisher noch voll aktiv. Aber du bist ja da mit 10 Jahren zum FC zu deinem FC gekommen. Genau.

[00:07:47]

Ja, da darfst du dann eine ganze Jugend verbracht. Bis du dann den Sprung zu den Profis gemacht hast, war das so ein Weg, der immer bergauf ging und da gab's auch derzeit irgendwo mal Rückschläge. Oder war das ist dir das relativ leicht gefallen, sag ich mal dann auch da, um oben anzukommen beim FC Ja.

[00:08:02]

Ich bin dann damals richtig. Mit circa 10 war das auf dem Sportplatz, also der heute Lukas Podolski Sportpark Kays entdeckt worden, von Scouts vom 1. FC Köln. Die haben mich dann zum Probetraining eingeladen. Also der klassische Weg damals war ich habe es heute so etwas noch gibt Probe, Trainings und selten glaube ich. Ich komme so noch ganz gut erinnern an die erste Fahrt. Die hat mein Vater gemacht mit meiner Schwester und war um uns quasi beim ersten Training verfahren, weil meine Schwester gesagt hat, bei der Kreuzung müssen wir nach links abbiegen, um mein Vater gesagt hat nach rechts.

[00:08:36]

Und damals gab es noch keine Navis oder sonst was. Und ja, sind meiner Schwester gefolgt. Die hat nach links gesagt und sind dann zum Spät zum Training gekommen. Zum ersten Probetraining beim 1. FC Köln ist wieder in Bergheim angekommen, nach links und wieder in Bergheim angekommen. Ja, irgendwie keine Ahnung. Wir sind dann falsch gefahren und kamen dann irgendwie zu spät zum Treffpunkt. Muss da mal eine halbe Stunde vorher da sein. Als Probe Spieler wird dann alles im Inneren erklärt.

[00:09:03]

Und hier ist die Kabine. Hier ist der Trainer blablabla und sind mal zu spät gekommen. Aber der damalige Trainer war nett. Den kenne ich bis heute. Da haben wir immer noch Kontakt. Ich war dann 4 5 mal da. In der Jugend. Und da hat mir jetzt vor kurzem mal gesagt die ersten Trainings hab ich gesehen. Ja, irgendwie beim ersten Training. Das weiß noch nicht so viel. Aber irgendetwas hab ich in dir gesehen und nach dem 4.5. Training hat er gesagt So den Jungen nehmen wir und seit da an war ich halt beim 1.

[00:09:37]

FC Köln ganz Jugend durchgespielt und es ging eigentlich immer bergab. Also in der Jugend kann ich mich an keine Rückschläge erinnern. Also weder Verletzungen oder irgendwie, dass ich mal irgendwie ja nicht gespielt habe oder runtergesetzt wurde oder sonst wo.

[00:09:54]

Warst du dann am Ende der Tage wahrscheinlich auch einfach zu gut dafür? Gibt's da irgendwie in der ganzen Zeit so irgendeinen Jugendtrainer, dem du besonders viel zu bedanken hast? War das der, den wir jetzt gerade angesprochen hast oder so? In der Zeit bist du Profi geworden bist, hat man ja manchmal so ein Trainer, der einem so in Erinnerung ist, den man so besonders dankbar ist, der einen gefördert hat oder? Da gibt es mehrere. Der eine hieß Ralf Ludwig.

[00:10:16]

Dann war es Frank Schäfer und der Willi Breuer war später auch mal erster Mannschaft Trainer? Ja, genau, genau, genau, genau Frank Schaefer. Der ist jetzt in Düsseldorf. Schöne Grüße. Aber das waren so die drei. Das waren die drei, die mir die mich am meisten gefordert haben. Der Willi Breuer, der kommt aus Bergheim, wo ich der war. Derjenige, der mir dann auch in den ganzen vertraglichen geholfen hat, in der Jugend, mit meiner Familie und so weiter.

[00:10:42]

Und ja, das waren so die drei, die ich gerade genannt habe, die mich so am meisten gefordert haben.

[00:10:47]

Da kann man ja mal schöne Grüße aus dieser Richtung nochmal senden.

[00:10:50]

So sieht es aus. Ja, man braucht ja immer. Weiß ja jeder. Wenn man jung ist. Die Eltern sprechen jetzt noch, haben damals noch nicht so richtig gut Deutsch gesprochen, kannten sich nicht mit Verträgen aus und so weiter. Und dann ist es immer gut, wenn man vertrauensvoll Leute hat. Ist auch immer schwer. Auch so so. Heute noch zu finden, dass man Leuten vertrauen kann, die einem was Gutes wollen. Und ich hatte das Glück, damals schon Leute gehabt zu haben, die, die das gemacht haben.

[00:11:16]

Und ja, ein bisschen Glück gehört dazu. Aber schön, dass es immer noch solche Leute gibt. Auf jeden Fall ist ja vor allen Dingen das das Vertrauen. Gerade bei den Geldbeträgen, die ja dann auch unterwegs sind. Ist ja immer schwer so jemanden zu finden.

[00:11:28]

Aber auf jeden Fall ist ja heute immer noch Sona. Heute ist ja noch noch noch viel schlimmer, dass dann die richtigen Leute findet.

[00:11:36]

Und ja, ich hatte damals das Glück wie gesagt, dass die die drei oder der eine dann da war und was denen ja bestimmt auch schon von Anfang an aufgefallen sein wird, ist ja dein, dein überragender linker Fuß, deine linke Klebe, die hattest du von Anfang an, oder? Oder hast du da speziell trainiert? Links links war war ich schon immer von Anfang an, aber den habe ich tatsächlich immer extra mit meinem Vater trainiert, da auf dem Bolzplatz, wo ich groß geworden bin, immer nachmittags oder am Wochenende, wenn mal nix los war.

[00:12:07]

Mein Vater, immer auf dem Bolzplatz gegangen ans Tor, hat mir immer die Bälle zugeworfen und dann war ich immer mit links drauf, mit links drauf oder immer gegen die Wand geschossen. Also klar, man bekommt immer ein gewisses Talent, man hat immer irgendwas Spezielles. Aber den linken Fuß hab ich immer extra trainiert und daher kann ich sagen Ja, das ist schon stolz. Ich bin so einen linken Fuß zu haben. Auf jeden Fall kannst du auf jeden Fall sein.

[00:12:34]

Das ist das glaub ich. Kann man sich nicht zu verstecken. Nee, absolut. Das ist ja so eine Art Markenzeichen, wenn man das halt sich erarbeitet hat, dass man sofort, wenn man an ich denke, an den linke Klebe denkt. Das ist, glaube ich auch mehr als positiv. Vor allem viele können ja mit links schießen. Aber ich glaube, das ist wirklich in Erinnerung geblieben. Also ich glaub, es gibt viele Tore, die man von Pauli in Erinnerung hat, aber da kann man auch später noch mal kurz dazu.

[00:12:57]

Ja, du hast ja deinen linken Fuß oder den Abschluss. Hast ja auch oft schon manchmal Jahre ohne Warmmachen trainiert.

[00:13:02]

Also ich kann mich an viele Trainingseinheiten erinnern in München zusammen mit der Nationalmannschaft, wo alle sich irgendwie vom Training waren gemacht haben oder gesagt haben Ja nee und Poldi war der einzige, der da raus auf dem Platz ist und das Ding einfach schon mal mit 100 prozent aufs Tor gehauen hat. Da hattest du nie Probleme mit oder das da anderer, wo sich dann Fasar das er geholt haben. Du hast da einfach schon drauf geknallt. Na ja, es ist war ich glaube ich.

[00:13:27]

Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendwie ein Zerrung oder Fasar bekommen habe. Durschnitt Torschuss, also Orbits vor dem Training oder während des Trainings. Also die, die die ganzen muskulären Verletzungen, die kamen immer durch durch einen Sprint oder Ausfallschritt im Spiel oder im Training, aber durch den Schuss. Erstaunlich. Es ist eine gute Frage, ob ich auch noch nie gehört. Die Frage ist, ist es ehrlich noch nie passiert?

[00:13:54]

Ja, das. Ich weiß auch nicht, warum eigentlich. Wahrscheinlich sollte man das, sollten das alle so machen und direkt erst mal drauf knallen, damit Rechtsverfahren sind.

[00:14:02]

Vielleicht hat mir damals ein Dr. Unmaß geimpft, was gegen Zerrung beim Torschuss gilt. Und ja, und der hatte die doppelte Impfung bekommen. Genau das habe ich keinen anderen Spieler an der Karriere gesehen. Die meisten hatten auch Angst nach nach 20 Minuten Warmmachen zu schießen und du bist raus ohne Wachmacher und Platz. Also erst mal fünfmal aufs Tor geknallt.

[00:14:29]

Ja, das bleibt mir auch in Erinnerung, weil damals war Bayern, da musste ich halt machen, weil der Olli gerufen hat. Ich war damals noch jung und hier kleiner, komm mal her. Podolski kann man ja jetzt hier mal ein paar Bälle drauf. Dann wird uns da nichts anderes übrig. Genau. Es stimmt ja. Aber dann ist es auf jeden Fall.

[00:14:52]

Also das wäre bei mir übrigens auch nicht gegangen. Ich muss mir also mittlerweile in einem gewissen Alter, wenn ich mich nicht warm mache, da kann ich mich kaum bewegen auf dem Platz. Das ist schon krass. Das macht immer noch, oder? Oder es ist jetzt aktuell auch nicht mehr so, dass du sagst ich geh raus und knall einfach so Ding aufs Tor.

[00:15:07]

Schon schon weniger. Aber. Ich mache es immer noch weniger, aber es passiert immer noch. Naja, ist ja was gut. Hast du vom Bolzplatz schon mitbekommen, da wurde sie auch nicht warm gemacht. Na ja, da ging auch der Klos nichts aus.

[00:15:21]

Also doch. Ab und zu muss man Dinge einfach machen, nicht so viel überlegen.

[00:15:24]

Da gab's auch keine Verletzungen, Verletzungen wie heute Schambein und der ganze Scheiß, den es alles gibt, das es ja gab es damals noch was?

[00:15:33]

Ja was einmal gab und das sage ich, ging jetzt eigentlich immer bergauf. Aber als du dann Profi wurdest in Köln, war es ja auch so, dass das ein bisschen auch von Auf und Abstiege geprägt war. Du sagt, glaub ich, 2004 einmal abgestiegen und du bist trotzdem in Köln geblieben, obwohl du eigentlich auch schon Nationalspieler warst, was ja, denke ich mir auch jetzt schon allein die Tatsache viel über deinen Charakter aussagt. Warum war das so? War das wirklich einfach diese Verbundenheit zu dem Verein?

[00:15:58]

Ich kann jetzt hier nicht gehen, weil wir sind abgestiegen. Ich will dafür wieder arbeiten, dass wir wieder hoch gehen. Oder wie war das da für dich in der Situation?

[00:16:04]

Es war eigentlich meine erste Saison. Ich bin quasi mit dem ersten Spiel der Rückrunde Profi geworden. Es war das erste Spiel der Rückrunde gegen den Hamburger SV. Kann ich mich noch erinnern, hab ich das Trikot von Peinlich Paul Nee, das war mir, das war immer dabei. Genau das war ein Rossa. Mein Nachbar Genau. Viele Grüße nochmal ne Paule, viele Grüße von Mit ihm hab ich quasi das Trikot getauscht damals. Mein erstes Spiel war gegen Hamburg.

[00:16:33]

Wir sind damals abgestiegen nach der Saison und ich hatte einfach das Gefühl, ich bin noch nicht so weit und ich hab noch nicht genug. Und ich hab auch gar nicht irgendwie groß nachgedacht. Nach einem halben Jahr Bundesliga beim 1. FC Köln irgendwie den Verein zu wechseln. Und daher bin ich dann geblieben. Und ich denke, das war der richtige Schritt. Wir sind aufgestiegen. Ich hab ne geile Saison gespielt und ja und darum bin ich geblieben. Ich habe sowas auch.

[00:17:04]

Wie gesagt, es spricht ja auch für dich. Ja. Wie gesagt. Heute. Heute. Machen das. Wenige. Viele, viele wechseln. Es gibt nur vereinzelte Spieler, die bei Abstieg noch bleiben. Aber ich hatte damals wie gesagt, nicht das Gefühl, dass ich jetzt irgendwie einen Verein wechsel muss. Dass es mir jetzt einen Mehrwert bringt, sondern der FC war mein Verein und nach einem halben Jahr Bundesliga da jetzt zu wechseln. Und ich habe mich da auch direkt in die Fans, in das Stadion verliebt.

[00:17:35]

Das war damals neu. Das wurde ja für die EM gebaut. Und ja, die ganzen Erinnerungen wollte ich, wollte ich nicht einfach wegschmeißen und daher daher bin ich geblieben und damals auch von Bayern wieder zurückgekommen.

