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[00:00:15]

Und da sind wir wieder herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe Beiwort Berlin Wir zeichnen jetzt wieder am Morgen auf. Vielleicht merkt man das an meiner jugendlichen Frische, die ich hier direkt mit reinbringen. Wir haben ja die letzte Ausgabe spät abends aufgezeichnet, und wir hatten, das glaube ich, damals formblätter. Da hatte man schon so einen Tag hinter sich, der schon kaputt gemacht wurde von ähnlichen Ereignissen. Und da musste man abends da die Scherben zusammen fegen. Da muss man als Zuhörer dann dabei sein bei Baywatch.

[00:00:47]

Berlin. Das möchte man niemandem antun. Jeder normale Arbeitstag jetzt, gerade nachdem der Sommer so ein bisschen vorbei ist, birgt natürlich nicht nur schöne Momente. Und das, was dann am Ende eines Tages überbleibt. An nicht so schönen Momenten, möchten wir hier als Baywatch Berlin Zuhörer gar nicht erst so richtig hinlegen. Deswegen machen wir das morgens wieder, bevor irgendwas ist. Da kann man sich alles noch schönreden. Und ich sage Herzlich willkommen nicht nur an alle Zuhörer, an euch, sondern auch an Jakob Lund und Thomas Schmidt.

[00:01:16]

Und wir sind alle angereist aus München. Wir hatten nämlich eine Aufzeichnung dort gestern, und wir sind alle hier morgens in Berlin gelandet, nur in ein bisschen unterschiedlichen Zuständen.

[00:01:31]

Jakob Thomas sagte mal Wie geht's euch? Was ist los?

[00:01:33]

Wir müssen wirklich vor diese Folge so eine Art Disclaimer jetzt eigentlich einsprechen. Also erst einmal klar, meine Stimme klingt geil, tiefer als sonst.

[00:01:44]

Und ansonsten müssen wir sagen Ja, wir sind sehr unterschiedlich angereist. Schmidt und ich sind gestern.

[00:01:52]

Nach der Aufzeichnung, die um 21 Uhr 30 vorbei war, hatten wir den tollkühnen Plan, dass wir direkt nach Hause fahren mit dem Auto, damit man ganz schnell zuhause ist, man schnell nach Hause ist und nach fast zwei Wochen dann mal wieder im eigenen Bett schläft.

[00:02:09]

Ja, und wir waren um vier zu Hause, vier Uhr nachts, und jetzt ist es neun Uhr nachts.

[00:02:18]

Ich habe drei Stunden um fünf Uhr, irgendwie. Ich konnte noch ein ganzes Hörbuch. Ich stimme, ist immer so auf eine Stunde ein, dass danach aufhört. Ich habe das Ende noch mitgekriegt.

[00:02:28]

Das ist nicht gut. Das ist nicht gut gelöst. Vor allem aber diese Freude, mit der du wieder sitzt. Weißt du, was die Penner haben? Die haben eine scheiß Nacht gehabt auf der Autobahn, und jetzt sitzen sie hier und wissen überhaupt nicht, wo, was einem hier wieder.

[00:02:44]

Da haben wir ja auch noch mal zur Einordnung. Er hat ihm sieben Sterne Bursch al-Arab, München geschlafen, wurde dann auf einer Sänfte in einen Wagen in einem Bentley getragen, zum Flughafen gefahren, dann mit dem Helikopter die letzten Meter an, die an die Gangway ist dann in der First Class mit einem warmen Handtuch empfangen worden. Er hat eine Fußmassage schon hinter sich und ist aufgewacht. Da saß er eigentlich schon im Ferrari, hier im Studio in Berlin. Exakt, genau.

[00:03:12]

Ich bin selber gefahren.

[00:03:14]

Ich glaube, ich habe ich so einen Moment auf der Stadtautobahn 200, da bin ich so weiter, dass das Bodenfläche eingetreten und bin jetzt hier.

[00:03:27]

Aber das ist eine Sache, weil ich hab mir natürlich schon überlegt, was mir so entgegenkommt. Ich habe ja auch schon mal so einen Zustand. Ich weiß ja, wie man drauf ist, wenn man so müde ist und so weiter. Was?

[00:03:37]

Mir ging es bei uns, aber auch wie ihr mir gegenübertreten. Was sie zu mir sagt. Da habe ich mir überlegt Ihr seid bestimmt ein bisschen gereizt. Da habe ich mir überlegt, dass ich ein bisschen gereizt habe, ich mir überlegt. Was für einen Gefallen kann ich euch denn tun? Ich kann euch zum Beispiel das, was ihr gerade nicht in der Lage seid, abzuspielen, nämlich gute Laune auf Knopfdruck. Das kann ich euch ja abnehmen. Da kann ich sagen Das mach ich.

[00:04:00]

Und dann hab ich das vermutet, was jetzt gerade schon eingetreten ist.

[00:04:04]

Weiter eintreten wird mir meine gute Laune als Provokation ausgelegt werden, als würde ich mit meiner offen ausgelegten guten Laune im Prinzip eigentlich nur zeigen wollen, dass es mir viel besser geht als euch.

[00:04:20]

Das ist ein Schlag in die Fresse. Ich bin aufgewacht, mir hat jeder Knochen wehgetan. Ich fühle mich wie Marcel Reich-Ranicki beim Fernsehpreis nur umgekehrt umgedreht.

[00:04:29]

Ich möchte diesen Preis nicht annehmen, weil sie die letzten drei Stunden an dem ganzen Geschehen nicht folgen. Gibt es so eine Taste wie bei Netflix, dass man nur auf halbe halbe Geschwindigkeit. Hast du den Eindruck, dass Marcel Reich-Ranicki jetzt gar nicht, weil er das kulturell ablehnt, diese ganze Veranstaltung des Deutschen Fernsehpreis, sondern du, du gehst davon aus, dass er einfach intellektuell der Veranstaltung nicht folgen konnte. Umgekehrt.

[00:04:54]

Deswegen meinte ich umgekehrt ein umgekehrter Marcel Reich-Ranicki. Ich bin zu dumm für euch heute.

[00:05:02]

Ja, man muss das sagen Fernsehpreis. Meinst du? Reich-Ranicki war vor zirka zehn Jahren beim Fernsehpreis, sollte ausgezeichnet werden für seine Bücher Sendung sehr großer Literaturkritiker gewesen und hat dann da. Die ganzen Janas und Mario Barth ist fröhlich fröhlich ihre Preise entgegen dem Sehen und hat dann irgendwann beschlossen Bei dem Caesium werde ich nicht dabei sein und hat das auch so lautstark kundgetan, als er den Preis überreicht bekam.

[00:05:28]

Was der da auch für eine schlechte Laune entwickelt hat? Man konnte es natürlich nachvollziehen. Diese Explosion auf der Bühne hat man da nicht erwartet. Man denkt ja auch meistens schnell vorbei. Und noch eine Woche später nervt. Und jetzt noch zu so einem Fernseh? Im Moment ja auch noch wurde er das Ding, und da gehe ich nie wieder hin. Das wäre jetzt die ganz aufregende Variante gewesen, da so zu explodieren wie ein Vulkan. Der wusste aber nicht, was auf ihn zukommt.

[00:05:55]

Der war ja wirklich, der dachte irgendwie Geht auf eine Preisverleihung wohl irgendwie so ein Staatsempfang vorgeschoben ist. Und dann sind da die ganzen Comedians auf der Bühne rum und die Gruppe 47 sich trifft. Das hat niemand gesagt.

[00:06:10]

Der dachte Da ist Heinrich Böll, der Bundespräsident. Und Ingeborg Bachmann erhebt sich nochmal aus der Matratze.

[00:06:17]

In Wirklichkeit war er im Atze Schröder und es Gesichter.

[00:06:24]

Insofern Ich verstehe ich als Rimini Einschub Diese Wut bei Preisverleihungen ja, die kann ich, hab ich auch schon empfunden. Da waren Kollege Schmidt und ich mal beim Bambi, und da haben sie sich folgende Sache überlegt, und die hat mich wirklich fast nachhallt, Schlag vor Wut geplatzt. Und zwar war es so In diesem Jahr sollte Wolfgang Rademann geehrt werden. Wolfgang Rademann ist der Spiritus Rector, war der Spiritus Rector, das Mastermind hinter der Produktion Traumschiff. Braucht man dafür ein Mastermind.

[00:06:55]

Aber das sind andere Fragen. Wie wollen wir nicht klären. Aber der ist so praktisch die Lichtgestalt hinterm Traumschiff gewesen. Und der sollte nun noch einmal besonders geehrt werden. Und da hatte man aus meiner Sicht eine geniale Idee. Da hat man gesagt Wir holen alle Backpfeife. Gesichter, die jemals im Traumschiff waren, stellen die in eine Reihe etwa 30 Leute. Ja, und jetzt machen wir folgendes Wir. Das ist aber auch so pfiffig aufgelöst, so ein bisschen visuell auch mal so ganz.

[00:07:20]

Christina Herr ist mal mit der CD kennen.

[00:07:22]

Das ist ja so eine Apparatur, die jemand trägt, dass die Kamera ganz fließen unsere.

[00:07:30]

Und dann wurde praktisch beim ersten angefangen, und dann haben die Sunde so eine Strecke gebildet, und dann ging's los, der erste Backpfeife.

[00:07:38]

Maul da, lieber dann Jungschauspielerin Wolfgang. Und dann ging es so weiter. Und dann wusstest du Nach 20 Leuten war auch echt immer nur gesprochen. Lieber Wolfgang, wir wünschen dir also wie bei Omi 70. Und da wär ich wirklich fast explodiert in meinem Sitz.

[00:07:56]

Die Idee war scheiße, aber es war der Preisverleihung, an dem man per Handschlag begrüßt, einem roten Teppich von Herrn Burda.

[00:08:03]

Nein, von Frau Patricia Riekel, Chefredakteurin der bunten Dalos Güner und eine vom Burda, der Herr Welte, der Herr Philipp Welte oder früher war das, aber immer noch war das aber immer noch Hubert Burda, persönlicher Verleger.

[00:08:20]

Oder es war Benjamin von Stuckrad-Barre, der in, sagen wir mal, interessanten Zustand mit einem roten Pullover über die Verleihungen läuft, auf dem draufsteht Hubert Burda. Auch das habe ich auch schon mal gesehen.

[00:08:31]

Aber das hat uns ja, das muss man ja wirklich. Das hat uns beeindruckt. Man kommt rein, das eine Fotowand. Und davor stand Patricia Riekel und der Herr Welte.

[00:08:41]

Und Sie haben jeden mit Handschlag begrüßt. Heute in Coruña Zeiten undenkbar, aber mit Handschlag. Und dann hieß es Guten Tag Herr Schmidt, guten Tag und schön, dass Sie bei uns sind.

[00:08:52]

Nee, es hieß nicht Schmidt. Und doch hieß es. Nein, die haben es schön, dass du, dass sie da sind. Sie haben den Namen nicht, die haben den Namen gesagt.

[00:09:01]

Sie sich ja. Schmidt. Ich habe sage, ich bin jetzt.

[00:09:06]

Jetzt bin ich schon das erste Mal aus, muss sich entschuldigen. Ich bestimmt nicht das letzte Mal, wenn du mich so provoziert. Wir haben den Namen. Die hatten doch nicht ein Buch in der Hand gelesen wie Tom Cruise bei Interview Weihnachtsbasar jetzt ruhig aus dem großen Goldenen Buch.

[00:09:21]

Das ganze Jahr über gemacht haben. Und Schmidt hat auch ganz brav auf dem Schoß von Patricia Riekel den gewünschten Termin bei Udo Walz war eine Handpuppe, die Handpuppen von Patricia Riekel. Toll, sag mal, ich war auch schon oft.

[00:09:40]

Ich weiß nicht mehr, ob ich schon mal offenbar mie war. Hab ich vergessen. Ich meine, ich bilde mir ein Ja, bestimmt. Ich bilde mir ein, ich war schon mal auf dem Bambi. Aber der ist doch da immer am Arsch der Welt.

[00:09:50]

An den Potsdamer Platz war er da. Dann war ich da bestimmt mal. Ich weiß. Ich habe auf jeden Fall eine ganze Verleihung. Da wusste ich nicht, was vorne verliehen wurde, weil ich die Trophäe praktisch nie gesehen habe, weil er die ganze Bühne war. Abgeschirmt im Blickfeld vom Nacken von Arnold Schwarzenegger ist er so breit. Der saß vor mir, und Schwarzenegger hat ein zwei mal drei Meter breiten Nacken.

[00:10:12]

Wie viele Billy-Regal sind es damit? Sich das vorstellen können zwei große Billy-Regal Nehmerland Ralf Müller irgendwie festgebissen, Müller hinten aus dem Sakko geguckt. Vielleicht war das auch einfach zwei.

[00:10:28]

Kann auch sein. Da hab ich, würde ich gar nichts mitbekommen von der kompletten Veranstaltung. Aber ansonsten sind natürlich, so Preisverleihungen, immer so ein merkwürdiges Ding. Gerade diese überraschenden Momente bei Preisverleihungen, das kann sich ja auch derjenige, der den Preis kriegt, nicht immer aussuchen. Ich kann mich nur erinnern, weiß Dieter Thomas Heck, der den Preis fürs Lebenswerk bekommen hat. Da war er schon eher rüstig. Dieter Thomas Heck hat ja auch in seiner späteren Lebensphase immer noch mit dieser schmissigen Art moderiert, wie man ihn kannte aus dem Studio 1 bei der Hitparade und so.

[00:11:02]

Das hat er lange gemacht, und natürlich hat man ihm auch sein Alter angemerkt. Und irgendwann hieß es dann jetzt Lebenswerk, mal schnell. Und dann hat er so ein Stuhl bekommen, und da wurde er dann rein gesetzt. Und dann ist die Ehrung dann um ihn herum stattgefunden.

[00:11:16]

Also die Laudatio, die sich unterteil, hat mehrere Elemente. Ich kann mich mehr an alles erinnern, aber ich weiß nur, dass. Irgendwann saß er in seinem Stuhl. Und dann kam Max Giesinger raus.

[00:11:26]

Das war für mich als Dieter Thomas Heck schon mal die erste überraschung. Was hab ich denn jetzt nur mit Max Giesinger zu tun? Was hat der denn jetzt in meiner Karriere, in meinem Leben für eine große Rolle gespielt?

[00:11:36]

Max Giesinger hat Biene Maja gesungen, Biene Maja Lied.

[00:11:43]

Ich weiß nicht, ob es um getextet hat auf Mein lieber Dieter Thomas.