[00:17:47]

Aber das muss ich auch sagen, das wird nur die Stimmung ansprichst, die Fans. Ich wehre mich, wenn ich mal gefragt werde, was mich am meisten beeindruckt hat in der Bundesliga welche steigern, dann sind es bei mir immer Dortmund und Köln. Von der Stimmung her auch. Auch die Hymne sowieso. Das ist sowieso immer das Geilste. Also ich muss auch zugeben, selbst als gegnerische Spieler saß ich da ab und habe die Hymne nochmal mitgesungen. Selbst beim Gegentor.

[00:18:08]

Das kann man ja jetzt sagen wir Köln aktuell nicht in der Liga spielen. Wo ich bin, kann ich das auch sagen. Die Stimmung in Köln. Also wenn du aufsteigt, dann sagt sie wieder etwas anderes voraus. Das nehmen wir nicht mal raus. Eigentlich ja gar nicht. Eigentlich nicht. Keine Sorge. Aber es gibt ja keine andere. Andersrum passieren. Erste Kölnarena. Ja. Gut. Dann. Dann reden wir nochmal. Naja, war schon recht.

[00:18:35]

Also nicht nur, weil ich Kölner bin und daher kommen und da groß geworden bin. Also diese Stimmung, diese Liebe, diese Emotionen zu einem Verein, das ist schon jetzt nicht einmalig im Fußball. Wenn jetzt mal nach Argentinien schaut oder jetzt auch hier in das Derby hier in Istanbul, wenn Galatasaray gegen Fenerbahce schaut. Das ist auch eine wahnsinns Stimmung. Aber Köln ist schon in den Top Ten dabei muss man schon sagen, was Fans, Emotionen, Liebe und das ganze Paket, was was es da gibt.

[00:19:06]

Das ist schon schon geil. Das glaube ich.

[00:19:08]

Aber trotzdem bist du ja wahrscheinlich nicht nur auch wegen dem FC. Aber auch wahrscheinlich so ein bisschen. Auch weil du dich einfach allgemein in Köln, der Stadt und den Leuten wohlfühlt. Auch dageblieben. Oder ist das ja auch im Allgemeinen deine, deine große Liebe? Was magst du denn so an den an den Leuten allgemein in Köln so gern? Ich meine. Viele wissen das. Ich bin ja auch leidenschaftlicher Kölner, habe ja auch ein Haus dort und finde es einfach auch, dass sie die Kölner Leute einfach so ein so angenehm sind.

[00:19:38]

Also deutlich angenehmer als nochmal als irgendwie auch noch woanders und einfach so so offen ist das auch. Das ist das. Schon wieder Kritik an München. Eine kurze Zwischenfrage. Nee, nee, extra anderswo gesagt. Das wollte ich nur einmal wissen. Okay. Danke.

[00:19:54]

Das ist, glaube ich genau das, was du auch geil finden ist. Und so bist du ja selbst auch als Typ, oder? Auf jeden Fall ist immer schwer so in Worte zu fassen. Man muss es halt immer mal selber erleben. Du sagst ja auch selber selber erlebt. Wenn ich damals in München erzählt hätte, irgendwie kommt jemand nach Köln, dann geilste Stadt und so hat es ja auch mal gesagt was will er von mir? Muss auch erst einmal selber erleben, das Gefühl.

[00:20:16]

Und ich habe einfach schon damals dieses Gefühl gehabt. Nicht nur wegen den Fans, wegen dem Verein, sondern auch der Stadt am Rhein. Der Dom, die Leute, der Karneval. Und das passt einfach so, immer wenn ich nach Köln komme. Ich fühle mich einfach wohl, sobald ich Köln verlasse. Ob es jetzt Düsseldorf ist oder eine andere Stadt, da fühle ich mich einfach fremd. Und wenn ich in Köln bin, fühle ich mich einfach zu.

[00:20:39]

Verbotene Stadt. Düsseldorf. Düsseldorf ist ja eh verboten. Düsseldorf ist. Er will erwähnen.

[00:20:45]

Ja, es gibt noch andere Städte.

[00:20:46]

Aber man, man fühlt es einfach. Also ist jetzt nicht so, wo ich sage. Aber das ist der eine Punkt, dass die Leute einfach fröhlich und offen sind, sondern man fühlt es einfach bei sich, im, im, im Körper, dass man einfach in diese Stadt gehört und dass man sich da in dieser Stadt wohlfühlen. Das nimmt man dir auch zu 100 prozent ab. Und ich glaube auch, genau deswegen hast du dort auch wieder jetzt Zukuft vor kurzem erst wieder ein neues Projekt gestartet.

[00:21:16]

Du hast da diese Straßenkind Abbas eröffnet. War quasi in der Fußball Halle, weil was? Wie kann man sich das vorstellen? Was hat es damit auf sich bzw. warum sollten die Leute da mal vorbeikommen? Jetzt kannst du mal ein bisschen Werbung machen dafür.

[00:21:29]

Werbung ist immer geil.

[00:21:32]

Ja, es war immer mehr um mein Ziel Jugendlichen und Kindern zu helfen. Darum hab ich ja auch eine Stiftung. Seit zehn Jahren schon, wo wir verschiedene Projekte machen, wo wir Kindern helfen, den nicht so gut geht, die solche Philia. Viele haben keine Eltern, haben kein Hausaufgabenhilfe, haben kein kein Essen zuhause. Und das machen wir seit Jahren. Wir helfen Kindern. Und mein Ziel war immer auch so eine. So wie jetzt so eine Fußball Halle, so eine so eine Bake zu eröffnen, wo man das Gesamtpaket hat.

[00:22:06]

Thomas Fußballspielen kann, wo man den Kindern was anbieten kann, wo man Räume hat, wo man den Kindern. Hausaufgaben Hilfe anbieten kann, wo man Kurse anbieten kann. Und ja, das war immer mein mein, mein Traum. Und jetzt zwar seit seit paar Monaten ist das Ding eröffnet jetzt, wenn Kona leider zu. Aber das war immer mein mein Ziel in den letzten Jahren, was ich gehabt habe. Und klar steht auch der Fußball im Vordergrund. Es gibt 7 Plätze.

[00:22:34]

Und ja, da steht die. Dieser Charakter, den ich damals auf dem Bolzplatz gehabt habe. Dieses Gefühl. Zweikämpfe. Viele Tore. Abschlüsse. Technik. Freunde treffen sich. Viele Kinder oder Erwachsene aus verschiedenen Ländern kommen zusammen und spielen Fußball. Haben Spaß und gehen nach Hause. Und das ist so das grobe Konzept.

[00:22:57]

Kurz erklärt er ist ja auch überragend. Das würde mir ich würde mir schon reichen als Kind zu sagen oder als Jugendlicher. Da gehe ich auf jeden Fall mal hin und schaue mal vorbei und glaube das können alle. Alle unsere Kölner Zuhörer und Umland, vielleicht auch paar Düsseldorfer. Vielleicht dürfen die auch genau können da Braunschweig noch nicht so weit kommen.

[00:23:13]

Aus Braunschweig können sie anschließend 12ten.

[00:23:16]

Das lohnt sich auf jeden Fall. Werbung Ja, heute haben wir auch wieder die Commerzbank als Werbepartner an Bord. Und ich sage wieder Wir haben das nämlich im Netz schon gehabt. Und da haben wir dem Toni das Girokonto erklärt und so als kleinen Test, was er da so behalten hat, frage ich dich einfach mal Toni, was ist denn ein Girokonto?

[00:23:36]

Jetzt hab ich das gerade mal verstanden. Und jetzt willst du mir hier noch wieder das nächste erklären? Muss ich. Muss ich mich weiterentwickeln? Schon wieder. Du musst nicht, weil ich will, dass du dich weiterhin wechselst. Weil mein Leben noch einmal so richtig Augen und Ohren offenhalten. Wo kann man, wo kann man dazulernen? Und bei dir? Ja, da, bei dir, bei mir. Aber dein Schwachpunkt ist also das normale Leben dieses Alter hast hast du Aktien?

[00:23:58]

Das wollte ich schon mal vorweg fragen. Ich habe alles, was alles so ist. Mir ist da auch noch ein Tipp geben. Naja, du kannst kannst ja die Aktien und Wertpapiere du hast, kannst du jetzt bei der Commerzbank ein Depot unterbringen und das Depot kannst du sogar online kostenlos abschließen und das kriegst du wieder hin. Selbst wenn du noch nicht ein Konto bei der Commerzbank hast, kannst du dein Depot, was du bei der aktuellen Bank hast, nutzen und zwar kostenlos.

[00:24:21]

Auch bei der Commerzbank kannst du dorthin wechseln. Also auch da wieder kostenlos. Dieses Wort gefällt mir sehr gut. Also keine Ablösesumme. Das ist natürlich schmackhaft. Nach keiner Ablösesumme. Ablösefrei wie 2014 bist du. Nee, da warst du nicht ablösefrei. Du hast ja nochmal 30 Millionen gekostet. Ablösefrei war es ja.

[00:24:36]

Aber da. Da der Frei. Und außerdem ist es auch kostenfrei. Auch wieder kostenfrei. Das Depot bei nur einer Order pro Quartal einzurichten. Also auch da absolut wieder Vorteile. Oder du machst natürlich ein Wertpapier Sparplan. Das war schon auch schon mal gehört von monatlich mindestens 25 Euro. Und das Einrichten des Depots ist auch dann kostenfrei. Ich reibe mir das hier alles zusammen. Ich werde da jetzt jedes Mal ein bisschen schlauer. Ihr habt das glaub ich auch schon so halb verstanden.

[00:25:06]

Wo kann ich dann nochmal nachhören, wenn ich dann nochmal nachlesen möchte, wie wie war ich dann alles genau machen muss?

[00:25:11]

Punkt für Punkt. Ja, das ist natürlich auf Commerzbank Punkt D Slash einfach mal Lupen, das einfach mal Lupen bitte klein und zusammengeschrieben, dann findest du da wirklich alles. Zur Not schaust du nochmal in die Shownotes. Da steht natürlich auch alles drin. Aber ja, finde ich gut, dass du auch dass du Details wissen willst, dass du noch mehr danach gibst, Wissen zu erlangen und deswegen geh doch einfach mal auf die Seite und dann bist du wieder ein Stück schlauer.

[00:25:34]

Ich hör mir alles an. Vielen Dank, Felix.

[00:25:37]

Werbung. Ende. Ja. Gehen wir mal ein bisschen. Gehen wir mal auch wenn es. Wenn es uns oder dir schwerfällt. Ein bisschen weg von Köln. Du warst zwischen 2006 und 2009. Warst du bei Bayern München? Ja, auch in der ich auch.

[00:25:51]

Ja schon in der Zeit zusammen mit Toni seit der Meister und Pokalsieger.

[00:25:56]

Wo war das? Was eingewechselt? Ein erstes Spiel. Wo war das? War das Freud'sche Spiele? Wo war das? Da war ich mit dabei.

[00:26:03]

Das war das erste Spiel. Das war ein Heimspiel. Bundesliga gegen Cottbus da, dort, dort mit Mehmet Scholl nach dem Spiel gesagt Aus dem wird mal ein ganz Großer. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Deswegen ist er auch heute Experte, weil er das, weil er genau dieser Experte geworden, irgendwo war.

[00:26:20]

Aber ich kann mich auch nicht mehr dran erinnern. Ja, ja, das stimmt. Irgendwo halt. Genau das stimmt. Das stimmt. Irgendwann hab ich mal sogar mit Mehmet noch ein Spiel gemacht. Irgendein Freundin dabei. Ich auch nicht mehr. Ja, irgendwo war das, glaube ich. Oder ich lieg falsch. Ja, ist ja wurscht. Es geht ja auch nicht. Geht ja auch nicht um mich heute. Ich weiß. Ich weiß übrigens auch nicht warum.

[00:26:37]

Aber ihr seid ja auch zusammen Meister, Pokalsieger geworden. Das ich, das kann man erwähnen. Das Ding hat man mitgenommen. Natürlich.

[00:26:44]

Wie blickst du den Blick auf die Zeit zurück in München? Wie? Wie? Ja. Wie hast du da deine Erfahrungen gemacht?

[00:26:50]

Also viele sagen halt immer so nach dem Motto ist ja jetzt gescheitert oder so was. Aber sehe ich genau nicht so.. Na klar bin ich nach drei Jahren wieder zurück nach Köln. Für viele ein Rückschritt. Aber wenn man jetzt nochmal nach vorne schaut, bin ich vom 1. FC Köln hab ich es nochmal geschafft, den Sprung zu schaffen. Zu Arsenal London, zu Arsene Wenger. Von daher war das nicht ganz so falsch, aber generell sehr hilfreich. Viele, viele Leute kennengelernt das erste Mal weg aus Köln, aus seinem Umfeld, aus dem Haus seiner Eltern.

[00:27:25]

Zum ersten Mal weg. Ungewohnt hilfreich aber auch. Und ja, und sonst kennt man ja Bayern München. Man kann sich wenig Fehler erlauben. Man muss immer performen. Und vielleicht war ich damals zu jung, um das Ganze zu realisieren. Was Bayern München ist, was Bayern München heißt, um dann den nächsten Schritt zu machen. Und daher habe ich nach drei Jahren gesagt Wir kommen. Ich muss wieder was anderes machen. Ich hatte auch mehrere andere Angebote aus der Premier League und andere Angebote noch.