[00:11:49]

Sie, da haben die TV-Produzenten gesagt Das wird ein ganz großer Moment, ja auch mal ein bisschen mehr Spaß zulassen.

[00:11:55]

Muss ja nicht immer alles so traurig sein, wenn man jetzt so leben resümiert, ist ja auch wichtig, dass man dann auch mal ein bisschen es kann noch mal ein bisschen locker sein. Und der Dieter Thomas? Der hat ja nun ganz lang die Hitparade gemacht.

[00:12:06]

Vielleicht liegt es daran, dass vielleicht ein Karel Gott damals das erste Mal in der Hitparade diesen Song gesungen oder weiß der Kuckuck, wobei sich wirklich die Spreu vom Weizen trennt bei Preisverleihungen anhand dieses Ehrenpreis ist also jeder Große Preis hat ja am Ende.

[00:12:22]

Am Ende sind Ehrenpreis, sagt Da wird jetzt jemand ausgezeichnet.

[00:12:25]

Wer wirklich ein Lebenswerk, ein Lebenswerk hat, dem sind wir alle groß geworden, was eine Figur, eine Lichtgestalt wäre. Da muss man sagen Da gibt's dann bei der Goldenen Kamera sieht man dann schon Connery. Schottenrock kommt.

[00:12:43]

Und dann gibt's den Comedy preis. Und da waren wir vor ein paar Jahren. Das Lebenswerk geht an! Und dann gab es erst mal so ganz lange Gesichter. Also habe ich mich verhört. Ingolf Lück, der in der Wochenshow eigentlich immer der Schlechteste war. Oder meinen die den Ingolf Lück, der immer nur gerufen hat Komme ich jetzt ins Fernsehen? Oder meinen die den Ingolf Lück, der zum Mittel gut getanzt hat? Meinen die wirklich denen? Da war klar Ja, da steht Ingolf Lück.

[00:13:17]

Und vorher gab es eine Laudatio. Das muss man auch dazusagen, und zwar war da folgen. Idee. Man hat es schon mal, so ein bisschen ungünstig liegt das in der Figur dieser Legende. Da hat man sich so ein bisschen vertan. Und jetzt hat man aber Folgendes gemacht Um das Ganze ein bisschen aufzupeppen, hat Hugo Egon Balder die Laudatio auf Ingolf Lück gehalten. Da hat man sich folgendes überlegt dass man gesagt hat Der soll jetzt mal nicht, was man erwarten würde, über den grünen Klee loben.

[00:13:45]

Ist ja Comedypreis, darf man nicht vergessen.

[00:13:47]

Es geht ja nicht um die Goldene Henne oder seriöser Preis, auch nicht den Oscar oder der goldene Voyeur oder Markttreiben Gedächtnis büsste. Er hat dann gesagt, er soll ihn so ein bisschen über den Kakao ziehen. Kautsky Wir sind Sticheln, da hat er denen da fünf Minuten am Stück fertig gemacht, hatte richtig schlimm beleidigt.

[00:14:10]

Na ja, das sind ja auch gute Pointen, die, wenn man so an der Bar sitzt, mit einem Schnäpschen und ein Bier, dann müssen wir alle herzlich lachen. Auch derjenige, der da gewürdigt wird, mit einem in Anführungsstrichen. Aber da gab es wirklich nur lange Gesichter.

[00:14:23]

Aber das ist ja das, kann aber auch nur ein Hugo Egon Balder mit dem Charme eines Taxifahrers, ein richtiger Biertrinker.

[00:14:32]

Der hat den ganzen Abend den Stecker gezogen.

[00:14:34]

Welt Sind die Preisverleihungen wirklich? Das ist ja ein Brutkasten für schlechte Ideen. Es gibt keine, und ich weiß, das haben wir, glaube ich, nie erzählt. Dass das eine so eine dieser schlechten Ideen hat uns fast Gosling Geld versaut.

[00:14:52]

Denn wir wussten Irgendwann wird wird versucht, hier Ryan Gosling auf die Bühne der Goldenen Kamera zu bringen. Und das ist halt eine absurde Situation. Da werden aber alle baff sein. Ablauf stören.

[00:15:06]

Ja, und dann war aber vorher eine Darbietung von Matthias Matschke, Matschke und Annette Frier, die in einem Briefumschlag getanzt haben.

[00:15:19]

Die haben da irgendeine Laudatio in einem riesigen Briefumschlag gemacht, haben nur so die Hände raus geguckt. Haben die so getanzt? Und es war im besten Fall war es eine Kunstinstallation.

[00:15:28]

Das war der Moment, wo die ganzen Hollywoodstars schon längst das Gehirn ausgeschaltet.

[00:15:33]

Aber auch am Fernseher. Man hat danach, nach dieser Nummer hast du diesen Preis alles zugetraut. Und dann hatten wir Angst und berechtigte Angst. So war es auch an dem Tag von Gosling. An dem Abend hat keiner geschnallt, was da eigentlich vor sich gegangen ist, dass er irgendwas richtig schiefgelaufen ist. Für die Macher, weil vorher so etwas aufgeführt wurde. Deswegen haben wir auch gedacht Na, da hat das ZDF hat sich Spaß erlaubt und hat da Ryan Gosling Double auf die Bühne gestellt.

[00:16:00]

Das war völlig normal. Es hat erst am nächsten Tag hat, glaub ich so dwdl.de es erstmal geschrieben Leute, da ist etwas falsch gelaufen. Das war ja nicht Absicht. Das war gar nicht Teil des Programms.

[00:16:11]

Gut, weil man da, wie du sagst, erst einmal Alles ist möglich und eigentlich auch lustig finde. Ist das, wenn man jetzt so einen Preis des Lebenswerk bekommt? Da weiß man ja eigentlich auch schon, was man, was die Leute über ein denken.

[00:16:29]

Alles nicht? Heufer-Umlauf Es ist sehr gut, alles gewesen, offenbar. Man hat genau. Man hat den Abdruck hinterlassen in der Entertainment Welt, und jetzt kriegt man dafür den Preis. Aber das soll dann auch der letzte sein.

[00:16:42]

So gehen Sie ja. Oder können Sie noch gehen?

[00:16:46]

Das ist die Frage.

[00:16:47]

Die Länder steht in dem Zusammenhang. Finde ich es wirklich völlig kurios?

[00:16:51]

Und auch mit einigem Erstaunen stelle ich fest, dass 1991 Udo Lindenberg den Preis fürs Lebenswerk bekommen hat, weil die Leute dachten Lieber jetzt, es ging ja nicht so gut.

[00:17:05]

Wir haben gesagt, jetzt kriegt er schnell den Preis fürs Lebenswerk, weil Junos und was da noch alles kommen sollte. Da hat er mich allen nochmal gezeigt. Das war für ihn eine richtige Motivation, für Johannes Heesters wahrscheinlich auch. Da hieß es ja irgendwann jedes Jahr, was er noch schafft, kriegt da einen Bambi, und er hat dann, glaube ich, sechs oder sieben Bambis in einer Reihe bekommen, jetzt 107 geworden, und ab 1000 hat er als Belohnung dafür, dass er kommt.

[00:17:32]

Zum Bambi hat er dann jedes Jahr einen bekommen. Es hat ihm auch sichtlich Spaß gemacht, und er hat ja selber auch darüber gelacht. Und da haben Sie nie wieder ans Klavier gebunden, und da hat er gesagt Ich muss ja schon nach Hause, müde Dinger wieder. Aber irgendwie war das nicht unwichtig, weil man. Nirgendwo anders sein. Egal, ob man ihn mit fünf Leuten hinstellt, das findet er super. Heureka, heureka! Ich habs ja schon öfter darüber gesprochen, dass du riesen Angst hast davor, dass, wenn du stirbst.

[00:18:06]

Möge nicht passieren, so schnell, dass dann so ein blödes Video um dein Lebenswerk ein.

[00:18:15]

Aber wir könnten ja kommen. Wir sollten uns jetzt vornehmen, genau so das Maß an Bekanntheit zu erreichen, dass wir bei irgendeinem Comedypreis, so dein Lebenswerk, Laudatoren dürfen. Aber wehe, wenn du so 5 bist.

[00:18:36]

Da würde ich wirklich, da würde ich mich zusammenreißen, auf die Bühne gehen. Und dann lesen wir mal, dann denken wir uns auch was Pfiffiges denn auch so mit Augenzwinkern.

[00:18:44]

Na klar. Aber das Ding ist Damit ich jetzt ein Lebenswerk kriege, müsste ich ja.

[00:18:51]

Eigentlich muss ich mich verhalten wie ein Hollywood-Schauspieler, der sich auf einen krassen Film vorbereitet, der dann 40 Kilo abnimmt. Also, ich müsste jetzt eigentlich in so einem Zustand mich hinein.

[00:19:00]

Aber sodass man wirklich denkt Entweder jetzt oder das wird eng, und dann müsst ihr mir eigentlich helfen. Das werden wir dann den Preis des Lebenswerk abgeholt haben. Mit 38, weil die Leute will. Ich denke, das geht keine zwei Wochen mehr gut mit dem, so dringend muss es eigentlich sein. Dann müsst ihr mir da helfen, mich zurück zu kämpfen ins Leben. Das mache ich da nicht. Kann ich da nicht Arno Dübel sitzen lassen? Und dann war es schön doof von dem, sondern müssen wir dann wirklich helfen, dass ich nicht verrückt, alt und krank und alkoholabhängig da irgendwo sitze?

[00:19:32]

Hab zwar ein Comedypreis, aber sonst nichts mehr.

[00:19:36]

Wisst ihr eigentlich, wann wir zu dritt in diesem vergleichbaren Zustand sind? Von einem fitten und zwei völlig in der Müdigkeit. Und woran mich erinnert. Duell um die Welt.

[00:19:47]

Das ist eigentlich genauso der Zustand, mit dem man immer im Flugzeug sitzt, sodass so Leute, man ist eigentlich unendlich müde, weil man jetzt irgendwie auch man weiß gar nicht, wo man jetzt hin fliegt, weiß nur herrlich. Jetzt kommt zehn Stunden irgendwo hin, da kann man sich ausruhen, und man ist so richtig in so einer, in so einer Zwischenwelt.

[00:20:06]

Man ist im Grunde weit hinter Jetlag. Man weiß gar nicht mehr, wie spät es zu Hause eigentlich ist, weil man nur so halb geöffneten Augen.

[00:20:15]

Aber du bist viel zu gut gelaunt dafür. Das Einzige, was stört. Ich weiß nicht, wo wir hinfliegen aktuell.

[00:20:23]

Aber das ist Entweder führte das dazu, dass wir uns angeschrien haben oder. Und daran kann ich mich noch sehr gut erinnern. Es gab einen Flug, da sind wir von irgendwo in Australien nach Vanuatu geflogen oder sonst auf Wunsch und Klasse. Wir beide saßen zusammen. Und da hast du uns. Schmidt Die war super schlecht gelaunt, saß hinter uns, und wir haben ihn gestört wie Kinder auf der Rückbank, den Vater bei langen Autofahrten. Er hat irgendwann immer demonstrativ seinen Kopfhörer aufgesetzt und hat dann schon mal so Musiken gesucht für die Einspielern.

[00:20:54]

Und du hast dann dein iPad rausgeholt, und du hast. Du bist dafür bekannt, dass du so ganz viele tolle Spiele hast.

[00:21:01]

Ich spiele ja keine Schlauen, sondern auf einmal haben wir angefangen wie wild mit dem Zeigefinger.

[00:21:08]

Das musste man ganz schnell auf das Thema Dumbo.

[00:21:14]

Da muss man ultraschnelle drauf. Und da hatten Sie den größten Lachanfall meines Lebens. Wir haben das ganze Flugzeug zusammen geschrieben, weil es so absurd war. Aber wir haben eher vor, oder? Wir haben erst so ganz intensiv darauf gedrückt, und dann sind wir beide im gleichen Moment offenbar so praktisch aus uns heraus getrieben, haben von oben auf zwei erwachsene Männer geguckt, die Augenringe völlig in sich zusammen, wie die Irren gehämmert haben. Und das fanden wir so wahnsinnig witzig, dass wir uns fast notlandung.

[00:21:46]

Ja, das war wirklich kurz vor Umkehren. Und dass das so ist, das sind die Momente, die schön werden.

[00:21:55]

Jetzt reden wir nochmal über ihn, was es vielleicht schon mal gehört. Wenn nicht, dann erkläre ich euch das kurz ist die Nummer eins weltweit der Joops Seiten. Die durchsucht Tausende Websites, um den richtigen Job zu finden. Und es gibt über 560 000 neue Jobs in Deutschland jeden Monat. Und das ist sehr einfach zu benutzen, und man kann a sich selber dort praktisch anbieten und gefunden werden von Unternehmen. Man kann aber auch sich unternehmen Profile anschauen und dann mal schauen Was gibt es denn alles so?

[00:22:25]

Man kann sich inspirieren lassen. Gibt es irgendwelche Jobs, die man vielleicht interessant findet, von denen man noch nie gehört hat? Dinge, die zu einem passen, weil man sich irgendwie inspiriert durch die dann mal damit auseinandersetzt. Oder ist das ein Unternehmen, das überhaupt zu mir passt? Denn darum geht's Das muss man ja auch erstmal rauskriegen.

[00:22:41]

Woher weiß ich, dass ich als Typ zu einem Unternehmen passe oder ob das Unternehmen zu mir passt? Das ist mir eine große Frage.

[00:22:49]

Gibt's da zum Beispiel im Kollegenkreis? capuccino Trinker gibt es Leute, die auch gerne zur Pediküre, Maniküre gehen? Das will man ja wissen. Also ist man da im Richtigen um.

[00:22:59]

Vielleicht will man auch vermeiden, in ein Unternehmen zu kommen, die einem so Salzsäure auf die Hand streuen muss.

[00:23:05]

Oder man möchte besonders ein Unternehmen, wo man beruflich nicht Fuß kann.

[00:23:10]

Ich kann mir gut vorstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass selbst der Spezialfahrzeuge über bestimmte Unternehmen verfügbar sind. Denn das läuft unter anderem damit, dass weltweit über 320 Millionen Bewertungen eingestellt werden von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen, von gewissen Unternehmen. Und die wissen ja, wie es läuft. Ehemalige Mitarbeiter müssen ja nun nicht nur positiv darüber sprechen, sie haben ja keinen Grund dafür. Und da wird man dann wissen Ist das was für mich? Fühle ich mich da wohl oder eben nicht?

[00:23:38]

Ich habe nämlich den Fehler gemacht in meiner ersten Ausbildungsstelle. Da habe ich einfach schnell unterschrieben, damit ich dann Ruhe habe. Und die ersten drei Tage, die ich da gearbeitet habe, habe ich festgestellt Es ist alles sehr schlecht.

[00:23:50]

Und solche Umwege kann man ausschließen, wenn man in Deadpool eingibt für die Jobsuche und mit deren Hilfe sicherstellt, dass man direkt den Job findet, der für lange Zeit super zu einem passt.

[00:24:01]

So ist es also das Ganze bei mehr als 60 Länder 28 Sprachen weltweit über 10000 Mitarbeiter. Man kann sich vorstellen, dass die wissen, was sie tun. Schaut euch das doch mal an www. Dit. Dot. Com. Da könnt ihr all diese Fragen, die wir jetzt hier gerade aufgestellt haben, für euch beantworten. Und sicher noch einige mehr. Alles dazu nochmal in den Showdowns.

[00:24:21]

Was ist der häufigste Satz, den man den internationalen Flug Zeugen immer gesagt hat um die Welt? Was ist der häufigste Satz, der immer, egal wo, auf der Welt gesagt wurde, den man einmal pro Flug, immer mit fremden Leuten sprechen musste? Wie geht der Satz?

[00:24:33]

Das ist nicht nur das, was den oft sagt, es ist auch die einzige überlebensfähige. Mein Onkel hat immer gesagt Man muss es. Man muss sich irgendwann eine Rolex kaufen, weil damit kommt man, egal wo man ist, auf der Welt immer nach Hause. Man kann die. In Vanuatu kann man seine Rolex verscherbeln, und es reicht dann für ein Ticket, um nach Hause zu klären. Dafür reicht es nicht.

[00:24:53]

Aber es gibt die zweite muss dazu sein, dass sein Onkel auch schöne und das zweite ist aber die zweite. üBer Lebensregeln, die wir in 17 Jahren Weltreise quasi mitgenommen haben, ist der Einsatz bei Take Chicken, please.

[00:25:14]

Das ist hier. Muss man sich mit India irgendwo fliegt oder mit Air China? Dann sagt man was schicken.

[00:25:25]

Es gibt den größten Fraß, egal wie allen Airlines dieser Welt. Und potenziell holt man sich etwas weg. Der Magen ist verstimmt, man kann nicht mehr treten, man kann nicht mehr weiterreisen. In irgendeiner chinesischen Garküche am Arsch der Welt ist man immer, fährt man gut mit dem Satz Schicken, weil du das solltest von Meeresfrüchten. Abstand nehmen die Experimente auch. Selbst mit einem so ultra medium ist all das nicht. Chicken schmeckt immer solide, schmeckt auch weltweit gleich wie McDonald's.

[00:26:00]

Das kann man machen.

[00:26:01]

Das ist für den Tipp, den man so mitgeben kann, dann irgendwann in zwölf bis 14 Jahren in Corona vorbei. Ist man wieder da an so entlegene Stellen fliegt, dann merkt euch das bitte ist ein ganz, ganz wichtiger Tipp von uns.

[00:26:12]

Wisst ihr, was aber auch der Horror war? Man hat dann gelebt für diesen Flug, weil man sich da ausruhen konnte. Und wenn man dann sitzt, Partner hatte neben einem, der nicht einer von euch war oder aus dem Team, sondern so irgendwie so ein aufgedrehter Geschäftsmann, der einem entweder so, weil er selber in sein Heimatland flog, so etwas schon mal über Land und Leute berichten wollte oder berichten wollte, was er jetzt erlebt hat. Horror oder Wüste?

[00:26:38]

Also voll gequatscht.

[00:26:40]

Und da kannst du eben nicht, wie in der letzten Folge besprochen haben, so ja mal so sagen oder dann schon so klimpert Weingläser zusammen, Räume bis an den Sitz gefesselt. Dann musst du irgendwie versuchen zu sagen Ich schlafe jetzt. Horror! Ja, stimmt.

[00:26:55]

Das finde ich auch sehr schwierig. Wenn die denn auch so anfangen, sich dann so privat zu machen. Ja, man selber möchte das ja auch. Aber das ist ein großer Unterschied, ob man jetzt von Köln nach Hamburg fliegt oder ob man jetzt wirklich zehn Stunden unterwegs ist.

[00:27:06]

Die Leute, die richten sich ja richtig so menschlich ein. Fast animalisch das Ding, das man sich dann so ein Nest baut.

[00:27:13]

Und auch Tausende Visitenkarten von irgendwelchen Asiaten, die Solarzellen herstellen, mich immer im Flugzeug, hast einzuschicken gegessen und wirst voll gesampelt. Es scheint auch irgendwie außerhalb Deutschlands noch noch trendiger zu sein.

[00:27:32]

Ist immer schön, wenn man selber hat man dann den guten Platz nehmen? Irgendwie neben Olaf, wo man genau weiß alles so keene. Mit Olaf war immer der perfekte Reisepaß Partner, nie schlecht gelaunt, immer umgänglich, immer der liebste Mensch der Welt und so. Auf den Reisen und auch im Flugzeug, wenn man genau hinguckt, sieht oder setzt sich.

[00:27:53]

Julio gerade neben Thomas Schmidt und packt schon seine Adiletten aus, weil er sich gleich das gemütlich machen will.

[00:28:00]

Und zieht sich schon mal dieser Flughafen Sorgen an und sagt, dass man ja auch immer.

[00:28:08]

Die kommen auch immer mit Sandalen schon ins Flugzeug und keine Strümpfe oder so. Natürlich nicht, aber indische Füße mit Sandalen, und die setzen sich neben mich immer.

[00:28:18]

Und dann gucken die am Anfang sofort, bevor das Flugzeug abgehoben ist. Gucken Sie den ersten Film, lachen ganz laut die ganze Zeit über so irgendwas mit Rock, mit The Rock. Lachen sich tot. Und wenn man selber ein bisschen müde wird, dann sind sie fit und wollen quatschen.

[00:28:36]

So richtig fit übrigens bin ich heute natürlich auch nicht, weil ich hab mir gestern auch ne. Wir haben jetzt ein paar Shows in einer Reihe für alle, die das vielleicht nicht wissen. Wenn wir diese etwas größeren Shows machen, die jetzt, ab dem 8. September, dann immer dienstags laufen. Dann machen wir das nicht einmal pro Woche sowie wie Berlin, was ja einigermaßen tagesaktuell ist.

[00:28:55]

So ein paar Stunden vorher, sondern wir teilen das in einer Rutsche auf fünf Jahre hintereinander, und dann wird das dann über fünf Wochen verteilt. Das heißt, man hat diese fünf Wochen im Gepäck. Aber in einer Woche hat man das gemacht, und es ist ein bisschen anstrengend und nicht so schlimm wie jetzt.

[00:29:12]

Richtig, aber richtig.

[00:29:14]

Aber es ist ein bisschen anstrengend. Und dann bin ich natürlich auch jetzt dann ins Bett und hab auch nicht so viel geschlafen und musste dann ja vom Flughafen. Mit meinem Auto bin ich dann hierher gefahren. Und wenn man dann so ein bisschen übermüdet ist, wenn man jetzt gerade im Flugzeug noch gepennt hat und ich dann hier dann im Auto sitzt. Und da macht man ja manchmal auch so Dinge, über die man nicht so nachdenkt. Zum Beispiel, wenn das auch mal gemacht hat.

[00:29:39]

Manchmal will man nett sein und Leute rüber winken. Man bleibt stehen an einer Verkehrsinsel, wo jetzt kein Thema strebend ist. Man müsste also nicht anhalten. Aber manchmal steht da einer. Ich denke, da sind so viele Autos. Ich winke ihnen jetzt rüber, und dann soll darüber gehen.

[00:29:54]

Und die Leute, die das machen, fühlen sich auch sofort verpflichtet, das dann sofort zu machen, weil das ja nett ist, dass einer.

[00:30:00]

Man will ja nicht unhöflich sein und sagen Nein, ich will gar nicht rüber gehen oder so. Das Problem ist, dass ich bemerkt habe, ist, dass die Leute unvorsichtig werden lassen, sich nur auf die Idee verlassen, sich dann auf mich, weil die in seiner Höflichkeit starrachse.

[00:30:13]

Die dann gucken nicht mehr, ob auf der Spur reden, ja vielleicht ein Auto mit 50 Kama ankommt.

[00:30:19]

Das heißt schon ganz oft passiert, dass ich natürlich nicht gucke. Was ist um mich herum? Ich denke aber, ich bleibe stehen, und die Leute laufen los, als hätte ich den, parkte ich jetzt die Straße abgesperrt, und es ist immer kurz vor dem Unfall, und ich denke, das muss ich mal hier sagen. Winkt nicht einfach Leute rüber, weil die, die da schalten, sich dann kurz alle Sachen ab, und man hat das Gefühl, es ist wie eine grüne Ampel, und die gehen einfach los.

[00:30:41]

Und ich glaube, ganz viele Unfälle passieren so. Wobei, die Regel müsste doch eher sein, die wir jetzt hier definieren können. Jeder guckt selber. Der winker rüber winker übernimmt nur die Verantwortung für sein Fahrzeug. Ja klar. Ich will ja verstehen, dass er stehenbleibt. Aber der Gesamtverkehr ist trotzdem weiter abzuschicken. vorGericht mag das dann am Ende.

[00:31:02]

Die Argumentation ist ja okay. Ich will aber gar nicht platt gefahren. Ich möchte jetzt irgendwie darauf hinweisen auf diesen Umstand, weil das ist eine psychologische Sache. Das hat was mit Erziehung zu tun und mit so einer Höflichkeit im öffentlichen Raum. Weil ich bin auch anfällig für sowas, wenn ich sehe da irgendwo ein Typ, die ich nicht kenne, der hält mit seinem Auto extra an, damit ich rüber laufen kann. Da möchte ich denen jetzt nicht noch warten lassen.

[00:31:22]

Laufe ich sofort los. Aber ist das nicht?

[00:31:25]

Es ist nicht interessant, dass du sagst, du möchtest nicht, dass jemand überfahren wird. Das gehört für dich zum Höflichkeit dazu, jemanden durchzuwinken. Du sorgt sich um ihn.

[00:31:33]

Auf seinem Weg kommt er und denkt nur, wie er, falls jemand überfahren wird, da gerichtlich nicht belangt werden kann. Das lässt tief blicken. Typischer bist Du bist ein richtiger winkeladvokaten.

[00:31:48]

Du hast ja Jura ein bisschen probiert zu studieren, oder wie sagt man ja irgendwie so war es da mal ein Praktikum innerhalb einer Universität probt. Jura? Praktikum.

[00:32:02]

Aber im Alltag? Doppelter Doktortitel hat man so den Eindruck, weil er weiß Zu jedem weiß er den Paragrafen ja, aber so kann das nicht.

[00:32:10]

Wenn man sich für Jura interessiert, kann doch nicht das Ziel sein, die Lücken des Systems auszunutzen, sondern dann ist man doch Fan von Recht und Gesetz oder Lande, oder?

[00:32:19]

Ist doch da. Müssen auch deine zwei besten Freunde sein?

[00:32:21]

Nee, eigentlich. Leute, die Jura studieren, lieben es, sich aus Sachen raus zu manövrieren in den Graubereich des Gesetzes.

[00:32:27]

Wo hast du das schon mal getan, und was kannst du hier berichten?

[00:32:31]

Das ist die richtige Frage. Also, ich muss das. Im Grunde kann ich es nur so erzählen, wie es ja auch tatsächlich vorgefallen ist. Und da hat der Unrechtsstaat Deutschland mir übel mitgespielt. Und Gott sei Dank hat vor Gericht sich irgendwann ergeben, dass doch Bürger Jacob Lund recht hatte. Also, ich war mit meinem Auto unterwegs. Gehalten von zwei Polizisten in Zivil. Und die haben mir dann fälschlicherweise unterstellt, dass ich mit meinem Handy telefoniert habe, was ja bekanntermaßen nicht erlaubt ist.

[00:33:02]

Deswegen würdest du das nicht machen, und deswegen liegt mir nichts ferner, als mit dem Handy zu telefonieren, ohne eine Freisprecheinrichtung zu verwenden. Und als die Polizisten mich angehalten haben, habe ich das einzig Richtige gemacht. Ich habe gesagt, ich möchte hier keine Stellung beziehen und haben gesagt Ja, aber zeigen Sie doch mal das Handy gesagt Ich möchte hier keine Stellung beziehen. Das ist ja was. Sie haben doch gerade im Handy Therwil. Ich werde mich dazu später schriftlich äußern.

[00:33:30]

Wieso Automat? Da habe ich alles lieber als gut weggefahren.

[00:33:34]

Und jetzt war es natürlich so, dass wir in einer Demokratie leben, in einem Rechtsstaat, Gott sei Dank. Und dass unbescholtene Bürger wie ich, dass die natürlich das Recht haben, sich vor jedem ordentlichen Gericht gegen einen Bescheid, der 117 Euro gekostet hätte, vorzugehen. Und da ist es auch richtig, dass Richter und Staatsanwälte sich Zeit nehmen für so ein Fall. Das ist eine ordentliche Zeugenbefragungen gibt und dass ich dazu aussagen kann.

[00:34:01]

Und so habe ich beschlossen, mich selber gleich zu verteidigen, bis dahin gefangen bin. Ich habe. Erst einmal habe ich es zum Gerichtsprozess kommen lassen.

[00:34:09]

Nochmal Er hat gerade gerade im Nebensatz gesagt Er hat sich selber Vertriebe. Mich selber hat juristisch. Und ich habe beschlossen, dass ich diesen Fall ganz alleine durchstehen, weil ich ja rechtlich auf der richtigen Seite bin. Was war geschehen? Und da würde ich sagen Leute, zu Recht kann man da auch ein bisschen kritischer gucken, weil ich habe ja immerhin ein großes Missverständnis entstehen lassen. Ein Missverständnis, was so vom Gesetz eben nicht ganz abgedeckt ist. Das war passiert, und da kann ich auch die Polizisten verstehen, dass sie da gewissermaßen ein bisschen verwirrt waren.

[00:34:43]

Was ist denn so der Wahrheit?

[00:34:46]

Fragt zurecht. Im deutschen Recht gilt ja ein Grundsatz in dubio pro reo im Zweifel für den Angeklagten. Das heißt, wenn genug Zweifel da ist, muss man natürlich immer für den Angeklagten entscheiden. Hast du auch?