[00:28:02]

Aber ich wollte unbedingt wieder zurück zu meinen Freunden, zu meiner Familie und zum 1. FC Köln. Daher haben wir es irgendwie geschafft, dass der FC mich dann auch wieder zurückholen konnte. Es ist auf jeden Fall eine wichtige Erfahrung gemacht, aber Toni hat irgendwas erzählt. Er wollte mir nicht genauer sagen. Aber es gab irgendwie immer ein besonderes Gespräch mit Felix Magath. Da musst du jetzt erzählen, was was das damit auf sich hat. Bild bzw. Poldi, ich helfe dir auf die Sprünge.

[00:28:28]

Das hast du mir erzählt bzw. ein nicht Gespräch von seiner Seite aus. Es stimmt das nicht, dass er dich irgendwann mal in sein Büro hat. Ja genau. Erzähl mal.. Ruf mich so oder der Felix Magath in sein Büro. Ich weiß auch nicht. Den Grund komme ich rein. Und dann Rüter erst mal, da hatte man Tee getrunken. Rüter hat mal in seinem TSO und guckt so ins ins Leere Madrid zu den Tee und du damals als als als junger erste Mal weg von Zuhause, von deinen Freunden, Hossa, dann Respekt und so weiter.

[00:28:59]

Bayern München Felix Magath Da sagst du nix. Dreht er seinen Tee weiter, nimmt dann Schluck. Ich denke mir, so was will er jetzt? Wann fängt er endlich an? Ja, sagt er. Setz dich! Habe ich mich hingesetzt. Und dann? Da guckt er mich so an, ja. Tja und ja. Also am Ende völlig sinnlos das Gespräch. Und ich weiß auch nicht, warum ich da reingekommen bin. Aber anscheinend, er ist ja immer so einer der Felix Magath, der die Spieler so ein bisschen einschüchtern wollte und immer so ein bisschen getan hat.

[00:29:35]

So nach dem Motto Na gut, ich bin hier der Big Boss. Und er hat versucht, halt immer die Spielern, die Spieler so ein bisschen einzuschüchtern mit seiner Art und Weise. Ohne das hätte ich jetzt irgendwie für für ganz böse gehalten hat oder für ganz schlecht, sondern ich glaube einfach, dass seine Art so die die Spieler so ein bisschen zu beeindrucken, dass sie so ein bisschen mehr Respekt von ihm, von von ihm haben.

[00:29:58]

Also was er eher weniger Gespraech. Aber ich kann mich auch noch dran. Ich hab ja mein allererstes Training bei Bayern, da bin ich auch so als ich hab, da war ich 16 oder so bin ich rüber und da war ja auch Magath Trainer und da war ich echt. So hab ich gedacht okay, da sagt mal Hallo oder so.. Aber dann hab ich gemerkt, er sagt einfach zu gar keinen. Also das komplette Training hat er nichts gesagt. Also ich weiß nicht so warmmachen denn irgendetwas und am Ende war Spiel so und ich wusste gar nicht so, sondern war das Training vorbei und ich wusste gar nicht, was ich machen soll.

[00:30:28]

So, ich hab jetzt gedacht, der Sachlagen sind einmal. Hallo und das hier. Okay, TÜVs cool. Er irgendwie gar nichts. Ich bin da. Das Training war vorbei. Ich bin dann einfach wieder rüber in den Jugend Trakt. Habe einfach nix mitgemacht und wusste überhaupt nicht mehr, was ich davon halten sollte. Also erst dann schon. Ja ja ja genau. Also Cella Typ. Sagen wir es mal! Sagen wir es mal so, aber das ist jetzt nicht böse oder bösartig.

[00:30:49]

Das ist glaube ich einfach nur seine Art. So wie er dann die Mannschaft gecoacht hat und versucht halt so ein bisschen den Respekt und ein bisschen, dass man so ein bisschen ja, sag ich mal Angst bekommt. So nach dem Motto war der Trainer war der Felix Magath.

[00:31:03]

Na ja, du hast das ja eben schon angesprochen, dann bist du ja zurück nach Köln. Obwohl, du hast ja auch gesagt, das war ja auch wieder, denke ich so eine Herzens Entscheidung. Ich meine, rein sportlich. Ich glaube, da sind wir uns einig, hättest du auch in eine ganz andere Liga wechseln können. Wieder was, was was Vereine betrifft.

[00:31:18]

Ich hatte, was sein kann. Ich hatte tatsächlich war kurz davor. Damals hat er das Projekt gestartet. Manchester City. Das war damals auch irgendwie um 2009 2009 acht neun ist. Es ist losgegangen hab ich mich ihm in dem legendären Kempinski Vier Jahreszeiten Maximilianstraße mit Manchester City getroffen. Damals war der Trainer, glaub ich, aus der Eriksson der Schwede. Ah, ah ja, mit denen hab ich mich getroffen im Hotel damals. Und Gespräche geführt und war sehr interessant.

[00:31:58]

Aber ja, ich hab mich damals so entschieden, rein vom Kopf her, dass ich wieder zurück nach Köln möchte.

[00:32:05]

Also da das auch das Herz entschieden, dass er es jetzt im Nachhinein ein Fehler war oder nicht. Es ist halt immer na ja, kann man, kann man so so stehen lassen. Aber es gab auf jeden Fall dieses eine richtig konkrete Angebot aus der Premier League. Auch sehr interessant. Auch finanziell damals sehr, sehr interessant. Aber ich habe mich auch für den 1. FC Köln entschieden und fertig.

[00:32:32]

Und ob du und die Frage ist, ob du beim Abdou bei Manchester City so empfangen worden wäre wie in Köln? Das weiß man ja auch nicht.

[00:32:38]

Wir hören da mal ganz kurz rein bei. So sieht's aus. Ich weiß nicht, ob du bei Käthi auch direkt ein eigenes Leeb bekommen hättest. Das haben wir auf Englisch geschrieben, ist eigentlich wahrscheinlich, aber im Endeffekt wie war der Empfang damals?

[00:33:11]

Ich denke mal, das war ja für Köln was extrem besonderes, dass du dann von Bayern nochmal zurückgekommen bist, oder? Ich glaube das Stadion. Ich kann mich noch ein paar Bilder erinnern. Das Stadion war voll, als du da warst.

[00:33:20]

Ja, auf jeden Fall. Das erste Training wohl extra Anstachelung verlegt, weil der Andrang viel zu gross war. Ich glaub da war man im ersten Training 20 30 000 im Stadion. Und ja, ich hab mich damals auch so ein bisschen geschämt, weil man kommt dann von Bayern München auch damals schon Nationalspieler und dann wird das Training extra für einen ins Stadion verlegt und wir werden uns dann so auf laufen laufenden 3 4 Runden ums Stadion und überall sind nur Poldi, Poldi und hier und Poldi da und man läuft dann hinten extra einen nicht nach der Tribüne, weil man sich dann so ein bisschen ja so schämt.

[00:34:03]

Quasi jetzt ist alles wieder hier auf. Naja, auch hier Fux für die anderen keiner interessiert. Naja, so nach dem Motto da steht ja mal schnell Neid und so weiter und da war trotzdem ne ne geile Aktion, also ne Mega. Und darum liebe ich halt diese, diese Fans und diesen Verein, weil da einfach etwas ganz spezielles ist, besonders für mich. Aber damals, wie gesagt so das erste Training ja aber schon in der Kabine schon rauskommen, hat man so ein bisschen so geschämt.

[00:34:34]

So nach dem Motto Was denken die anderen? Ist das nicht zu viel? Hätten wir das lieber im Trainingsgelände gemacht und so weiter. Aber trotzdem drumherum.

[00:34:42]

Alles eine absolut geile Aktion. Ich glaube, das wird es auch in Köln nie wieder geben, glaube ich, dass das das kann ich mir nicht vorstellen außerhalb vom Fußball bist du ja wirklich. Das kann ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen. Jemand, dessen Wort einfach zu 100 prozent zählt. Also ich kann mich an zwei Sachen erinnern, dass eine Polje weiß, dass bei 17 bei bei der Gala von meiner Stiftung. Ich glaube ich hab dir da irgendwie mal irgendwie ein Jahr vorher oder so hab ich dir mal so eine Save the Date geschickt und gedacht Basars, cool, wenn du dann da bist.

[00:35:11]

Und dann hast du mir geschrieben Pass auf, sag mir nochmal zwei Tage vorher Bescheid. Wenn ich da bin, komme ich so und dann haben wir wirklich irgendwie ein Jahr nichts voneinander gehört. Und ich habe schon gedacht Ja, weißt du, es gibt ja viele, die dann sagen Ja, ich komme. Und wenn es dann soweit ist, ich kenne das, ich komme nicht und und und da hab ich dann wirklich ich. Ich hab eigentlich gar nicht damit gerechnet, aber habt ihr, habt ihr dann irgendwie wirklich so wie verabredet drei Tage vorher nochmal SMS geschickt?

[00:35:34]

Hier übrigens seit drei Tagen ist, falls du das liest und so weiter. Und das Lustige ist, da kam gar keine Antwort von dir. Aber an dem Tag, da warst du da und und das ist so was. Was? Was mich. Und dass du weißt, wie das ist. In unserer Branche gibt's da echt wenig, dass so ein Wort noch zählt. Und das ist genauso wie hier heute mit dem mit dem Podcast. Wenn du sagst du, du bist dabei, dann, dann bist du auch dabei.

[00:35:57]

Und von wem hast du das? Also ist das ist das Erziehungssache und haben dich deine Eltern so erzogen, dass einfach ein Wort zählt? Ist das? Hat das damit zu tun, wo du aufgewachsen bist? War das da in der Gegend so? Oder von wem hast du das? Was glaubst du?

[00:36:13]

Schwer. Ja, ich glaub das hat schon auch mit der Erziehung zu tun. Von den Eltern aber auch glaube ich, was du gerade gesagt hast. So wie man mit den Freunden großgeworden ist auf dem Bolzplatz. Das Wort zählt. Wenn wir sagen 17 Uhr auf dem Bolzplatz ist Treffen. Wer zu spät ist, der spielt nicht. Weil der Platz ist immer begrenzt gewesen auf dem Bolzplatz. Vielleicht hat das damit etwas zu tun. Aber wie gesagt, wenn ich bei mir auch so, wenn ich ein Projekt mag und jemanden unterstützen kann, dann mache ich das auch gerne.

[00:36:44]

Und da muss man mir jetzt nicht irgendwie jeden Tag schreiben oder zehn Einladungen schicken, sondern es sage Okay. Wie ist das bei dir gemacht habe. Sag mir Bescheid und ich bin am Start und sowas. Also so war das auch. Und ja, so bin ich. Aber jetzt genau und Punkt. Woher das kommt? Auf was eine Gabe ist vor meinem Vater, die der mir gegeben hat oder von meiner Mutter, dass das weiß ich nicht. Aber ein Wort muss zählen und das auch richtig gesagt.

[00:37:11]

In unserer Branche ist es auch so.. Nee, das kenne ich auch von meiner, von aus meiner Erfahrung. Du machst. TuS. Organisierst. Nee, nee, nee. Gala oder ein Promi Spiel. Oder will Geldeintreiber für deine Stiftung und Leute sagen, die dann zu uns sagen Boah geil, super Projekt und alles mega. Ich bin dabei. Und dann kriegst du dann ein Tag vor eine Absage oder die Leute kommen gar nicht. Und das ist halt scheiße.

[00:37:36]

Und sowas macht man nicht. Und bei mir sind dann die Leute auch direkt auf der schwarzen Liste zurecht auf. Nein, zu Recht. Auf der oft auf der Black, auf der auf der Blacklist, wie die Serie für die Serie X zurecht aber ist.

[00:37:52]

Ja, es ist ja auch total. Ich meine, ich kenne das ja, aber es ist ja so, das ist so.. Du bist ja auch. An der dann viele, viele Sachen organisiert. Ich kenne das ja. Egal ob ich diese Hallenturnier oder manchmal im Winter oder damals genau. Und ich kenne das ja auch von den Galas der Stiftung. Du bist echt am Organisieren, du reiß dir deinen Arsch auf und dann rechnest du mit einigen und die kommen dann nicht.

[00:38:12]

Was dann auch für die Außenwirkung einfach blöd ist. Und das ist ja richtig das, dass es einfach ist. Aber so ne da muss man echt leben bei vielen heutzutage. Aber da bin ich froh, dass du anders bist. Und ich hoffe natürlich, dass du das auch allen, vor allem auch deinen Kindern genauso weitergibt, weil von denen gibts leider viel zu wenige. Auf jeden Fall.

[00:38:32]

Also so auch Pünktlichkeit oder ein Wort. Wenn ich mal eher nicht hier ein Trikot verspreche oder was schicke, dann versuche ich es irgendwie zu organisieren, weil das Wort muss zählen, sonst ist es halt auf gut Deutsch scheiße. Das ist. Das macht man nicht. Sonst sag einfach vorneweg. Ich komme nicht. Ich hab kein Bock. Ich bin nicht da, oder? Mich interessieren solche Sachen nicht. Dann ist gut. Dann weiß man Bescheid. Aber immer dieses Drumherum reden.