[00:34:59]

Hast du auch mal? Hast du denn deine anfangs Rede? Hast du das begonnen? Mit, wie schon Platon sagt?

[00:35:05]

Nein, ich habe dem Richter einfach als Mensch und Bürger. Jakobsen erzählt, was vorgefallen war. Nämlich saß ich im Auto, und ich hatte ein schwarzes Diktiergerät, und das sah witzigerweise so aus wie ein iPhone. Und es ist aber so, dass man im Auto eigentlich gar nichts darf. Was mit dem Handy zu oder man darf es nicht einmal aufnehmen, aber man darf ein Diktiergerät besprechen im Auto, und witzigerweise ist sieht meins so aus wie mein Handy. Und witzigerweise bin ich ja beruflich auf Ideen angewiesen und habe in diesem Moment, als die Polizisten mein Auto geschaut hat, mein Schwarz Diktiergerät besprochen mit neuen, frischen Witzen.

[00:35:43]

Und da ist wohl offenbar auch frisch hält kurz inne. Da ist es zu dem folgenschweren Missverständnis aus Sicht der Beamten gekommen, weil die natürlich auch in der Befragung gar nicht mehr richtig ausschließen können, dass es ein Diktiergerät gibt, was so aussieht wie ein iPhone.

[00:36:03]

Herr Markus, Krebs, darf ich kurz, als Sie Ihre frischen Sitze eingesprochen? Nein, auf wenn man auf einer Skala von 1 bis 10. Weil der Richter, der ja nun Jura zu Ende studiert hat und nicht nur Anwalt, sondern sogar ganz tolle Richter wurde, ein der Mann, der am Vormittag ganz beeindruckt.

[00:36:23]

Man kann sich jetzt vorstellen das Ganze. Du hast es ja in einer Breite erzählt. Da muss man ja normalerweise ein Buch von Schirach lesen.

[00:36:31]

Gegen Jakob luns, bis man, bis man das so in diesen Details aufgeblättert sah. Wie sehr auf einer Skala von 1 bis Fack ju hat er dich gehasst?

[00:36:41]

Der Richter hat gesagt Passen Sie mal aufhellt und. Das, was ich hier sehe, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Sie klauen uns ja allen Zeit. Und dabei haben die Leute waren leider noch Leute im Publikum.

[00:36:54]

Das war das Varieté. Die haben nämlich gelacht, als ich das versucht habe. Natürlich sehr, was natürlich geschehen war. Und weil man darf natürlich nicht grinsen dabei.

[00:37:05]

Das wäre ein großer Fehler gewesen. Er hat eigentlich nur gesagt. Wir lassen das jetzt auf sich beruhen, ich will sie nie wiedersehen. Dann habe ich gesagt Kann ich verstehen?

[00:37:21]

Wo nimmst du die Nerven her, da zum Gericht zu fahren? Du hast ja, wenn einem Unrecht getan ist, wieder ausgeladen.

[00:37:31]

Aber ich bin immer ich. Ich bin wie Erin Brockovich. Wenn da jemand ins Trinkwasser kippt, dann wäre ich stinksauer, wenn sie mich verteidigen.

[00:37:38]

Aber ganz ohne Geld für andere Leute ja nicht. Euro für sich selber. Und dann noch der Staat, der praktisch noch die ganzen Kosten trägt für diese Scheiße. Glaubst du da in dem Moment, wo ihr denn da sitzt? Ja, da wird in einem Gerichtssaal auch das Licht angemacht.

[00:37:54]

Der Strom verbraucht ja für diese Kacke. Also, das muss ich wirklich sagen, das finde ich. Ich finde das witzig, wenn du das so erzählt. Aber ich finde das richtig irre.

[00:38:03]

Das ist zu Unrecht vor einen Richter gezogen werde, meine Unterstützung nicht sehe.

[00:38:10]

Wie ist es denn eigentlich, wenn wenn ich jetzt sage, ich habe keinen Anwalt haben könnte, könntest du mich einfach auch, ohne dass sie jetzt tatsächlich Anwalt bist, könntest du mich vor Gericht vertreten?

[00:38:26]

Ich glaube nicht. Ich hoffe nicht. Ich hoffe, dass wir in einem Rechtsstaat leben.

[00:38:31]

Ich finde, so krass das Pech hat, dass das Diktiergerät und ausgerechnet dann fest an der Polizei vorbei denken, es wäre ein iPhone. Du armer Teufel.

[00:38:42]

Ich bin mal von der Polizei angehalten worden und wüsste auch, warum. Ich habe nicht mal ein Autogramm. Nee, das ist mir auch schon mal passiert.

[00:38:51]

Die haben den Abfall woanders Fanboys.

[00:38:56]

Aber es war tatsächlich so, dass ich raus gewunken wurde.

[00:39:00]

Und dann kam Polizist und haben gesagt Wir haben eine Abfrage gemacht und wussten, dass sie da drin sitzen.

[00:39:06]

Und dann hat ein Polizist hat ein Foto gemacht und sich die ganze entschuldigt für seinen Kollegen. Und ich hab dann irgendwie. Also, ich hatte es nicht eilig.

[00:39:14]

So aber, fand ich schon, fand ich erstaunlich schnell, dass ich aussteigen muss. Und so praktisch, dass er nicht mit gezogener Waffe naben wurde gefragt.

[00:39:25]

Normalerweise sollen Polizisten ja den Willen des Staates exekutieren. Aber die Bundesrepublik Deutschland? Irgendwann haben wir machen. Aber ich wurde mal angehalten, und das zum Thema Müdigkeit am Morgen, was alles passieren kann. Ich bin irgendwann mal losgefahren zu meiner Ausbildungsstätte damals als Friseur, und ich hatte damals einen Motorroller.

[00:39:46]

Da hab ich schon mal erzählt, dass der Michael Schumacher Collection überall Michael Schumacher drauf auf dem ganzen Ding ein rot rot weißer Schriftlichkeit.

[00:39:57]

Das war ein sinn. Red Devil, aus der Michael Schumacher Collection.

[00:40:02]

Dieselbe aml gefahren ist, hat er gesagt.

[00:40:04]

Die, die muss ich rausgeben, nehme ich mal an, er glaube nicht, dass da damals einfach nur ein Lizenzgeschäft gemacht wurde, das überall, wo man den Namen drauf geschrieben hat, ein paar Mal.

[00:40:12]

Cassie vorm Rennen hatte überlegt Jetzt kann ich mir nicht vorstellen, das kann ich mir nicht vor.

[00:40:17]

Auf jedenfall bin ich mit dem Ding losgefahren und dann hat mich die Polizei an. Die sagen ja, wir müssen sie kurz anhalten. Was ist denn los, was passiert? Können sich nicht vorstellen, warum. Sie habe ich gesagt Nee, kann ich mir nicht vorstellen. Ja, Sie haben keinen Helm auf. Da bin ich müde, wie ich war. Ach so einfach losgefahren.

[00:40:37]

Nicht in Italien. Wie müde kann ein Mensch sein? Wie müde kann ein Mensch sein? Ich bin einfach ohne Helm losgefahren und noch verrückter. Ich war froh, ist eine Hose anhatte.

[00:40:48]

Aber da hab ich auch eine Frau. Kann die nicht davonkommen lassen? Nee, nee, nee, in Oldenburg.

[00:40:52]

Das ist ja ein Kapitalverbrechen. Die sind ja froh, wenn er irgendeiner mal aus der Reihe tanzt. Damit haben wir, was zu tun ist. Was meinst du, sind Eulenburg alles geahndet? Wird das wie in Singapur auf die Straße?

[00:41:04]

Werden. Die Coruña Zeit hat wahrscheinlich jeden Bereich unseres Lebens stark beeinflusst. Aber für Cineasten und Filmliebhaber, zu denen ich mich am Rande so ein bisschen zählen würde, war das Schlimmste auch, dass die großen Kinos, die kleinen Kinos, die Programmkinos dichtgemacht haben, über fast ein halbes Jahr wirklich ums überLeben kämpfen. Und seit diese Kinos abgeschlossen sind, ist aber fast zeitgleich, so der erste Trailer für Christopher Nolans neuen Thriller Tennet herausgekommen. Und der Starttermin musste immer wieder verschoben werden wegen Coruna.

[00:41:40]

Was wirklich dazu geführt hat, dass Tennet mittlerweile für eine ganze Kinobranche irgendwie der Hoffnungsträger ist, dass das der Startschuss ist. Jetzt kann man wieder ins Kino gehen. Jetzt sind die Lichtspielhäuser wieder eröffnet mit dem wahrscheinlich interessantesten und spannendsten Film, den wir in diesem Jahr zu sehen bekommen. Christopher Nolan Ja, bekannt dafür, dass er so alle zwei, drei Jahre einen Film herausbringt, der wirklich nochmal zeigt, was das große Kino kann. Ob es Interstellar ist, wo man wirklich bilder.

[00:42:09]

Die man so noch nicht gesehen hat. In Inception wird Paris umgeklappt. Das sind einfach Bilder, die er schafft, die für die große Leinwand gemacht sind. Und so ist es auch mit Tennet. Es ist im Grunde ein spionagefall Thriller, in dem es darum geht, dass ein Agent den Dritten Weltkrieg verhindern muss. Und es wird klar, dass wir in eine Welt eintauchen, die Gesetze der Zeit nicht zu gelten scheinen. Da ist jetzt die Rede von Wenn man den Film sieht, von Inversion, das heißt, es laufen Zeitsprünge vorwärts und rückwärts, und die werden miteinander verwoben.

[00:42:42]

Ich sage mal so Das wird was fürs Gehirn. Das wird was fürs Visuelle. Ich hörte, der Soundtrack ist unfassbar gut. Erstmals nicht erstmals, aber seit langem mal wieder ohne Hans Zimmer. Aber der Soundtrack muss einen schon so umplanen. Zusammen mit diesen Bildern, zusammen mit einer Story, die einen zum Nachdenken, wo man immer dabei ist, wo man mit rätseln muss. Ich glaube, da muss man gar nicht viel drüber sagen. Jeder, der es einigermaßen fürs Kino interessiert, der will in diesen Film gehen und endlich wieder ins Kino gehen und dazu zeigen dafür.

[00:43:13]

Für solche Filme wurden Kino gemacht.

[00:43:15]

Und man kann ja sagen, Christopher Nolan hat so etwas wie die Meisterwerk Garantie. Man kann keine schlechte Zeit im Kino haben, wenn Christopher Nolan der Regisseur ist. Du hast ja schon ein paar Filme Interstellar. Christopher Nolan Film. Alles großartige Sachen.

[00:43:33]

Man kann sich nicht einen Blockbuster Regisseur, der gleichzeitig aber immer den Anspruch hat, neue Geschichten zu erzählen, irgendwie verstrickt. Storys erzählen. Er schreibt auch selber mit, mit seinem Bruder oft die Drehbücher. Und hier spielt auch John David Washington mit der Hauptrolle. Das ist der Sohn von Denzel Washington plus Robert Pattinson, der neue gescheuert, erzählt andere.

[00:44:00]

Ich kann nur sagen Wie soll man das sehen? Ich habe gerade auch mit Steven Gätjen gesprochen, während wir p7 aufgezeichnet haben. Der meinte auch Dieser Film ist so ein Knaller, den muss er noch zwei, drei Mal sehen. Tenet Kann man sich jetzt angucken. Ab jetzt im Kino.

[00:44:16]

Was ist das für eine Berufskrankheit bei allen Polizisten des Landes? Dass sie, wenn die einen anhalten, nicht einfach sagen Sie sind jetzt drüber. Wir müssen sicher sein, dass Sie immer sagen. Na, was denken Sie denn, warum wir sie angehalten? Die wollen, dass man praktisch zugibt, dass man Scheiße gebaut hat. Dann hat das Protokoll steht und ist schlimmer.

[00:44:39]

Wenn du, sagt sie. Sie wissen, wollen wir sie angehalten haben, und du sag es dann Ja, ich bin zu schnell gefahren.

[00:44:44]

Ihr ist ja nur 30, dann ist das vorsätzlich, und das ist wird schwerer bestraft, als wenn du aus Versehen das gemacht und dir nicht mal eine Hilfestellung von Polizisten reitende.

[00:44:56]

Falle so anders.

[00:45:00]

Du musst endlich aufwachen.

[00:45:04]

Also was darf ich nicht sagen. Ich sage immer nur Ich, möchte ich euch sagen. Ich sage nichts. Was werfen Sie mir vor?

[00:45:12]

Ich möchte mich nicht äußern. Alles Liebe, alles Gute.

[00:45:16]

Apropos Wir haben jetzt so lustig gemacht. Wir haben hier ganz viele Witze gemacht über juristische Fälle und so kleine Bagatellen in unserem Alltag. Es gibt aber auch die schweren Kaliber und so ein schweres Kaliber, was vielleicht unsere Karrieren zerstören kann. Nee, ist auf meinem Schreibtisch gelandet.

[00:45:35]

Das ist also keine Petitesse, keine Basis. Wir haben gar keine richtige Musik dafür, aber es ist wirklich so wie jetzt mal Spaß beiseite, jetzt wirklich. Spaß beiseite Ich brauch a juristische Beratung von dir. Das kann immer helfen in solchen Fällen.

[00:45:52]

Das ist sogar verboten, dass ich so etwas mache, weil er ja gar kein Jurist bin.

[00:45:57]

Ja, vielleicht ein Vorbereitungs Gespräch unter Freunden, bevor wir zu Anwälten gehen.

[00:46:04]

Ich finde, wir sollten uns dahingehend auch alles. Vielleicht spielt das auch eine Rolle, wenn wir über dein Lebenswerk sprechen.

[00:46:09]

Plaz Klars Wissen, ob bei mir die Kanzlei gekommen ist, weil ich mich gehe. Ich bin auf Volljähriger auf meinem Schreibtisch, bis meine Mutter. Was ist los?

[00:46:23]

Ich wünschte, sowas würden nicht auf meinem Schreibtisch landen. Wir haben wieder mal ein Fehlverhalten beim Ausmaßes.

[00:46:31]

Ich lese einfach vor eine Mail vom Landeskriminalamt LKA LKA.

[00:46:39]

Sehr geehrte Damen und Herren unter dem Aktenzeichen.

[00:46:43]

Wird an hiesiger Dienststelle ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gemäß Paragraf 223 224 in gefährliche Körperverletzung zum Nachteil des Herrn Klaas Heufer-Umlauf geführt?

[00:47:00]

Oder anders herum. Du bist das Opfer, du bist das Opfer.

[00:47:03]

In der Ausstrahlung von Joko und Klaas gegen ProSieben vom 26. 5. 2020 wurde Herrn Heufer-Umlauf. Was angetan was Gutes meinen Job? Aber was jetzt? Ich wurde gefährlicher Körperverletzung und hab es nicht gemerkt. Was finden? Was für ein krasser Typ bin wohl ich wurde Herrn Heufer-Umlauf Salzsäure auf seine Hand tröpfelt.

[00:47:29]

Richtig. Das stimmt.

[00:47:33]

Klaas können wenige Worte darüber entscheiden, ob deine lieben Freunde von der Florida TV hat oder dein lieber Freund Steven, lieber Freund Joko, hier im Kittchen.

[00:47:47]

Deswegen möchte dich bitten, dass du dich jetzt absolut im Rahmen des Gesetzes verhält. Denn wir alle gehen in Knast. Ja, wenn sie eine gefährliche Körperverletzung war, dann ist die Anklage.

[00:48:01]

Du weißt ja Klars, dass du in diese Körperverletzung ein Gewehr legt hast, wie zum Beispiel auch beim Arzt, wenn der Arzt dir in deinen Arm schnellt, weil da was raus muss, dann ist es auch erst mal nichts raus aus meiner, dann ist das auch erst mal.

[00:48:19]

Wenn man aber einwilligt hat, dann ist das vom Gesetz in Ordnung. 228 Strafgesetzbuch. Und ich glaube Klars, dass du da sehr massiv eingewilligt hat.

[00:48:30]

Ich möchte jetzt mal auch mal was sagen. Du hast gesagt, ich soll mich im Rahmen des Gesetzes verhalten. Und ganz ehrlich Ich habe keinen Grund zu lügen. Ich werde hier gequält. Also bin ich bereit, für den Knast zu gehen. Ganz offen. Da gehe ich mal so schlecht. Da gibt's kein Kaffee. Da bin ich seelisch eine Sekunde, körperlich nach einer Minute. Sagen wir es hier ab, und dann gibts kein Internet mehr. Erst mal aufrollen wie bei Verbrechen müssen wir auch das.

[00:49:14]

Du bist völlig von Sinnen. Jetzt mal Ruhe. Du musst jetzt erst mal die Zuschauer abholen. Wir haben bei Joko und Klaas gegen ProSieben Haushalten gespielt, und da gab es eine Apparatur, in der jemand nämlich in dem Fall Klaas seine Hand in diese Apparatur halten musste. Und dann ist ihm Salzsäure auf die Hand tröpfelt.

[00:49:38]

Dafür gedacht darf ich auch zwischendurch, und das war ganz sicher, dass geht hin, und so habe ich sie in Erinnerung. Gefragt hat Klaas, bist du dir der Risiken bewusst? Was bedeutet, die Hand tröpfeln zu lassen? Und williges du dem ein? Für das Amüsement des Zuschauers? Klaas-Jan eigenwillig, eigenwillig? Ich will das auch wieder Schwung.

[00:49:59]

Wenn das so gewesen wäre, dann kann man das ja im Fernsehen angucken. Ich persönlich erinnere mich nicht daran.

[00:50:04]

Das schneidet man doch raus wegen der Show. Du hast da gesagt, ich willige ein, und da haben wir das rausgeschnitten. Damit ein bisschen.

[00:50:11]

Also ganz ehrlich Was muss ich jetzt noch alles ertragen? Ich werde hier gefoltert von euch. Soll ich jetzt noch witzig finden? Ganz ehrlich Da gibt es momentan hier am Berliner Gefolterte. Am Berliner Landesgericht gibt es momentan Prozesse, da geht es um weniger. Und ich soll jetzt hier vor euch liegen, damit ihr wieder gut aus der Nummer rauskommt. Was wollt ihr noch? Eine Generalvollmacht? Nehmt doch alles, was ich hab. Hier bespritzt mich mit Salzsäure, und ich soll das, was wir machen, so Schmidt.

[00:50:40]

Ich hab eine Idee.

[00:50:42]

Klaas Ich verstehe, was du möchtest, und du möchtest ja nicht lügen. Du möchtest hier ein ehrlicher, aufrichtiger Typ sein. Deswegen würde ich dich jetzt bitten, auch in der absoluten Ruhe. Wir sind ganz still.

[00:50:55]

Sagst du nochmal den Satz Ich habe nicht eingewilligt in die Körperverletzung gemäß Paragraf 22 Sagt, dass du das ist, bitte!

[00:51:08]

Ich habe eingewilligt, die Körperverletzung gemäß Paragraf 28 gemäß 228 schneidet ihr weg, jetzt hat es ja jeder gehört.

[00:51:17]

Vielen Dank, dass du das nochmal in aller Offenheit hier gesagt hast. Da bin ich ja sehr dankbar, dass sie mich nicht ist, Typ.

[00:51:24]

Ich finde es gut, dass ich nicht in so eine Ecke drängte. Finde ich super. Sagen wir mal, ich hab hier noch. Ich hab hier noch in Gegenwart Phänomen, das ich mit euch besprechen möchte, las. Und ich möchte, dass das kein Gegenwart Phänomen mehr ist.

[00:51:39]

Ich habe das Gefühl, ich möchte eine weitere Formel unserer Zeit, so wie unsere Gesellschaft. Offenbar ein Grußformel möchte ich jetzt verbieten.

[00:51:47]

Da wird es wieder etwas verbieten, weil ich das nicht mehr hören kann, weil ich euch das auch so geht.

[00:51:53]

Es hat sich eben so durchgesetzt, dass viele Leute, die da so wollen, einem fröhlich clam Hallo sagen wollen, so fröhlich Hallo sagen und auch sagen, sie sind so unkomplizierte Kumpeltyp und irgendwie so ein bisschen Modernes auch ein bisschen großstädtisch. Und das machen mittlerweile alle, und das hat gar nichts damit zu tun, dass das so ein bisschen Leihgabe einer anderen Sprache ist, sondern es gibt so viele Leute, die, sagen wir mal so! Ja, Leute sagen Hallo, na wie gehts euch schön, dass sie da sind.

[00:52:25]

Dann wird sich ein Küsschen links, Küsschen rechts.

[00:52:28]

Genauso begrüßt heute Morgen? Nee, überhaupt nicht. Mitten in der Nacht zu Studio-Album gefahren sind?

[00:52:35]

Nee, ich sage auch manchmal Helau, das ist so ein Ding.

[00:52:39]

Woher kommt das, was andere sagen? Ich werde, es kommt. Wie geht's euch? So ein Quatsch kommt immer aus Köln.

[00:52:48]

Genau wie ihr Lieben als Grußformel für alles, ihr Lieben. Das ist so ein Aufnahmeleiter.

[00:52:54]

Krankheit ist so eine Büro. Sache, dass man ihr lieben Hallo, ihr lieben würde. Kaffee ist immer in Kombination mit einer Geschirrspüler ausräumen.

[00:53:06]

Zum Beispiel ihr Lieben.

[00:53:08]

Oder die Anklage, dass man seine Essensreste wegmachen muss, weil so ihr Leben. Es wäre sehr nett, wenn wir uns darauf einigen könnten, dass du willst jetzt nicht mehr durch Helau.

[00:53:19]

So wird es auch aufgesagt. Wir haben uns sehr lange nicht gesehen. Wie wird es denn gerne begrüßt werden?

[00:53:29]

Hallo oder Guten Tag?

[00:53:32]

Oder sehr geehrter Herr Heufer-Umlauf, guru Guru Sehr geehrter Herr Heufer-Umlauf, so kann ich morgens begrüßen, aber ich kann es nicht ab.

[00:53:46]

Das ist wieso, wieso Leute, die eigentlich beim Radio moderieren.

[00:53:51]

Aber in echt haben Sie dieselbe druckvolle, gute Laune, die mir da entgegen knallt. Wieso Radio? Typen, die mir auch auf den Nerv gehen und dieses Hello!

[00:54:02]

Das nimmt immer perverse Ausmaße an. Liebes Landeskriminalamt, Sie merken, dass dem Mann längst mal Salzsäure auf die Hand geträufelt. Das wollte ich nun mal so sagen.

[00:54:16]

Ich war. Es fällt mir nicht leicht, das zuzugeben. Aber ich war bei der Maniküre und Pediküre. Aber ich muss es. Ich habe eine mini-pc hinter mir. Ich muss zugeben Das hatte ich auf meiner Liste. Ich werde zu dem Thema noch gekommen, mit einer Pediküre und Maniküre. Aber das hat sie mitgekriegt. Das habe ich mitgekriegt. Wir wollten. Ich dachte, ich tue Jacob mal so einen Gefallen, und er geht ja, wenn wir in München da aufzeichneten.

[00:54:42]

Jeden Morgen geht er dann Kaffee trinken, weil er sich dann fühlt wie in Italien. Da hat er seinen Kaffee, trinkt einen Cappuccino, sagt er. Ist ja ein glücklicher Mensch. So wird es mal mit Jakob. Am Mittwoch gehe ich mit dir mal Kaffee trinken, da stehe ich morgens früher auf und Kaffee trinken.

[00:55:01]

Halb neun, neun Uhr gehe ich in die Bar Centrale Centrale. Es ist wie in der Toskana. Aber da bin ich ja mit. Wollte ich da mitgehen? Er meint, er soll ja wissen. Morgen morgen habe ich keine Zeit. Du lebst dafür für deinen Cappuccino in der Parteizentrale. Und dann hat er die Katze aus dem Sack gelassen. Maniküre, Pediküre und da hast du dir an den Füßen.

[00:55:32]

Nein, ich habe das Männerriege ja schlaue mãglichen erfunden, Gentlemans, Gentlemans, Pediküre oder Kriegsrat Nagel im Fuß gerammt, eine gescheuert und es auch Schokolade, Männerriege, Männer Atmosfair. Ein Engländer mit einem karierten Anzug, ganz cool.

[00:55:52]

Mit dem muss noch die ganze Englisch sprechende ganz schwierig. Alles, das hat er alles gemacht, hat seine Füße gefeilt. Nein, das war eine Dame, die das gemacht hat. Die Hände und die Füße gemacht hat, damit die aber ordentlich aussehen. Und das Problem war deswegen ich das Thema auf. Es gibt Berufe, da ist es von essenzieller Wichtigkeit, dass der Berufsausübung eine Smalltalk beherrscht. Und wenn das nicht so ist, dann ist das wirklich ein Problem.

[00:56:20]

Weil das Ganze hat knapp eine Stunde gedauert, und ich habe immer wieder Small-Talk Angebote gemacht z.B.. Ich habe dann zum Beispiel sagt Ach Mensch, das hier eine tolle Lage direkt am Viktualienmarkt, da ist auch bestimmt, da kommen auch viele Kunden.

[00:56:35]

Nehme ich an der Pediküre kommt viel Laufkundschaft, sagt sie.

[00:56:40]

Ja. Dann sage ich Ja. Und wie weiter so, durch Coruña gekommen? Wie lang hatte der zu?

[00:56:49]

Da hab ich gesagt, es ist ja auch spannend, dass man man schneidet sich immer so selber die Nägel und man weiß gar nicht, wie man das richtig macht. Wie hast du dir denn da so das Wissen angeeignet?

[00:57:00]

Ja, das muss man ja wissen.

[00:57:02]

Die Frau hatte deine Füße in der Hand und deine Füße in der Hand. Sei über normale Füße, kennt ich habe normale Füße, weil ich ja zu sowas singe. Und da will ich nur sagen Es gibt Beruf, da ist es wichtig, dass man das macht. Und ich bin schon sehr guter Small-Talk. Ich mache Angebote, und ich erwarte aber damit die Diskrepanz der Situation, dass ein fremder Mensch meine Fußnägel macht. Dass das genommen wird durch einen guten Smalltalk.

[00:57:29]

Glaubst, dass du durch ein bisschen Scheiße reden, diese Situation überdecken kann? Das ist doch Quatsch. Die wird doch nur noch verrückter, indem man so tut, als wäre das ganz normal. Also ganz ehrlich Dann lieber aushalten, dass das jetzt mal kurz nicht normal ist, als es noch so ist, noch verrückter so zu tun, als wäre das hier ganz normal. Trag abgeschlossen.

[00:57:48]

Sie hobelt ihr die Füße, und du hältst dafür dein Maul nicht, die vertrackter widersprochen. Nexter Wenn man zum Friseur G-Klasse, das ist ja dein Hometrainer. Ja, das ist auch eine andere. Das ist auch eine schuppige Kopfhaut. Fettige Haare. Und da will man, dass der Friseur, die Friseurin ist, eine andere Geschichte, eine Atmosphäre herstellt. Wo wurde er, wo man sich damit wohlfühlt? Verstehe ich Baan, ist das ja auch in Ordnung.

[00:58:14]

Haare trägt auf dem Kopf, die siebei bei jedem und so. Füße sind ja nicht ohne, ohne, ohne Grund, eingepackt in Socken und Schuhe. Die müssen jetzt, sind jetzt nicht so wunderschön, dass man sie jetzt so ins Schaufenster stellt, seiner eigenen Person. Das Pferd von der falschen Seite. Eure Füße sind verwahrlost und verwahrlost. Neandertaler und meine Füße, um die wird sich gekümmert, und die sind schön aus.

[00:58:35]

Schöne Füße, wenn ich mal wieder vor Gericht auftauchen, um den Richter zu beeindrucken.

[00:58:42]

Ich will einfach erwarten, dass Leute, die in Small-Talk berufen, arbeiten, dass sie das auch beherrschen, aber nicht beim Friseur. Mensch, die Heidi Klum hat jetzt einen jungen jüngeren Lover oder so. Er ist ja auch jünger als dieser. Typisches Frisör, Gala Thema. Die ist älter, die ist jünger. Und dann will man, dass der Friseur sagt Ja, es ist ja auch wieder die neuesten Bilder. Hab ich schon.

[00:59:04]

Wenn dann jemand nur sagt. Ist das schlimm? Ist es ehrlich? Es ist einfach ehrlich. Ich finde es so kaputt, dass diese Ehrlichkeit nicht mehr zu schätzen weiß. Finde ich muss alles Show sein, dein Gelaber.

[00:59:20]

Also ganz ehrlich, ich war früher. Wenn ich weiß ja nun, wie es ist.

[00:59:24]

Ich sitze auf der anderen Seite des Tisches, hab lange noch da gesessen, und ich weiß ja, wie so Leute, die im Prinzip nur labern wollen, da vorbeikommen. Da gibts gar nicht.