[00:39:01]

Okay, ich komme geil und buchen, ein Ticket organisieren und Fahrdienst. Und ich komme auf jeden Fall. Und dann gibt's die Namen auch der Presse weiter und die Presse schreibt dann die Namen rein und am Ende kommt von den zehn Leuten nur zwei. Man schließe auch ein bisschen blöd da. Also es ist richtig. Also allgemein im Leben, nicht nur auf Bezug auf Stiftungen oder Galas, die irgendwas mit der Stiftung zu tun haben, sondern auch allgemein im Leben.

[00:39:25]

Na, das ist mir schon klar. Manchmal passiert irgendwelche Dinge. Das kann man dann nicht organisieren. Aber sonst muss ein Wort denke ich auch auch mal stehen.

[00:39:35]

Ich glaube, da sind wir uns auch alle einig. Dass das so ist, ist ja irgendwie das gleiche. Auch das wird immer jemand war es noch bis auf seine Meinung gesagt hat. Oder einfach das gesagt hat, was er gedacht hat. Gibt's ja heutzutage auch eher weniger. Nervt ich das auch oder das würde ich sagen auch real. Es ist halt die Wirkung. Heutzutage ist halt, dass es mit Social Media jede Aussage muss irgendwie überdacht werden und so ist.

[00:39:57]

Aber es nervt schon oder dass da nicht jeder seine Meinung sagt.

[00:40:00]

Ja, finde ich ja. Weil wenn man, wenn man die Interviews hört, nach den Spielen oder so die Interviews mal liest. Das ist alles derselbe Driss. Also das sagt keiner mal offen seine Meinung. Da nimmt keiner mal Richtung Stellung. Da wird immer drumherum geredet. Also nicht nur von den Spielern, auch von den Verantwortlichen. Da wird viel halt drumherum geredet. Na so was die Leute hören wollen. Und das ist halt ein bisschen schade, dass es diese Leute oder diese Typen nicht mehr gibt.

[00:40:31]

Und da bin ich anders. Der Toni ist auch anders. So ein Thomas Müller, der mir noch einfällt, ist da anders und sonst wird der Kreis dann auch ein bisschen enger. Klar gibt es da auch Typen, vielleicht auch, weil man dann in andere Ligen geht oder auch mal in die zweite oder dritte Liga gibt es bestimmt genug Typen. Das freut mich auch, aber das könnte noch viel, viel mehr sein.

[00:40:53]

Na ja, ich glaube einfach, dass heutzutage die meisten einfach Angst haben vor der Reaktion und und es wird ja aus allem was gemacht. Du musst dann wirklich irgendwie ein dickes Fell haben. Immerhin Du hattest. Du hattest das immer. Ich meine jetzt zuletzt haben wir ja auch einfach nur Felix und ich hier im Podcast ein bisschen über Jubeln gesprochen. Und so steht es drei Tage in der Zeitung, dass ich den Obermeier kritisiere, da er mit seinem Jubel oder weiß ich war es.

[00:41:16]

Aber das muss er halt einfach auch aushalten können. Und dann ist und. Und dann ist auch gut, finde ich in meinen Augen.

[00:41:22]

Man muss auch mal zu einem Punkt. Wenn mich jetzt der 1. FC Köln interessiert, das ist mein Verein, dann will ich auch mal kritisieren dürfen, weil ich da Sachen stören. Und das ist dann halt meine Meinung und ich kann meine Meinung äußern und dafür lebe ich. Ich lebe nicht dafür, mich ins Loch zu verkriechen, sondern man muss auch mal eine Meinung sagen. Ob es jetzt positiv ist oder negativ. Man muss auch mal was sagen, was manchmal wehtut oder was.

[00:41:50]

Was die Leute mal hören wollen. Das Goldammer dazu. Und da gibt es viel zu viele Leute, die sich dann verstecken und drumherum reden und das gibt man dann auch auf den Sack. Und sobald das Spiel dann mal vorbei ist, dann braucht man gar nicht diese dieser Interviews sich anzuhören. Bei Sky oder oder sonstwo oder auch dann am Tag drauf in den Zeitungen da das das ist alles nur Gelaber am Ende, das stimmt.

[00:42:14]

Und wo sich auch viele Leute, ja. Also so meine Meinung, die teilen wir beide. Das ist ja auch nicht einfach so, das geht ja auch darum, einfach mal so eine Diskussion anzustoßen. Daraus entsteht ja dann was, solange das ja alles irgendwie auf nem respektvollen Niveau. Es ist einfach so, dass ich das Gefühl habe, dass man verlernt hat zu diskutieren auf einem auf einem respektvollen Level. So, das ist halt das, wo man einfach seine Meinung man muss ja nicht die Meinung teilen, man muss einfach aber das respektieren und dann diskutieren und dann versuchen eine Lösung zu finden.

[00:42:43]

Und da da scheitert es meiner Meinung nach auch ganz oft.

[00:42:45]

Heute ja, dass das Tool jetzt eben gesagt die, die die meisten, die meisten haben einfach Angst, dass wenn sie irgendwas sagen, dann von einer anderen Seite kritisiert werden oder sich dann. Eine Gruppe gegen sie stellt. Weil er irgendwas kritisiert hat und das ist auch so und so ein Hauptproblem, so die Angst, man könne eine genau Meinung zu sagen.

[00:43:06]

Absolut, auf jeden Fall. Das stimmt. Das stimmt. Und was das auch manchmal noch so ein bisschen unterstützt ist, dass man ja vor allem heutzutage auf Social Media finde ich ja auch noch immer irgendwie schon feststellen kann, dass aber viele irgendwie für die wahre Welt halten. Also vor allem es gibt ja auch viele, auch auch und da auch unter unseren Kollegen, die ja auch gerade so diese ganzen Accounts ja auch alles gar nicht mehr selber machen. Also das hat mich.

[00:43:29]

Es hat mich ja nicht. Es hat mich. Er hat mich. Hat mir jetzt nicht gewundert. Zuletzt weil ich hatte. Ich hatte. Ich hatte Paul die aktuelle Nummer nicht hat drei Nummern von Paul Le. Die waren aber alle abgelaufen. So naiv gedacht, dass aufschreibst mal über Instagram an, so wie ich ein Poliker macht er das selbst haben, glaube ich 10 Minuten später die Antwort Na klar mach ich das ja selbst hier die Nummer und so weiter.

[00:43:48]

Also das hat mich bei dir nicht überrascht, aber ich glaube, wenn ich von 90 prozent würde ich da dann irgendwie eine Antwort bekommen von von sehr gerne, so dass wir bei der Anfrage Willkommen in wenigen Tagen auf Sie zurück. Mit freundlichen Grüßen. Das Social Media Büro. Ja genau so ungefähr. Was? Was hältst du denn von Social Media? Ich meine, du machst ja auch ab und zu was. Aber halt, da merkt man auch Okay, das machst du selbst ja bei anderen Wahlen jetzt hier in dem Sinne kein.

[00:44:16]

Keine Namen nennen. Aber das weißt du ja genau, was du liest und siehst. Das macht er niemals selbst.

[00:44:21]

Ja, ja, wie gesagt, da gibt es halt Büros. Wie wie den heutigen Zeiten gibt es ja viele Firmen oder Büros, die die Sachen anbieten. Und Social Media ist ein Punkt, der angeboten wird und wo sich auch viele Spieler dann dran bedienen, was ich auch schwachsinnig finde. Jemand fürs Posten oder für ein Bild hochladen. Wird dann Geld für bezahlt? Stimmt, es sind ja keine 500 Euro, sondern bestimmt paar tausend Euro im Monat, damit jemand sein Bild, sein persönliches Profil bedient und Bilder hochlädt und dann irgendwelche Texte, die dann auch zu den Spielern gar nicht passen.

[00:45:03]

Das ist gar nicht glaubwürdig, oder? Nee, sag ich mal, ein Spieler lebt in England und poste dann irgendwelche Sätze in hoch Englisch, wo du denkst, was DSA gerade erst zwei Monate da Harvey schnürten in Englisch gelernt. Na und?

[00:45:23]

Ja. Also ich, ich, ich, ich mache es selber. Na klar lass ich mir auch Sachen übersetzen, die ich nicht selber schreiben kann. Wenn ich jetzt irgendwie was komplexes, Kompliziertes ist, lass ich mir auf Englisch übersetzen. Oder hier auf Türkisch. Ist klar, dass das es macht jetzt keine Agentur, aber dann frage ich halt meine Freunde oder mein Foto schicken. Weißt du ja, dass dir mal jemand ein Foto schickt, was du dann nimmst.

[00:45:47]

Aber du machst das halt am Ende der Tage selbst.

[00:45:49]

Und sonst ist es halt ne Social Media. Was ich davon halte. Ich nutze natürlich auch viel für für meine Stiftung, für meine Businesses. Ich habe oft jetzt Eis, Dönerläden und als die Halle. Das versuche ich halt viel über Social Media zu putzen, Zoo zu nutzen. Wenn man die Plattform schon hat, dann kann man das auch nutzen. Und sonst? Ja, Instagram einfach ab und zu mal Bilder hochladen und Spiel Fotos hochladen. Das war's eigentlich.

[00:46:17]

Aber ich halte absolut gar nichts von dir, von diesen Agenturen, wo du jetzt monatlich um Betrag X zahlst und die dann deinen Account pflegen. Das ist dann halt. Ja, das bist du. Man selber. Da brauchst du gar keinen Account zu haben. Also das ist halt so so ein Fake.

[00:46:35]

Naja, es geht dann ja auch meist darum, einfach nur perfekt zu wirken, weißt du. Aber das ist das das Ganze, was das Ganze kann. Keiner ist perfekt. Das kann ich bestätigen.

[00:46:43]

Also ich kann damit gar nichts anfangen. Das ist das Ganze. Wie gesagt, das kannst du genau. Das ist ganz einfach vergessen. Das ist halt am Ende. Klar muss jeder selber wissen, wie er sich aufstellt. Aber ja, ich bin immer ein Typ, der eine klare Meinung hat und von Punt von sowas. Wie gesagt, das bin ich nicht. Ich würde es auch nie nie machen. Ich hab auch zich Angebote immer bekommen und heute immer noch Anfragen.

[00:47:07]

Wir bringen dein Profil auf die nächste Stufe und wir können deine Follower verdoppeln. Und da geht noch viel mehr und der ganze Scheiß.

[00:47:18]

Wie gesagt, ich mache es alleine. Ich hab Spaß dran. Ich hab die Kontrolle auch bei mir. Das ist mir auch wichtig, dass keiner eine Kontrolle über mich hat. Und auch dieser Zwang dann immer noch der Agentur was zu senden oder was was was mitzuteilen, was du gar nicht bist. Naja, dann wenn irgendwelche Monats Pläne glaube ich auch gemacht. Hier an dem Tag muss du das mal posten, dann muss das ist halt das die um die und die Uhrzeit am besten noch.

[00:47:45]

Genau. Genau und wie, das bin ich nicht. Ich mache es nicht. Wenn es andere machen, ist das deren Problem. Es ist ja kein Verbrechen. Man muss am Ende selber jeder selber entscheiden. Wie er das pflegt, wieder wie er das macht, aber für mich persönlich ist das auch ein Grund, warum du glaub ich ja auch überall wo du warst, bis jetzt immer sehr großer Beliebtheit oder sehr große Beliebtheit erfahren.

[00:48:09]

Ja gut, auch auf Japanisch hab ich selber nicht geschrieben, wo ich in Japan war. Aber sonst? Wie gesagt, hätte ich jetzt nicht gedacht. Na gut, das ist ja deine Art und Weise.

[00:48:19]

Nee, du bist halt echt und ehrlich und das macht dich halt auch zu einem Publikumsliebling. Ich hab euch mal so was hab ich mal gelesen z.b. Du warst ja deine erste Ausland Station war ja Arsenal richtig.

[00:48:31]

Und ich glaube das war 2012. Warst du gemessen an der Anzahl der verkauften Trikots? Würdest du zu den 10 beliebtesten Spielern in England? Das ist. Glaub ich auch. Natürlich auch. Ich würde jetzt gar nicht das fußballerische schmälern. Aber auch durch deine Art und Weise wie du bist, glaube ich ist das hast auch einen großen Anteil dran. Naja, also England war für dich dann auch eine erfolgreiche Erfahrung. Das war ja das erste Mal wirklich im Ausland.

[00:48:57]

Wie gesagt und eigentlich ja nur noch mehr von der Heimat weg. Köln. Wie war das da für dich die Erfahrung?

[00:49:03]

Absolut top Premier League Top Verein Klasse. Und ich hab mich auch sehr, sehr wohlgefühlt in der Premier League, auch beim Verein. Und sowohl sportlich auch als privat war das absolut ne ne geile Zeit die Stadt. Und ja, ich bin auch stolz darauf, den Schritt nochmal vom 1. FC Köln geschafft zu haben, in eine Top Mannschaft zu kommen, in die Premier League zu wechseln. Und ja, wie gesagt, einfach eine schöne Zeit dort gehabt. Auch ob mit Word in London mal eine neue spÃrt in eine neue Sprache kennenzulernen, eine neue Kultur, neue Menschen kennenzulernen und das gibt dir auch auf jeden Fall was fürs Leben.