[00:59:33]

Natürlich labern. Doch ich will, dass die Situation weniger Unangenehmes, auch zum im Barba Schoppe. Da interessiere ich mich dann da so rein damit. Einfach nur ein Gespräch am Laufen. Es hat gar niemand nach dem Gespräch.

[00:59:46]

Was können die Leute für deine Unsicherheit? Sie hat offenbar diese Unsicherheit nicht, und sie muss jetzt nicht durch irgendwelchen Krimskrams reden. Muss sie jetzt gar nicht so tun, als sei sie, und sie ist offenbar sehr sicher. Hätte ich dabei einfach eine Netflix Serie gucken können?

[01:00:02]

Klar wie unhöflich nein fragen, und die wird dir, so wie ich sie jetzt einschätze, nach deiner Beschreibung eine ehrliche Antwort darauf geben, ob das okay ist, oder ist es für Sie okay, wenn ich hier diese Perimeter, die ist spannend, ist Oh, sagt dritte Staffel.

[01:00:15]

Super? Nein, ich möchte sie konzentriert dabei zusehen und mich voll labern, während ich dir die Füße Hubbel. Das wird ja nicht passieren.

[01:00:24]

Ich verstehe das nicht. Ich weiß schon, was du meinst.

[01:00:26]

Aber wie an der Rezeption, du kommst an die Rezeption, dann möchte ich das sagen. Hatten Sie eine schöne Anreise und sagt man so ein bisschen Ja, hier die Stars.

[01:00:34]

Das ist doch was ganz anderes. Du hast eine Chance. Nochmal Du hast vielleicht eine verschobene Wahrnehmung darüber, wie deine Füße aussehen. Aber diese Füße tragen dich, Jakob seit mehreren Jahrzehnten durch die Gegend. Man kann gar nicht.

[01:00:47]

Ich werfe auch nicht vor, dass deine Füße so aussehen, wie sie aussehen. Sie sind ganz normal vor meinen Füßen, und das als Begleitmaterial, wie die Leute mal sehen, wovon wir reden.

[01:00:57]

Auf Instagram anwaltlich, und zwar völlig zurecht. Und ich finde auch, ich habe Zivildienst gemacht, und ich hab da alles. Alles hab ich da erledigt. Es gibt keine. Reicht es? Ich zeige euch jetzt gemacht.

[01:01:14]

Sie sind frisch gemacht. Klar, dass jetzt an mir reicht es, ich brauche.

[01:01:24]

Akkadisch nennen die Felsspalte. Ich werde mit einem Glas nach dir. Ich fühle mich wie Knokke, also die Scheiße geschickt.

[01:01:37]

Aber du bist völlig übermüdet. Du wirst dich richtig, schäme dafür, dass du dich hast selber abgleiten lassen.

[01:01:44]

Du bist überhaupt nicht Herr seiner Sinne für mich, wie bei Hotel maatz weiß, wo man denn so alles ausversehen aus sich heraus plaudert, ausversehen hingeht und aus Versehen vergisst, dass aufgenommen wird.

[01:01:55]

Also alles raus, was man dann, dass man dann auch noch so komplett die Wahrheit sagt, so gut fragt, fragt, und der lässt nicht locker.

[01:02:04]

Da dürfte ich nie hingehen. Bin ich erledigt? Wer sagt eigentlich nur Guten Morgen, wie gehts dir? Einigen 0,00 sagt aber nur so Hallo! Und dann bin ich schon erledigt.

[01:02:13]

Erledigt hat er mich schon dran gekriegt.

[01:02:16]

So wird es 100prozentige Filmpreise, die eine Sache, die ich beim Zivildienst umgangen habe.

[01:02:21]

Und ich habe mich viel umgang, weil ich habe alles gemacht, und ich habe wirklich kein Problem mit irgendwelchen Sachen. Aber es gab eine kleine, hochmütige Frau. Sie war 31, groß und sah aus wie Rumpelstilzchen.

[01:02:32]

Und die kam einmal die Woche und hat das gemacht, was Omas am meisten lieben. Nämlich praktisch. Da werden nicht mehr größere Schuhe gekauft, sondern da werden die Füße so klein geschnitten, die Alten reinpasst. Lieber Aschenputtel, und das Drumherum ist so eine Art wie beim Autoscooter, weil dieser Gummiring so aus Hornhaut ist, irgendwann um Oma Füße, weil die halt teilweise 80, 90 Jahre gelaufen sind, die dicken Omas richtiggehend transportierende.

[01:03:02]

Und da sind dann da ja die Hühneraugen, gucken praktisch in jede Richtung und sind ganz neugierig.

[01:03:10]

Blicken die aus den Linsen die Linsen manchmal schon durch den Hosenbund, und dann kommt einmal alles davon.

[01:03:20]

Das tut mir leid. Wenn die Leute irgendwas haben, was man eklig finden, kann man ähnliche Kulturbeutel, die man lernt oder sonst was. Oder jemand kann sie nicht selber pflegen.

[01:03:28]

Ich hab dann so richtig. Da hab ich wenig Freude daran gehabt, weil ich immer das Gefühl hab, wenn ich, wenn ich so den Leuten die Scham nehme, dann mache ich was richtig Gutes. Und deswegen habe ich mich nicht nur mein meinen vermeintlichen Ekel überwunden. Da hatte ich gar nicht, sondern ich dachte, ich will Ihnen jetzt helfen, weil ich mir vorstellen kann, dass das bestimmt sich nicht gut anfühlt, wenn, wenn man das nicht mehr alleine kann.

[01:03:50]

Die eine Sache, die ich nur umgehen wollte, war, wenn die kleine Pflegerin da war, weil da Wolz sind.

[01:04:00]

Da bin ich ja manchmal so ins Zimmer reingefallen, mit so ein Stückchen Kuchen um drei und willst dann halt oder 14:30. Habe es einmal Kuchen und halt den Käsekuchen rein, Marcy.

[01:04:09]

Hallo Frau Holle! Da geht man wieder zurück, weil sie da gerade bei dieser Oma sitzt, dann auf dem Bett hat, da wieder steinbeißer lässt.

[01:04:20]

Diese baumeln die Füße, diese kleine Frau, die sie mit der Kleinen feile, und arbeitet darum mit einem kleinen Werkzeugkasten des Grauens. Du hast das Gefühl, da liegt wirklich so ein 12 Zentimeter hoher Haufen Parmesan daneben, und dann ist sie bald fertig.

[01:04:41]

So, ich würde bei den Malawis melden als Kampfpause.

[01:04:48]

Lieber würde ich in Frankreich sieben Tage lang in eine Höhle tauchen, ohne die Gelegenheit zu haben, aufzutauchen unter Wasser, essen, trinken und schlafen. Als Fußballliga Abteilung zu werden oder nur dabei zuzuschauen. Praktikant bei der Fußpflege.

[01:05:09]

Das müssen wir besprechen. Menschlich? Naja, und du hast dir die Tür aufgestoßen zu solchen Themen? Ja, das sei ja meine Art. Deine Hand ist wunderschön, finde ich sehr gut.

[01:05:20]

Aber das sind so Dinge. Zum Beispiel? Ich musste richtig. Ich sah richtig aus. Ich bin den ganzen Sommer jetzt noch einmal kurz über viel zu reden oder sowas.

[01:05:29]

Vielleicht können wir mal ganz gern nächste Woche wieder erzählen.

[01:05:35]

Ich hatte jetzt das Ding, das ja immer gesagt, man muss nach dem Urlaub mal, nach drei Wochen dann wieder seine Hose anziehen.

[01:05:43]

Bei mir war das wirklich mit Schuhen und Socken.

[01:05:46]

Ich habe drei Wochen oder so einfach keine Socken, keine Schuhe angehabt. überhAUPT nicht gut. Und dadurch hatte ich dann sage ich mir dann irgendwann Auf alle Stellen, die kaputt waren, hab ich mir Pflaster drauf. Ich sah aus wie ein Kind. Was ich so aus Spaß die ganze Packung Pflaster auf das Bein oder auf den Fuß geklettert. Aber nur mit dem Unterschied, dass unter jedem Pflaster wirklich eine Verletzung war.

[01:06:06]

Ich sah echt aus, als hätten sie mich sonst voraus rausgeholt und wieder zurück in die Gesellschaft integriert.

[01:06:12]

Hat geklappt, lege ich nicht hin, wenn ich den Gutschein schenke, liegt jetzt daran, dass ich ja kein Geld für das umsonst ist.

[01:06:24]

Statt 20 Euro Spende, dann bin ich dabei. Dann bitte Nagel Design Sofort noch ein paar Steinchen drauf kleben.

[01:06:30]

Da hatten wir aber auch darüber gesprochen, weil du sagst, du magst nicht hin. So geht's mir auch. Ich würde mich lieber erschießen, als zur Fußpflege zu gehen. Das stimmt, das stimmt nicht so, daher gesagt würde es dich wirklich erschießen, und das haben wir auch darüber diskutiert.

[01:06:47]

Meintest Jakob, meint Man muss so eine Schwelle, so eine Hemmschwelle überwinden.

[01:06:53]

Und das fängt meistens mit Maßzahl zur Massage gehen ist die Einstiegsdroge. Und dann warst du doch mal nackt auf dieser Pritsche und wurde natürlich geknetet, und ich habe dann überlegt, warum man da so Hemmungen hat und warum ich das nicht mache. Weil ich glaube, es wäre gut, wenn man mal so massiert wird. Und sowas. Ich rede nicht von Fußpflege, das ist völlig außen vor, das wird nie passieren. Aber so kam mir der Gedanke. Kennt das?

[01:07:15]

Ich bin auch so ein Typ. Ich habe z.B. auch keine Reinigungskraft zu Hause, eine Putzhilfe, weil ich so einer wäre, der erst mal zwei Wochen sein Zimmer aufräumt, die ganze Wohnung putzt und Deutsch halt. Und so müsste es auch mit meinem Körper passieren, bevor ich zu einer Massage gehe. Ich müsste, ich würde erstmal ins Fitnessstudio gehen, mir irgendwie ein Sixpack antrainieren. Irgendwie Triathlet werden und so dann denken Jetzt kann ich auch mal, den kann ich auch einem Masseur mal zumuten.

[01:07:44]

Das heißt praktisch denn den eigenen Körper erst mal auf einmal renovieren, körperlich. Und dann da hingehen.

[01:07:51]

Das heißt, du würdest ja selber erst mal die Fußnägel lackieren, bevor du überhaupt? Ich würde mir das würde quasi die Fußpflege Lehre gehen.

[01:07:59]

Erst mal drei Jahre, die dann ein 1a Pediküre. Und dann würde ich da hingehen. Es ist wie mit Reinigungskräften, wo man sagt So, ich röhm heute mal meine Wohnung, die wird im Grunde durch geputzt, weil danach die Kraft kommt.

[01:08:13]

Klar, ein sehr deutsches, aber auch sympathisches Verhalten passt schon viel.

[01:08:20]

Das weiß ich, wenn man das erste Mal bei der Massage war. Und da hab ich mich auch sehr überwunden, weil ich eigentlich auch vom Stamme der Schmiß bin. Da war ich bei der ersten Massage und habe wirklich Angstzustände und habe mich verteufelt, dass ich das gemacht habe. Und danach war es, als ob mein Körper neu zusammengeschraubt war. Ich habe mich leicht wie eine Feder gefühlt.

[01:08:45]

Und dieses Gefühl, das ist es wert, jetzt eine neue Wellness angeboten. Es gibt jetzt mehrere Sachen. Nicht ausprobieren muss unbedingt. Es gab doch mal vor 15 Jahren oder noch länger her, da war so ein riesen Hype hier. Es gibt doch immer so Leben, wo immer mal neue Sachen drin sind. Also, vor paar Jahren war da Bubble Tea drin.

[01:09:05]

Davor gab es die sogenannten Sauerstoffmaske. Könnt euch an! Noch in Köln gab es z.B., das hieß Oxygen Bar und so. Da konntest du dann reinen Sauerstoff, eine halbe Stunde rein tanken. Was macht du, was das Versprechen?

[01:09:19]

Das Versprechen ist, dass du dann besser geht, das du alles besser belüftet ist im Gehirn, und du kannst besser denken. Und überall ist also reiner und verschmutzter Sauerstoff.

[01:09:28]

Vermutlich ist Reiner und Verschmutzer Sauerstoff besser, als wenn man jetzt hinter so einem Auto steht und das aber jetzt. Auf den Organismus oder auch auf das persönliche Leben. Hat sich das jetzt nicht so stark ausgewirkt, als dass ich diese Dinger durchgesetzt hätten? So möchte ich jetzt einfach mal sagen Es gibt ja jetzt nicht mehr so viel Sauerstoff.

[01:09:45]

Baars Und da gibt es immer mal wieder neue Sachen, und die sind dann auch mal prominent platziert und dadurch, dass das aber immer einladend ist. Ein Handy laden und dann kommt wieder so eine neue scheiss Idee.

[01:09:56]

Und jetzt gibt es was Neues.

[01:09:58]

Ach, in genau solchen Geschäften hab ich jetzt gesehen in München. Es ist okay.

[01:10:04]

Kälteschock. 3 Grad oder irgendwie sowas will man da in so eine Röhre gestellt, i-D oder so..

[01:10:15]

Da ist das Ding und dann wird man da in einen Kühlschrank reingestellt und der soll ein umgekehrter Döner oder halt einfach wie ein Dollar Kühlschrank.

[01:10:26]

Und da steht man da drin.

[01:10:27]

Und dann sollen die Fettzellen irgendwie so frieren, oder was?

[01:10:33]

Ja, so genau weiß der. Werden jetzt wieder 10 Experten da aus dem Loch kommen und sagen Das ist alles viel geiler als Babels und halts Maul. Und Ryo weiß man ja schon seit hundert Jahren, dass das super ist. Und da wird es natürlich gute Argumente dafür geben, dass da so ein Geschäft aufmacht. Die können Sie jetzt natürlich auch mit Narrisch bombardieren. Wie super, obwohl das nicht mal ausprobieren wollen.

[01:10:52]

Wieviel kann ich denn da weg braten? Also ich bin ja auch für sowas zu haben. Also wenn ich mich einfach nur hinstellen würde, und danach komme ich raus und sehe aus wie Michael Phelps, so stelle ich mir vor.

[01:11:03]

Dann würde ich natürlich mich sofort einfrieren lassen, auch für länger, wenn das jetzt zum Beispiel mein Leben verlängert.

[01:11:08]

Ab wann ist man zu dick, um in diese Röhre zu kommen? Nee, die Röhren sind schon groß, da kann man Spielraum.