[00:49:52]

Jetzt auch die Stationen danach mit Japan, fast drei Jahre Türkei und das macht einfach Spaß. Und ja, ich würde es. Ich würde. Das sehe ich schwarz. Ich würde es absolut nochmal machen. Diese außer Auslandserfahrung einfach Spaß. Wir haben auch schon damals immer die Reisen mit der Nation Spaß gemacht. Ob jetzt irgendwie Quali spiele in Finnland, also Aserbaidschan oder oder sonst wo. Ne WM in Südafrika. Immer geile Erlebnisse. Man man fliegt so hoch zu Städten.

[00:50:25]

Klar, man ist dann halt immer 1 2 Tage da. Aber man man man reist, man erlebt, man lernt Leute kennen, man trifft Leute, man kann man in die Stadt gehen und das ist einfach geil. Erfahrung fürs Leben und die kannst du als Fußballer ja erleben oder auch nicht. Manche. Es gibt auch Fußballer, die die bleiben 15 Jahre. Wie in Philipp Lahm oder andere bei einem Verein. Das ist auch nix verkehrtes. Aber jetzt zurückblickend würde ich es genau nochmal so machen wollen.

[00:51:00]

Das ist ja das Wichtigste. Ja, das verstehe ich das. Das verstehe ich. Und ich sehe das genauso. Ich kann das aber auch beurteilen mit dem Ausland. Und ich finde das wirklich immer eine top Erfahrung, wie auch andere Länder auf einen wirken, wie die einen sehen wie auch andere Länder Deutschland sehen. Manchmal finde ich ganz interessant, weil wenn du in Deutschland drin bist, dann wird ja oft immer. Also ich habe die Erfahrung gemacht oft so viel, so negativ gesehen hat man manchmal das Gefühl, egal ob das keine andere Bundeskanzlerin ist oder sonst was ich habe.

[00:51:28]

Ich mache mir das die Erfahrung, dass wenn du jetzt z.B. in Spanien sehen, die total positiv nach Deutschland denken, wie super super euer Bundeskanzlerin und super Fußball den Deutschland spielt und so weiter. Die sehen das meist von außen positiver als als wir, als als wir Deutschen selbst. Aber du hast es gerade. Du hast es gerade angesprochen. Du hast ja jetzt eine ganze Zeit schon in der Türkei. Ich meine jetzt gerade bist du bei Antalya davor. Was du bei bei Galatasaray?

[00:51:59]

Genau Japan. Aber dass die Türkei mal Türkei, also das erste Mal Türkei bei Galatasaray bei Antalya. Was gefällt dir so an der Türkei? Also gerade dass du ja jetzt nochmal da hingegangen bist, ist ja ein Zeichen, dass es dir anscheinend auch beim ersten Mal gut gefallen hat.

[00:52:14]

Also nochmal auf das zurückzukommen, was gesagt, dass gerade mit den, dass die ja im Ausland immer positiv auf Deutschland schauen, das ist mir auch aufgefallen. Also nicht nur sportlich, sondern auch Boah, was habt ihr für geile Autobahnen? Boah, was habt ihr für geile Schulen? Boah, die Ärzte. Hast du einen Arzt für mich? Werde ich immer gefragt in Deutschland? Warum gehört in Deutschland die besten Ärzte? Und auch so Firmen nach Mitarbeitern. Überall wo ich war, kennst du einen geilen Physio?

[00:52:44]

Kennste einen geilen Trainer, den wir hier ins Ausland bringen können, der uns weiterhilft und so weiter. Das das ist doch hast du schon recht, dass die Leute im Ausland unser Land sehr sehr positiv sehen. Egal wo, ich war überall positiv. Und das ist halt immer so na ja, wenn man in einem Ort lebt oder in einer Stadt, dann sieht man meistens immer das Negative. Aber wenn man da mal weg ist, dann weiß man eigentlich, dass es doch vieles Positives gibt.

[00:53:14]

Das stimmt. Das stimmt total. Und du hast mir einmal auf oft erst einmal, um auf die Türkei zurückzukommen. Du hast ja einmal gesagt, dass das gar nicht so ein großer Unterschied ist zu Köln. Wir hören da einmal ganz kurz mal rein.

[00:53:24]

Ich habe das Glück, dass ich aus Köln komme, dass ja halb Istanbul schöne Ecken, die ich auch kenne und viele türkische Freunde habe. Da ist es für mich ein bisschen einfacher. Wenn ich dann mal zurück in Köln bin, kann ich mich mit meinen Freunden dann auf Türkisch unterhalten. Auf jeden Fall sprichst du Türkisch überhaupt. Im Moment ja so, weil ansatzweise. Also ich hab. Ich habe nie das Bedürfnis gehabt. Ich weiß nicht warum. Auswärts in England.

[00:53:50]

Da hab ich auch gelernt, weil man die Sprache ja auch weltweit nutzen kann. Aber jetzt, weder in der Türkei oder auch in Japan hab ich jetzt irgendwie das Bedürfnis gehabt, die Sprache zu lernen. Ich weiß ja, aus welchem Grund auch immer. In Japan hab ich mir gedacht, wenn du mal nach Deutschland zurückkommst, brauchst die Sprache sowieso nicht.

[00:54:11]

Das Recht der Regierung. Oder wie gehst du japanisch essen?

[00:54:15]

Na, vielleicht einmal im Monat. Und da Kationen. Ich komme es auch mit Deutsch durch. Genau. Und Türkei kann ich so ein bisschen.

[00:54:24]

Also es ist nicht perfekt, dass ich mich jetzt mit Leuten Entsetzen unterhalten kann. Aber ich. Ich kann schon ein wenig. Und was ich gut kann ist ich weiß, was derjenige auf der anderen Seite von mir möchte. Das geht schon. Bringt er denn Deutsch da was in der Türkei? Sprechen da ein paar Deutsche hier auf jeden Fall also off vor allem hier in Antalya. Sind auch viele Deutsche. Weil es auch hier so ein so ein Urlaubsparadies ist, wo viele Deutsche herkommen, leben auch einige Deutsche und daher ist das Deutsche auch hier ein bisschen ausgeprägt.

[00:55:00]

Aber, aber so generell. Okay, das hat glaub ich auch mit meiner Jugend zu tun, weil ich auch mit vielen Ausländern und Türken großgeworden bin, auch mit der Kultur. Man ist dann immer irgendwie nach nach dem Fußballspiel auf dem Bolzplatz oder sonstwo. In der Soccer Halle ist man dann immer Döner essen gegangen. Oder ne Dönerbude Donatella Döner essen und so ist das. Hat mich das auch so ein bisschen begleitet, dass ich diese Kultur dieser Leute irgendwie schätzen gelernt habe.

[00:55:33]

Und wie gesagt, die Türkei ist so ein bisschen eine zweite Heimat geworden. Tolles Land, tolle Leute sind so ja herzlich. Na und? Mondmann, wie ich immer am Anfang gesagt habe, wenn man irgendwo ist. Man fühlt sich einfach wohl und das hab ich hier in der Türkei. Und Familie fühlt sich hier auch wohl und daher daher passt das.

[00:55:57]

Hast gehört Toni, für Toni wäre das nichts. Also herzliche Menschen da. Toni Ja nicht so mit Toni. Noch ein Jahr. Ich sage mal ein herzliches Hallo, sagt Toni. Ein Jahr, ein Jahr Madrid und dann ablösefrei junge Antalya. Schön hier. Schön am Strand. Meer schön ans Meer. Haus am Meer. Du, wenn du sagst, die Familie fühlt sich wohl. Das für mich auch immer richtig. Von daher. Von daher. Höre ich.

[00:56:19]

Höre ich es mir mal an oder aber der FC AFC FC. Der FC wartet. Du musst dein Haus war. Das kannst du nie. Du musst dein Haus einweihen. Da schon gemacht. Eingeweiht ist es. Aber Köln kann man auch mit 40 noch spielen. Ich hoffe, da ist die nächste Überschrift in der Bild-Zeitung. Auch gut so. Da haben wir es gemeinsam zu spielen. Wenn du das sagst. Das Problem ist, wenn ich fertig. Wir müssen nur auf 45, aber ich schaffe es einfach.

[00:56:49]

Ich kann ich ja Co-Trainer sein oder sonst was. Gibt immer irgendwas in der Linke. Die Linke bilanziell geht immer. Genau das geht irgendwie immer, wenn für einen Freistoß. Für den Freistoß kommen sie rein. Aber vor voran. Taja und das ist ja glaub ich so das exotische, was du gemacht hast. Wahrscheinlich in deiner Karriere warst du in Japan. Sag du mir mal wieder, wie der Club ausgesprochen wird, dann mache ich das auch weiß. Der Name steht hier aber wie Kobe Kobe.

[00:57:16]

Okay, da haben wir uns mal an wie? Wie sehe ich, wie sich das anhört, wenn du da drüben geknipst.

[00:57:31]

Geil oder geil oder lass mal die Frage nach dem.

[00:57:36]

Nach der Verständigung dort. Also ich glaube, Japanisch kann man weglassen.

[00:57:40]

Aber sagen wir im Allgemeinen dazu gehört ja w.

[00:57:47]

W. Wie falsch daran erkennt, dass doch auch die. Die alten tsubasa filme. Die Trickfilme kennt ihr doch sehr herzlich genauso an. wenn ich diese Schlußteil des internationalen anscheinende oder das Polymer der Serie läuft erst eine halbe Stunde von der Mittellinie bis zum Sechzehner bis zur nächsten Folge und driftet alleine. Auch nach drei Saltos. Da war er aber. Aber wie? Wie war's denn da drüben mal allgemein? Das war ja bestimmt der größte Unterschied. Oder? Von vom Leben her, von allem, vom Fußball im Vergleich zu Deutschland oder Europa.

[00:58:21]

Also ich weiß nicht warum, aber überall, wo ich gewechselt bin, hab ich mich eigentlich immer recht einfach wohlgefühlt. Ihm im Verein, in der Mannschaft und auch in der Stadt. Ich weiß nicht, woher das kommt oder ob das eine Begabung ist oder oder sonst sonst was es ist. Es ist mir Glauben und mir glauben.

[00:58:42]

Ist es ja auch Topfe Erfahrung. Wann hat man mal die Möglichkeit? Man reist ja immer in Ländern auf. Irgendwie weiß ich nicht. Thailand, Japan, Korea oder oder China reist man eigentlich immer mal für eine Woche oder sowas. Urlaub. Oder man macht so eine Besichtigung, so eine Ausflüge halt. Aber ich hatte das ja das Glück, das Land kennenzulernen, zweieinhalb Jahre dort Fußball zu spielen. Neukunde neue Kultur kennenzulernen. Was ganz ganz anderes. Was man von Europa kennt.

[00:59:20]

Ne neue Liga. Klar, neuen Verein und eine absolut geile Zeit. Also wer ein bisschen Japan kennt, der wird es auch unterschreiben. Was ich so sage super geile Städte, geile Kultur und alkalisch mit das beste Land, was man was man leben kann. Sicher, sauber, höflich, respektvoll, die Leute. Und hat auf jeden Fall sehr sehr viel Spaß gemacht. Obwohl auf der anderen Seite auch nervt hasst. Weil weil die Leute da schon zu zu diszipliniert sind, also zu zu respektvoll zu.

[00:59:57]

Also ich hatte das jetzt aus Köln nicht.

[01:00:00]

Naja, ich hatte das Gefühl, du kannst die Leute beleidigen und die entschuldigen sich bei dir, dass du beleidigt hast. Also dieses Gefühl hatte ich. Aber generell war das eine echte schöne Zeit dort in und vom Fußball her, vom Niveau.

[01:00:18]

Wie würdest du das so vergleichen mit mit welcher Liga? Also wir können uns ja gar nichts vorstellen. Und Japan?

[01:00:23]

Die Liga ist schwer jetzt das Zimmer zu liegen, zu vergleichen oder auf das Sitzen irgendwie deutsche Bundesliga oder deutsche zweite Liga ist. Das ist halt was ganz anderes. Die Japaner kennt man ja, wenn man die Nationalmannschaft sieht oder mal gegen die gespielt hat. Technisch super Passspiel, super taktisch auch eigentlich. Roland können sie auch laufen. Und genau die Japaner sagt Lauf 10 Runden, der läuft 10 Runden und sagt nix. Wir Deutschen sagen nach 5 Runden Hey Trainer.

[01:00:53]

Na und? Was soll die Scheiße? Reicht doch langsam. Er hat einen Japaner. Drück so ne Pulsuhr rein und er läuft dir dann die 10 Runden. Also das ist halt die Disziplin und die Ordnung. Diese haben. Was natürlich fehlt ist ist es die Robustheit. Und diese zwei Kampfstärke und dieser dieser unbedingte Wille den Gegner auch mal so ein Shao zu versetzen, weil sie dann irgendwie glaub ich in ihrer Mentalität, in ihrer Kultur nicht diesen unbedingten Siegeswillen haben, dass dann unbedingt den letzten Stich zu versetzen.