[01:11:14]

Naja, ich glaube nur, wenn das so wirken würde, dann hätten wir alle schon davon gehört. Aber dann wäre das.

[01:11:21]

Ich bin Early Adopter bei allem.

[01:11:23]

Wir haben gerade erst aufgesperrt. Ich hab noch gesehen, wie der Bürgermeister dieses Band durchgeschnitten hat. So neu ist das aber irgendwie.

[01:11:30]

Das hat doch schon Mertesacker da gesagt.

[01:11:33]

Das ist was anderes. Zur Entspannung der Muskeln und so weiter.

[01:11:38]

Friert ein, und da denke ich nicht, das behaupten die.

[01:11:41]

Ich weiß nicht, ob das klappt. Ich will Infos dazu, sonst mache ich das. Natürlich würde ich das mit ihr machen.

[01:11:46]

Ich würde auch zusätzlich zu dem Sport, den ich so altmodisch mache, würde ich mir auch so eine Computerhacker ansehen und meine ganzen Muskeln traktieren lassen. Von irgendwo hier EMS oder wie heißt denn das?

[01:11:58]

Nica Ich diesen Elektroschock? Naja, auf jeden Fall ist klar, dass man da irgendwie so 20 Minuten. Nach 20 Minuten macht man drei Liegestützen, und alles ist geil. Und dann gibt's da irgendwo bei mir um die Ecke, da würde ich auch mal hingehen und so, wir könnten uns da anbieten als vorher nachher.

[01:12:19]

Dass du praktisch du machst es ein paarmal, bis dann das Nachher Bild wird immer als Vorbild für das Vorbild zum Shooting kommen.

[01:12:25]

Ja, dann musst du gar nicht extra zu 100 flüssige Banane Jerrys rein kippen. Komme ich kurzes Vollbild und du kannst, machst du nur so ein bisschen ein bisschen nachher.

[01:12:36]

Aber die Ommer machen will, hab ich auch noch nie gemacht. Das ist jetzt schon nicht mehr so. Das Neueste aber ich finde es trotzdem interessant.

[01:12:44]

Bouldern richtige Schalttag will ich machen. Ich mache nur Parkour, weil es die krasse Barriere von Parkour, die ich möchte, Floating mal machen.

[01:12:57]

Ja, weil ich glaube, dass das irgendwie krass ist.

[01:13:00]

Was für dich mit so Klangschalen die Pisten, Becken ficken und so. Nein, ich rede auch nicht von ganz alleine unter Wasser.

[01:13:11]

Es ist so Die Idee dahinter ist schon cool. Also, du bist dann zum Beispiel mit einem Deckel der Deckel drauf. Ist es tiefschwarze Nacht da drin. Dann ist das Wasser, da ist so ein bisschen Wasser. Salz halte ich drauf.

[01:13:27]

Ich glaube, so ein Ekel muss ich ehrlich sagen.

[01:13:29]

Mister Fußpflege, Amazone. Und da ist dieses Wasser. Salz halte ich, das man so drauf liegen, so ein bisschen Flow tut. Und das Wasser hat exakt dieselbe Körpertemperatur hat Patsch, Körpertemperatur.

[01:13:43]

Deswegen vergisst du irgendwann, wo das Wasser anfängt und wo die, wo die Luft aufhört. Und das heißt, diese Grenze verschwimmt irgendwann, und du merkst nicht mehr, dass du auf dem Wasser leaks, und dann ist es ganz schwarz da drin, und es muss unglaublich schnell die Zeit vergehen. Und man schwebt durch Zeit und Raum, offenbar, weil das eigene Gehirn irgendwann so den Kontakt verliert zur tatsächlichen Situation, weil das dann nicht mehr spürbar ist durch diese gleiche Temperatur und viel Angst da drin, weil das dann, so man nicht mehr so richtig weiß, in welcher Position man sich befindet.

[01:14:15]

Ich finde es aber hochinteressant.

[01:14:17]

Ich will das unbedingt ausprobieren, weil ich glaube, ich könnte mich. Mit so einer autogenen Taktik könnte ich mich darauf einlassen. Ach, dann liege ich. Da man das in Badehose. Ich würde das natürlich super nackt machen.

[01:14:29]

Ist ja klar, das ist klar. Damit ich eins bin mit dem Universum, weil das ist ja so, wie durch den Weltall zu schweben habe.

[01:14:34]

Nicht mal mit Violetter in so einer Muschel. Ja, das stimmt. Da war, war kein Wasser drin. Also haben wir sie kaputt gemacht. Wie nackt warst du gar nicht?

[01:14:43]

Ich hatte, ich hatte. Er hatte da Violetter, war zwischendurch immer Patrick. Zwischendurch war sie sehr nackt. Aber das hatte nichts mit dem Dreh zu tun.

[01:14:58]

Ich hab aber auch was entdeckt. Also ich sehe ja auch mal 20 Minuten Training und Floating und Crypto Scheiße da Kroko.

[01:15:08]

Crypto ist Bitcoin egal.

[01:15:10]

Ist ja alles wurscht, da kommt man ins Schwitzen. Aber eine Sache, da hab ich aufgemerkt, weil wir das auch schon mal bei Duell um die Welt gespielt haben. Und dieser Trend kommt jetzt nach Deutschland, und zwar offiziell ist so die Legende, bla bla bla. Ihr kennt es ja, wenn man so ist, wie Klaas und ich öfter mal bei McDonalds vorbeischauen oder sich irgendwie äpfel mit Nutella mixt, am Morgen und so. Dann kommt man nicht drumherum.

[01:15:36]

Irgendwann mal zu fragen Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die einem weiterhelfen? Und da ist das Problem, dass Nahrungsergänzungsmittel meistens vom Körper nicht genug aufgenommen werden et cetera. Deswegen ist es oft sinnlos, Geldausgeben. Jetzt gibt es. Aber der Trend aus Amerika hat es jetzt nach Deutschland geschafft. Du kannst dir so Katheter anlegen lassen und dir die Vitamine direkt in die Venen spritzen lassen, und dadurch werden die angeblich sofort aufgenommen. Was aber eigentlich nur ist die gute Alte? Du kannst dich ja Carta weg spritzen lassen.

[01:16:09]

Und das hat Joko in Las Vegas gemacht. Nachdem er Frank Turnmatten geheiratet hat, war er bei so einem Quacksalber, der mit einem Bus vorgefahren ist, und hat ihn an die Nadel gehauen.

[01:16:19]

Anti Hangover Bus, Anti Hangover Bus. Und die machen da jetzt von wegen Nahrungsergänzungsmittel. Pustekuchen. Die wollen, dass da morgens direkt aus dem Berghain hingeht und sich da die Nadel rein haut, damit man dann abends wieder fit ist zum Saufen.

[01:16:33]

Hat das denn damals bei ihm geklappt? Weiß man nie.

[01:16:38]

Gefragt, weil da war dieses Ding mit der Hochzeit mit Frank Turnmatten interessanter. Aber ich glaube, das wär was für mich. Du kannst dir da wirklich Vitamine für ein Jahr in die Venen pumpen?

[01:16:47]

Ja, man kann ja auch ganz normal sich eine sichere Pegg legen lassen. Also eine durch die Nase, einfach eine Sonde. Und da kann man ja auch essen. Durch Schießende macht man eben krank. Naja, dass man nicht mehr essen muss, darum geht es doch.

[01:17:01]

Mir geht es nicht darum, dass man nicht die Vitamine, sondern Vitamine, sodass wir mal wieder ein paar rote Wölkchen haben, dass man nicht ohne Apfel fressen beim, beim, beim, beim Rossmann, da irgendwie ganzen da.

[01:17:12]

Die Ex sagt nicht diese Pillen, die trashig ist. Ganz ehrlich, das würde ich auch noch mal so sagen.

[01:17:19]

Drüber gesprochen? Es gibt ja manchmal Leute, die sagen, sie sind krank und dann kommen sie nicht zur Arbeit oder sagen irgendwas ab und sona, und dann schleppen sie sich mit letzter Kraft dann nach zwei Tagen doch nochmal zum Arbeitsplatz. Und dann liegen am Arbeitsplatz Medikamente. Aber die sind alle aus dem Schlecker.

[01:17:38]

Und ich sage eine Krankheit, die mit Medikamenten aus dem Rossmann oder aus dem Schlecker zu behandeln ist, mit Dragees, Brausetabletten und irgendwelchen Scheißt. Das sind keine Krankheiten.

[01:17:49]

Okay, alles, was dir nicht die Krankenkasse bezahlt, und das ist alles, was Rossmann gibt, ist keine Medizin. Also bist du auch nicht krank.

[01:17:59]

Da kenne ich jemand, der sehr anfällig für diverse Tropfen. Wieso? Wieso?

[01:18:08]

Nee, ich bin nicht. Ich bin jemand. Ich zögere extrem lange raus, bis ich eine Schmerztabletten nehme. Ich versuche echt immer, Medikamente nur dann zu nehmen, wenn es wirklich nötig ist. Aber ich bin anfällig für da. Hast du recht.

[01:18:20]

Für z.B. Vitamin D nehme ich dieses B12 ist das rote, dann nimmst du im Sommer Vitamin D.

[01:18:28]

Im Sommer ist es nicht so nötig, weil da ist ja die Sonne, da braucht man es nicht so, aber man kann es auch nehmen, Tröpfchen und dazu B12. Ich finde das aber eine gemeine, auch unsere Generation spezielle, ansprechende Werbekampagne, die für Vitamin D gemacht wird. Es ist ein bisschen drin.

[01:18:45]

Ja, ja, klar. Aber trotzdem mag ja auch sein. Also, ich will das jetzt ja nicht schlechtreden. Es ist ja vielleicht auch gut, wenn man neue Erkenntnisse und so weiter, und es geht einem wirklich besser. Vitamin D ist praktisch, das Vitamin sagt man so, denn durch Licht und Sonne.

[01:18:58]

Ich habe meinen Pastor Fliege verkauft und noch ganz andere gesegnetes Leitungswasser aus seinem Hause München. Aber was, was, was damit passiert, ist trotzdem ein bisschen, naja, unserer Generation sehr ähnlich, das jetzt auf einmal mit Vitamin D als Lifestyle-Produkt geworben wird und nicht mehr als Nahrungsergänzung wurde, wie beim Arzt gesagt, für den Blutbild hier, da könnten Sie mal ein bisschen hier haben, sind Eisenmangel oder sowas. Nehmen Sie doch mal hier das, sondern es werden jetzt auch Getränke verkauft.

[01:19:31]

Es gibt z.B. nennen ihn mag er sie, aber es gibt einen sehr bekannten Orangensaft, der dann mit Vitamin D angereichert sein soll, von dem ich aber glaube, das ist auch nur eine Behauptung, dass das natürlich nicht so richtig was bringt. Also ich weiß, wie viele Flaschen Apfelsaft oder Orangensaft man trinken müsste, bis man den Haushalt an Vitamin D wieder drin hätte. Und ob das überhaupt in dieser Form aufnehmen Bar ist für den Körper so, wie du das gerade gesagt hat.

[01:19:56]

Ich finde es aber interessant, das Marketing damit gemacht wird, dass man selber so ein verregneter Leben hat und sich von einem Orangensaft jetzt erhofft, dass man besser drauf ist, ohne dass man jetzt Antidepressiva nimmt. Letztendlich ist das ja so eine Art, dass man so ein bisschen damit geworben wird. Sie sind grundlos fröhlicher. Und das liegt wohl an dem Vitamin D, was wir dann in Orangensaft gekippt haben. Und ich finde das gar nicht mal so moralisch damit zu werben, weil es ist so ein bisschen das Gefühl, wenn Sie diesen Orangensaft trinken, dann geht die Sonne auf.

[01:20:28]

In Ihrem dunklen, tristen Leben finde ich ein bisschen schwierig, das mit mit Orangensaft zu verknüpfen. Dann lieber vom Arzt, weil wenn ich mich wirklich zum Heilpraktiker.

[01:20:42]

Oder so oder so. Homöopathen, aber Klars Ich. Ich wollte jetzt einfach Jakob verarschen. Es ging einfach darum, dass jede Pille kauft, die irgendwie im Schlecker und Rossmann. Das wäre ja viel zu günstig. Du brauchst ja irgendwie den Geheimtipp, der irgendwie ein Vermögen kostet. Den Stelze auf den Schreibtisch daneben ist irgendwie dein Luftbefeuchter. Weil die Luft so trocken ist, dass er kaum sich Witze ausdenken kann im Büro und alles da ist so eine ganze Ansammlung an Kram.

[01:21:14]

Morgens extra erst mal ein Glas.

[01:21:15]

Bachblüten. Ingvar schaut her.

[01:21:20]

Das gibt's jetzt auch wenn man praktisch eigentlich fast kaum runter kriegt, weil es so scharf ist, dass es das ist, dass man 20 Minuten später spürt Win win win win Weinbrand.

[01:21:31]

Erst dann fühlt es sich so richtig gesund an. Ist das eine Marktlücke?

[01:21:35]

So wie die Apotheken Rundschau zu machen für Leute wie du, und das ist gut so..

[01:21:40]

Apotheke, Berlin-Mitte, Apotheken schau natürlich klar alles, was man so machen kann Produkte und so weiter. Das gibts ja aber auch alles schon. Das ist ja letztendlich.

[01:21:49]

Letztendlich ist es ja genau das, was ich sage, das man irgendwie das Gefühl hat, man therapiert sich damit irgendwelchen Quatsch. Das geht so los mit so Krimskrams wie Actimel.

[01:21:57]

Ja, auch mal zwei ernsthafte. Also ich will auch da Kasai im Magen lebensnotwendig sein. Aber es hat viele Generationen, und die Menschheit hat es sehr weit gebracht.

[01:22:10]

Ohne elca sei das wie meine Mutter, die irgendwie sagt, sie brauche keinen Rat. Mit 20 ging es, reicht Eingang, und der merkts kommt den Berg nicht hoch.

[01:22:21]

Das Anstrengende mit elca sei jetzt richtig. Wer weiß, wie wir heute drauf gewesen wären, wenn das stimmt. Und das will ich alles nie in Frage stellen. Ich möchte da niemanden absprechen, dass das. Ich möchte es nochmal in Zweifel stellen und dass man mal guckt Was ist denn da wirklich drin?

[01:22:37]

So haben wir ja, wir können ja fast zum Ende. Aber ich habe eigentlich noch so guten Rausschmeißer eine Reihe etablieren. Aber ja, es geht darum, ihr seid ja gar nicht auf dem Laufenden.

[01:22:50]

Mit Reality-Shows, gerade aktuellen Lage. Was kann man dagegen haben? Was kann man gegen Trash-TV haben? Man sich Salzsäure auf die Hand tröpfeln. Schuld? Der Verprügelte hätte ja das Gesicht woanders hinhalten können. Ich sage mal, das Landeskriminalamt sollte mal ermitteln wegen heuchlerei.

[01:23:10]

Das Landeskriminalamt klopft auf jeden Fall nicht an meine Tür, weil auf meinem Schreibtisch lag nichts. Ich bin hier das Opfer.

[01:23:16]

Anzeige wegen Bigotterie? Ja, es interessiert die Menschen da draußen.

[01:23:24]

Ich weiß aber nichts davon, ich weiß ich auch. Deswegen ist es ja ein Service von mir.

[01:23:29]

Ich würde es nämlich so, dass ich da auch Spaß daran habe und das alles nicht. Und ich hab da keine Zeit dazu gehabt, das zu gucken und nichts wie Fußball. Ich will, dass du mich ein bisschen irgendwo abholt oder was.

[01:23:39]

Ich hatte, ich wollte es aber wirklich. Du wirst daran Spaß haben. Also Kampflinie, Reality Stars. Ich hänge eine Woche hinterher, weil wir jetzt leider im Studio waren. Aber letzte Woche war eine sensationelle Folge, und da konnte man Grundregeln für Reality Stars, die in solchen Formaten rumhängen, festlegen. Und das möchte ich eigentlich mit euch so als Anstoß geben. Das wird mal so ein bisschen falz, wie auch irgendwann mal eine Reality-Star Dynasty entwickeln wollen, wie wir es in der letzten Folge besprochen haben.

[01:24:08]

Dass wir da die Grundkenntnisse im Gepäck haben, die sind teilweise erstaunlich, weil die sich von der realen Welt aus meiner Sicht ein bisschen unterscheiden. Zum Beispiel möchte ich wissen Mit was bringt man Reality-Star Bewohner? An den Rande des Nervenzusammenbruchs Sie wollen ausziehen, es ist den ganzen Tag wird geweint. Was muss man Ihnen vorwerfen, dass Sie nicht echt sind?

[01:24:32]

Dass sie eine falsche Schlange seien?

[01:24:35]

Das Gut des Gutes war, glaube ich, so, das war bis vor fünf Jahren. War das so. Das typische Big Brother Ding. Da geht es immer nur darum Wer ist echt, wer es real, wer nicht?

[01:24:42]

Wann fallen die Macher? Es gibt was Neues. Und zwar bei Kampf der Reality Stars ist eine ehemalige Bachelorette. Oder vom Bachelor eine Kandidatin, die von. Naja, teilt er aus Langeweile die Melissa. Und er kann es gut bei Deutschland. Ein wahnsinns Charakter. Der kam ins Haus und hat ihr folgendes vorgeworfen. Man muss wissen, sie hatte mal ein bisschen mit Pietro Lombardi und auch ein bisschen rum geknutscht, so dass war ein kleines Skandälchen, und er hat ihr vorgeworfen Du hast doch deine Follower, nur wegen Pietro.

[01:25:23]

Ich sag euch, da war. Da ist die Hölle ausgebrochen. Die Followers?

[01:25:27]

Ja, die hatte ich ja. Das ist nämlich die Leute des neusten Levels. Ist nicht mehr, das real sein soll? Wenn man jemandem vorwirft, dass man die Follower nur wegen Petru Lombardo hat, dann ist das nicht Lesen arbeitet nicht selber, arbeitet nicht selber ab.

[01:25:40]

Ja, das kann man so nicht sagen. Also, wenn die mit Pietro Lombardi da das ist ja schon irgendwie eine Art selber erarbeitet.

[01:25:46]

Aber die interessieren sich nur für sie, weil sie sich eigentlich für Pedro interessieren.

[01:25:51]

Sie sind links und rechts von Pietro Laster ist bei mir die aufgesammelt, und dann haben die darum Geholten da haben.

[01:26:01]

Die anderen Bewohner haben den der zusammengeschrieben, wie er sowas sagen kann. Die hat 400 000 Follower. Und das alles nur wegen Pedro. Das kann ja wohl nicht sein.

[01:26:11]

Das ist aber wie haben Sie die getröstet? Was waren die Follower? Hat Pietro da?

[01:26:15]

Ich muss kurz einmal Brombach Fakten wie Follower ungefähr Pietro eine Million oder so bestimmt.

[01:26:24]

Aber wie kann man denn einer Frau vorwerfen, dass Sie Ihre Follower also das sagt man auch nicht zu einer Dame.

[01:26:31]

Ich finde interessant, dass das genau das abgelöst hat. Dieses Helenes Ding hat es abgelöst.

[01:26:37]

Piero hat zwei Millionen Follower, sich gerade zwei Millionen. Da das da natürlich, dass man da scharf drauf ist.

[01:26:48]

Ist ja klar. Ich sage, dass ich nichts sage, nur dass sie wegen ihrer harten Arbeit, wegen ihrer charmanten Art, mit denen sie das einstigem spielt.

[01:26:58]

Deswegen hat sie jetzt der zweite Punkt ist, was ich auch sehr gut fand. Es war ein riesen Trara, zwei Tage Stress im Haus, weil Georgina Fleur ein Urgestein.

[01:27:15]

Die kenne ich damals noch aus den guten alten Zeiten.

[01:27:18]

Genau die hat über einen Freund, einen bekannten Freund von Sandy. Feser ist ein weiterer Bewohner, den Kitze wahrscheinlich nicht mal bei Berlin. Tag und Nacht ist er rausgeflogen und shirky.

[01:27:29]

Aber das ist ja gar kein Format, wo Leute rausgewählt werden. Nee, der ist rausgeflogen, wegen der rausgeflogen, weil man was rausgeflogen, weil es zum fermate bei Berlin Tag Nacht ist ein normaler Arbeitsvertrag beendet wurde, weil er sich daneben benommen hat.

[01:27:43]

So was wird sein. Und da hat sie, hat sie in den Raum gestellt, dass dieser Freund von Ihnen, der prominente Kollege von Sandy Faeser der Name wurde schwul sein könnte. Ich sage euch, da ist ja Sandy Faeser, da ist er auf die Barrikaden gegangen, weil er wahnsinnig homophob ist.

[01:28:02]

Oder weil Schwulsein in solchen Formaten immer noch das Schlimmste ist, was man über einen sagen kann. Und wenn man das will Man sagt, dass der Freund, der prominente Freund, wenn man ihm vorwirft, schwul zu sein, dann ist zu Recht dort Donnerwetter für drei Tage. Auch das hat man nur in Trash-TV. Hoffentlich noch.

[01:28:20]

Ich würde jetzt schon mal rein und sagen Schmidl, du bist schwul, und du hast die Follower nur wegen Klars. Ich habe, das wäre mein Antrieb.

[01:28:27]

Da wäre ich nach diesen Regeln, wer am Ende wäre, dann würde ich auf jeden Fall abraten.

[01:28:31]

Aber das hätte ich jetzt nicht gedacht. Also ich hätte nicht gedacht, dass mit den Followern verstehe ich das? Klar, da könnte ich mich nur schwer zusammenreißen, wenn man mir sagt Meine Follower habe ich nur wegen Yuko oder wegen weiß.

[01:28:46]

Beim Zeus.

[01:28:49]

Aber ich hätte nicht gedacht, dass das jetzt schlimm ist, dass jetzt einer schwul ist.

[01:28:54]

Das ist nicht mal! Wahrscheinlich nicht mal schwul sein. Georgina hat nur angedeutet, dass der eventuell schwul sein könnte, und daraufhin ist er wirklich so ausgetreten. Das war so absurd, weil wir sind im Jahr 2020, und die schreien sich an, wenn du noch einmal sagst, wenn du noch einmal da ist, ist das mein Kollege schwul ist. Dann kriegen wir hier richtig. Die hätten sich fast aufs Maul gehauen, oder er hätte sie fast verprügelt, nur juristisch.

[01:29:23]

So hat er das nicht gesagt, ja auch nicht angedeutet. Er hat nur die Energie so rüber geschwappt, als weil er, weil sie nur gesagt hätte Könnte ja schwul sein, fand ich faszinierend, finde ich, finde ich, muss ich auch sein. Das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass die so im Mittelalter stecken, dass das jetzt irgendwie schlimm sein soll.

[01:29:40]

Die letzte Regel Die kommt von der Ehefrau von Steff, dem Bewohner, der da kommt aus Deutschland, ist so ein relativ vernünftiger Typ. Was hat er denn da gemacht?

[01:29:49]

Was war seine Idee? Der hat relativ erfolgreich. Er hat 100 Restaurants auf Malle. Tatsächlich, der ist wirklich auch relativ wohlhabend.

[01:29:59]

Ich weiß, kann kurze Nachfrage, wenn er so erfolgreich ist. Warum Filmhochschulen?

[01:30:08]

Das ist, glaube ich, dir als Geschlechtskrankheit.

[01:30:12]

Er ist aber auch als Macho bekannt, der alten Schule, so René Weller.

[01:30:17]

Und dann noch so Sachen.

[01:30:19]

Kurzum ja, schlimmer als schlimmer Typ, dem alles egal ist.

[01:30:23]

Ja, der hat es gleich mit allen verscherzt. Aber seine Frau hat das wohl vorher geahnt, und sie hat ihm, bevor er losgegangen ist, den ultimativen Tipp für alle Reality Stars gegeben. Wenn man in diese Formate reist. Sie hat gesagt Mein mein Ehemann, ich liebe dich über alles. Aber wenn du dahingehend wortwörtlich sei, einfach jemand anderes von der Ehefrau.

[01:30:54]

Wenn du jemanden ölsuche vorgibt, anderes zu sein, dann hast du deine Chance, geliebt zu werden.

[01:30:59]

Wenn wir jetzt vor die Haustür gehen, dann sei bitte komplett jemand. Dann könnte das gut gehen.

[01:31:06]

Das ist das Gegenteil einer Liebeserklärung. Wenn ich jetzt zu.

[01:31:10]

Ich liebe dich, wenn du der andere bist. Die könnten nicht alle mögen und schätzen, wenn du so tust, du wärst wie ein Vorwurf oder so ein angedeuteter Vorwurf.

[01:31:21]

Geht dann nach einem zweiten, komme eine ganz andere Richtung. Manchmal gibt es Momente, da wisse man wirklich überhaupt nicht so, wie du da bist, so ganz anders.

[01:31:30]

Wichtig ist heute, was du so schön nicht du selbst.

[01:31:39]

Noch nochmal den netten Mann.

[01:31:44]

Wie gehts euch? Kurze Bestandsaufnahme. Jetzt kommt der Punkt eigentlich. Normalerweise kommt jetzt der Punkt, den die Leute aus dem Kader blaue haben. Wenn ich montags zur Sendung fahre, fange ich mal mir im Auto am Kater blau.

[01:31:58]

Das ist so eine Sünde, so eine aussortierten Kneipe hier um die Ecke, ein Club, ein Club. So etwas wie die Schultheiss Quelle. So etwas ist in einer Art ein hipper Laden Raucher lokal lecker, egal, wenn Dartscheibe direkt an der Spree. Und da fange ich mal mit dem Auto vorbei, da kommen die dann da raus gewackelt und klopfen da irgendwie auf die Reihe. Taxis und die Taxifahrer, die suchen sich sehr genau aus, wer bei ihnen mitfahren darf.

[01:32:27]

Denn bei jedem zweiten sagt man als Taxifahrer völlig zu Recht Fahr doch lieber beim Kollegen mit. Und so ist diese Stimmung in der, die dann nach Hause klettern wie der eine hat der gerade los, und dann gehen sie zurück in ihre Zimmer.

[01:32:48]

Wenn die Wolken wieder lila ist, wenn die Wolken wieder lila sind, wenn der Herbstlicher langsam rein schleicht, man genau weiß. Jetzt hat man ganz viel Zeit mit sich selber. Ist das wirklich so gut?

[01:33:00]

In dieser Stimmung verlasse ich euch jetzt gleich, weil ihr seid hier, sieht aus wie zwei nasse Brötchen, und ich gehe jetzt gleich in meinen Tag. Ich habe noch viel zu tun. Ich bin fit. Gut drauf.

[01:33:12]

Wir verfüttern uns jetzt an die Enten und jetzt als Büro und schlafen ins Bett. Büro, Bett, Büro ist so eine Stufe.

[01:33:22]

Sag mal, was machst du jetzt nach Hause oder gehst ins Büro?

[01:33:25]

Ich muss ins Büro. Du, ich auch. Wir haben bei der Sendung Klausi Siebter September geht's los?

[01:33:32]

Ja, das ist ja noch ein bisschen Zeit. Aber finde ich gut, dass du selbst an diesem Tag. Ich bin gespannt.

[01:33:37]

Das ist meine Arbeit. Du musst das nicht gut finden. Ich denke, es ist meine Pflicht. Ich finde es selber gar nicht gut. Ich will nach Hause, schleppt mich so hin.

[01:33:48]

Aber ich muss da irgendwie produzieren.

[01:33:53]

Da muss ich jetzt ins Tonstudio, muss da immer singen, und danach komme ich zu euch. Und dann, begutachtet ich, stecke ich ein paar neue Tabletten rein.

[01:34:01]

Während des Schlafes zu mir ins Bett, Büro oder Wettbüro komme ich von unten. Wenn du merkst, dass da was an den Füßen ist, dass diesmal keine Katze bin.

[01:34:12]

Ich. Also Leute, Twister soll Baywatch. Berlin?

[01:34:17]

Nicht so! Wir wünschen uns immer, wenn er und freuen uns immer, wenn ihr unserem Podcast abonniert, egal auf welcher Plattform wir sind exklusiv auf allen Plattformen könnt ihr uns hören, sondern wahrscheinlich aus der Mikrowelle. Und wenn ihr uns da abonniert, dann freuen wir uns.

[01:34:31]

So ist es, wenn ihr den Teekessel in den richtigen Winkel stellt. Da können wir es über UKW wählen. Könnte es da quatschen hören?

[01:34:38]

Ihr seid nicht verrückt, das sind wir.

[01:35:00]

Bei Berlin ist eine Studio Böhmens Produktion in Zusammenarbeit mit Ladner Berlin und freundlicher Unterstützung der Florida Entertainment. Neue Folgen gibt es jeden Freitag überall, wo es Podcasts gibt.