[01:01:29]

Also hab ich das Gefühl gehabt. Und um es mal grob zu sagen Du hast ja dort mal generell, wenn man halt so die, die die Japaner gibt's ja auch paar, die in der Bundesliga spielen oder in Europa, wenn man die mal beobachtet. Na also gutes Beispiel laufen, viel diszipliniert, halten ihre Position. Und ja, das ist so der japanische Fußball gewesen.

[01:01:51]

Ja, das stimmt, das stimmt. Eine persönliche Frage hab ich noch. Ich meine, du hast ja mit auch mit Iniesta und David Villa dort zusammengespielt. Ja, jetzt ist da. Jetzt ist da David, wie er ja zurückgegangen nach Madrid. Und der, der Sohn von ihm ist in einer Klasse mit Leon, sondern gleich möchte ich dich mal fragen. Du kennst ihn besser als er ist ein guter Typ, oder? Oder. Also kann ich ihn, kenne ich ihn lehren.

[01:02:14]

Sagen. Er kann. Er kann sich dem sein Sohn zum Freund suchen.

[01:02:17]

Ja, auf jeden Fall. Der. Wenn der leon. Fußball. Mag sein. Sein Sohn auch immer. Fußball gekickt. Also ein kleiner gewesen mit mit längeren Haaren. Ich war auf die Haare immer noch lang. Kann sein, dass sie abgeschnitten haben, aber Luka genau. Luka. Na gut, die Familie der David hat ja, glaub ich noch eine Tochter. Eine größere und herzlich nett. Und ja. Also mach, machst du nix falsch.

[01:02:44]

Okay, sehr gut, sehr gut. Dann kannst du nährend Grüße sagen von Onkel Poldi. Der braucht keine Angst zu haben.

[01:02:50]

Er hört das. Er nimmt deine, der nimmt deine Ratschläge an.. Die Frage ist, ob er damit das will, dass sein Sohn mit mit mit der Familie Tonia Große Dohna. Das ist ja die größere Frage.

[01:03:01]

Kann seine Atletico Real Madrid ne kleine Konkurrenz? Aber kriegen wir schon hin? Steht ich mit Sicherheit vor meiner Haustür.

[01:03:11]

Hausaufgaben abschreiben lassen, dann ist das Eis gebrochen. Ich glaube ich auch. Na ja, Poldi. Was ja dann wirklich viel unterwegs ist. Das war's schon.

[01:03:20]

Nö, nö, war auch so okay. Ich dachte schon, es wäre.

[01:03:23]

Ich sehe jetzt auch mal irgendwo gelesen, dass du gesagt hast, das einzige, was du ein bisschen bereut hast, war so ein bisschen die Station. Inter Mailand wurde ja ausgeliehen. Was lag das an Inter Mailand? Lag das an der Sache, dass du ausgeliehen war?

[01:03:34]

Es war kam alles an mir selber auch, aber ich wusste es. Ich würde mich nicht nochmal ausleihen lassen, weil das dann immer sone. Man geht dann irgendwie mit einer Saison irgendwo hin und muss dann eigentlich immer direkt vom ersten Training an funktionieren. Und ja, Inter Mailand war dann damals zu der Zeit jetzt noch nicht so, wo sie jetzt sind. Sie haben damals auch schon mit paar Investoren versucht, eine Mannschaft aufzubauen. Shaqiri haben sie dann auch damals zu meiner Zeit geholt, da dann auch am Ende ist dann auch wieder gegangen.

[01:04:07]

Haben sie quasi sammen glaube ich für 20 Millionen gekauft und quasi am Ende glaube ich fünf Spiele gemacht und es dann wieder gewechselt. Von daher war das am Ende ja kein guter guter Schritt. Aber ist auch meine Erfahrung gewesen, dass man erkennt so ein so ein so ein außer Geschäft ist nix. Dass man das dann auch weiß für für die späteren Stationen, dass es gleichst ist, weil es ja auch vorher nicht.

[01:04:30]

Deswegen ja, man weiß ja auch vorher nicht. Damals bei mir. Leverkusener hätte auch schiefgehen können. Ist ja manchmal so, mal so. Aber manchmal genau. Also es ist immer schwierig. Aber wenn ihr jetzt so auf alles zurück. Kox Sag ich mal so.. Köln, München, London und Mailand können mir jetzt wegnehmen in der Frage. Istanbul? Ja. Japan. Antalya. Wenn du jetzt auf alle Stationen zurückkommst. Wo? Wo würdest du sagen. War es am schönsten?

[01:04:54]

Also sportlich wie auch vom Gefühl zu Hause. Also Köln kann man jetzt auch mal wegnehmen, weil vom Gefühl her ist klar Köln. Aber wo, wo? Wo hat es dir irgendwie am meisten Spaß gemacht? Wo? Wo warst du dich am meisten? Zu Hause? Gefühlt. Sport?

[01:05:07]

Schwer. Ich weiß es. Eine einfache Antwort. Aber überall wo ich war, gibt's auch mehrere Antworten. Also überall, wo ich war. Ich glaube, ich hatte einmal das Glück, die richtige Entscheidung getroffen zu haben mit meinem Wechsel. Außer jetzt diese, diese Leihe nach Inter Mailand. Das ich überall gut aufgenommen wurde und auch ich mich selber wohlgefühlt habe, wo ich, wo ich gespielt habe, wo ich gelebt habe und auch immer offen war und immer so geblieben bin, wie ich war.

[01:05:37]

Und das ist dann immer gut angekommen in der Mannschaft und auch im Umfeld und auch in der Stadt. Und daher würde ich sagen, ich hab mich bis jetzt überall wohlgefühlt. Na, das hab ich ja auch mal gesagt. Eine andere Antwort. Antwort erwartet. Ehrlich gesagt, ich hätte gedacht, dass ist ja einfach. Sagt eine Nationalmannschaft hat das sowieso mit Jogi zu reisen.

[01:06:01]

Das war ein Highlight. Ja, da kommen wir doch mal direkt zu Jogi Löw.

[01:06:07]

Jetzt aber Spaß gemacht. Du hast die Turniere, die Länderspiele. Aber wie gesagt nochmal oh, ohne dass jetzt das ist, das immer einfach klingt oder so.. Antwort Ich hab mich überall wohlgefühlt, weil wenn ich mich nicht wohlgefühlt hätte, dann würde ich auch sagen Komm nach einem Jahr, das ist nix. Ich lasse mich wieder irgendwo verkaufen, aber überall, wo ich war, habe ich mich wohlgefühlt. Und das war. Das war schon gut. Sowohl in der Mannschaft als auch in der Stadt.

[01:06:35]

Und super Erfahrung gehabt. In den Stationen. Und jetzt kommen wir zu Jogi Löw, der Nationalmannschaft.

[01:06:45]

Ja, du sagst es. Also 130 Länderspiele, 49 Tore. Ich glaube, das muss man gar nicht groß kommentieren. Das steht für sich. Aber mal überhaupt Nationalmannschaft gab, gab's eigentlich für dich damals die die Option, auch für Polen zu spielen? Oder gab's gab's irgendeiner irgendeiner Richtung, die deine Eltern favorisiert hätten, als du dich damals entschieden hast, für Deutschland zu spielen?

[01:07:08]

Ja, es gab die Möglichkeit für Polen zu spielen. Es war sogar damals, als ich in Polen war, in dem ein Zimmer Appartement meiner Oma, das Mazal Trainer mir ein Trikot vorbeigebracht hat von seinem Assistenten oder von der vom Verband.

[01:07:23]

Jemand kam und hat. An die Tür geklopft und hat mir ein Trikot mit der Nummer 10 Podolski überreicht und wollte mich quasi überzeugen, für die polnische Gesandtschaft zu spielen. Aber ich weiß noch damals, das ist, glaube ich, ein Gesetz. Klar, gab es auch heute immer noch gilt, wenn man einmal für Deutschland gespielt hat, auch für die 20, dass man dann quasi fest gespielt war. Und das war damals nicht ein Problem. Aber darum ging es damals überhaupt gar nicht.

[01:07:55]

Und darum habe ich mir auch damals nicht die Gedanken gemacht, für Polen zu spielen. Und ja, das thematisch eingestellt, erledigt. Aber auch, so denke ich, hätte ich mich für Deutschland entschieden, weil ich hab glaube ich von der U 15 alle Stationen in den DFB Junioren absolviert, bis zu 20 dann zu Anna Zeugenschaft und ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Ich bin in Deutschland groß geworden. Deutschland hat mir viel gegeben. Die ganzen Jugendtrainer mir viel gegeben.

[01:08:28]

Der Verband hat mir viel gegeben. Die ganze Leuthen, Leute und die Mitspieler haben mir so viel gegeben. Daher bin ich stolz, immer mit dem Adler auf der Brust gespielt zu haben. Egal ob das bei den Junioren war oder später bei der A Nazi Mannschaft und daher bin ich stolz drauf.

[01:08:47]

Das hätte ja auch schlechter laufen können. Ja, auf jeden Fall. Also wie gesagt war Junioren hat's angefangen und dann die ganzen ganzen Turniere, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, die Länderspiele wie ich eben angesprochen habe, so Quali spiele in Helsinki, in Finnland und so weiter. In Aserbaidschan, die Reise und so weiter. Das hat mir immer alles Spaß gemacht. Und ich bin stolz, dass ich mich auch so entschieden habe und auch diesen Schritt gegangen bin. Dass ja auch sicher viele schöne Erinnerungen, die da, die da mit gewissen Ereignis zusammenhängen, natürlich, was jetzt das Wichtigste war.

[01:09:26]

Aber auch wenn ich eigentlich nicht fragen, das der WM-Sieg über allem steht, glaube ich. Es ist ja normalerweise immer so eine persönliche Erinnerung. Die Toni und ich haben es 2006 die Heim-WM da stand ich noch auf der Fanmeile in Berlin haben. Wir haben da von vorm Brandenburger Tor gestanden und haben euch da quasi zugejubelt, dass das erinnere mich auch noch dran, da war Toni selbst auch noch Fans. Richtig, die frage ich auch immer gestellt. Naja, so 2006 und das war für mich unabhängig von diesem WM-Titel klar.

[01:09:54]

Pokal WM ist immer das Geilste und größte. Aber vom Gesamtpaket, so eine Heim-WM zu erleben. Damals noch mit diesen hatte quasi jeder eine Fahne am Balkon, am Auto, an der Kappe, überall nach den Spielen und genau vom Alkohol genommen.

[01:10:15]

Da gab es genug Fahnen. Das war einfach einfach ne geile geile WM damals auch Deutschland mit den ganzen neuen Stadien, die dann ausgebaut worden. Dieser Hype, der entstanden ist und diese, diese Euphorie. Das Wetter hat gepasst und das war einfach drumherum. Einfach ne, ne ne geile WM. Und ja, dass man die noch dann in seinem eigenen Land spielen kann, kommt noch dazu. Und ja top, was will man anderen Sagas?

[01:10:50]

Und du warst bester junger Spieler der WM, das sogar noch vor Messi oder Ronaldo. Das ist ja Makeover Saison und du hast habe ich nachher überholt. Aber wenigstens einmal war ich vor denen. Da kann ich gar nicht sagen. In meiner Karriere war ich besser als die Genner. Die haben ja nachher alle überholt. Von daher ist egal. Genau. Aber ich kann mir nicht. Immer war ich besser als die WM-Titel haben. Immer noch nicht. Weltmeister sind sie beide nicht.

[01:11:16]

So sieht's aus. Aber schauen, vielleicht haben sie es. Vielleicht haben sie nochmal die Möglichkeit. Glaube ich nicht dran. Glaube ich. Nicht dran. Zwei Jahren. Mal schauen, ob es Äußerungen sind, so dass du deine wichtigsten Tore Nationalmannschaft.

[01:11:28]

Was hast du da im Kopf? Wichtig. Tor gegen Schweden? Vielleicht bei der 2006 WM? Ja, das war schon. Da können wir mal reinhören. Kurz da Camara kurz es war ja schön.

[01:11:37]

Oder Miro zusammen. Jose ging dreimal mit Klose. Es gibt es nicht. Ich überrasch der Béla Réthy genau. Aber das Stimmung war noch anders damals. Nein, Wasser gesagt, besonders für dich. Aber dann nur noch ein Tor zu machen hier bei der immer schon bestimmt auch unvergesslich, oder? Ja, auf jeden Fall geil. Also das Spiel. Das Wetter hat gepasst. Na und? Ja, es sind nur mehr zwei Tore, glaub ich. Im Achtelfinale war das Achtelfinale.

[01:12:13]

Viertelfinale war Argentinien ein Stadion. Top. Geile Stimmung. Man macht zwei Tore und ja, einfach geil. Aber generell ich mag halt nicht immer diese, diese, diese Fragen. Was ist so der eine Moment? Weil jeder, jeder Moment oder jedes Tor war. War geil. Also jedes Länderspiel. Was was man bestreitet oder bestritten hat, war geil. Egal wo. Auf Zuhause, auf Quali, auf WM oder oder auf man, wenn man mal auf der Bank gesessen hat.

[01:12:47]

Einfach mal einfach dabei zu sein bei einem Länderspiel oder bei einem Turnier. Das ist einfach etwas Besonderes. Toni kennt das, dass das Gefühl Nationalmannschaft jetzt ein bisschen anders ist. Corona. Aber generell der Toni hatte auch paar Spiele auf dem Buckel kennt das ja das Gefühl, dabei zu sein. Dieses Gefühl, die Leute, die dann im Hintergrund arbeiten, das macht einfach Spaß dabei.

[01:13:11]

Und ich glaube, das merkt man auch mal. Dann noch mehr, wenn man es nicht mehr hat, oder? Also also ich. Bei mir ist es auch nicht ganz so weit, aber. Aber ich glaube, dass das schätzt man alles dann nochmal mehr Wert irgendwie. Wenn. Wenn man es nicht mehr hat. Irgendwie. Wenn du. Ich meine. Du warst ja auch. Ich meine du warst. Du hast ein 106 Länderspiel mit 27 Jahren gemacht. Ich muss zugeben, das habe ich jetzt hier in Vorbereitung darauf gelesen.

[01:13:33]

Das hat mich schon überrascht, weil ich hab ja jetzt auch gerade mal 100 gemacht. Bin allerdings schon 30. Deswegen wird deine Marke relativ schwer. Du warst ja da der jüngste Spieler, der 100 Länderspiele hat. Du hast da glaub ich sogar Beckenbauer überholt. Und ja, und ich glaube, wenn man das irgendwann nicht mehr hat, dann dann vermisst man sowas schon. Sind wir übrigens eigentlich irgendwie solche Zahlen? Es ist dir so was wichtig oder ist dir schnuppe?

[01:13:59]

Ich meine mit 27 mit 27 Jahren 100 Länderspiele schon schon Wort schnuppe ist es, ist es jetzt nicht.

[01:14:06]

Aber man man freut sich dann, wenn es dann so weit ist und passiert an dem Tag und die Tage danach. Aber das ich hier heute sitze und irgendwie außen Balkon stehe und sage ich habe jetzt hier 130 Länderspiele. Das bin ich nicht. Oder oder oder überall rumlaufe und erzähle.

[01:14:26]

Ich bin Weltmeister. Wenn mich jetzt einer nicht erkennt na ja, ich bin doch der Podolski, der Weltmeister. Kennst du mich nicht? Das bin ich nicht. Sondern es ist schön, Weltmeister zu sein. Diese Länderspiele gemacht zu haben. Aber ich bin jetzt einer, der damit jetzt irgendwie rum protzt oder sonst was, sondern ich hab mich gefreut oder freue mich, da diesen einen Augenblick gehabt zu haben. Und die Tage danach, dann ist das Gefühl immer am geilsten.

[01:14:53]

Und so, wenn man ein bisschen Abstand gewinnt, dann ja, man weiß, das ist, dass ich es habe. Das existiert. Aber ich bin einer, der damit jetzt groß irgendwie Ansagen macht.

[01:15:08]

Aber Weltmeister, Weltmeister war es ja trotzdem fürs Leben. Deswegen. Da kann man schon schon schon stolz. Ja, ja, ja. Ich will das nicht. Ich. Ich will jetzt nicht Weltmeister nicht kleinreden. Aber du weißt, was ich meine.

[01:15:19]

Ich will es auch nehmen. Also ich habe es auch genommen, weil da konnte ich mal ausleihen.

[01:15:22]

Der Titel Felix Podolski ist aber eher das Du hast ja gesagt, du mag nicht oder so, aber dieser eine Moment oder so..

[01:15:32]

Nein, aber ich habe trotzdem einen Moment im Kopf, weil ich weiß, was ich meine. Das hat jetzt auch nicht mit einem Tor zu tun oder mit einem Sieg oder mit dem Titel, sondern mit einer Ohrfeige. Ja, weißt du das? Weißt du noch? Hast du die legendäre Viscontis oder sogar einen Ton dazu?

[01:15:49]

Die ist auch hin.

[01:15:51]

Ich hatte immer was zu sagen und Sie sehen ja, aber nicht ganz einverstanden damit. Ja, er hat noch viel zu lernen. Er ist noch ein junger Spieler, er macht Fehler und das sieht auch reinsehen. Aber wie gesagt, was da gesprochen wurde, das bleibt intern, denn das geht nicht in die Öffentlichkeit.

[01:16:07]

Ja, das hat also auch gar nicht in die Öffentlichkeit bringt alles gesagt. Der Name Michael Ballack wieder zum Thema der Capita alles gesagt zu dem Thema. Ich wollte nur nochmal erwähnt haben, dass das ja auch ab und zu mal mit manchen Dingen nicht einverstanden. So ist es im Leben richtig. Muss man auch mal äußern und zeigen. Genau. Manche auch. Dinge zeigen. Auf dem offenen vorspiele ist. Oder ich kann was dazu sagen. Also ich hab Poldi ja auch ja fast ein fast ein ganzes Jahrzehnt erlebt.

[01:16:38]

Als Mitspieler vor allem der Nationalmannschaft. Und sage ich mal, dass sie mit Poldi kann man immer sehr sehr gut sprechen und auch mal streiten. Und so weiter. Aber dass er also ich gehe mal ganz stark davon aus, dass das sowas passiert. Da würde ich mal sagen, hat der Ton von der anderen Seite auch nicht ganz gepasst. Um das mal hier ganz ganz sag ich mal ganz sicher zu spekulieren. Aber gut, das lassen wir jetzt mal, das lassen wir jetzt mal so stehen.

[01:17:10]

Auf jeden Fall. Ja und du bist ja dann nach der EM 2016. Hast du dann gesagt Okay, es. Es reicht. 130 Länderspiele reichen. Und. Aber Podolski geht ja nicht einfach so. Und ich bin auch ehrlich gesagt sehr froh, dass ich dieses letzte Spiel. Du erinnerst dich? Das Länderspiel in Dortmund gegen England, was? Ja gar nicht. Andere kriegen ja irgendwie so ein, so ein so ein Abschiedsspiel in dem Sender. Oder so wie jetzt beim Basti oder so damals Navona wurde irgendwie alles darauf.

[01:17:42]

Das war ja schon irgendwie so ein richtiges. Also es war jetzt kein kein Spiel, wo du gefeiert wurde, sondern das war. Also sehr gefeiert wurde es natürlich. Aber es war ja eigentlich ein normales Länderspiel, wo wir auch nichts geschenkt wurde auf normalem Niveau. Ist jetzt nicht so, dass sich da jemand ein Tor schießen lässt. Aber das hat dich nicht verhindern können, denn es war nicht nur ein Traum Tor. Also ich kann mich noch erinnern, ich stand circa zehn Meter hinter dir und hab die Kurve relativ schön gesehen.

[01:18:12]

Und es war nicht nur Traumauto wir mal rein, sondern es wurde glaub ich auch Tor des Jahres 2017. Wir haben mal ganz kurz rein. Gut gespielt. Podolski. In Ansatz. Wir haben es ja nie geglaubt, die Kommentatoren, wenn die Tore geschossen schon alles gesehen. Ja, ich weiß auch nicht, warum hier im Moment jammern immer einen Tick gegen mich gehabt. Ja, Herr, aber könntest du das in dem Moment selbst, dass er wirklich bei dem Spiel dann auch mal einen Winkel aus?

[01:18:54]

Nein, so absolut. Ich hab's ja in der ersten Halbzeit immer wieder ein bisschen versucht in der Zeit ab und zu. Und ja, ich glaube, du warst sogar beteiligt beim Eishockey setzen. Das ist gehabt.

[01:19:05]

Kann sein, ich weiß. Ich weiß nur, dass ich auf jeden Fall dicht dran war.

[01:19:08]

Ich glaube, du hast zum zum zum André André Schürrle gespielt. Oder er vorletzter Platz. Toni war noch immer der König des vorletzten Passes. Genau. Ist vielleicht einer?

[01:19:15]

Genau. Aber ich stand genau dahinter. Das war schon überragend. Da hat das hab ich selbst nicht glauben können, das Spiel. Also was soll ich sagen? Geil. Also Podolski geht nicht einfach so. Also so sieht's aus. Was soll ich sagen? Ist ja gerade gesagt. Also das war jetzt kein irgendwie so ein, sag ich mal so ein Benefiz Kick, wo dann irgendwie Freunde eingeladen werden. Kommt da der Bruder, der spielt und der Onkel ist Torwart und so weiter.

[01:19:41]

Sondern. Sondern wann? Wann? Offizielles Länderspiel in einem geilen Stadion. Ich glaub da waren 70000 gegen Top Gegner. England ohne. Aber 30 000 Kölner. So sieht's aus. Alle, alle, alle. Alle, die an dem Tag frei hatten, sind nach Dortmund gekommen. Und ja, wie gesagt geil. Stimmung war geil. Man gewinnt 1:0. Man macht das Tor. Also geiler geht's nicht. Und da sind halt so Tage, wo du eben gesprochen hast.

[01:20:18]

Momente, die ich nicht vergesse. Das ist so ein Tag davon, weil einfach das Gesamtpaket gepasst hat. Die Familie war im Stadion. Abend, Spiel, Flutlicht, offizielles Länderspiel. Man gewinnt gegen guten Gegner England, man macht das 1:0 und sagt dann am Ende Auf Wiedersehen. Deutsche Mansarde schafft und da sind so Augenblicke. Naja, wenn man sich heute immer noch diese Bilder anschaut oder Highlights, dass man da immer noch Gänsehaut bekommt, wenn man das sieht, wie er das, was mich jetzt noch interessiert auch und den Abschied vom DFB.

[01:20:49]

Hast du die Entscheidung auch selbst getroffen? Sagen ich, ich mache Schluss, weil wenn man jetzt mal so ein bisschen guckt. Müller, Boateng die Geschichte kennen wir alle ja auch. Zurück zu deinem alten Freund Michael Ballack. Da gab's ja auch nicht. Da war es ja auch nicht alles rund. Für dich war das wirklich so, auch in der Kommunikation mit dem DFB und auch deine Entscheidung zu sagen Das ist alles gut gelaufen, was den Abschied betrifft?

[01:21:10]

Ja, auf jeden Fall. Also ich hab dann auch bei der Euro jetzt nicht die Einsätze gehabt, die, die ich mir gewünscht hätte. Ich glaub, da kann man doch die Jungen immer, immer mehr und so weiter. Nach und und da hab ich mir gesagt komm, verzollt se noch ne, mit Gewalt. Irgendwie die Länderspiele, die hineinpressen, ne. Und mit Gewalt dann irgendwie was machen. Obwohl ich das Gefühl hatte, auch bei der euro 16, dass ich mehr Einsatzzeiten bekommen hätte müssen, weil ich im Training mich auch immer angeboten habe.

[01:21:44]

Und auch das eine Spiel, wo ich reingekommen bin, weiß ich gar nicht, gegen wen das war, 15 20 Minuten gute Ansätze bekommen habe und dann in den Folgen Spielen nicht eingesetzt wurde. Vernünftig. Da war ich schon ein bisschen enttäuscht, aber ich hab dann auch schon während der Euro so gedacht Komm nach der Euro. Das reicht auch mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, sich dann auch auf den auf den Club Fußball zu konzentrieren, auf die Familie.

[01:22:12]

Und darum hab ich dann auch den Jogi angerufen und den Oliver Bierhoff und gesagt So, ich will gerne aufhören und ja, ich mache dann Schluss.

[01:22:22]

Ja, das hört sich vernünftig an. Siehst du, das gibt's auch noch.

[01:22:27]

Das geht es ja sehr gut für Toni zu wissen ist ja auch jetzt nicht mehr ewig weit weg. Wie das dann ablaufen kann?

[01:22:33]

Ja, am Ende. Also wie gesagt, am Ende muss jeder selber entscheiden. Das könnte das Vorbild sein, dass das alles vernünftig. Also am Ende muss jeder selber entscheiden, was er macht, wie er entscheidet. Der andere sagt Bauer, meine Knie tun weh. Der andere sagt Ich hab kein Bock mehr. Der andere sagte Nee, ich will ganz aufhören. Und ja, muss, muss am Ende jeder selber entscheiden wir, wie er das macht. Aber es ist schade, wie ich es dann auch so passiert mit Müller Boateng.

[01:23:01]

Dass man dann irgendwie. Bis heute wird ja darüber diskutiert und man muss sie einladen. Man muss sie nicht einladen und wir haben ein Abwehr Problem. Wir haben Sturm Problem und so weiter. Und das ist halt schade, dass das dann so ein bisschen so ein Störfeuer ist in der Nationalmannschaft. Immer wieder die Diskussionen. Man wird dann immer damit gefragt nach Interviews und Fetischen. Mats Hummels Fetischen Boateng wirdin Thomas Müller nicht vorne nochmal guttun, den jungen Spieler und so weiter.

[01:23:29]

Und das ist halt so ein bisschen nervig. Was nicht ganz sauber gelöst worden ist meiner Meinung. Was würdest du denn um mal? Jetzt haben wir DFB ja auch besprochen, Verein besprochen. Gab viel zu besprechen. Also mal ein gutes Zeichen für die Karriere. Was ist denn für dich so? Der Plan für nach der Karriere kommt für dich infrage, irgendwie Trainer zu sein oder sowas oder. Oder was gibt es da für Pläne? Ganz ehrlich, ich beschäftige mich immer so mit mit mit Trainer, ließ dann auch ab und zu auch mal ein paar Bücher und so weiter.

[01:23:59]

Aber vorher. Ich weiß nicht. Dieselbe Scheiße wieder von vorne an. Und er konnte uns sogar mehr ausreden. Deswegen werde ich das auch nicht. Deswegen werde ich das auch nie machen.

[01:24:11]

Man will immer eine Wahl. Man ist dann halt immer so ein vereinende wie jetzt hier Antalya oder Kobane, ohne die Vereine klein zu machen. Aber es sind halt jetzt keine Fal, keine Vereine wie Madrid oder oder oder Arsenal oder Dortmund oder Bayern, wo man denkt. Dann hat man so so sag ich mal auch Erfahrungen mit Trainern oder oder Spielern, wo man sagt Boah, das hätte ich ganz anders gemacht, da die Taktik oder warum Spielewelt so, ich hätte das ganz anders gemacht, wo man das Bedürfnis hat.

[01:24:38]

Boah, ich muss später Trainer werden, weil es irgendwie einfach klingt. Und ich, ich wäre erfolgreich. Aber dann sitzt man zu Hause wieder hin und sagt Nee, komm, da fängt ja der ganze Scheiß wieder von vorne an. Der sitzt beim Abendessen. Die Kinder wollen mit dir spielen. Du sagst mir immer, ich muss jetzt wieder Training für morgen planen. Ich muss fürs Wochenende den Kader planen. Und du? Du stehst eigentlich quasi jeden Tag 24 Stunden unter Strom.

[01:25:04]

Ja, noch mehr als Spieler.

[01:25:05]

Ein alter Spieler eigentlich nur Not. Wo noch mehr Zeitaufwand. Warum auch so? Und dann sag ich mal, dass der dann irgendwie dann auch Trainer macht oder viele andere. Jetzt auch hier Lampert oder Kiran. Die sind ja auch noch relativ jung, dass sie dann relativ schnell den Trainerschein machen und dann auch relativ schnell in den Profi Sport als als Trainer einsteigen. Das ist schon ja schon schon erstaunlich. Würde ich mal sagen. Es stimmt so wie du ja sagst, dann muss immer jeder für sich.

[01:25:36]

Aber es wäre auch nicht meins, wäre auch nicht meins. Und du gerade wir beide. Ich meine, wir wissen ja auch, dass wenn du irgendwie bei solchen Tonika Köln ist einzige ist in Köln was aufzubauen. Ob das jetzt Trainer ist oder. Oder sonst was, weiß ich nicht. Wir müssen uns was überlegen. Genau. Wir müssen uns also überlegen irgendwas. Irgendwas müssen wir da beim FC machen. Irgendwas. Wenn ihr Hilfe braucht, sag Bescheid.

[01:26:01]

Ja. Du musst. Du kannst dann noch spielen. Paar Jahre. Wir schaffen es, die Söhne Söhne ja mal irgendwie mit etwas Glück beim FC zu spielen. Dann haben wir eine Morgenwind Anreiz. Ja, das stimmt.

[01:26:10]

Also man motiviert auf jeden Fall. Aber.

[01:26:12]

Aber auf die Frage zu kommen nach der Karriere. Was er gefragt? Ja, Trainer muss man schauen. Also weiß ich noch nicht. Vielleicht im Jugendbereich. Oder vielleicht auch in meiner Halle. Und sonst hab ich ja ne coole Idee und. Sonst hab ich ja neben dem Fußball ja, kennt das ja mittlerweile Döner, Dönerläden, Eisladen. Das macht mir unheimlich viel Spaß. Ich weiß nicht, warum.

[01:26:37]

Weil du selbst der beste Gast bist. Deswegen machte das ja Spaß. Ist irgendwie normal.

[01:26:42]

Laufen die gut? Ja, top. Also ich hab ja beides. Ist ja relativ gleichzeitig gestartet Eis und Döner und so zirka seit vier Jahren. Und ja, es top läuft, läuft mega. Macht mir unheimlich viel Spaß. Neben dem Fußball so die ganzen Dinge zu kontrollieren, nachzufragen, Dinge zu verbessern. Und ja, vielleicht ist das eine Aufgabe nach dem Fußball, weil mir das irgendwie Spaß macht. Cool. Na was? Was man als Baby quasi von nix aufgebaut hat und dann erfolgreich macht das.

[01:27:21]

Das ist ja nicht irgendwie was, wo man jetzt irgendwie in eine Firma geht, die jetzt schon besteht und groß ist und dann einfach investiert, sondern ich hab's quasi von Null auf aufgebaut. Das war so mein Baby und es macht mir unheimlich viel Spaß, die Dinge weiter zu verbessern, weiter zu, ja erfolgreich zu entwickeln und ja, aber schauen, wie sich das weiterentwickelt. Das ist passiert. Das ist doch cool. Also alle, die uns zuhören und wenn sie mal in Köln sind.

[01:27:49]

Nee, also Eisdiele und Dönerbude fallen. Da müsste mal vorbeikommen. Ja, leider. Und ich hoffe das Vize-Premier leidet. Ich hoffe, ich hoffe, dass ich auch mal eine Einladung bekommen, wenn ich das nächste Mal in Köln bin. Ich hab da ich ich war.

[01:28:01]

Ich war noch nicht vor Ort im Handel, weil es immer noch nicht aber. Wir können aber liefern. Aktuell können wir liefern. Aktuell Ich komme. Ich komme aus persönlichem Rola.

[01:28:11]

Ich komme persönlich im Rohloff vom ersten Döner und zum Nachtisch. Also genau so sieht's aus.

[01:28:20]

Da freuen sich die Kinder auf Poldi, bevor wir die hier jetzt in Ruhe lassen. Noch eine Frage, weil mir das immer sehr imponiert. Bei dir ist, dass du ja trotz deiner, ja trotz deines! Status in der Öffentlichkeit ja wirklich dein Privatleben da komplett raus hältst da erst mal warum machst du das und wie schaffst du das? Vor allem, weil ich finde es ja super. Da sind wir relativ gleich gestrickt. Aber viele, viele leben das ja auch anders.

[01:28:48]

Naja, eigentlich schon von vorn, von von Anfang an, weil meine Frau so dahinter ist und ich das dann auch respektiere. Wenn die Frau dann sagt Hör mal, bitte nicht. Sie Ja nicht du. Du siehst sie auch nie in der Öffentlichkeit, meine Frau oder irgendwie Fotos oder was für Bilder in der sogenannten Bunte oder Gala landen. Wenn, dann, wenn genau wenn, dann nehmen sie halt Fotos von Instagram oder wenn wir mal was posten, aber generell so rum.

[01:29:17]

Storys gibt es ja eigentlich nie von uns und die Kinder genauso. Weil eigentlich meine Frau immer so dahinter war, die Kinder nicht in die Öffentlichkeit zu ziehen. Und ja. Und darum schützen wir das seit Anfang an meine Karriere. Und mittlerweile haben das so die Leute akzeptiert und auch die Presse. Und ja, so so, so sind wir halt.

[01:29:39]

So machen wir das. So seid ihr gut. So seit ich. Ich. Ich mag das auch nicht. Also gibt's ja auch viele die, die ihre Kinder dann auch benutzen, um dann auch so nach dem Motto so ne die ihre ihre Likes zu bekommen. Wo man immer sieht.

[01:29:52]

Da kennen wir. Kennen wir ja. Likes und Geld. Genau das sind auch damit sie dann Kinderwagen umsonst geschenkt bekommen. Für ihr Baby. Oder? Oder einmal irgendwo umsonst Urlaub machen. Genau. Auf einer Insel. Umsonst Urlaub oder mal eine Dolce Gabbana Kinder Anzug ihr Kind bekommen und das das ist mir halt so zu billig. Familie ist dazu da, um mit der Familie da zu sein, mit den Kindern Spaß zu haben und nicht irgendwie dieses gestellte Fotos machen Fotoshooting und die Kinder da irgendwo reinziehen.

[01:30:28]

Sondern wir versuchen. Ich bin auch so vom Typ her einfach normal zu leben. Klar hat man einen gewissen Status. Man ist bekannt. Klar, Weltmeister und so weiter. Aber ich versuche trotzdem das Leben zu genießen. Mit der Familie, mit den Kindern. Und eigentlich normal zu sein. Auch mit meinen Jungs auf dem Bolzplatz, wenn ich mal in Köln bin. Und es sind quasi immer die Leute, die das quasi besonders machen. Die sagen och da prompt der Poldi oder der Poldi und so weiter.

[01:30:53]

Und ja, ich versuche eigentlich normal zu sein und die Leute machen das ja eher. Na dieses.

[01:31:02]

Das stimmt. Das bist du. Und jeder, der das hier sich angehört hat und das nicht eh schon wusste, der, der weiß das auch und versteht das auch. Ja, Felix, zum Abschluss bevor wir fertig sind, haben wir noch einen typischen Podolski oder haben wir was gefunden haben. Aber ich wollte kurz bevor wir wirklich einen Abschluss haben, auch noch einmal selbst etwas sagen in eigener Sache, weil es ja wirklich so, dass ich in den letzten Jahren auch gar nicht mehr so viel Fußball schaue.

[01:31:24]

Aber es gab ja wirklich mal eine Zeit lang sozusagen die zehn Jahre, wo es wirklich jeden Tag Fußball, Fußball, Fußball geschaut und auch Spaß und Poldi, du warst immer einer, der das für mich bereichert hat, der irgendwie immer Spaß am Fußball vermittelt hat. Deswegen von mir auch dafür ein persönliches Dankeschön und gerne auch die ein, zwei Male, wo wir uns mal am Rande von einem Turnier oder so gesehen haben, hab ich auch gemerkt Das bist du wirklich.

[01:31:47]

Du bist das nicht nur im Fernsehen. Du bist auch ein Supertyp. Zeigt doch, dass du hier heute dabei warst. Also deswegen von mir. Ganz großes Dankeschön. Bleib so wie es ist. Und nee. Und Toni hat ja gesagt. Jetzt wollen wir nochmal.

[01:31:59]

Ist ja nicht jeder Typ gleich. Muss ja nicht jeder sein, sodass ich sage Jeder muss so sein wie ich. Aber ich bin einfach so ich versuche den Spaß zu vermitteln, locker zu sein. Na, ob das jetzt so cool ist oder nicht.

[01:32:10]

Aber man muss wissen, wo man herkommt, egal wo man genau muss. Man muss ehrlich sein. Man muss wissen, wo man herkommt, wo man groß geworden ist. Und ich weiß, wo ich hergekommen bin. Und ich muss jetzt nicht anders sein, weil ich ein bisschen Geld auf dem Konto habe, weil ich gut lebe, weil ich Weltmeister bin. Dass ich jetzt sagen muss, ich muss jetzt, weil ich diesen Status habe, in andere, an eine andere Persönlichkeit haben.

[01:32:33]

Es gibt da überhaupt gar keinen Grund für mich, glaube ich.

[01:32:36]

Genau deswegen ist es so, auch für mich. Darum bin ich froh, dass ich dir deine Freizeit versüßt habe. Felix Mit meinen Spielen und so. Ja, das hast du auf arabische zehn, zehn Minuten deines Lebens beschert. In meinem. Mein Highlight ist aber was ist was? Na gut. Auf jeden Fall jetzt nochmal, wo wir nochmal einen O-Ton dazu hören. Das ist wirklich so, dass wir dich genauso kennengelernt haben wie du bist. Das auch. Das will ich nicht verstehen.

[01:33:00]

Barros Rose Ja, wir sind.

[01:33:02]

Wir sind hier sehr kreativ, wo sie sagen Ja, ja, lass es doch nochmal reinhören.

[01:33:08]

Also manchmal ist das kein Thema. Ich denke, 80 prozent von euch. Ich kann sich auch mal an den Eiern. Von daher ist alles gut.

[01:33:19]

Ja, Herr Wässer, bessern Abschluss gibt's doch nicht, oder? So sieht's aus. Folge Vielen Dank fürs Mitmachen. Bleib wie du bist gerne. Und wir sehen uns hoffentlich bald wieder. Okay, ich finde es schön. Einfach mal fluppen nach. So sieht's aus. Viele Grüße und danke. Hat Spaß gemacht und bis demnächst vor dem was war. Danke! Schau einfach mal Lupen ist eine Studio Womens Produktion mit freundlicher Unterstützung der Florida Entertainment. Neue Folgen gibt's alle zwei Wochen.

[01:33:50]

Immer mittwochs. Überall, wo es Podcasts gibt.